Epilepsie_Brainscape Flashcards Preview

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Flashcards in Epilepsie_Brainscape Deck (32):
1

Epilepsie: Kassifiation: generlalisert: myoklonisch : juvenile myoklinische = impulsiv petit mal
- Alter (1)
- EEG (1)
- blitzartiges hinfallen
- Klinik (3)

Alter: 12-20J

EEG: 3-5s Wave and spikes

Klinik
- bilateral symmetische myokolinen mit wegschleudern
- Immer ohne bewusstseinsstörung
- zeitlicher zgh zum erwachen

2

Epilepsie: Therpaie: medikamentöse Anfallsprophylaxe
- prinzip (1)
- indikation (2)
- verzicht (4)
- Theapieende (1)
- fokal (siehe gesonderte Lernkarte)
- primär genieralisiert (siehe gesonderte Lernkarte)
- Absencen (siehe gesonderte Lernkarte)

prinzip: eröhen der pathologisch erniedrigten Krampfschwelle

indikation
- 2anfälle in 6 Monaten
- spezifische zur Klink passende Befunde (EEG, MRT)

verzicht
-

3

Epilepsie: Status epilepticus: sofortmaßnamhen (4)

sichere lagerung

atemwege frei und O2 messen und ggf Gabe + Intubaiton

iv zugang und BZ bestimmen -> 40%glucose bei Hypoglykamie, Thiamin bei C2 assoziation

regelmäßige BGA und Monitoring der vitalparameter

4

Epilepsie: Grand mal (tonisch klonsicher Anfall)
- epidemilogie (1)
- ursache (2)
- klinik (siehe gesonderte Lernkarte)
- EEG (siehe gesonderte Lernkarte)
- Therapie (2)

epidemilogie: häufigste Anfallsform

ursache
- gelegenheitsanfall
- sekundäre generaliserung bei fokaler epilepsie

Therapie
- 1. Valpoat
- 2. Lamotrigin, Tpimarat

5

Epilepsie: Status epilepticus: Letalität (1)

5-35%

6

Epilepsie: Prävalenz (2)

ca 1%

für jeden Menschen 10% Risiko einmal einen zu bekommen

7

Epilepsie: Klinik: fokale
- symptome vom Ort der störung
----- temporalllapenanfälle (1)
----- frontale anfälle (1)
----- okzipitallappenanfälle (1)
- sekundär genieralisierte: fokal eingeleitet plus + klink wie beim pimär genraliserugen + ggf aura (4)

symptome vom Ort der störung
- temporalllapenanfälle: orale automatismen
- frontale anfälle: komplexe bewegungabläufe
- okzipitallappenanfälle: visuelle Halluzinationen

sekundär genieralisierte: fokal eingeleitet plus + klink wie beim pimär genraliserugen + ggf aura
----- sehsörungen
----- sprachstörungen
----- motorische erscheinungren
----- Jéjà-vue & jamais vue -Erlebnisse

8

Epilepsie: Therpaie: Allgemein (3)

Ursachenbeseitigung

vitalparameter überachung im anfall

trigger meiden (alkohol, Schlafentzug, flickerlicht)

9

Epilepsie: Kassifiation: generlalisert: Abscencen: juveniele absence
- Alter (2)
- EEG (1)
- Klinik (4)

Alter
- 9-12
- M=W

EEG: 3-4/s sikes and waves

Klinik
- frequen niedriger
- im verlauf häufig aufwach grand mal
- übergang um impulsiv petit mal
- 40% dauerhaft nicht anfallsfrei

10

Epilepsie: DD (6)

gelgenheitsanfall (unter trigger - ohne genrell erhöhte Epileptogenität)

psychogener anfall (augen zu, fehlender CK und Prolaktinanstieg)

Synkopen

REM-Schlaf-verhaltenstöurn

Fieberkrampf bei kindern

narkolepsie

11

Epilepsie: Kassifiation (2)

fokale
- einfach fokal (ohne bewusstseinsstörung)
- komplex fokal (mit bewusstseinsstörung)
- fokal mit sek Generalisierung

generlalisert
- tonisch-klonisch, tonisch, klonisch, atonisch....
- myoklonisch : juvenile myoklinische = impulsiv petit mal (siehe gesonderte Lernkarte)
- Abscencen
----- pyknolepsie (siehe gesonderte Lernkarte)
----- juveniele absence (siehe gesonderte Lernkarte)

12

Epilepsie: Grand mal (tonisch klonsicher Anfall): EEG
- tonisch (1)
- klonisch (1)
- postiktal (1)

tonisch: hochfrequente spikes

klonisch: hochfrequente spikes mit folgender Nachwankung

postiktal: verlangsamter Grundrhythmus

13

Epilepsie: Therpaie: medikamentöse Anfallsprophylaxe: Absencen (1)

