Workbookfragen Flashcards

1
Q

Nenne das lateinische Wort für:

A) Rückwärts
B) Bauchwärts

A

A) dorsal

B) ventral

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2
Q

Nenne das lateinische Wort für:

A) Oberkiefer
B) Brustsbein

A

A) Maxilla

B) Sternum

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3
Q

In welche vier Abschnitte kann die Vordergliedmaße aufgeteilt werden?

A

Schulter, Oberarm, Unterarm, Vorderfuß

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4
Q

Aus welchen drei Einzelknochen besteht das Becken?

A

Darmbein - Os ilium
Schabern - Os pubis
Sitzbein - Os ischii

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5
Q

Nenne die Beuger des Ellenbogengelenkes.

A

M. Biceps brachial

M. Brachialis

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6
Q

Aus welchen beiden Teilen besteht der M. Trapezes?

A

Pars cervicalis

Pars thoracica

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7
Q

Nenne die drei teile der Brustmuskulatur.

A

M. Pectoralis descendens
M. Pectoralis Transversus
M. Pectoralis profundes

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8
Q

Wie heißt die oberflächliche Kruppenmuskulatur?

A

M. Gluteus superficialis

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9
Q

Erkläre kurz die Spannsägenkonstruktion.

A

Durch die ligamentäre Verschaltung von Knie- und Springgelenk lassen sich die Gelenke nicht unabhängig voneinander bewegen.

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10
Q

Nenne die Funktion des Fesselträgers.

A

Er nimmt das Gewicht des Pferdes auf und verhindert die Hyperextension (Überstreckung) des Gelenkes.

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11
Q
Wie viele Wirbelkörper gibt es in den einzelnen Wirbelabschnitten?
HWS - Halswirbelsäule
BWS - Brustwirbelsäule
LWS - Lendenwirbelsäule
Sacrum
Schweifwirbel
A
7
18
6
5
15-21
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12
Q

Welche Bewegungsrichtung gibt es zwischen C0 und C1?

A

Leichte Seitneigung, Genickabstellung

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13
Q

Wie nennt man den Übergang zwischen C7 und T1?

A

CTÜ

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14
Q

Welche Besonderheit hat die form der Brustwirbel?

A

Lange Dornfortsätze

Processus spinosi

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15
Q

Welche Besonderheiten hat die Form der Lendenwirbel?

A

Lange Querfortsätze

Processus transversi

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16
Q

Welche Funktion hat die Besonderheit der Form der Lendenwirbel?

A

Ansatz für große Muskelgruppen

Schutz von inneren Organen, Niere, Ovarien

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17
Q

Wie nennt man die gelenkige Verbindung zwischen Os Sacrum und Becken?

A

ISG - Ileosacralgelenk

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18
Q

Was geschieht mit C1, wenn das Pferd eine Linksvolte reitet?

A

C1 rotiert nach rechts, maximale Bewegungsamplitude

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19
Q

Welche Bewegungen sind in der Wirbelsäule möglich?

A

Flektion- Beugung
Extension - Streckung
Rotation - Drehung
Lateroflektion - „Dehen/beugen)

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20
Q

Welche Bewegung - Flektion oder Extension - sind beim Pferd Physiologisch?

A

Primär Extension (Streckung), da de Flektion (Beugung) beim Reiten zum Tragen kommt, in der Natur ist sie eine Verstärkung der Kraftmaximierung (Flucht).

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21
Q

Wie lautet die lateinische Bezeichnung für das Zungenbein?

A

Os hyoideum

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22
Q

Wie heißt der große Kaumuskel am Schädel?

A

M. masseter

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23
Q

Wie heißt die Bewegung zwischen Unterkieferast und Atlas?

A

Stellung

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24
Q

Wie heißt der Oberkiefer beim Pferd?

A

Maxilla

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25
Q

Welche Bewegung mach der Kiefer in der Kaubewegung?

A

Eine acht

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26
Q

Welcher Muskel zieht vom Sternum zum Mandibula?

A

M. sternocephalicus

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27
Q

Welcher Muskel zieht vom Schulterblatt (Scapulae) zum Os hyoideum?

A

M. Omohyoideus

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28
Q

Wie heißt das Gelenk zwischen Os occiputale und Atlas?

A

Articulatio atlantoocipitale

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29
Q

Wie nennt man die Bewegung im Gelenk zwischen Os occipitale und Atlas?

