2. Modellieren - 1. Was ist Modellierung? Flashcards

1
Q

Was machen Modelle?

A
  • bilden Wirklichkeit ab (nicht mir ihr Verwechselt werden)
  • stellen Informationen über Wirklichkeit zur Verfügung
  • reduzieren Komplexität auf die in einem bestimmten Kontext relevanten Informationen
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2
Q

Was meinte Alfred Korzybski mit seinem Zitat “The map is not the territory”?

A

Modelle dürfen nicht mit der Realität verwechselt werden

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3
Q

Was willJoan Robinson sagen mit “A model which took account of all the variegation of reality would be of no more use than a map at the scale of one to one”?

A

Modelle reduzieren Komplexität

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4
Q

Was sind die Bestandteile einer BUSINESS MODEL CANVAS?

A
Key Partners
Key Activities
Key Resources
Value Proposition
Customer Relationships
Channels
Revenue Streams
Cost Structur
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5
Q

Zweck von Modellen in Wirtschaftsinformatik

A
  • Ein IT System dass Ausschnitt der realen Welt verwaltet, muss dessen Struktur kennen
  • Modelle vereinfachen das Verständnis von Zusammenhängen, indem Komplexität reduziert wird
  • Fehler im Modell zu erkennen und zu beheben, viel billiger als im fertigen System
  • um unterschiedliche Aspekte zu betrachten, kann man verschiedene Sichten auf die Realwelt in mehreren Modellen abbilden
  • eignen sich als Grundlage zur Diskussion über Realweltausschnitt den sie darstellen
  • eignen sich auch als Vorlage für erstellende Software
  • Nach Fertigung der Software eignen sich Modelle auch als Grundlage für ihren Test (Software mit Modell verglichen)
  • Spezialisierte Testwerkzeuge können zumindest teilweise automatisiert auf Basis von Modellen eingerichtet werden
  • Referenzmodelle sind Modelle die für mehr als einen Anwendungsfall Gültigkeit beanspruchen
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6
Q

Beispiele wie sich Modelle als Vorlage für erstellende Software eignen

A
  • einen Algorithmus (Nassi-Shneiderman-Diagramm /Struktogramm)
  • Datenstruktur (Entity Relationship Modell)
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7
Q

Beispiel wie sich ein Modell als Grundlage zur Diskussion eignet

A
  • Organigramm modelliert die Aufbauorganisation eines Unternehmens
  • Prozessmodell modelliert Ablauforganisation eines Unternehmens
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8
Q

MDA ausgeschrieben

A

Model driven architecture

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9
Q

Woher kommt der Begriff MDA?

A

Object Management Group

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10
Q

Idee hinter MDA

A

Aufbau eines Softwaresystems zunächst unabhängig von Plattform oder Programmiersprache in Form von Modellen zu entwickeln
Anschließend werden Teile des Quellcodes automatisiert erzeugt

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11
Q

was bedeutet PIM?

A

Platform independent model

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12
Q

Wie vielen richtige Lösungen gibt es für eine Modellierungsaufgabe

A

Viele richtige Lösungen. Modellieren ist ein kreativer Akt

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13
Q

True or false

Es kommt nicht auf die Zweckmäßigkeit an, sondern auf die Realitätsnähe eines Modells

A

False

Es kommt nicht auf die Realitätsnähe, sondern auf Zweckmäßigkeit eines Modells an

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14
Q

Was muss man kennen um die Güte eines Modells zu beurteilen?

A

Zweck und Zielgruppe

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15
Q

Wann werden Lösungen als “falsch” erachtet bei der Qualität von Modellen

A
  • verstoß gegen die Notationsstandards
  • modellieren Dinge, die Realität widersprechen
  • Zweck und Zielgruppe zu sehr oder zu wenig detailliert
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16
Q

Was bedeutet DSL?

A

Domain Specific Language

17
Q

Was ist DSL?

A

Eine Domain Specific Language ist eine Sprache, die speziell für einen Aufgabenbereich (eine Domain) konzipiert wurde

18
Q

Woraus wird der Programmcode bei DSL generiert?

A

Aus der Problemdefinition

19
Q

Vorteile DSL

A

Sprache soll von Fachleuten des Aufgabenbereiches ohne weitere Erläuterung verstanden werden

20
Q

Nachteil DSL

A
  • für jede Domain (oder sogar für jedes Softwareprojekt) muss eigene DSL konzipiert werden
  • Entwickler müssen sich zunächst in diese DSL einarbeiten
21
Q

Kann DSL standardisierte Modellierung ablösen?

A

Vermutlich werden sie sie eher ergänzen