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Flashcards in Klausurfragen Deck (32)
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1

Nenne 3 Prinzipien von Taylor.

· Trennung von Planung und Ausführung
· Teilung der Arbeit
· Kontrolle der Ausführung durch das Management

2

Nenne die 3 Kritikpunkte an Taylor.

· Sinnentleerung durch Teilung
· Disziplinierung und Überwachung
· Fremdbestimmung
· ABER: erstmals Management als eigenständiges Konzept ausgeformt!

3

Nenne 3 Hauptaufgaben von Management.

· VORBEREITEN
· UMSETZEN
· KONTROLLIEREN

4

Erkläre den Sinn von Struktur im Unternehmen.

Struktur im Unternehmen soll erwartete Ergebnisse wiederholt erzielen und Probleme nachhaltig effizient lösen.

5

Nenne 3 Vorteile einer Linienorganisation gegenüber einer Projektorganisation.

Linienorganisation ist für Routineaufgaben:
· Verantwortlichkeit ist klar
· Kürzere Entscheidungszeiten
· Keine hohe Mitarbeiterqualifikation erforderlich

6

Nenne 3 Strukturmerkmale von Organisationen.

· Struktur soll erwartete Ergebnisse wiederholt erzielen und Probleme nachhaltig effizient lösen
· Organisationsstruktur ist Abbild der Unternehmensstrategie
· Organisation schafft Zuständigkeitsräume, Verantwortlichkeiten und Ermächtigungen

7

Nenne 3 Vorteile einer dezentralen Organisation gegenüber einer zentralen Organisation.

· Fördert Kreativität und Innovation sowie unternehmerisches Denken und Handeln
· Stellt die Unternehmerspitze von operativer Führung frei, sodass diese sich der strategischen Führung widmen kann
· Ist einfach und überschaubar

8

Nenne je 3 Vorteile und Nachteile der Matrixorganisation.

VORTEILE:
· Übergang von der funktionalen zur Matrixorganisation ist relativ einfach
· Verbesserte Kommunikation durch mehr interne Schnittstellen
· Nutzung von Synergieeffekten

NACHTEILE:
· Entscheidungen erfordern langwierige Abstimmungsprozesse und sind daher langsam
· Erhöht Komplexität, mehr interne Schnittstellen
· nur langsame Reaktion auf Umfeldänderung

9

Nenne 4 Arten von Kreativität.

· Willentlich und emotional
· Willentlich und kognitiv
· Spontan und emotional
· Spontan und kognitiv

10

Nenne 4 Aspekte der Ideenfindung.

· Ideen finden
· Ideen finden
· Ideen finden
· Ideen finden

11

Nenne die 4 Ebenen der Konfliktlösung nach Harvard.

· Menschen und Probleme getrennt behandeln
· Konzentration auf Interessen statt auf Position
· Wahlmöglichkeiten entwickeln
· Mit Hilfe objektiver Kriterien verhandeln

12

Nenne 3 Grundelemente sachbezogenen Verhandelns.

· Jeden Streitfall zur gemeinsamen Suche nach objektiven Kriterien umfunktioniern
· Vernünftig argumentieren und selbst offen gegenüber solchen Argumenten sein
· Niemals irgendwelchem Druck nachgeben, sich nur (sinnvollen) Prinzipien beugen

13

Erläutere den Unterschied zwischen Gruppe und Team.

Bei einer Gruppe handelt es sich um mehrere Personen, die alle das gleiche Ziel haben, jedoch unabhängig von den anderen Gruppenmitgliedern durch eigen Anstrengungen das Ziel erreichen. Die Gruppenmitglieder fühlen sich in erster Linie für sich selbst verantwortlich und weniger gegenseitig verantwortlich.
Bsp.: Lerngruppe für eine Klausur.

Ein Team ist eine Anzahl von Leuten mit komplementären Fähigkeiten, die gemeinsamen Leistungszielen sowie einer gemeinsamen Vorgehensweise verpflichtet sind, für die sie sich gegenseitig verantwortlich halten.
Bsp.: Filmteam am Set.

14

Nenne 3 Faktoren, die das Teamrollenverhalten bestimmen.

· Persönlichkeit
· Erfahrung
· Geistige Fähigkeiten

15

Nenne die 3 Komponenten eines Problems.

· Unerwünschter Ausgangszustand (Ist-Zustand)
· Erwünschter Endzustand (Soll-Zustand)
· Barriere oder Lücke, die die Transformation vom Ist- in den Sollzustand im Moment verhindert

16

Erkläre den Unterschied zwischen Problem und Aufgabe.