A

Gleiten

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30
Q

Was wird im 4. Hirnventrikel gebildet?

A

Liquor

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31
Q

Nenne ein Kugelgelenk

A

Schultergelenk

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32
Q

Welche Bewegung gibt es im Karpalgelenk?

A

Extension - Streckung
Flexion - Beugung
Minimale Rotation - Drehung
(Rasseabhängig)

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33
Q

Wie nennt man das Gelenk zwischen Atlas und Axis?

A

Zapfengelenk - Articulatio trochoidea

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34
Q

Was hat ein echtes Gelenk, was ein unechtes Gelenk nicht hat?

A

Gelenkkapsel und Synovia

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35
Q

Was verbindet 2 Knochenteile?

A

Bänder

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36
Q

Wie heißt die Struktur, die über ein Gelenk zieht?

A

Sehne

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37
Q

Was schützt und unterstützt den Verlauf von Sehnen an manchen Gelenken?

A

Sesambeine / Os sesamoidea

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38
Q

Nenne ein Sesambein

A

Pastells

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39
Q

Wieviele Gelenke hat das Knie?

A

Pastellsgelenk

Kniekehlgelenk

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40
Q

Wie viele ISG hat das Pferd?

A

2
eins rechts
eins links

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41
Q

Nenne einen Weichornanteil des Hufes.

A

Strahl

Weise Linie

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42
Q

Der Huf (Tragwand) wächst im Monat durchschnittlich?

A) 1 mm
B) 2 cm
C) 1 cm

A

1 cm

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43
Q

Die stärker belastete Wand ist in der Regel?

A) steiler
B) flacher

A

A) steiler

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44
Q

Hornspalten im Zehenbereich entstehen eher bei?

A) zu flachen Hufen
B) zu steilen Hufen

A

A) zu flachen Hufen

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45
Q

Der Winkel des Vorderhufes beträgt?

A) 50 grad
B) passend zum Fesselstand
C) 55 Grad

A

B) passend zum Fesselstand

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46
Q

Eine Bodeneng-/Zeheneng stehendes Pferd, hat die flachere Hufwand:

A) auf der Hufinnenseite
B) auf der Hufaussenseite
C) keine unterschiedlich ausgebildete Wandform

A

B) Hufaussenseite

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47
Q

Regelmäßige Vorderhufe und Hinterhufe unterscheiden sich grundsätzlich. Ein regelmäßiger Hinterhuf ist:

A) eher rund
B) eher oval
C) hat meist steilere Seitenwände

A

B) eher oval

C) meist steilere Seitenwände

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48
Q

Bei Steilhufen sind/ist meist:

A) der Strahl verbreitet
B) die Zehe zu lang
C) die Trachten hoch ausgebildet

A

C) Trachten hoch ausgebildet

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49
Q

Für eine gute Hornqualität ist wichtig:

A) ein Stahlbeschlag
B) regelmäßiges Fetten der Hufe
C) ein durch Ernährung gut ausgebildeter Interzellularkit

A

C) durch Ernährung gut ausgebildeter Interzellularkit

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50
Q

Der Hufbeinträger wird gebildet aus:

A) dem Sohlenhorn
B) dem Hufknopel
C) der Wandlederhaut
D) dem inneren Bereich des Hufhorns

A

C) Wandlederhaut

D) innerer Bereich des Hufhorns

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51
Q

Welche Anteile des Nervensystems gibt es?

A

Zentrales Nervensystem mit Gehirn, Rückemark

Peripheres Nervensystem mit den peripheren Nerven und dem vegetativen Nervensystem.

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52
Q

Was ist das vegetative Nervensystem?

A
  • Hierzu zählen Sympthikus, Parasympathikus und intramuralem
    Nervensystem
  • Es ist dem willkürlichen Einfluss und dem Bewusstein entzogen, wird deswegen auch autonomes Nervensystem genannt
  • Es regelt die Funktion der Organe (Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Sekretion, Fortpflanzung Wasserhaushalt)
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53
Q

Wie ist das Rückenmark aufgebaut?

A
  • langer im Wirbelkanal liegender Strang mit Intumescentia cervicalis/lumbalis und caudalis equina
  • im Querschnitt bestehend aus grauer und weißer Substanz, schmetterlingsähnliche Form
  • Vorderhorn: motorische Nervenzellen für Muskelkontraktion
  • Seitenhorn: Sitz des Sympathicus, nur im Bereich Brust und Lendenmark
  • Hinterhorn: hier werden Informationen sensibler Nerven verarbeitet und ans Gehirn weitergeleitet
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54
Q

Woraus besteht die Weiße Substanz?

