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Flashcards in SS 09 Deck (60):
1

1. Wieviel % der filtrierten Menge an Phosphat lässt sich im Urin normalerweise wiederfinden?

(A) 100%
(B) 20%
(C) 1%
(D) 130%
(E) 0%

1. Wieviel % der filtrierten Menge an Phosphat lässt sich im Urin normalerweise wiederfinden?

(A) 100%
(B) 20%
(C) 1%
(D) 130%
(E) 0%

 

Eigentlich ist lt. Fachbüchern die fraktionelle Ausscheidung mit 10% angegeben...

2

2. Diabetiker können im Frühstadium eine renale Hyperfiltration aufweisen. Für welche glomeruläre Filtrationsrate (GFR) ist dies am ehesten gegeben?

(A) 50 ml/min.
(B) 75 ml/min.
(C) 90 ml/min.
(D) 115 ml/min.
(E) 135 ml/min.

2. Diabetiker können im Frühstadium eine renale Hyperfiltration aufweisen. Für welche glomeruläre Filtrationsrate (GFR) ist dies am ehesten gegeben?

(A) 50 ml/min.
(B) 75 ml/min.
(C) 90 ml/min.
(D) 115 ml/min.
(E) 135 ml/min.

3

3. Ab welchem Plasma-Glukose Wert ist am wahrscheinlichsten eine positive Glukose-Clearance zu erwarten?

(A) Ab 12 mmol/L.
(B) Ab 3 mmol/L.
(C) Ab 16 mmol/L.
(D) Ab 6 mmol/L.
(E) Keiner der genannten Werte trifft zu.

3. Ab welchem Plasma-Glukose Wert ist am wahrscheinlichsten eine positive Glukose-Clearance zu erwarten?

(A) Ab 12 mmol/L.
(B) Ab 3 mmol/L.
(C) Ab 16 mmol/L.
(D) Ab 6 mmol/L.
(E) Keiner der genannten Werte trifft zu.

 

In einer anderen Altklausur stand 12 mmol/l, was ist nun richtig? Laut Dualen Reihe: 10 mmol/l
Laut Endspurt auch, einfach 1,5% am Ende auf das Endergebnis draufrechen.

Kann man auch nachrechnen. Bei einem Resorptionsmaximum von 1,2 mmol/min für Glukose und einer GFR von 120 ml/min ergibt sich:
1,2 mmol/min / 120 ml/min = 10 mmol/L. Bis zu dieser Plasmakonzentration kommt es dann zu keiner positiven Glukose-Clearance.

4

4. ln der Medizin werden Blutgruppen nach dem AB0-System und nach Rhesus positiv oder negativ klassifiziert. Wofür steht Rhesus positiv?

(A) Der Träger besitzt das Rh-Antigen C.
(B) Erythrozyten des Trägers haben kein Rhesus-Antigen D.
(C) Der Träger besitzt das Rh-Antigen E.
(D) Der Träger besitzt das Rh-Antigen D.
(E) Der Träger besitzt das Rh-Antigene C, D und E.

4. ln der Medizin werden Blutgruppen nach dem AB0-System und nach Rhesus positiv oder negativ klassifiziert. Wofür steht Rhesus positiv?

(A) Der Träger besitzt das Rh-Antigen C.
(B) Erythrozyten des Trägers haben kein Rhesus-Antigen D.
(C) Der Träger besitzt das Rh-Antigen E.
(D) Der Träger besitzt das Rh-Antigen D.
(E) Der Träger besitzt das Rh-Antigene C, D und E.

 

Müsste nicht eigentlich E richtig sein? Im Praktikumsskript steht : 'Innerhalb der Rhesus Systeme werden 3 Antigene C,E voneinander unterschieden. Im Praktikum wurde dann nur D bestimmt.

