8.VL Flashcards

1
Q

Hypothese der Verwandtschaft zwischen Crustacea und Insecta

A
  • Antennata
    o Verlust der 2.Antenne
    o Anteriore Tentorialarme
    o Malpighi Gefäße
      Veraltet
  • Tetraconata
    o Naupliusauge
    o Naupliuslarve (Merkmale der Ontogenese)
    o 2 Paar Nephridien in den Segmenten der 2. Antenne und 2. Maxille
      Crustacea und Insecta sind monophyletisch
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2
Q

Komplexaugen - Ommatidien

A

Komplexaugen – Ommatidien

  • Linse aus Cuticula wird von zwei Corneagenzellen (Epithel) gebildet
  • Kristallkegel aus 4 Zellen
  • Rhabdomen ist das Sehstäbchen im Komplexauge
  • Leitet das Licht weiter zu den Rhabdomen einschließenden Retinazellen  lichtsensitive Photorezeptoren
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3
Q

Malacostraca – Stomatopoda (Fangschreckenkrebse)

A
  • Speerer und Smasher
  • Die schnellste Bewegung im Tierreich
  • Keulenartig verdickte Beine helfen beim Schalenknacken
  • Jedes Auge kreiert 3 Bilder und sie sehen haben 12 verschiedene Farbrezeptoren
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4
Q

Carcinisation

A
  • Evolutive Transformation eines langschwänzigen Decapoden zu einem Krabbenhabitus (Brachyura – echte Krabben)
    o Verbreiterung des Cephalothorax
    o Verkürzung des Pleons
    o Körper ist stark verkürzt  bedingt Seitwärtsgang
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5
Q

Hexapoda – Insekten

A
  • Alle Lebensräume außer Wasser
  • Immer gleich aufgebaut:
    o 3 Thoraxsegmente
    o Flügel (wenn vorhanden) am 2. Und 3. Segment
    o 11 Abdominalsegmente
  • 75% der Pflanzen sind auf Bestäubung der Insekten angewiesen
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6
Q

Pterygota – geflügelte Insekten

A
-	Kopf (Caput)
o	Segmentierung nicht mehr sichtbar
o	Oberlippe (labrum) und Protocerebrum im 1.Segment
o	Tritocerebrum im 3.Segment
o	Mandibeln im 4.Segment
o	Maxille im 5.Segemnt
o	Labium im 6.Segment
-	Thorax
o	Aus 3 Segmenten mit Beinpaaren
o	Prothorax flügel los, aber Meso- und Metathorax mit Flüglen
-	Abdomen
o	Ursprünglich 11 Segmente
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7
Q

Tracheen als Atmungsorgane

A
  • Bei terrestrischen Chelicerata, Myriapoda und Hexapoda
  • Luftröhrensysteme, welche den Körper durchziehen
  • Sind cuticularisiert
  • Luft strömt durch Stigmata ein
    o Sauerstoff wird dann über ein Netz aus Tracheolen zu Zielorganen transportiert
  • Kohlendioxid wird wieder über Stigmata abgegeben
  • Luftaustausch nicht nur über Diffusion, sondern auch aktiv
    o Aktiv durch Körperbewegung und Druckveränderung der Hämolymphe
    o Bei großen Arten sind zusätzlich Blasebalg-artige Luftsäcke integriert
  • Bei Insekten ist das Trachennsystem durch jedes Segment hin verbunden
    o Somit meist weniger Stigmata
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8
Q

Mundwerkzeuge der Ectognatha

A
  • Labrum (Oberlippe)
  • Mandibel (Oberkiefer)
  • Maxille (Unterkiefer)
  • Labium (Unterlippe)
    o Mandibel und Maxille sind paarig
    o Labrum und Labium sind ebenfalls ursprünglich paarig gewesen
    o Labium entspricht 2. Maxille der Crustacea
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9
Q

Palaeoptera

A
  • Flügel können nicht flach über dem Abdomen zurückgeklappt werden
  • Dienen als Indikator für Umweltbedingungen (Gewässergüte)
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10
Q

Neoptera (Neuflügler)

A
  • Flügel können über dem Rücken zusammengelegt werden
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11
Q

Entwicklung (Ontogenese)

A
  • Hemimetabola
    o larven sehen adulten bereits ähnlich
    o Entwicklung der Flügle bspw. Schrittweise
    o Keine Metamorphose
  • Holometabolie
    o Entwicklung verläuft über Ruhestadium (Puppe)
    o Metamorphose findet statt
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12
Q

Coleoptera (Käfer)

A
  • Sklerotisierte Deckflügel
  • Mundwerkzeuge in der Regel kauend-beißend
    o Rüsselkäfer (Curculionidae)
     Rüssel ist Auswuchs des Kopfes und die Spitze die Mundwerkzeuge
  • Paarung kann Sekunden bis Stunden dauern
  • Polygam – mehrere Paarungen
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13
Q

Eusozial

A

o Komplex organisierter Tierstaat
o Kooperation bei Nahrungssuche, Brutpflege, Nestbau
o Es gibt mehr als 2 Geschlechter
o Arbeitsteilung
o Individuen können alleine nicht überleben (Superorganismus)
 Honigbiene
 Ameisen

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