Digital Business Flashcards Preview

1. Semester Master > Digital Business > Flashcards

Flashcards in Digital Business Deck (68):
1

Schlüsselfaktoren des Internetwachstums

Standards
Content-Nutzung
Browser
Content-Erstellung

2

Vorteile mobiler Kommunikation auf Anbieterseite

zuverlässige Ortsbestimmung der Kunden
ständige Erreichbarkeit der Kunden
Vereinheitlichung durch wenige Standards
Personalisierung und One-to-One-Beziehungen
Erhöhte Sicherheit im Zahlungsverkehr

3

Vorteile mobiler Kommunikation auf Nachfragerseite

Ortsunabhängigkeit und Routing
ständige Verfügbarkeit der Dienste
Interaktivität und Individualität
Multimedialität
Geschwindigkeit und Komfort

4

ITV

resultiert aus der Konvergenz zwischen TV und neuen multimedialen Medien
Voraussetzung: flächendeckende Verfügbarkeit und Standard eines ITV-Systems

5

Internet of Things (1-6)

1. Device connection and connectivity
2. Data sensing and collection
3. Data transport and access
4. Data analysis
5. Data value defined by action
6. Human value, apps ans experiences

6

elektronische Wertschöpfung in der digitalen Wirtschaft - elektronische Mehrwerte

Austausch (Kommunikationswert)
Kooperation (Abstimmungswert)
Abwicklung (Transaktionswert)
Vermittlung (Matchingwert)
Auswahl (Selektionswert)
Überblick (Strukturierungswert)

7

Entwicklungsstufen des E-Business

Stufe 1: Strategische Präsentation
Produkt- und Unternehmensbeschreibung, statischer Inhalt, keine Personalisierung, Publikationen von Unternehmensinformationen

Stufe 2: Kommunikative Interaktion
Pre- und Aftershaves-Services, Kundenfragen bspw. über E-Mail, Versand von Informationen

Stufe 3: Kommunikative Transaktion
Online-Transaktionen bspw. Abschluss von Kaufverträgen, Integration des Back-Office

Stufe 4: Wert- und Partnerintegration
Elektronische Integration von Transaktionspartnern in die Wertschöpfungsprozesse, höchste Stufe der Interaktivität

8

Erfolgsfaktoren des E-Business

- Digitale Innovationsfähigkeit:
Markt- und Kundenbedürfnisse, Bewertung Chancen&Risiken
- Strategische & organisatorische Flexibilität:
dynamische Umwelt der Internetökonomie, Fokussierung auf Kundenbeziehungen, Anpassung an Marktstrukturen
- Vernetzungs- und Integrationsfähigkeit:
Prozesse und Infos werden digital kombiniert und verarbeitet, Ressourcen- und Zeitvorteile durch medienbruchreife elektr. Vernetzung, Netzwerkeffekt, Lock-in Effekt
- Bedienungsfreundlichkeit:
Effizienz und Zugänglichkeit von Business-Schnittstellen, Übertragung von Offline-Handlungslogiken in das E-Business, Ausrichtung an Kundenbedürfnissen

9

Mobile Business - Mobile Search

mobile Nutzung von Suchmaschinen
Pull-Mechanismus - Anforderung von Informationen

10

Mobile Business - Mobile Information

Mobile News - Mobile Informationsangebote für den Rezipienten
Mobiles Wissensmanagement

11

Mobile Business - Mobile Communication

Ein- oder mehrstufiger Dialog zwischen Kunden und Anbietern über einen mobilen Kanal
ermöglicht personalisierte Gespräche

12

Mobile Business - Mobile Advertising

mobile Werbeformen
Push/Pull Advertising
Permission Based Marketing

13

Erfolgsfaktoren des Mobile Business

- Customization und Mobile Networking:
Mobile Social Networking zw. Anwendern, Lokalisierung v. Angeboten+Präferenzen, Selektion, Personalisierung, Individualisierung
- Medienbruchfreiheit und Seamless Connection:
universelle zeit- und standortunabhängige Verfügbarkeit v. Daten u. Services, Neugestaltung von Prozessen und Informationsketten, Ressourcen- und Zeiteinsparungen durch den Einsatz eines zentralen mobilen Geräts mit Cloud-Option
- Software-Plattform und Integration:
Customization des App-Angebots, Attraktivität des App-Services, vernetzte Systemlösungen, digitaler Marktplatz für softwarebasierte Erweiterungen
- Bandbreite und Netzperformance:
Verbindungsstabilität, Verbindungsleistungsfähigkeit, Netzabdeckung und -reichweite

14

Social Media Business

Anbahnung sowie Unterstützung, Abwicklung und Aufrechterhaltung von Leistungsaustauschprozessen zwischen ökonomischen Partnern mittels elektronischer Netze und Social-Media-Instrumenten

15

Social Media: Four Factors Model

Social Networking
Interaction Orientation
Customization/Personalization
User-Added Value

