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Flashcards in Projektmanagement Deck (80):
1

Nennen Sie mind. 4 Charakteristika von Projekten

- Neuartigkeit (der Ergebnisse)
- Komplexität
- hat Grenzen (Anfang und Ende, finanziell, auf den Umfang bezogen)
- benötigt Ressourcen

2

Nennen Sie mind. 4 verschiedene Projektarten

- externe Projekte
- interne Projekte
- Investitions-Projekte
- Organisations-Projekte
- F&E-Projekte

3

Nennen Sie 3 Projektarten der Dimension "Projektinhalt/Objekte"

- Investitions-Projekte
- Organisations-Projekte
- F&E-Projekte

4

Nenn Sie 3 Charakteristika von F&E-Projekten

- unsichere Beziehung von Input und Output
- hoher Grad an Neuartigkeit
- ab Beginn schwierig zu planen

5

We werden "Projektphasen" definiert?

zeitlicher Abschnitt eines Projektablaufs, der sachlich gegenüber anderen Abschnitten abgegrenzt ist

6

Warum werden in der Projektplanung Meilensteine gesetzt?

- Um Zwischenergebnisse zu planen
- Um Kontrollpunkte zu setzen, an denen definierte Ziele zu erreichen sind
- Um Markierungen zu setzen, an denen zwischen Alternative entschieden wird, oder, ob das Projekt weitergeführt oder gestoppt wird

7

Wie werden Meilensteine und Phasen grafisch dargestellt?

Meinensteine: als Diamant
Phasen: als Balken

8

Nennen Sie die 5 Projektphasen (des Projektmanagements) gemäß DIN69901:2009

- Initialisierungs-
- Definitions-
- Planungs-
- Steuerungs-
- Abschlussphase

9

Was ist der Zweck einer Phasenplanung?

- einen ersten Zeitplan erstellen
- wichtige Ereignisse (Meilensteine) festlegen
- eine erste Ressourcenplanung vornehmen

10

Weshalb ist die Startphase so wichtig? Nennen Sie mind. 3 Gründe

- Projektplanung erstellen
- Projektumfeld identifizieren
- Priortäten im Projektdreieck festlegen
- Die Arbeitsinhalte festlegen
- Rollen und Projektorganisation klären

11

Definition des Projektumfelds: Nennen Sie die 4 Abschnitte, in die das Projektumfeld klassifiziert wird?

- sozial-intern
- sozial-extern
- sachlich-intern
- sachlich-extern

Oder:
- sozial-direkt, sozial-indirekt, sachlich-direkt, sachlich-indirekt

12

Definieren Sie den Begriff "Projekt-Stakeholder"

Person oder Personengruppe, die
- am Projekt beteiligt ist
- am Projektverlauf interessiert ist
- von den Projektauswirkungen betroffen ist

13

Nennen Sie die 5 Schritte des Projekt-Stakeholder-Managements

- Identifikation
- Information
- Analyse
- Aktionsplanung
- Monitoring

14

Erklären Sie den Begriff "Magisches Dreieck"; nennen Sie die 3 Eckpunkte

Zeigt die Abhängigkeit der Ziele in Bezug auf Leistung, Termine und Kosten. Die Eckpunkte müssen priorisiert werden.

15

Nennen Sie die 5 Ziel-Funktionen in Projekten

- Kontroll-
- Orientierungs-
- Verbindungs-
- Koordinations-
- Selektionsfunktion

16

Nennen Sie 3 Ziel-Kategorien eines Ziele-Systems

- Ergebnisziele
- Vorgehensziele
- Nutzungsziele

17

Nennen Sie 5 verschiedene Arten der Beziehung zwischen Projekt-Zielen

- ausschlißend
- konkurrierend
- neutral
- komplementär
- identisch

18

"Buchen Sie mir ein Zugticken und ein Hotelzimmer in Hamburg". Formulieren Sie diese Anweisung SMART

Buchen Sie mir ein Zugticket 1. Klasse nach Hamburg, Abfahrt nächste Montag zwischen 10 und 12 Uhr, Rückfahrt am Mittwoch zwischen 17 und 18 Uhr. Und ein Hotelzimmer in einem Vier-Sterne-Hotel möglichst nahe am CC-Conference Centre.