A

Sie besteht vor allem aus Nervenfasern

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55
Q

Woraus besteht die graue Substanz?

A

Besteht vor allem aus Nervenzellen

56
Q

Was sind die wichtigsten Gehirnanteile und was ist Ihre Funktion (grobe Einteilung)?

A

A) Stammhirn mit Medusa oblongata (Reflexe, Atmung, Kreislauf) und Kleinhirn (Bewegung und Koordination)

B) Mittelhirn = Schalt- und Kontrollstelle der Motorik, regelt Muskeltonus, Fortbewegung, Körperhaltung

C) Vorderhirn mit Epiphyse und Hypothalamus: koordinieren das vegetative NS / das Enkokrinum Thalamus: Reise der Sinnesorgane werden verarbeitet und weitergeleitet „Tor zum Bewusstsein“

D) Großhirnrinde: bewusste Verarbeitung der ankommenden Informationen, über gehirnnerven bewusste Sinneswahrnehmung (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen …), willkürlich gesteuerte Bewegung; Empfindungen, Erinnerungen usw.

57
Q

Wie ist ein Nerv aufgebaut?

A

Zahlreichen Nervenzellen mit ihren zugehörigen Nervenfasern, von Bindegewebe und kleinen Gefäßen umhüllt, bilden ein Nervenfaserbündel. Mehrere dieser Bündel bilden, von Bindegewebe, Blutgefäßen und Fett umhüllt, den Nerv

58
Q

Wie ist eine Nervenzelle aufgebaut?

A

Zellkörper, Dendrit Axon (sollte gezeichnet werden können)

59
Q

Welche Arten von Reizweiterleitung gibt es?

A

Elektrisch über Aktionspotential

Chemisch über Neurotransmitter am synoptischen Spalt

60
Q

Welche neurologisch bedingten Gangbildstörungen gibt es in und wodurch können sie ausgelöst werden?

A
  • Ataxie (Wobblersyndrom, Kompression RM, EHV im Lendenmark..)
  • Hypermetrie (z.B. Hahnentritt) übertriebenes Ausführen einer Bewegung, vermutlich durch gegenwärtige Veränderungen im RM und in den Effektentwicklern Nervenfasern
  • Hypometrie = zu schwach ausgeführte Bewegung (Lokalisation wie Hypermetrie)
61
Q

Wie läuft die elektrische Reizweiterleitung ab? (Aktionspotential, Synapse…)

A

Elektrisch über Aktionspotential (Folie 27/28)

Chemisch über Neurotransitter am synoptischen Spalt (Folie 29/30)

62
Q

Was ist das „Wobbler Syndrom“

A

Kompression des Rückenmarks oder einzelner Spinalverven durch Wirbeldeformation im Bereich der Halswirbelsäule;
Auslöser können sein: Angeborene Deformationen, Chipfragmente, traumatische Schädigung der Wirbel (Fissur/Fraktur), Arthrosen der Wirbel

63
Q

Nenne Typische neurologische Symptome (einige typische für Lokalisation RM und Gehirn)

A

Rückenmark: Ataxie, Hypermetrie, Hypometrie

Gehirn: Sepression, Wesensveränderung, Ausfall von Gehirnnerven (Blindheit/Taubheit), auch

Gangbildstörungen

64
Q

Was sind die möglichen Auslöser für eine Lähmung des N. Radiales? Wie ist das typische klinische Bild, wie seht die Behandlung aus?

A

Humerusfraktur, falsche Lagerung in der Narkose, Typisches klinisches Bild: Kußhandstellung;
Therapie: NSAID, Cortison, Vitamin B, Ruhe und passive Übungen

65
Q

Beispiele für neurologisch bedingte Gangbildstörungen und mögliche Auslöser

A
  • Ataxie (Wobblersyndrom, Kompression RM, EHV im Lendenmark…)
  • Hypermetrie (z.B. Hahnentritt = übertriebenes Ausführen einer Bewegung, vermutlich durch gegenwärtige Veränderungen im RM und in den Effektentwicklern Nervenfasern);
  • Hypometrie = zu schwach ausgeführte Bewegungen (Lokalisation wie Hypermetrie)
66
Q

Wo wird die Lymphe gebildet?

