Grundlagen Flashcards

1
Q

Nenne mögliche Schwachstellen von Märkten

A
  • Entlohnung der Arbeitnehmer erfolgt nach Leistung, Bedürftigkeit spielt keine Rolle
  • Marktmechanismus versagt, wenn ein GUt keinen Preis hat (z.B. Umweltverschmutzung)
  • Unternehmen haben Interesse durch Absprachen den Wettbewerbsdruck zu reduzieren
  • Wirtschaftliche Entwicklung verläuft nicht gleichmäßig (Konjunkturzyklus)
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2
Q

Beschreibe den Begriff Konjunkturzyklus

A

Auch wenn, bei Betrachtung einer großen Zeitspanne ein Wachstumstrend erkennbar ist, schwankt die Konjunktur.

Nach dem Hochpunkt fallen Nachfrage, Preise, Produktion, Gewinne, Investition und Löhne ==> es wird gespart ==> Rezession

Nach dem Tiefpunkt steigen Nachfrage, Preise, Produktion, Gewinne, Investition und Löhne ==> es wird weniger gespart ==> neuer Aufschwung

Ein Zyklus beschreibt die Zeitspanne zwischen zwei Tiefpunkten.

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3
Q

Nenne fünf Frühindikatoren für konjunkturelle Schankungen

A
  • Geschäftsklimaindex
  • Auftragseingang im verarbeitenden Gewerbe und Bauhauptgewerbe
  • Investitionsplanung der Unternehmen
  • erwartete Zinssätze und Differenz zwischen kurz- und langfristigen Zinsen
  • Wachstumseinschätzungen der Forschungsinstitute
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4
Q

Nenne sechs Gegenwatsindikatoren für konjunkturelle Schwankungen

A
  • Kapazitätsauslastung in verschiedenen Wirtschaftszweigen
  • Entwicklung der Lagerbestände
  • Entwicklung der Produktion und Umsätze
  • Einfuhr- und Ausfuhrmengen
  • Investiions- und Güternachfrage
  • Entgeldentwicklung
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5
Q

Nenne vier Spätindikatoren für konjunkturelle Schwankungen

A
  • Preisveränderungen
  • Arbeitslosenquote, Zahl der Erwerbstätigen und offene Stellen
  • Veränderung des BIP
  • Veränderung der Staatseinnahmen und -ausgaben
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6
Q

Was zeichnet das Handeln eines homo oeconomicus aus?

A

er handelt rational

er strebt nach Maximierung seines Nutzens

ist jederzeit und umfassend über alle relevanten Faktoren informiert

kann komplexe Entscheidungsprozesse problemlos verarbeiten

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7
Q

Nenne die Funktionen des Preises im Modell des vollkommenen polypolistischen Marktes

A

Ausgleichsfunktion

Signalfunktion

Lenkungsfunktion

Erziehungsfunktion

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8
Q

Was ist die Ausgleichsfunktion?

A

Gleichgewichtspreis ist der Preis, bei der der höchstmögliche Umsatz erzielt wird

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9
Q

Was ist die Signalfunktion?

A

Die Signalfunktion zeigt den Knappheitsgrad eines Gutes an

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10
Q

Was ist die Lenkungsfunktion?

A

Die Lenkungsfunktion steuert das Angebot und damit die Produktion auf die Märkte mit der hächsten Nachfrage

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11
Q

Was ist die Erziehungsfunktion?

A

Die Erziehungsfunktion zwingt Anbieter Kosten zu senken und Nachfrage sparsam zu sein, da weder Anbieter noch Nachfrager Marktmacht haben

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12
Q

Nenne die Akteure, die am Wirtschaftsleben teilnehmen

A

Haushalte

Unternehmen

Staat

Kapitalsammelstellen

Ausland

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13
Q

Was versteht man unter Dualismus?

A

Verbindung zweier gegensätzlicher Prinzipien

Zentralverwaltungswirtschaft und freie Marktwirtschaft

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14
Q
A
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