Methoden im Problemlöseprozess Flashcards

1
Q

strukturierter Problemlöseprozess

A
  • Identifikation, Definition und Eingrenzung des Probolems
  • Analyse der dem zugrunde liegenden Ursachen
  • Entwicklung und Erprobung von Maßnahmen zur Erreichung des geforderten Ziels
  • Umsetzung der Maßnahmen und Absicherung der Wirksamkeit
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2
Q

Ziel der Zuverlässigkeitsanalyse – Weibull-Analyse

A

auf Basis der ermittelten Ausfalldaten eine Aussage

  • über vorliegende Ausfallmechanismen
  • über das (zukünftige) Ausfallverhalten bzw. die Zuverlässigkeit eines betrachteten Produkts treffen zu können
  • > ermittelt Lebensdauerkennwerte in der Erprobung oder während des Feldeinsatzes
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3
Q

Ausfall technischer Systeme nach DIN 40041

A

»Beendigung der Funktionsfähigkeit einer materiellen Einheit im Rahmen der zugelassenen Beanspruchung«

  • Frühausfälle
  • Zufallsausfälle
  • Verschleiß- und Ermüdungsausfälle
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4
Q

Methoden zur Problemeingrenzung und -analyse

A
  • Pareto-Analyse
  • Affinitätsdiagramm
  • 5W-Methode
  • Ishikawa-Diagramm
  • Relationendiagramm
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5
Q

Pareto-Analyse

A

Priorisierung der Probleme auf Basis von Häufigkeiten

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6
Q

Ergebnis der Pareto-Analyse

A

grafische Darstellung der verschiedenen Problemursachen oder Fehlerarten im Balkendiagramm gemäß der Rangfolge ihrer Auswirkungen

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7
Q

Affinitätsdiagramm

A
  • verdichten von gesammelten Informationen

- Zusammenfassung von Ideen, Faktoren in Gruppen erhöht Verständnis

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8
Q

5W-Methode

A

vorarbeiten bis zur Wurzel des Problems -> nachhaltiger Lösungsansatz

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9
Q

Leitlinien der 5W-Methode

A
  • im Vorfeld dürfen keine Annahmen bezüglich möglicher Ursachen getroffen werden
  • nicht zu früh mit der Befragung aufhören
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10
Q

Ishikawa-Diagramm

A

Identifikation von Problemursachen

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11
Q

Relationendiagramm

A

geordnette Darstellung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen verschiedenen Einflussfaktoren und Sichtweisen eines Problems

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12
Q

Vorgehen beim Relationendiagramm

A
  • Problemstellung möglichst prägnant beschreiben
  • Wechselbeziehungen der Probleme durch Pfeile kennzeichnen
  • ausgehende (Ursache) und eingehende (Wirkung) Pfeile zählen
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13
Q

Methoden zur Lösungsentwicklung

A
  • Brainstorming
  • 6-3-5-Methode
  • 6-Hüte-Methode
  • Progressive Abstraktion
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14
Q

menschliche Denkweisen

A
  • divergentes Denken (innovative oder assoziative Denkform)

- konvergentes Denken (in eine Richtung, homogen, widerspruchsfrei denkend)

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15
Q

Brainstorming

A
  • kreative Phase
  • Bewertungsphase
  • > für Problemarten einfacher Komplexität
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16
Q

6-3-5-Methode

A

sechs Teilnehmer, die je drei Ideen aufschreiben und danach die Ideen weitergeben zur Weiterentwicklung
-> für Problemarten einfacher/mittlerer Komplexität

17
Q

6-Hüte-Methode

A

weiß (Thema): analytisch, objektiv

rot (Gefühle): emotional

schwarz (Kritik): kritisch

gelb (Vorschläge zur Umsetzung): spekulativ, optimistisch

grün (neue Ideen): krativ, assoziativ

blau (Entscheidung): ordnend, moderierend

18
Q

Ziele der progressiven Abstraktion

A
  • Zusammenhänge zwischen vorgegebenem Problem und Zielsystem des Betrachters herausarbeiten
  • aufzeigen der entsprechenden Maßnahmenebene
19
Q

Prakrische Methoden im Problemlöseprozess

A
  • A3-Problemlöseblatt

- 8D-Report

20
Q

Vorgehen beim A3-Problemlöseprozess

A
  • Problemwahrnehmung
  • Identifikation und Verdeutlichung des Problems
  • Herausstellung der Ursache
  • Initiierung von Maßnahmen
  • Ergebnsikontrolle
21
Q

Vorgehen beim 8D-Report

A
  • Beschreibung der Vorgehensweise zur Problemlösung des Reklamationsfalls
  • Dokumentation über Prozessschritte