A

Die Lymphe wird in den Lymphgefäßen gebildet

67
Q

Was passiert, wenn Krankheitserreger und Fremdkörper vom Lymphsystem zu den Lymphknoten transportiert werden?

A

In den Lymphknoten setzt dann die sogenannte Immunreaktion ein. Spezifische Lymphozyten (T- und B-Zellen) werden als Antwort auf den Erreger gebildet und über das Lymphsystem in den gesamten Organismus frei gesetzt. So erfolgt die Immunreation, egal wo der Herd des Geschehens ist.

68
Q

Wie viele Limphknoten hat ein Pferd?

A

Ca. 8000 Lymphknoten

69
Q

Was passiert im Lymphknoten?

A

In den Lymphknoten wird die Lymphe auf schädliche Stoffe untersucht und gefiltert.

70
Q

Welches sind die Lymphvaskulären Besonderheiten des Pferdes?

A

In erster Linie die Lage der Lymphsammelgefäße (Kollektoren). Im Gegensatz zum Menschen ist beim Pferd die Unterhaut (Subkutis) der Gliedmaßen extrem dünn, da dort im Verhältnis deutliche weniger Fettzellen liegen als beim Menschen.

71
Q

Nenne drei Erkrankungen des Pferds bei denen die Manuelle Lymphdrainage eingesetzt werden kann?

A
  • Chronische Phlegmone („Elefantenbeine“)
  • Umfangsvermehrung der Sehnenscheidenentzündung und Sehnen, Gelenke und Schleimbeutel
  • Kreusverschlag (Lumbago) (Hier gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten, Siehe: Lymphdrainage)
72
Q

Bei was wird die Lymphdrainage angewandt?

A

Die Manuelle Lymphdrainage wird bei Lymphstau angewandt.

73
Q

Wo beginnt die Lymphdrainage?

A

Man beginnt immer an der linken Schulter, an der Halsbasis und massiert dort gute 10 Minuten, um den Venenwinkel „frei“ zu machen

74
Q

Wie kann der Besitzer den Lymphfluss positiv beeinflussen?

A

Vorbeugend kann der Pferdebesitzern den Lymphfluss durch entsprechendes Putzen mit dem weichen Striegel an.
Den Beinen, gerne etwas härter am Körper beeinflussen

75
Q

Was ist das wichtigste, das der Lymphfluss einwandfrei funktioniert?

A

Die regelmäßige und im Idealfall ganztägige freie Bewegung!

76
Q

Welche Typen von Muskulatur unterscheidet man?

A

Glatte und quergetrieben Muskulatur

77
Q

Wo im Organismus findet man welche Muskeltypen?

A

Glatte Muskulatur: kommt vor an Gefäßwänden. Darmwind arbeitet autonom und energiesparend.

Quergetreifte Muskulatur: Herzmuskel, Skelettmuskel; tritt nur bei Steuerbefehl durch motorische Nerven in Aktion, arbeitet als nicht autonom

78
Q

Welche Muskelfasertypen gibt es?

A

Rote und weiße Muskelfasern

79
Q

Wie unterscheiden sich die Muskelfasertypen?

A

Rote Muskelfasern:
Dünn mit wenig Myofibrillen und viel Mitochondiren. Vom Aeroben Stoffwechsel abhängig, arbeiten langsamer dafür aber sehr ausdauernd, tiefere Regionen müssen eher Haltfunktionen leisten: viele Rote Fasern.

Weiße Muskelfasern:
Dick mit viel Myofibrillen und wenig Mitochondiren, wenig Myoglobin arbeiten sehr schnell, ermüden aber auch schnell. Auf anaeroben Stoffwechsel angewiesen: geht mit viel Lactatbildung einher.
Werden benötigt für kurze Sprints. Superficialis Regionen müssen zu schneller, kraftvoller Bewegung fähig sein, viel weiße Fasern.

80
Q

Wie ist der Muskel aufgebaut?

A

Verband einkerniger Muskelzellen (Myoblasten) bildet eine Muskelfaserriss. Muskelfaserriss werden durch Bindegewebshülle zu Primärbündel zusammen gefasst. Mehrere Primärbündel bilden, von Bindegewebe umhüllt, Sekundärbündel. Mehrere Sekundärbündel bilden Tertiärbündel.

81
Q

Wie ist die Muskelfaserriss aufgebaut?