19

Erfolgsmessung: Nennen Sie 3 harte Kriterien und 1 weiches Kriterium der Erfolgsmessung

- Leistung, Termine, Kosten
- Stakeholder-Zufriedenheit

20

Erklären Sie den Begriff "Projektmanagment-Erfolg"

Anhand von Projektvertrag und Planung überprüfen, ob folgendes erreicht ist:
- Kosten, Termine, Leistung
- Stakeholder-Zufriedenheit

21

Erklären Sie den Begriff "Projekt-Anwendungserfolg"

Auf Basis der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung folgendes überprüfen (oft erst Monate nach Projektende):
- Return on Invest (ROI)
- Markterfolg
- Kundenzufriedenheit

22

Nennen Sie 3 Arten von Projektorganisation

- Stabs-/Einfluss-Projektorganisation
- Reine Projektorganisation
- Matrix-Projektorganisation

23

Nennen Sie 3 Aufgaben des Lenkungsausschusses in Projekten

- trifft strategische Entscheidungen
- ist Eskalationsinstanz
- ist das gremium, an das der Projektleiter berichtet

24

Nennen Sie mind. 3 mögliche Aufgaben eines Projekt-Management-Büros (PMO)

- Koordination aller Projekte seiner Organisationseinheit
- Bereitstellung von qualifiziertem Projektpersonal
- Projektübergreifendes Controlling
- Projektportfolio-Management
- Weiterentwicklung von PM-Standards

25

Nennen Sie 1 Vorteil und 2 Nachteile einer Einfluss-Projektorganisation

+ Geringer Eingriff in die Stammorganisation
- Schwierigkeit, schnelle Enscheidungen zu treffen
- Geringe Entscheidungsbefugnis des Projektleiters

26

Nennen Sie mind. 2 Vorteile und 2 Nachteile der Matrix-Projektorganisation

+ Weiterqualifizierung von Linien-Mitarbeitern im Rahmen der Projektarbeit
+ Flexibilität im Teilen von Ressourcen
- Kommunikationsintensive Organisationsform
- System mit 2 anweisungsgebenden Instanzen

27

Skizzieren Sie eine Matrix Projektorganisation

Oben: Unternehmensleitung
Unten-rechts: Lenkungsausschuss
Dann unten von links: Projektleitung, Fachbereich 1, Fachbereich 2, Fachbereich 3
Unter jedem Fachbereich: Mitarbeiter 1, 2, 3 usw.
Linke zwischen Projektleitung und einzelnen Mitarber der Fachbereiche

28

Nennen Sie 2 Vorteile und 2 Nachteile einer reinen Projektorganisation

+ Keine Konflikte zwischen Linie und Projektorganisation
+ Schnelle Reaktionsmöglichkeiten
- Unflexibel auf Schwankungen in der Auslastung
- Schwierigkeiten beim Wiedereingliedern der Mitarbeiter

29

Was ist der Unterschied zwischen einem "Stakeholder" und einer "formellen Rolle" im Projekt?

- Stakeholder sind Personen oder Personengruppen; Rollen sind Erwartungen, die an eine spezielle Gruppe oder Einzelne im Projekt gestellt werden
- Stakeholder sind Teil des Projektumfelds; Rollen sind Teil der Projektorganisation
- Stakeholder haben im Projekt keine zu erledigenden Aufgaben, Befugnisse oder Verantwortlichkeiten

30

Nennen Sie 3 Schritte, mit denen ein Kommunikationsplan erstellt wird

- Stakeholder identifizieren
- Kommunikatonskanäle (-mittel) festlegen
- Inhalt und Häufigkeit der Information festlegen

31

Nennen Sie mind. 5 Spalten der Kommunikationsmatrix

- Zielgruppe
- Art der Kommunikaton
- Inhalt
- Intervall
- Verantwortlich
- (Ziel, Verteiler, Umfang, Zeitpunkte)

32

Wie wird ein "Problem" definiert und wie kann es im Allgemeinen gelöst werden?