5

5. Welcher Prozess ist nicht Teil der Migration von neutrophilen Granulozyten in das Gewebe?

(A) Aktivierung von Matrix-Metalloproteasen.
(B) Anheften an Endothelzellen mittels Selectinen.
(C) Festsetzen an die Gefäßwand durch lntegrine.
(D) Chemotaktische Anlockung im Gewebe.
(E) Lokale Gefäßdilatation.

5. Welcher Prozess ist nicht Teil der Migration von neutrophilen Granulozyten in das Gewebe?

(A) Aktivierung von Matrix-Metalloproteasen.
(B) Anheften an Endothelzellen mittels Selectinen.
(C) Festsetzen an die Gefäßwand durch lntegrine.
(D) Chemotaktische Anlockung im Gewebe.
(E) Lokale Gefäßdilatation.

6

6. Was ist nicht Aufgabe des Bluts?

(A) Kommunikation zwischen Organen.
(B) Transport von physikalischen Eigenschaften (Wärme).
(C) Katabolit-Transport.
(D) Speicherung von Eisen.
(E) O2-Transport.

6. Was ist nicht Aufgabe des Bluts?

(A) Kommunikation zwischen Organen.
(B) Transport von physikalischen Eigenschaften (Wärme).
(C) Katabolit-Transport.

(D) Speicherung von Eisen.
(E) O2-Transport.

7

7. Wer verbraucht im proximalen Tubulus der Niere Energie in Form von ATP?

(A) Die luminale Ausschleusunog von Protonen.
(B) Die Natrium-gekoppete Resorption von Glukose.
(C) Der elektrische Gradien für den parazellulären Transport.
(D) Die Aufnahme von CO2 in die Zellen des proximalen Tubulus.
(E) Die apikale Natrium-Resorptiiom im Austausch mit Kalium.

7. Wer verbraucht im proximalen Tubulus der Niere Energie in Form von ATP?

(A) Die luminale Ausschleusunog von Protonen.
(B) Die Natrium-gekoppete Resorption von Glukose.
(C) Der elektrische Gradien für den parazellulären Transport.
(D) Die Aufnahme von CO2 in die Zellen des proximalen Tubulus.
(E) Die apikale Natrium-Resorptiiom im Austausch mit Kalium.

 

die Na+/K+-ATPase zur herstellung des Gradienten verbraucht ATP
somit ist das diese Pumpe an der basolateralen Seite und die Antwort müsste so stimmen


Also wirklich richtig ist das nicht. Die Resorption von Na+ an der apikalen Seite verbraucht selbst kein ATP, nur die Pumpe an der basolateralen Seite, wie schon richtig gesagt.

8

8. Welche Aussagen zum Atrialen Natriuretischen Peptid ( ANP=ANF=Atriopeptin) am wahrscheinlichsten zu?

(A) Angiotensin II hemmt die Sekretion von ANP.
(B) ANP wird vorwiegend aus der Neurohypophyse freigesetzt.
(C) ANP vermindert die glomeruläre Filtration.
(D) ANP vermindert die renale Na+-Ausscheidung.
(E) Zunahme des Blutvolumenes ehöht die Sekretion von ANP.

8. Welche Aussagen zum Atrialen Natriuretischen Peptid ( ANP=ANF=Atriopeptin) am wahrscheinlichsten zu?

(A) Angiotensin II hemmt die Sekretion von ANP.
(B) ANP wird vorwiegend aus der Neurohypophyse freigesetzt.
(C) ANP vermindert die glomeruläre Filtration.
(D) ANP vermindert die renale Na+-Ausscheidung.
(E) Zunahme des Blutvolumenes ehöht die Sekretion von ANP.

9

9. Welches der Moleküle ist ein (heterotrimeres) G-Protein?

(A) Calcineurin.
(B) Calmodulin.
(C) Transducin.
(D) Troponin.
(E) Prestin.

9. Welches der Moleküle ist ein (heterotrimeres) G-Protein?

(A) Calcineurin.
(B) Calmodulin.
(C) Transducin.
(D) Troponin.
(E) Prestin.

