tgi 6 Prozessor Flashcards

1
Q

der Befehlssatz bzw Maschinenbefehlssatz ist…

A

die Menge aller Instruktionen, die ein Mikroprozessor ausführen kann

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
2
Q

Fetch-Decode-Execute

A

OpCode wird gelesen, dekodieren und ausführen

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
3
Q

CISC-Architektur

A

CISC-Architektur, kurz für Complex Instruction Set Computing, steht für eine Prozessorarchitektur mit einem umfangreichen Befehlssatz, der die Ausführung komplexer Operationen in einem einzigen Befehl ermöglicht.Weniger Befehle für die Ausführung von Aufgaben benötigt werden

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
4
Q

RISC-Architektur

A

RISC steht für Reduced Instruction Set Computing. Das ist ein Computer (Prozessor) mit einem reduzierte Befehlssatz, der nur wenige elementare Befehle enthält. Die meisten Befehle können innerhalb weniger Taktzyklen ausgeführt werden.

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
5
Q

Maschinensprache-Ebene

A

unterste für Programmiere frei zugängliche Ebene. Software/Hardware-Schnittstelle eines Prozessors

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
6
Q

Interpretierte Sprachen (welche, vorteile, nachteile)

A

Ruby, Python, JavaScript. Während der Ausführung Zeile für Zeile von einem Interpreter übersetzt und ausgeführt werden Flexiber, geringere Programmgröße, Code ist plattformunabhängig. Nachteile: Ausführungsgeschwindigkeit.

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
7
Q

Kompilierte Sprachen (welche vorteile, nachteile)

A

C, C++, Java. Direkt in Maschinencode umgewandelt. Schnell, geben mehr Kontrolle über Speicherverwaltung und CPU-Nutzung. Nachteil: Sprachen müssen zuerst manuell kompiliert werden, zusätzlicher Zeitaufwand.

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
8
Q

wie Compiler übersetzt?

A

von Hochsprache in Maschinenbefehle

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
9
Q

Maschinenncode ist

A

bezieht sich auf den binären Code, der von einem Computerprozessor direkt ausgeführt werden kann

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
10
Q

Was ist OpCode?

A

Der Opcode ist der primäre Bestandteil einer Maschinencode-Instruktion. Er gibt dem Prozessor an, welche Operation er ausführen soll. Besteht aus Bit.

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
11
Q

Was ist Operand?

A

Der Operand hingegen ist der Datenwert, auf den sich der Opcode bezieht. Er gibt an, womit die Operation ausgeführt werden soll

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
12
Q

Interner Aufbau einer CPU

A

Registersatz, Steuerwerk, operationswerk, Adresswerk, Systambus

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
13
Q

Register

A

ein Speciherbereich innerhalb eines Prozessors. Durch internen Datenbus meist direkt mit ALU verbunden. Schneller und kleiner als Hauptspeicher

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
14
Q

Das Steuerwerk(Control Unit) dekodiert …

A

Opcodes. OpCode wrid im Befehlregister abgelegt und dekodiert

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
15
Q

Welche Information wird im Program Counter gespeichert?

A

Die Adresse des nächsten Befehls

How well did you know this?
1
Not at all
2
3
4
5
Perfectly
16
Q

Wo werden Operanden zwischengespeichert, direkt bevor sie in der ALU verarbeitet werden?

A

In einem Datnregister/Akkumulator

17
Q

Welche von den Busses zw CPU und Speicher gibt es tatsächlich?

A

Datenbus, Adressbus

18
Q

ISA

A

Befehlssatz,Speichermodell und Registersatz sind Teil der ISA. Die ISA bezeichnet die gesamte, nach außen hin sichtbare Architektur

19
Q

prinzip der Amdahls Law?

A

Make the common case fast

20
Q

Je größer Fe, desto

A

größer wird S(bei gleichbendem Se)

21
Q

S vergleich zu Se

A

S ist niemals größer als Se

22
Q

CPU perfomance stimmt

A

Die frequenz ist reziptok zur Zeitdauer eines Takts. Je größer der CPI-Wert, umso länger dauert die Ausführung eines Befehls.

23
Q

Adresswerk

A

berechnet die Adresse eines Befehls oder eines Operanden

24
Q

direkte Adressierung

A

Speicheradresse beim Kompilieren bekannt und als operand im Maschinencode

25
Q

indirekte Adressierung

A

Inhalt eines Registers als Adresse interpretiert

26
Q

Direction von Adress/Daten/Steuer bussen

A

Adressleitungen: undirektional, Prozessor immer Sender. (bereich bis zu 64, praktisch 48 bit)
Datenleitungen: biderektional
Steuerleitungen: jede Leitung hat eine andere Aufgabe

27
Q

Instruction Set Architecture besteht aus

A

Befehlssatz, Registersatz, Speichermodell

28
Q

ISA

A

Schnittstelle zwischen Hard- und Software

29
Q

Durchsatz(Gesetz von Amdahl)

A

Mittlere Anzahl von erledigten Aufträgen pro Zeiteinheit. Je größer, desto besser.

30
Q

Ausführungszeit(Execution time, ET)

A

Zeit zwischen Beginn unnd Ende eines Auftrags. Je kleiner, desto besser

31
Q

Gesetzt von Amdahl definiert

A

definiert den Gesamt-Speedup S, der mit einer Teil-Verbesserung erzielt werden kann

32
Q

Fraction Enhanced Fe

A

Anteil der Gesamt-ET, der verbessert ist. Fe<=1

33
Q

Speedup Enhanced, Se

A

Faktor, um den der erwähnte Anteil der gesamt-ET(Fe) verbessert ist. Se>1

34
Q

CPU-Perfomance alle

A

Alle Einheiten und Operationen in einer CPU müssen zeitlich synchronisiert werden