A

Aneinander gereihte Sarkomere bilden die Muskelfaserriss; Struktur eines Sarkomers sollte gezeichnet werden können (Aktion, Myosin, Tropomysion,jedes Sarkomer begrenzt durch die Z-Scheiben). Das Sarkomer ist umgeben vom sarkoplasmatischen Retikulum.

82
Q

Wie läuft die Muskelkontraktion ab?

A

Im Ruhezustand kann das Myosinkopfchen nicht an das Aktin binden wegen ATP-Bindung am Myosin und Blockade der Bindungsstelle am Aktin durch Troponin. Wenn elektromechanischer Reiz Calcium aus dem Sarkoplasmatischen Retikulum freisetzt, gibt das Troponin die Bindungsstelle frei. Äderndem bildet das nun freie Aktin ein Enzym, dass das ATP am Myosinköpfchen spaltet. Die Aktinkopfchen können an das Aktin binden die Hälse vollführen eine Art Ruderschlag. Das Sarkomer wird Teleskopstoßdämpfer zusammen geschoben = Querbrückenzyklus. Für die Kontraktion des Muskels laufen zahlreiche solche Zyklen in rasender Geschwindigkeit hintereinander ab.

83
Q

Welche Formen der Energiegewinnung gibt es beim Muskel und wann kommen sie zum Einsatz.

A

A) Verbrauch des vorhandenen ATPS in den ersten 4-5 Sekunden der Muskelarbeit
B) anaerobe Glycolyse (unter Milchsäurebildung) in den ersten Minuten
C) Aerobic Glycolyse: bei längerandauernder Muskelarbeit (1-2h); bei schwerer Arbeit auch anaerobe und aerobe Glykolyse gleichzeitig
D) Lipolyse nach 1 bis 2 Stunden, wenn das Speicherglycogen abgebaut ist

84
Q

Was passiert bei muskulärer Überbelastung?

A

Bei langandauernder Belastung unter anaeroben Bedinungen Laktatanhäufung, außerdem ATP-Mangel der nicht mehr durch Regeneration, sondern nur durch längere Ruhephase wieder ausgeglichen werden kann; die Glycogenspeicher sind geleert, müssen erst wieder aufgefüllt werden. Es kann bei massiver Übersäuererung sogar zu Strukturverlust und zum Absterben von Muskelzellen kommen

85
Q

Welche belastungsbedingten Muskelerkrankungen gibt es?

A

A) Kreuzverschlag = Glycogenüberschuss, bei Verstoffwechselung Laktatanhäufung
B) Erschöpfungssyndrom = Glycogenreserven durch Überlastung erschöpft.
C) Myalgie = schmerzhafte Verhärtung der Muskulatur ohne Zellschädigung

86
Q

Wie erkennt man eine Lahmeit der Vordergliedmaße?

A

Pferd „fällt“ auf die gesunde Gliedmaße und nicht dabei mit dem Kopf nach unten. Wenn das kranke Bein auffuhr wird der Kopf hochgerissen.

87
Q

Wie erkennt man eine Lahmheit der Hintergliedmaße?

A

Die kranke Gliedmaße wird weniger fest aufgesetzt und die Hinterhand dann ganz schnell maximal “hochgerissen“ (Hiphik)

88
Q

Was ist eine „falsche“ Lahmheit der Vordergliedmaße?

A

Z.T. Kommt es bei Lahmheiten der Hinterhand zu einer Gewichtsverlagerung im Trab kreuzdiagonal auf die Vordergliedmaße, um das schmerzende Hinterbei zu entlasten. Dabei geht der Kopf leicht nach unten und beim Auffußen des anderer Vorderbeines kompensatorisch wieder leicht nach oben (auf die „normale“ Höhe). Das ist nicht vergleichbar mit dem hochreißen bei einer echten Lahmheit der Vordergliedmaße!

89
Q

Was ist eine Stützbeinlahmheit und wann sieht man sie am deutlichsten?

A

Das Auffußen ist schmerzhaft, das Pfers lahmt an der Longe in der Regel stärker, wenn das betroffenen Bein innen ist.

90
Q

Was ist eine Hangbeinlahmheit und wann sieht man sie am deutlichsten?

A

Das Vorführen der Gliedmaße ist schmerzhaft. Das Pferd lahmt an der Longe in der Regel stärker, wenn das betroffene Bein außen ist.

91
Q

Wie nennt man das typische Gangbild bei Zehenenger Stellung?

A

Bügeln

92
Q

Wie nennt man das typische Gangbild bei zehenweiter Stellung?