16

Multiplikatoren Effekt

Opinion Leader
Attitude Influencer
--> Rückkopplungsschleife + Contentexperience

17

Four Forces des E-Business

- Konvergenz:
neue Marktbedingungen und Dekonstruktion von Wertschöpfungsketten
- Digitalisierung und Innovationsdynamik:
E-Products und E-Services
- Komplexität von Markt und Wettbewerb:
Makrostrukturveränderung
- Customer Empowerment:
Internet als "Buyer Market"

18

Four Forces des E-Business - Konvergenzebenenmodell

Aggregationslevel von hoch nach niedrig:
Branchenkonvergenz
Anbieter-/ Unternehmenskonvergenz
Geschäftsfeldkonvergenz
Produkt-/ Dienstleistungskonvergenz

19

Konvergenz

Annäherung, Übereinstimmung von Meinungen

20

Kostendegressionseffekt

je mehr von etwas hergestellt wird, um so mehr sinken die Kosten

21

Disintermediation

Wegfall einzelner Stufen der Wertschöpfungskette, Beschreibt Bedeutungsverlust von Intermediären (Vermittlern zw. verschiedenen Akteuren)

22

Systematik der E-Business-Strategieentwicklung

Zeitplanung
Analyse
Strategieformulierung
Strategieimplementierung
Strategie-Audit

23

E-Business-Vision

Sinnstiftend, Motivierend, Handlungsleitend

Zielfokus, Wandelfokus, Feinfokus, Rollenfokus

24

E-Business Situationsanalyse

externe Analyse: Umfeld- und Marktanalyse
--> Chancen - Risikenanalyse
interne Analyse: Wettbewerbsanalyse und Kompetenz-/Ressourcenanalyse
--> Stärken - Schwächenanalyse

25

Wettbewerbskräfte im E-Business

Neue Anbieter
Abnehmer
Substitutions-Produkte
Lieferanten
Branchenwettbewerb

26

E-Business Strategieentwicklung - Erfolgsfaktoren

Content
Convenience
Interaction
Community
Price Sensitivity
Brand Image
Commitment
Partnership
Process Improvement
Integration

27

E-Business Scorecard

Finanzperspektive (Stakeholderbefriedigung)

Prozessperspektive (Kundenbedürfnisse befriedigen)

Lern- und Wachstumsperspektive (Steigerung der Fähigkeit zu Wandel, Innovation+Verbesserung)

Kundenperspektive (Leistung für Kunden um Strategie durchzusetzen)

28

Web 1.0

eProcurement (Einkauf)
eShop (Verkauf)
eMarketplace (Handel)

29

Web 2.0

eCommunity (Kontakt)
eCompany (Kooperation)

30

Web 3.0

eDesk (Antrag, Service)

31

eProcurement

effizienter und kostensparender Datenaustausch benötigt internationale Standards

standardisierter Austausch: Einkäufer -> einheitliche. Katalogstandard (Marktplatzstruktur) -> Lieferant

32

Online-Katalogmanagement

wesentliches Element vieler Systemlösungen
Multi Supplier Product Catalogue MSPC -> Multilieferantenkatalog führt Artikel verschiedener Lieferanten zusammen, um Auswahl für MA zu vereinfachen
Ziel: Vergleichbarkeit

33

Sell-Side-Modell

Einkaufssoftware + Online-Katalog werden vom Lieferanten zur Verfügung gestellt

34

Buy-Side-Modell

Einkaufssoftware + überwiegender Teil d. Online-Katalogs werden vom Nachfrager zur Verfügung gestellt

35

Marketplace-Modell

Bestellabwicklung + Online-Katalog via Plattform, intermediär

36

Prozessmanagement im E-Procurement

strategisches Beschaffungsmanagement
Beschaffungs-Controlling
Stammdatenpflege/Content Management
Einkaufsprozess

37

Wert/Risiko Matrix im E-Procurement

kritische Objekte:
Unregelmäßigkeiten in der Lieferung können zu Marktschwierigkeiten führen
strategische Objekte:
tragen zum Wettbewerbsvorteil am Markt bei
taktische Objekte:
Routineteile, Rohstoffe, Verbrauchsgüter, Dienstleistungen
Hebelobjekte:
gewöhnliche Einkäufe und Rahmenkäufe

38

Online-Lieferantenbeziehungsziele

Senkung Beschaffungskosten
Steigerung Beschaffungsqualität
Senkung Beschaffungsrisiko
Steigerung Beschaffungsflexibilität

39

Online-Markenkommunikation

eSourcing, immer wieder neue Bezugsquellen und Erkenntnisse über Lieferantenmarkt erlangen
Online-Aussschreibungsverfahren, Auktionsverfahren, Beschaffungsgemeinschaften, Beschaffungsagenten

40

Risikofaktoren bei Implementierung von eProcurement

Projektteam, Lieferanten, Organisation, Technologie

41

Systemgestaltung für Aufgaben beim Katalkogmanagement

IT, Einkauf, Bedarfsträger, Software-Hersteller, Lieferanten

42

eShop Anforderungen

Benutzbarkeit, User Experience, Barrierefreiheit, Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit, Internationalisierbarkeit, Sicherheit, Gestaltung

43

Front- und Backend-Komponenten

Front: Kundenregistrierung, Downloadfunktion, Warenkorb, Zahlungssystem etc.