Ein Problem besteht dann, wenn eine Person ein Ziel hat und nicht "weiß", wie sie dieses Ziel erreichen soll.

Bei einer Aufgabe wird lediglich der Einsatz bekannter Mittel auf bekannte Weise zur Erreichung eines klar definierten Ziels gefordert.

17

Nenne 3 Kennzeichen komplexer Probleme.

· Anzahl der Variablen (Komplexität)
· Intransparenz (Variablen und Ziel sind unbekannt)
· Polytelie (Vielzieligkeit)

18

Nenne die 5 Aspekte der ALPEN Methode.

A - Aufgabe aufschreiben
L - Länge einschätzen
P - Pufferzeiten einplanen
E - Entscheidungen treffen
N - Nachkontrolle durchführen

19

Nenne die 4 Entlastungsfragen.

· "Warum gerade ich?"
· "Warum gerade jetzt?"
· "Warum so?"
· "Warum überhaupt?"

20

Erklären Sie den Sinn der Entlastungsfragen.

Sie helfen zum einen, die eigene Zeit effektiver einzuteilen. Sie eignen sich vor allem dort, wo sich Routine eingeschlichen hat. Zum Anderen verhindern sie, dass Sie eine Aufgabe "automatisch" ausführen.

21

Was ist PMA?

· Positive Mental Attitude
· Steigert die Effizienz und Produktivität
· Schlechte Laune behindert

22

Nennen Sie 4 Projektstrukturpläne.

· Funktionsorientierte
· Objektorientierte
· Ablauforientiere
· Mischformen

23

Nennen Sie die Ziele von Projektstrukturplänen.

· Übersichtliche Gesamtdarstellung des Projektinhaltes
· Erkennen der Schwerpunktaufgaben
· Systematische Erfassung ALLER Aktivitäten des Projektes

24

Erklären Sie die Vorgehensweise bei der Strukturierung von PSP.

· TOP DOWN: Stufenweise Zerlegung der Gesamtaufgabe, bis nur noch überschaubare Teilaufgaben vorliegen (Motto: divide and conquer)

· BOTTOM UP:
- Sammlung von Aufgaben (Brainstorming, Mind Mapping)
- Strukturierung der Aufgaben nach einem bestimmten Kriterium
- Aufbau einer Aufgabenhierarchie (Clustern)
- Ergänzung um fehlende Aufgaben

25

Nennen Sie mögliche Darstellungsformen eines PSPs.

· Organigrammform
· Listenform

26

Nennen Sie die 4 Komponenten der SWOT-Analyse.

· STRENGTH - Stärken
· WEAKNESSES - Schwächen
· OPPORTUNITIES - Chancen
· THREADS - Risiken (Bedrohungen)

27

Nennen Sie 3 Entscheidungstechniken.

· ABC-Analyse
· Nutzwertanalyse
· Portfolio-Analyse

28

Nennen Sie die Komponenten des Prozessmodells nach Dörner.

· Zielausarbeitung
· Modellbildung und Informationssammlung
· Prognose und Hochrechnung
· Planung von Aktionen
· Entscheidung und Durchführung von Aktionen
· Effektkontrolle und Revision der Handlungsstrategien

29

Nenne 3 Prinzipien nach Fayol.

· Arbeitsteilung
· Autorität und Verantwortung
· Disziplin

30

Erklären Sie die beiden Komponenten der Fehlerklassifikation.

· AKTIVE FEHLER: Diese sind sichtbar, lösen Zwischenfälle oder Unfälle aus, haben also unmittelbare Konsequenzen. Sie werden am "scharfen Ende" der Organisation begangen.

· LATENTE FEHLER: Diese haben keine unmittelbaren Konsequenzen, bleiben meist lange Zeit unbemerkt. Es sind strukturelle Mängel in der Organisation, die die Grundlage dafür bilden, dass aktive Fehler sich auswirken können; sie werden auf allen Ebenen einer Organisation gemacht.

31

Nennen Sie 3 Dokumente, die während eines Projektverlaufs erstellt werden.

· Besprechungsprotokoll
· Kostenaufstellung
· Produktdokumentation

32

Nennen Sie die Teamrollen nach Belbin.

· Erfinder
· Wegbereiter
· Koordinator
· Macher
· Überwacher
· Teamarbeiter
· Umsetzer
· Perfektionist
· Spezialist