 

Transducin ist ein G-Protein der Photorezeptoren der Retina, welches zentrale Funktion zur Einleitung des Second-Messenger-Pathways bei der Transduktion von Lichtreizen hat.

10

10. Aldosteron bewirkt eine Anderung der renalen K+-Sekretion typischerweise.

(A) im früh-proximalen Tubulus.
(B) im distalen Tubulus/Sammelrohr.
(C) in der dünnen Henle-Schleife.
(D) in der dicken aufsteigende Henle-Schleife.
(E) im spät-proximalen Tubulus.

10. Aldosteron bewirkt eine Anderung der renalen K+-Sekretion typischerweise.

(A) im früh-proximalen Tubulus.
(B) im distalen Tubulus/Sammelrohr.
(C) in der dünnen Henle-Schleife.
(D) in der dicken aufsteigende Henle-Schleife.
(E) im spät-proximalen Tubulus.

 

Durch Stimulation der Aldosteronproduktion in der Nebennierenrinde fördert ANGII indirekt die Na rückresorbion in den Sammelrohren und verbindungstubuli. Dadurch wird Kalium im Austausch Sekretiert.

11

11. Es liegen die Messwerte der Harnstoff-Konzentration im Blutplasma und im Endharn eines Probanden vor.
Welche der folgenden Größen muss außerdem bekannt sein, um die renale Harnstoff-Clearance ermitteln zu können?

(A) Urinzeitvolumen (Urinstromstärke).
(B) Renaler Blutfluss.
(C) RenalerPlasmafluss.
(D) Tubuläre Sekretionsrate von Harnstoff.
(E) Glomeruläre Filtrationsrate(GFR).

 

11. Es liegen die Messwerte der Harnstoff-Konzentration im Blutplasma und im Endharn eines Probanden vor.
Welche der folgenden Größen muss außerdem bekannt sein, um die renale Harnstoff-Clearance ermitteln zu können?

(A) Urinzeitvolumen (Urinstromstärke).
(B) Renaler Blutfluss.
(C) RenalerPlasmafluss.
(D) Tubuläre Sekretionsrate von Harnstoff.
(E) Glomeruläre Filtrationsrate(GFR).

 

Clearance = Konzentration der Substanz x Urinstromstärke / P

12

12. Die Urinosmolalität, die physiologischerweise bei maximaler Antidiurese erreicht wird, liegt im Bereich von ...

(A) 600-900 mosmol/kg H2O.
(B) 1200-1600 mosmol/kg H2O.
(C) 50-150 mosmol/kg H2O.
(D) 2000-2500 mosmol/kg H2O.
(E) 250-350 mosmol/kg H2O.

12. Die Urinosmolalität, die physiologischerweise bei maximaler Antidiurese erreicht wird, liegt im Bereich von ...

(A) 600-900 mosmol/kg H2O.
(B) 1200-1600 mosmol/kg H2O.
(C) 50-150 mosmol/kg H2O.
(D) 2000-2500 mosmol/kg H2O.
(E) 250-350 mosmol/kg H2O.

13

13. Welcher Mechanismus dient in einem neuronalen Netzwerk charakteristischerweise der Kontrasterhöhung (Kontrastierung) afferenter
Informationen z. B. bezüglich kurzer simultaner Lichtsinnesreize?

(A) Ephaptische Übertragung.
(B) Laterale Inhibition.
(C) Posttetanische Potenzierung.
(D) Redundanz.
(E) Konvergenz.

13. Welcher Mechanismus dient in einem neuronalen Netzwerk charakteristischerweise der Kontrasterhöhung (Kontrastierung) afferenter
Informationen z. B. bezüglich kurzer simultaner Lichtsinnesreize?

(A) Ephaptische Übertragung.
(B) Laterale Inhibition.
(C) Posttetanische Potenzierung.
(D) Redundanz.
(E) Konvergenz.

14

14. Der Fernpunkt eines Patienten liegt bei 1 m, sein (akkommodativer) Nahpunkt bei 0,4 m. Welche der Beschreibungen trifft für 
diesen Befund am besten zu?