- Aufgabe, die nicht mit Standardmitteln gelöst werden kann
- Kreativitätstechniken als Lösungsstrategien

33

Nennen Sie eine allgemeine Lösungsstrategie für eine Krise

- Reduzierung der emotionalen Betroffenheit der Beteiligten
- Wiederherstellen der Handlungsfähigkeit als erster Schritt

34

Nennen Sie eine allgemeine Lösungsstrategie für Konflikte

Eine Lösung aushandeln

35

Erklären Sie das Eisbergmodell und seine zwei Ebenen

- Sachebene und Beziehungsebene (Sichtbarer und unsichtbarer Teil des Eibergs)
- Die Beziehungsebene trägt die Sachebene und ist wichtiger.
- Die Sachebene ist meist sichtbar.
- Ohne Lösung des Konflikts auf der Beziehungs-ebene kann keine dauerhafte Lösung auf Sachebene erreicht werden.

36

Nennen Sie die 4 Stufen des Risikomanagements

- Identifizierung
- Analyse
- Maßnahmen entwickeln
- Kontrolle/Monitoring

37

Wie wird der Risikowert berechnet? Nennen Sie die Formel

Risikowert = Eintrittswarscheinlichkeit x erwarteter Schaden (Tragweite) (€)

38

Nennen Sie mind. 3 Strategien zum Umgang mit Risiken und wenden Sie es anhand eines Risikoportfolios an

vermeiden - verlagern - begrenzen - vermindern - akzeptieren

- Geringe Tragweite/Schadenshöhe, geringe Eintrittswahrscheinlichkeit: Risiken akzeptieren
- Hohe Tragweite, niedriger Eintrittswahrscheinlichkeit: Risiken verlagern
- Mittlere Tragweite, mittlere Eintrittswahrscheindlichkeit: Risiken begrenzen
- Niedrige Tragweite, hohe Eintrittswahrscheindlichkeit: Risiken vermindern
- Hohe Tragweite, hohe Eintrittswahrscheindlichkeit: Risiken vermeiden

39

Nennen Sie mind. 3 Dokumente, die erstellt werden, um den Projekt-Leistungsumfang zu beschreiben.

- Lastenheft
- Pflichtenheft
- Projektsteckbrief
- Projektauftrag

40

Skizzieren Sie 2 Haupt-Codierungssysteme, um in einem PSP (Projektstrukturplan) die Arbeitspakete zu identifizieren.

- numerischer oder alphanumerischer Identifikationsschlüssel
- klassifizierende Codierung

41

Nennen Sie mind. 3 verschiedene Ordnungsprinzipien eines PSP (Projektstrukturplan)

- nach Objekten
- nach Phasen
- nach Funktionen (Organisationseinheiten)
- gemischt-orientiert

42

Erklären Sie den Begriff "kritischer Pfad" eines Netzplans

Folge von Vorgängen und Ereignissen ohne Puffer (Pufferzeiten = 0)

43

Erklären Sie den Unterschied zwischen dem "Aufwand" und der "Dauer" einer Aufgabe oder eines Arbeitspakets

- Aufwand ist die Nettozeit (Arbeitsstunden), die benötigt wird, um eine Aufgabe durchzuführen.
- Dauer ist der Zeitraum (in Tagen, Wochen...), in dem die Aufgabe durchgeführt werden muss

44

Nenne Sie zwei statistische Methoden zur Aufwandschätzung

- Function Point
- Heranziehen von Erfahrungsdatenbanken
- COCOMO

45

Beschreiben Sie die sog. Delphi-Methode und erläutern Sie ihren Einsatz

- Systematische Form der Mehrfachbefragung.
- Experten geben Aufwandschätzungen (oder allgemein Urteile) schriftlich getrennt voneinander ab. Die anderen sehen die Namen der Experten nicht. Dadurch sollen eine neutrale Annäherung gewährleistet und Mitläufereffekte vermieden werden.

46

Netzplan: Eine logische Abhängigkeit zwischen Ereignissen oder Vorgängen nennt man...

...eine Anordnungsbeziehung

47

Nennen Sie 4 verschiedene Anordnungsbeziehungen zwischen Vorgängen oder Ereignissen in einem Netzplan

- Normalfolge
- Anfangsfolge
- Endfolge
- Sprungfolge

48

Arten von Ressourcen: Nennen Sie mind. 3 Beispiele beruflicher Qualifkation

Programmierer, Controller, Schreiner, Maler, Assisten...