Valproat, Ethosuximid

14

Epilepsie: Ätilogie: erhöhte epileptogenität
- ideopatsch (2)
- strukturell (3)
- kryptopgen (1)

ideopatsch
- ohne fassbare morphologische oder metabolische Ursache
- wahrscheinlich polygen vererbt

strukturell
- -> fassbare ursache
- hirnerkrankungen (Tumor, trauma, ICB, Enzephalitis, Abzess, Narbe, Missbildung, perinatale schädigung, Arteriovenöse Malformation)
- methabolisch (urämie, hypoglykämie, hyponatriäie, alkoholabusus)

kryptopgen: fassbare ursache ist nicht nachgeweisen, aber anhad anamese oder Klinik anzunehmen

15

Epilepsie: Pathologie (1)

70% der Patienten mit temporallalpen Epilepsie --> Patholgologien im Sommer Sektor (CA1Segment des Hippokampus) --> Ammonshronsklerose

16

Epilepsie: Status epilepticus: eskalierte Stufentherapie
- ziel (1)
- initialgabe NR1 und 2 (2)
- nicht anprechen (3)

ziel : Durchbrechung

initialgabe NR1 und 2
- Benzos Nr.1 Lorazpam, Nr.2 Diazeapam, sosnt Clonazepam
- ohne iv. zugang lorazepam/midazola --> intranalsal & diazepam --> rektal)

nicht anprechen
- nach 10 Mintuen --> aufsättigen mit PHENYTOIN über separaten zugang
- alternativ phenobarbial, levitiracetam, valproat
- nach 30-60 Minuten --> (Thiopental, Propofol, Midazolam) - Narkotika ggf mit intubation und ITS

17

Epilepsie: Therpaie: medikamentöse Anfallsprophylaxe: fokal
- 1.Wahl (1)
- 2.Wahl (1)

1.Wahl : Lamotrigin, Levitiracetam (Levi - ohne Aufdosierung)

2.Wahl : Carbamazepin, Gapabenin, Pregabalin, Valproat, Oxcarbazepin, Topiramat, Phenytoin

18

Epilepsie: soziale Folgen: PKW Führerschein
- erstmal (1)
- ohne hinwies auf erhöhe epileptgenität - provoziert (1)
- ohne hinwies auf erhöhe epileptgenität - unprovoziert (1)
- Epilepsie (1)

erstmal: i.d.R vorläufiger entzug

ohne hinwies auf erhöhe epileptgenität - provoziert: zurück nach 3Monaten Anfallsfreiheit

ohne hinwies auf erhöhe epileptgenität - unprovoziert: zurück nach 6Monaten Anfallsfreiheit

Epilepsie: nach 1J Anfallsfreiheit

19

Epilepsie: Diagnostik: EEG: Kriterien für Anfall (3)

klares anfang un klares ende

steigerung der amplitude im Verlauf

veränderungen de Frequenz im Verlauf

20

Epilepsie: Therpaie: medikamentöse Anfallsprophylaxe: primär genieralisiert
- 1.Wahl (1)
- 2.Wahl (1)
- unausreichende Wrikung (1)

1.Wahl: Valproat (besser verträglich als Topiramat und besser wirksam als Lamotrigin)

2.Wahl: Lamotirgin, Topiramat

unausreichende Wrikung: Kombi mit Retigabin, Tiagabin, Pregabalin, Gabapentin

21

Epilepsie: Status epilepticus: Def
- a) (1)
- b) (1)
- c) (1)

a): mehr als 5 Minuten anhaltender tonisch klonischer Anfall

b): mehr als 20-30 Minuten dauernder fokaler Anfall oder Absence

c): rezidiviernde anfälle zwischen denen keine vollständige normalisierung eintritt

22

Epilepsie: Diagnostik
- anamnese (4)
- EEG (2)
- cMRT (1)
- ggf Labor (1)

anamnese
- Aura
- iktaler verlauf: Dauer ausschluss organisch

ggf Labor: BZ, Elyte, CK (peak nach 6h) , Prolaktin (erhöht nach 10-30 minuten postiktal)

23

Epilepsie: Klinik: primär generaliseirte
- alle haben (1)
- mögliche phasen (5)

alle haben: Bewusstseinsstörungen

mögliche phasen
- myoklonische --> ruckartige, unsystematische muskelzuckingen
- klonische --> rhytimsiche zuckungen
- tonische --> anspannen der Muskulatur
- atonische --> plötzlicher halteverlust
- postiktale phase --> terminalschaf, verwirrthied, toddsche Parese (lokale Lähmung des betroffenen Gebiets)