(A) Hyperopie bei einer Akkommodationsbreite von 1,5 dpt.
(B) Myopie bei einer Akkommodationsbreite von 1,5 dpt.
(C) Myopie bei einer Akkommodationsbreite von 2,0 dpt.
(D) Myopie mit einer Akkommodationsbreite von 2,5 dpt.
(E) Hyperopie bei einer Akkommodationsbreite von 2,5 dpt.

14. Der Fernpunkt eines Patienten liegt bei 1 m, sein (akkommodativer) Nahpunkt bei 0,4 m. Welche der Beschreibungen trifft für 
diesen Befund am besten zu?

(A) Hyperopie bei einer Akkommodationsbreite von 1,5 dpt.
(B) Myopie bei einer Akkommodationsbreite von 1,5 dpt.
(C) Myopie bei einer Akkommodationsbreite von 2,0 dpt.
(D) Myopie mit einer Akkommodationsbreite von 2,5 dpt.
(E) Hyperopie bei einer Akkommodationsbreite von 2,5 dpt.

15

15. Bei der audiometrischen Untersuchung eines Probanden lässt sich jeweils nach Darbietung eines kurzen Schallreizes (Klicklaut) 
ein vom lnnenohr nach außen abgegebenes Schallsignal mittels eines empfindlichen Mikrophons im äußeren
Gehörgang registrieren. Dies ist...

(A) ein akustisch evoziertes Potential.
(B) ein Mikrophonpotential.
(C) ein pathologischer Befund.
(D) eine evozierte otoakustische Emission.
(E) ein positives Recruitment.

15. Bei der audiometrischen Untersuchung eines Probanden lässt sich jeweils nach Darbietung eines kurzen Schallreizes (Klicklaut) 
ein vom lnnenohr nach außen abgegebenes Schallsignal mittels eines empfindlichen Mikrophons im äußeren
Gehörgang registrieren. Dies ist...

(A) ein akustisch evoziertes Potential.
(B) ein Mikrophonpotential.
(C) ein pathologischer Befund.
(D) eine evozierte otoakustische Emission.
(E) ein positives Recruitment.

16

16. Bei einem Patienten werden Tonschwellenaudiogramme erhoben. Es ergibt sich für das linke Ohr bei der Luftleitung ein 
Hörverlust von 45-50 dB im Frequenzbereich von 125 bis 8000 Hz und für die Knochenleitung ein Normalbefund. Am rechten 
Ohr ergibt sich für Luftleitung und Knochenleitung ein Normalbefund. Welche Aussage zu diesem Patienten trifft am wahrscheinlichsten zu?

(A) Der Befund auf der linken Seite ist normal.
(B) Der Befund weist auf einen einseitigen lnnenohrschaden hin.
(C) Der Befund weist auf eine Schädigung der zentralen Hörbahn links hin.
(D) Der Stimmgabelversuch nach Rinne ist auf der rechten Seite negativ.
(E) Im Stimmgabelversuch nach Weber lateralisiert der Patient zur linken Seite.

16. Bei einem Patienten werden Tonschwellenaudiogramme erhoben. Es ergibt sich für das linke Ohr bei der Luftleitung ein 
Hörverlust von 45-50 dB im Frequenzbereich von 125 bis 8000 Hz und für die Knochenleitung ein Normalbefund. Am rechten 
Ohr ergibt sich für Luftleitung und Knochenleitung ein Normalbefund. Welche Aussage zu diesem Patienten trifft am wahrscheinlichsten zu?

(A) Der Befund auf der linken Seite ist normal.
(B) Der Befund weist auf einen einseitigen lnnenohrschaden hin.
(C) Der Befund weist auf eine Schädigung der zentralen Hörbahn links hin.
(D) Der Stimmgabelversuch nach Rinne ist auf der rechten Seite negativ.
(E) Im Stimmgabelversuch nach Weber lateralisiert der Patient zur linken Seite.