49

Kostenplanung: Im Rechnungswesen werden Kosten in verschiedene Kategorien eingeteilt. Nennen Sie mind. 3 Beispiele dafür

- Personalkosten
- Materialkosten
- Sach- und Dienstleistungskosten
- Kapitalkosten

50

Kostenkalkulation: Kosten pro Zeiteinheit werden dargestellt in...(Name der grafischen Darstellung)

...einer Kostenganglinie

51

Kostenkalkulation: Kumulierte Projektkosten werden dargestellt in...(Name der grafischen Darstellung)

...einer Kostensummenlinie

52

Nennen Sie die 3 Schritte des Kontrollzyklus

- Planung
- Überwachung
- Steuerung

53

Nennen Sie eine Methode, um den Projektfortschritt durch Meilensteine zu überwachen

MTA - Meilenstein-Trendanalyse

54

Erklären Sie den Unterschied zwischen
"EGK lin - voraussichtlich zu erwartende Gesamtkosten (lineare Annahme)"
und
"EGK add - erwartete Gesamtkosten (additive Annahme)"

EGK lin: es gibt eine systematische Abweichung zwischen Soll- und Ist-Zahlen (Trend)

EGK add: es gab in der Vergangenheit eine Abweichung von Soll- und Ist-Zahlen, aber der weitere Projektverlauf ist wieder wie geplant (inkl. der bisherigen Planabweichung)

55

Nennen Sie die Formeln von:
- EGK lin
- EGK add

EGK: Erwartete Gesamtkosten

EGK lin = PGK x AIK / AFW
EGK add = PGK + AIK - AFW

PGK = Plan Gesamtkosten
AIK: Aktuelle Ist-Kosten
AFW: Aktueller Fortschrittswert

56

Nennen Sie 6 verschiedene Methoden, um den Projektfortschritt innerhalb eines Arbeitspaketes zu messen

- 0-100-Verfahren
- 50-50-Verfahren
- Statusschritt-Technik
- Mengen-Proportionalität
- Zeit-Proportionalität
- Schätzung

57

Wie berechnen Sie den Aktuellen Fortschrittswert (AFW)?

AFW = PGK x FGK ist

PGK = Plan Gesamtkosten
FGK ist = Fortschrittsgrad ist

58

Nennen Sie mind. 3 Zielgruppen für die Projektdokumentation

- Stakeholder
- interne und externe Projektbüros
- Projektleitung
- Auftraggeber

59

Nennen Sie 3 Verfasser von Projektdokumentationen

- Auftraggeber
- Projektleitung
- Projektbeteiligter

60

Nennen Sie mind. 4 Beispiele für Inhalte von Projektberichten

- Projektübersicht
- Projektorganisation
- Terminübersicht
- Nutzen
- letzte Schritte
- Änderungen
- Kostensituation
- Beschlüsse

61

Nennen Sie 4 Stationen beim Management von Projekt-Dokumenten

- Informationserzeugung
- Verifikation/Freigabe/Bestätigung
- Veröffentlichung
- Archivierung

62

Erklären Sie den Unterschied zwischen Change Management und Änderungsmanagement / Änderungskontrolle (Change-Request Verfahren)

- Change Management bezieht sich auf organisatorische Änderungen in Firmen / Abteilungen
- Änderungskontrolle bezieht sich auf das Management von Änderungen innerhalb des Projektumfangs

63

Projekt-Leistungsumfang: Erklären Sie den Begriff "Baseline" bzw. "Bezugskonfiguration".

Genehmigter und dokumentierter Umfang eines Projektes

64

Änderungsmanagement: Erklären Sie den Begriff "Genehmigter Änderungsantrag"

Formeller Antrag auf Änderung einer festgelegten Bezugskonfiguration, der von einem entscheidungsbefugten Projektbeteiligten genehmigt wurde

65

Änderungsmanagement: Erklären Sie den Begriff "Änderungsanstoß"

Ereignis oder Notwendigkeit, das/die eine Änderung einer festgelegten Bezugkonfiguration einleitet

66

Erklären Sie den Begriff KVP - Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

Das dauernde Bemühen in einer Organisation, die einzelnen Schritte ihrer Prozesse immer wieder zu verbessern

