Pflegeprozess Flashcards

1
Q

Nennung 6 Schritte Pflegeprozess nach Fiechter & Meier

A

1) Information Sammlung
2) Probleme erkennen
3) Ziele festlegen
4) Planung der Pflegemaßnahme
5) Durchführung der Pflege Maßnahmen
6) Evaluation/ Beurteilung

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2
Q

Pflegeprobleme PESR

A

P: problem ( was hat der Patient für Einschränkung)
E: Etiology ( Ursache ( warum) für diese Einschränkung)
S: Symptome ( wir äußert sich das Problem konkret)
R: Ressourcen ( welche Fähigkeiten/ Potenziale hat der Patient,die hilfreich bei diesen Einschränkungen sind)

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3
Q

Beispiel PESR

Z.B eine Sturz aus Motorrad und Bricht sein Handgelenke und Beckenring

A

P:patient kann sich nicht selbständig waschen
E: Beckenring Fraktur & Handgelenk Fraktur
S: Gipsschiene, durch Beobachtung, dass sie nicht stehen kann/darf.
R: patient ist adequate, sie äußert sich bei schmerzen, Patient ist Adhärenz

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4
Q

Beispiel PESR

A

P: patient trinkt weniger als 500 ml am Tag.
E: Altersentsprechend vermindertes Durstgefühl, Vergesslichkeit.
S: trockene Haut und Schleimhaut, dunkler Urin, stehende Hautfalten
R: patient ist Adhärenz, adäquat, kann selbständig Getränke zu sich nehmen.

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5
Q

Pflegeproblem

A

Aktuelle Pflegeprobleme: das Problem besteht akut.z.B der Bewohner braucht Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme.
Potentielle Pflegeprobleme:
Das Problem kann entstehen wenn nicht Prophylaktische Maßnahmen dagegen unternommen werden.
Z.B die Patient ist Infektionsgefährdet.

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6
Q

Beispiel PESR

Für Potentielle Pflegeprobleme

A

P: patient ist infektionsgefährdet.
E: Pvk rechter Handrücken, BDK( Blasenkatheter)
S: bei potentielle Pflegeprobleme lässt man keine Symptome erkennen.
R: schmerzen kann wahrgenommen und geäußert werden.

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7
Q

Ziele festlegen SMART

A

S: Spezifisch= konkret, verständlich klar formuliert sein( worum es geht)
M: Messbar= Ziele sollen mit quantitativ angaben formuliert sein. Z.B ( Trinkmenge, Gehstrecke,kilocalorie..)
A: Attraktiv= Ziel Endzustand positiv beschreiben.dass von allen akzeptiert wird.
R: Realistisch: machbar, herausfordern Ziele
T: Terminierbar: konkrete Zeitpunkt zur Erfüllung des Zieles

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8
Q

Beispiel für SMART

A

Der Patient kann bis Ende der Woche selbstständig innerhalb des Zimmers laufen.
Bis Ende der Woche hat Frau Mauerhof an Hand und Füße eine intakte und normale feuchte Haut.

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9
Q

Ziele Biografie Arbeit

A
  • individuell auf die Bedürfnisse der Patient eingehen.
  • pflege/ Therapie individuell planen
  • den Menschen als Individuum ansehen
  • bessere nachvollziehbarkeit des Verhaltens
  • verbesserte Kommunikation
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10
Q

Was ist ein Biografie

A

Beschreibung der Lebensgeschichte eines Menschen im gesellschaftlich- historischen, sozialen und kulturellen Kontext.

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11
Q

Was ist Biografiearbeit

A

Sozialwissenschaftliche Methode, die sich mit der Lebensgeschichte eines Menschen beschäftigt.das ist nicht nur Sammlung von Daten und Fakten sondern zu bessere Verständnis von Verhalten und Lebensgeschichte.

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12
Q

Was versteht man unter Reminiszenz

A
  • Erinnerung, die bedeutsam ist
  • Bezeichnung für eine Erinnerung an etwas früheres/ persönlich und gemeinsame Therapie Form
  • Reminiszenz Therapie ist eine Form der Erinnerungsarbeit
  • kann auch negative Auswirkungen haben z.B Retraumatisierung
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13
Q

Unterschied zwischen eigene Biografie und Fremdbiografie

A
  • Eigenbuografie/ Autobiografie
  • eigene Lebensgeschichte wird von mir selbst erzählt.
  • eine Ansicht / meine Ansicht auf meine Leben Ereignisse, Identität zu finden, Erkenntnisse gewinnen.
    Fremdbiografie:
  • Einzelne Besprechungen
  • mehrere Ansichten
  • von Freunden oder Familien
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