24

Epilepsie: Def: Anfall
- Allgemein (1)
- fokaler anfall (1)
- primär generialiseirt (1)

Allgemein: vorrübergehende, plötzliche dysfunktion des ZNS aufgrund synchroner hochfrequenter Entladungen

fokaler anfall: beginnt in einer begrenzten Region

primär generialiseirt: von anfang an das gesamte Gehirn betroffen

25

Epilepsie: soziale Folgen: LKW oder Personenbeförderung
- ohne hinwies auf erhöhe epileptgenität - provoziert (1)
- ohne erhöhte epileptogenität - unprovoziert (1)
- epilepsie (2)

ohne hinwies auf erhöhe epileptgenität - provoziert: zurück nach 6 Monaten Anfallsfeihiet

ohne erhöhte epileptogenität - unprovoziert: zurück nach 2J Anfallsfreiheit

epilepsie
- i.d.R endültiger enzug (nur wenn 5jahre Anfallsfreiheit OHNE epileptische Medis --> ausnahme)
- ggf Berufswechsel

26

Epilepsie: Ätilogie: Trigger
- substanzen (4)
- erkrankungen (4)
- situationsabhängig (3)

substanzen
- alkoholenzug (häufigste Ursache im Erwachsenenalter)
- medikamentenentzug
- Drogenintox (Kokain, Ecstay..)
- Amitrytilin (Trizyklisches), Maprotilin (Tetrazyklischens), Penicillin, Theophyllin, Neuroleptika,

erkrankungen
- Fieber (häufigste im Kindesalter)
- hyper- Hyponatriämie
- Hypoglykämie
- Eklampsie

situationsabhängig
- exzessive körperliche verausgabun
- schlafentzug
- stoboskop-licht

27

Epilepsie: Def: Epilepsie (2)

zustand des gehirns, der durch andauerne prädisposition für epileptische Anfälle gekennzeichnet ist.

Diognose gestell: wenn mind ein epileptischer anfall aufgetreten + weitere spez befunde vorliegen die generell ehöhte epileptogenität wahrscheinlich machen

28

Epilepsie: Grand mal (tonisch klonsicher Anfall): klinik
- typsich (1)
- Ablauf (siehe gesonderte Lernkarte)
- ggf weitee (2)
- auftreten (1)

typsich: Bewussteinsverslus und rhythmische zuckungen

ggf weitee
- schaum vor dem mund
- urin/stuhlabgang

auftreten: oft während des Schlafens, oder in aufwachphase

29

Epilepsie: Grand mal (tonisch klonsicher Anfall): klinik: Ablauf
- angangs ggf (1)
- tonisch phase (6)
- klonische phase (1)
- postiktlae phase (2)

angangs ggf : aura

tonisch phase
- starke tonuserhöung alle muskeln
- ggf initial initialschrei und lateralerzungenbiss
- arme eleviert - beine angewinkel
- lieder geöffnet
- Pupille WEIT und LICHTSTARR
- apnoe

klonische phase: vibiren --> rhytmisches Zucken --> unrhytismishces zucken --> erschlaffen

postiktlae phase
- terminalschaf
- desorientiertheit

30

Epilepsie: Therpaie: nicht medikamentös
- OP bei läsionellen Ursachen (2)
- Stimulation (2)

OP bei läsionellen Ursachen
- resektive verfahren
- kallostomie = Durchtrennung des corpus callosom, erst nur vordere 2/3, bei persistenz --> auch gesamt

Stimulation
- nevus vagus
- tiefe hirnstimulaion des hippocampus

31

Epilepsie: Kassifiation: generlalisert: Abscencen: pyknolepsie
- Alter (2)
- EEG (1)
- Klinik (3)

Alter
- 5-8 J
- mehr mädchen

EEG : 3/s spikes and waves

Klinik
- bis zu hundert am Tag
- durch hyperventialtion auslösbar
- normale geistigige entwicklung

32

Epilepsie: Prognose
- rezdivrisiko
----- einmal tonisch klonisch (1)
----- zweimalig tonsich klonisch (1)
----- ideopatisch (1)
----- smptomatisch (1)
- anfallsfreiheit
----- idoepathisch (1)
----- kryptogen oder symtomatisch (1)

rezdivrisiko
- einmal tonisch klonisch: 40%
- zweimalig tonsich klonisch: 80%
- ideopatisch: 25% (in2J)
- smptomatisch: 65% (in2J)

anfallsfreiheit
- idoepathisch: 80%
- kryptogen oder symtomatisch: 40-70%