67

Nennen Sie 4 Werkzeuge zur Qualitätsverbesserung

- Ishikawa-Diagramm
- Qualitätsregelkarten
- Fluss-Diagramm
- Pareto-Prinzip

68

Benennen Sie alle Schritte der Qualitätsmanagement-Methode "Deming-Zyklus"

Plan - Do - Check - Act

69

Skizzieren Sie ein Ishikawa Diagramm mit 6 Kriterien

Fishbone
Rechts: Problem
6 Linien von Ursachen nach draußen:
- Maschine
- Methode
- Material
- Messung
- Mensch
- Mitwelt

70

Was ist der Zweck des Ishikawa-Diagramms?

Eine Kreativitätsmethode, um:
- Qualitätsmängel zu verhindern
- Potentielle Fehler/Mängel aufzufinden

71

Nennen Sie die 3 Hauptbereiche des Beschaffungs-prozesses

- Beschaffung
- Vetragsmanagement
- Ausführungs-überwachung und Claim-Management

72

Beschaffungs-management: Nennen Sie 3 Vertragsarten

- Kaufvertrag
- Werkvertrag
- Dienstvertrag

73

Wodurch kommt ein Vertrag im Allgemeinen zustande

- Durch Unterzeichnung einer Vertragsurkunde oder mündliche Vereinbarung
- sowie durch ein Angebot und dessen unveränderte Annahme durch die andere Partei

74

Erklären Sie die Projektmanagement-Methode "Lessons Learned"

Aktivität nach Abschluss eines Projekts oder Projektabschnitts, um das im Projekt/-abschnitt gewonnene Wissen zu sichern. Erfahrungen aus dem Projekt/-abschnitt werden dokumentiert und an die Projektmitarbeiter verteilt, um die Projektarbeit kontiuierlich zu verbessern.

75

Bringen Sie die folgenden Aktivitäten in die richtige Reihenfolge im Projekt-planungsprozess:
- Zieledefinition
- Kostenplanung
- Projektstrukturplan
- Phasenplanung
- Lastenheft
- Projektabschluss
- Terminplanung
- Einsatzmittelplanung
- Ablaufplanung
- Steuerung

1. Lastenheft
2. Zieledefinition
3. Phasenplanung
4. Projektstrukturplan
5. Ablaufplanung
6. Terminplanung
7. Einsatzmittelplanung
8. Kostenplanung
9. Steuerung
10. Projektabschluss

76

Nenen Sie 5 Phasen der Teambildung nach Tuckman

- Forming
- Storming
- Norming
- Performing
- Adjourning

77

Skizzieren Sie ein korrektes Stakeholder-Portfolio

- Geschlossene Darstellung, keine Pfeile an Achsen
- Einordnung der Punkte in das Portfolio, nicht auf die Linien setzen
- Achsen: Macht/Einfluss und Konfliktpotenzial

78

Erklären Sie die Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg

Theorie über Arbeitszufriendenheit und - Motivation.
- Das Vorhandensein sog. Hygienefaktoren führt nicht zur Arbeitszufriedenheit aber verhindert Unzufriedenheit.
- Das Fehlen von sog. Motivatoren führt nie zu Unzufriedenheit aber verhindert Zufriedenheit.
- Beispiele Motivatoren: Aufmerkamkeit, Arbeitsinhalt, Verantwortung, Entwicklungsmöglichkeiten
- Beispiele Hygienefaktoren: Firmenpolitik, Beziehung zu Vorgesetzten, Gehalt, Sicherheit...

79

Erklären Sie die Bedürfnispyramide nach Maslow und nennen Sie deren 5 Stufen

Pyramide, unten breit, oben schmal
1 (Bottom). Physiologische Grundbedürfnisse
2. Sicherheit
3. Soziale Bedürfnisse
4. Individualbedürfnisse
5 (Top). Selbstvewirklichung

80

Was bezeichnete Maslow als Wachstums- und was als Defizitbedürfnisse?

Wachstumsbedürfnis: Selbstverwirklichung

Defizitbeürfnisse:
- Individualbedürfnisse
- Soziale Bedürfnisse
- Sicherheit
- Physiologsiche Grundbedürfnisse