A

Schnüren

93
Q

Was ist Arthrose, welche typischen Veränderungen entstehen?

A

Fortschreitende degenerative Erkrankung des Gelenkknorpels einhergehend mit Veränderung der Knochenkontur/Knochenstruktur typische Veränderungen:

  • Substanzverlust und Erosionen des Gelenkknorpel an der Gleitfläche
  • Verengung des Gelenkspaltes
  • Bildung von Exostosen und Verdickung der Gelenkkapsel
94
Q

Was ist Sesamoidose?

A

Degenerative Schädigung durch Quetschung der Gleichbeine bei maximaler Belastung des Fesselgelenkes einhergehend mit extremem Zug des Bandapparates.

95
Q

Was ist Podotrochlose?

A

Erkrankung des Hufrollenkomplexes bestehend aus Strahlbein, Hufrollenschleimbeutel, Tiefer Beugesehne, Ligamentum impar und Hufgelenk; aufgrund der vielen beteiligten Strukturen oft wechselnde intermittierende Lahmheiten, häufiges Stolpern und stumpfer Gang, nicht immer eindeutige Symptomatik und unterschiedliche Verlaufsformen, je nachdem welche Strukturen am stärksten betroffen sind.

96
Q

Nennen Sie die sechs Punkte der Ausbildungsskala (6)

A: Lossgelassenheit
B: Biegung
C: Aufrichtung
D: Takt
E: Anlehnung
F: Schwung
G: Hankenbeugung
H: Versammlung
I: Tempiwechsel
J: Geraderichten
A
Lossgelassenheit
Takt
Anlehnung
Schwung
Versammlung
Geraderichten
97
Q

Kann man alle Gangarten als schwungvoll bezeichnen (1)

A: alle Gangarten sind schwungvoll
B: nein, der Schritt ist schwunglos (keine Schwebephase)
C: der Trag ist schwunglos
D: der Galopp ist schwunglos

A

B: nein, der Schritt ist schwunglos (keine Schwebephase)

98
Q

Welche Aussage ist richtig?
Der klassische Weg - das Prinzip der Ausbildungsskala (3)

A: nur für junge und unerfahrene Reiter und Pferde sinnvoll
B: nur so kann ein junges Pferd sinnvoll gefördert werden
C: nur durch eine gründliche Gymnastizierung kann das Pferd im Laufe der Ausbildung vor gesundheitlichen Schäden bewahrt werden
D: speziell für leistungssportorientierte Pferd wichtig
E: sollt für alle Ausbildungsarten gelten

A

B: nur so kann ein junges Pferd sinnvoll gefördert werden
C: nur durch eine gründliche Gymnastizierung kann das Pferd im Laufe der Ausbildung vor gesundheitlichen Schäden bewahrt werden
E: sollt für alle Ausbildungsarten gelten

99
Q

Welche Unterteilung der Hilfen im klassischen Sinn gibt für das Pferd? (1)

A: Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen
B: Gewichts-, Zügel- und Stimmhilfen
C: Schenkel-, Kreuz-, Gertenhilfen

A

A: Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen

100
Q

Es gibt…….. Welche Aussage ist richtig (1)

A: gebogene Stellung und keine Längsbiegung
B: Biegung mit Stellung, aber niemals Stellung mit Biegung
C: Stellung ohne Biegung, aber keine Biegung ohne Stellung
D: Stellung mit Biegung und Biegung ohne Stellung

A

C: Stellung ohne Biegung, aber keine Biegung ohne Stellung

101
Q

Für eine korrekte Gewichtshilfe des Reiters sind folgende Kriterien von tragender Bedeutung: (1)

A: Rhythmus, Losgelassenheit, Balance
B: Takt, Einwirkung, Gelassenheit
C: Balance, Koordination, Halt

A

A: Rhythmus, Losgelassenheit, Balance

102
Q

Wie wirken Zügelhilfen (4)

A: annehmend und nachgebend
B: anziehend
C: aufrichtend
D: verwahrend
E: durchhaltend
F: seitwärtsweisend
A

A: annehmend und nachgebend
D: verwahrend
E: durchhaltend
F: seitwärtsweisend

103
Q

Welche Funktion hat das „Zügel aus der Hand kauend lassen? (1)

A: um die koordination des Pferdes zu verbessern
B: um das Tempi zu verändern und Schritte, Tritte und Sprünge zu verändern
C: um die Haltung des Pferdes zu verbessern
D: Um die Lossgelassenheit des Pferdes zu überprüfen