17

17. Welche Aussage zu den Maculae der Vestibularorgane und deren Otolithen (Statolithen) trifft typischerweise zu?

(A) Bei aufrechter Kopfhaltung im Stehen befindet sich die Otolithenmembran der Macula utriculi in der Saggitalebene.
(B) Die (spezifische) Dichte der Otolithen ist niedriger als die der umgebenden Endolymphe.
(C) Die Otolithenmembran der Maculae sacculi und utriculi befinden sich in einem Winkel von 180" zueinander.
(D) Bei aufrechter Kopfhaltung im Stehen treten an afferenten Nervenfasern der Macula sacculi Aktionspotentiale auf.
(E) Durch das Öffnen der apikalen Transduktionskanäle der Sinneszellen kommt es vor allem zu einem Na+-Ausstrom.

17. Welche Aussage zu den Maculae der Vestibularorgane und deren Otolithen (Statolithen) trifft typischerweise zu?

(A) Bei aufrechter Kopfhaltung im Stehen befindet sich die Otolithenmembran der Macula utriculi in der Saggitalebene.
(B) Die (spezifische) Dichte der Otolithen ist niedriger als die der umgebenden Endolymphe.
(C) Die Otolithenmembran der Maculae sacculi und utriculi befinden sich in einem Winkel von 180" zueinander.
(D) Bei aufrechter Kopfhaltung im Stehen treten an afferenten Nervenfasern der Macula sacculi Aktionspotentiale auf.
(E) Durch das Öffnen der apikalen Transduktionskanäle der Sinneszellen kommt es vor allem zu einem Na+-Ausstrom.

18

18. Welche der folgenden Aussagen zum Rhesus-Blutgruppensystem trifft zu?

(A) Anti-D-Antikörper gehören typischerweise zur lmmunglobin-Klasse M (lgM).
(B) Erythrozyten Rhesus-positiver Feten besitzen bereits das Antigen D.
(C) Das Rhesus-Antigen D ist ein Glykolipid der Erythrozytenmembran.
(D) Mindestens ein leiblicher Elternteil eines rhesus-negativen Kindes ist ebenfalls rhesus-negativ.
(E) Anti-D-Antikörper sind bei fast allen rhesus-negativen Kindern nach dem 1. Lebensjahr nachweisbar.

18. Welche der folgenden Aussagen zum Rhesus-Blutgruppensystem trifft zu?

(A) Anti-D-Antikörper gehören typischerweise zur lmmunglobin-Klasse M (lgM).
(B) Erythrozyten Rhesus-positiver Feten besitzen bereits das Antigen D.
(C) Das Rhesus-Antigen D ist ein Glykolipid der Erythrozytenmembran.
(D) Mindestens ein leiblicher Elternteil eines rhesus-negativen Kindes ist ebenfalls rhesus-negativ.
(E) Anti-D-Antikörper sind bei fast allen rhesus-negativen Kindern nach dem 1. Lebensjahr nachweisbar.

19

19. Erythrozyten ...

(A) besitzen keine Glutathion-Reduktase.
(B) transportieren HCO3- typischerweise über einen CI-/HCO3- -Antiporter durch die Zellmembran.
(C) kreisen etwa 30-40 Tage im Blut.
(D) platzen normalerweise bei einer Zunahme der extrazellulären Osmolalität um etwa 2%.
(E) gewinnen ihre Energie vorwiegend durch oxidativen Abbau von Glukose.

19. Erythrozyten ...

(A) besitzen keine Glutathion-Reduktase.
(B) transportieren HCO3- typischerweise über einen CI-/HCO3- -Antiporter durch die Zellmembran.
(C) kreisen etwa 30-40 Tage im Blut.
(D) platzen normalerweise bei einer Zunahme der extrazellulären Osmolalität um etwa 2%.
(E) gewinnen ihre Energie vorwiegend durch oxidativen Abbau von Glukose.

 

Hamburger Shift

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