Back: Content-Management, Kudenverwaltung, Lagerverwaltung etc.

44

Prozessbereiche eShop

Vorkaufphase, Kaufphase, Nachkaufphase

45

ePricing-Prozess

Hohe (Informations-)Transparenz: erleichtert Preisvergleiche
Globale Vernetzung: erschwert Preisdifferenzierung
Beidseitige Kommunikation: ermöglicht Interaktion zw. Anbieter+Kunde
einfaches Web-Page-Management: schnelle Umsetzbarkeit v. Preisänderungen, Preiskontrolle
Online-Merkmal: vereinfachte Preisindividualisierung, Echtzeitpricing

46

Wirkungskette der Kundenbindung im Online-Marketing

Erstkontakt -> Kundenzufriedenheit -> -loyalität ->
-bindung -> Ökonomischer Erfolg

47

Wirkungskette der Kundenbindung im Online-Marketing

Erstkontakt -> Kundenzufriedenheit -> -loyalität ->
-bindung -> Ökonomischer Erfolg

48

interne Faktoren eShop

Kosten, Infrastruktur, Produkte, Mitarbeiter

49

externe Faktoren eShop

Hemmnisse, Technik, Kunden, (Markt-)Potential, Konkurrenz, Partner

50

eFulfillment-Prozesse auf einem eMarketplace

Kreditversicherung, Logistik, Factoring, weitere DL
Transportversicherung, Payment, Arbitration, Zollabfertigung

51

Tripolare Struktur

E-Marketplace: Marktplatzbetreiber, Anbieter, Nachfrager

52

Kundenbindung im elektr. Handel

Integrieren, Interagieren, Individualisieren Exklusivieren

53

Erfolgsfaktoren Aufbau eMarketplace

Content, Marketing, Kapital, Technologie, Management Team

54

Online-Positionierungsmodell einer eCommunity

Homogenitätspositionierung (Qualitätsvorsprung)
Heterogenitätspositionierung (Quantitätsvorsprung)
Doppelte Positionierung (Quali und Quanti)

55

Ziel Community-Marketing

Mitgliederanlockung
Beteiligungsförderung
Loyalitätsaufbau
Profitgenerierung

56

Instrumente des Community-Marketings

eRecommendation-Marketing
eIncentive-Marketing
eContent-Marketing
eActivity-Based-Marketing

57

Mitgliederbindung in eCommunities

Nutzung von Konkurrenzangeboten
Mitgliederzufriedenheit
Wechselbarrieren
Nutzungsintensität

58

Projektstrukturplanung eCommunity

Angebote, Organisation, Technologie, Marketing

59

eCompany - Dimensionen der Virtualität bei virtuellen Teams

Ort, Zeit, Art der Zusammenarbeit, zeitl. Begrenztheit, Mobilität d. Arbeitsplatzes, Vielfältigkeit

60

Prozessanforderungen eCompany

Online-Kooperationskosten
Online-Kooperationsflexibilität, Online-Kooperationskomplexität

61

Lebenszyklusmodell einer eCompany

eIdentification-Prozess
eInitiation-Prozess
eAgreement-Prozess
eExecution-Prozess
eDiscussion-Prozess

62

Strategieanalyse d. elektr. Kooperation

Online-Wettbewerbsverzerrung
Online-Wettbewerbsstrategien
Online-Wettbewerbsvorteile

63

Trade-Off der markenstrategischen Zielerreichung

schwache Zielerreichung vs. starke Zielerreichung

64

Erfolgsfaktoren bei Implementierung einer eCompany

klare Definition der gemeinsamen Ziele
"Fit" der Partner
Netzwerkfähigkeit der Partner, Gute Grundlegender Kooperation

65

Erfolgsbereiche und Erfolgsfaktoren innerhalb der Lebenszyklusphasen

Selektion der Kooperationspartner -> Gründung der Kooperation -> Durchführung der Kooperation -> Evaluation und Auflösung

66

eRequest-Systeme

nachfrageorientierte Plattformen (myhammer)

67

eCustomization-Systeme

Individualisierung von Produkten durch Produktkonfiguratoren
explizite und implizite Personalisierung (aus Verhaltensbeobachtungen)

68

Erfolgsfaktoren Online-Produktkonfigurator (mymuesli)

Hauptbestandteil des Produkts
Variationsmöglichkeiten
Anteilsmenge und Preis