A

D: um die Lossgelassenheit des Pferdes zu überprüfen

104
Q

Durch ein häufiges Reiten von halben Paraden ist der Ausbilder in der Lage: (3)

A: Trag- und Schubkraft der Hinterhand ineinander verschmelzen zu lassen
B: seine Schenkelhilfe mehr einzusetzen
C: Schub- und Tragkraft in Federkraft zu verwandeln
D: den Raumgriff des Pferdes zu verbessern
E: seine Zügelhilfen in Gewichtshilfen umzusetzen

A

A: Trag- un dSchubkraft der Hinterhand ineinander verschmelzen zu lassen
C: Schub- und Tragkraft in Federkraft zu verwandeln
D: den Raumgriff des Pferdes zu verbessern

105
Q

Halbe Paraden beim Reiten auf gerader Linie werden ausgeführt durch: (1)
A: deutliches Annehmen des inneren Zügels
B: kurzzeitiges Einschließen des Pferdes in die Gewichts-, Schenkel- und Zügelhilfen des Reiters
C: mehrmaliges Annehmen und nachgeben am äußeren Zügel

A

B: kurzzeitiges Einschließen des Pferdes in die Gewiht-, Schenkel- und Zügelhilfen des Reiters

106
Q

Welche dieser Übungen zählen zu den lösenden Lektionen? (3)

A: reiten über Taktstangen
B: Galopvolten
C: reiten von großen gebogenen Linien
D: Traversalen
E: Viereck verkleinern/vergrössern
A

A: reiten über Taktstangen
C: reiten von großen gebogenen Linien
E: Viereck verkleinern/vergrössern

107
Q

Welche Aussage für den Galopp trifft zu: Galopp ist…. (1)

A: eine schwungvolle Gangart mit individuellem Takt
B: eine schwungvolle Gangart mit 2-Takt in 4 Phasen
C: eine schwungvolle Gangart mit 3 Takt in 6 Phasen

A

C: eine schwungvolle Gangart mit 3 Takt in 6 Phasen

108
Q

Welche Gangart hat folgende Fußfolge? (1)

Äußeres Hinterbein, inneres Vorderbein, inneres Hinterbein, äußeres Vorderbein

A: Schritt
B: Trab
C: Galopp

A

A: Schritt

109
Q

Welche Gangrt hat folgende Fußfolge: (1)

Äußeres Hinterbein und inneres Vorderbein- Schwebephase- inneres Hinterbein und äußeres Vorderbein - Schwebephase

A: Schritt
B: Trab
C: Galopp

A

B: Trab

110
Q

Wozu dient das „Geraderichten“ des Pferdes? (2)

A: damit das Pferd Täterin vorwärts geht
B: um die natürliche Schiefe des Pferdes auszugleichen und beide Körperseiten gleichmäßig geschmeidig zu gymnastizieren
C: um in der weiteren Ausbildung des Pferdes die Versammlung erreichen zu können
D: damit der Reiter gerade zum Sitzen kommt

A

B: um die natürliche Schiefe des Pferdes auszugleichen und beide Körperseiten gleichmäßig geschmeidig zu gymnastizieren
C: um in der weiteren Ausbildung des Pferdes die Versammlung erreichen zu können

111
Q

Was versteht man unter „falscher Knick“? (1)

A: höchster Punkt ist das Genick, die Stirn-Nasenlinie befindet sich vor der Senkrechten
B: höchster Punkt ist nicht das Genick, sondern die Stelle zwischen dritten und vierten Halswirbel
C: die korrekte Zügelführung zwischen Reiterhand und Pferdemaul ist unterbrochen

A

B: Höchster Punkt ist nicht das Genick, sondern die Stelle zwischen dritten und vierten Halswirbel

112
Q

Welche Aussage bezüglich des „Schwung“ in der Ausbildungsskala ist richtig? (3)

A: Schwung entsteht durch eine Aktivität der Hinterhand über einen schwingenden Rücken in eine raumgreifende Vorwärtsbewegung
B: richtig entwickelter Schwung lässt den Reiter elastisch in die Bewegung des Pferdes mitschwingen
C: Schwung wird durch starkes Vorwärtsreiten erzeugt
D: Schwung findet man in allen drei Gangarten
E: fließende Übergänge im Trab und Galopp fördern die schwungentwicklung

