Definition
Eine meist durch Endokarditis oder Herzinfarkt erworbene Schlussunfähigkeit der Mitralklappe
Pathophysiologie
Durch Klappenschlussunfähigkeit gelangt während der Kammersystole Pendelblut von linker Kammer zurück in linken Vorhof.
Führt zur Volumenüberbelastung des linken Herzens. Daraus entsteht Dilatation des Vorhofs und Hypertrophie der Kammer sowie Lungenstauung.
Klinik
Diagnose
Therapie
bei VHF Thromboembolieprophylaxe
OP Klappenersatz