A

A: Schwung entsteht durch eine Aktivität der Hinterhand über einen schwingenden Rücken in eine raumgreifende Vorwärtsbewegung
B: richtig entwickelter Schwung lässt den Reiter elastisch in die Bewegung des Pferdes mitschwingen
E: fließende Übergänge im Trag und Galopp fördern die Schwungentwicklung

113
Q

Welche Merkmale zeichnen einen guten Galoppsprung aus? (3)

A: schwunghafte Gangart mit bergauf Tendenz
B: langsame Sprünge mit klarem hörbaren Vierschlag
C: taktmäßiges Springen im klaren Dreitakt
E: energisches / fleißiges Abfußen der Hinterbeine mit einem Moment der freien Schwebe

A

A: schwunghafte Gangart mit bergauf Tendenz
C: taktmäßiges Springen im klaren 3 Takt
E: energisches/fleißiges Abfußen der Hintrbeine mit einem Moment der freien Schwebe

114
Q

Was versteht man im klassischen Sinn unter Anlehnung? (3)

A: das Pferd stützt sich auf dem Gebiss ab und tritt somit an den Zügel
B: die absolute Aufrichtung wird rein über die Zügelhilfen erarbeitet
C: das Pferd sucht die Anlehnung, der Reiter gestattet sie
D: die Anlehnung gibt dem Pferd die nötige Sicherheit, sein natürliches Gleichgewicht unter dem Reiter wieder zu finden
E: sie entsteht, wenn das losgelassenen Pferd die Anlehnung an das Gebiss sucht und an die Hand des Reiters herantritt

A

C: das Pferd sucht die Anlehnung, der Reiter gestattet sie
D: die Anlehnung gibt dem pferd die nötige Sicherheit, sein natürliches Gleichgewicht unter dem Reiter wieder zu finden
E: sie entsteht, wenn das losgelassenen Pferd die Anlehnung an das Gebiss sucht und an die Hand des Reiters herantritt

115
Q

Welche Bedeutung hat die „Lossgelassenheit“ des Pferdes? (3)

A: die vorwärts-abwärts-Haltung des Pferdes
B: Bedingung für Schwung-Geraderichten-Versammlung
C: gleichmäßiges An- und Abspannen der Muskulatur
D: sie ist rein abhängig vom Alter, Exterieur und Ausbildungsstand des Pferdes
E: bringt das Pferd in ein physisches und psychisches Gleichgewicht

A

B: Bedingung für Schwung-Geraderihten-Versammlung
C: gleichmäßiges An- und Abspannen der Muskulatur
D: sie ist rein abhängig vom Alter, Exterieur und Ausbildungsstand des Pferdes
E: bringt das Pferd in ein physisches und psychisches Gleichgewicht

116
Q

Welche Merkmale zeichnen eine gute Trabbewegung aus? (2)

A: Schwebetritte und erhöhte Kadenz
B: Schulterfreiheit, Elastizität, Raumgriff
C: nach hinten heraus fußendes Hinterbein zur Schubentwicklung
D: kraftvolles und elastisches Abfußen mit ausgeprägter Schwebephase

A

B: Schulterfreiheit, Elastizität, Raumgriff
D: kraftvolles und elastisches Abfußen mit ausprägtet Schwebephase

117
Q

Bewegung Re- und Protraktion der Vorderhand

A

?

118
Q

Welche Bewegungsrichtungen kann das At. Genus

A

Transportables Dreh- u. Schaniergelenk (Gynsklisches)

119
Q

Wie heilen die 2 Gelenke des Kniegelenkes?

A

Art. Femorotibialis

Art. Femoropatellaris

120
Q

Was macht das Accesoriumg bei Flexion bzw. Extension?

A
Flexion = Abkippen nach medial
Extension = Aufrichten nach lateral
121
Q

M. Splenius (2 Teile) Lage und Funktion?

A

Pars carpitis
Pars cervicis

Bilateral: hebt Kopf und Hals
Unilateral: beugt Kopf und Hals seitwärts

122
Q

M. Gluteus medius : Lage Funktion

A

Mittlere Kruppenmuskulatur
Ext. Hüftgelenkes
Retraktion und Abduktion Beckengliedmaße
Innenrotation des Hüftgelenks

123
Q

M. Longissimus : Lage und Funktion

A

Strecker Rücken und Hals

Stützt Wirbelsäule

124
Q

Welche Bewegung gibt es im Schultergelenk?

A

Ext.
Flex.
Gewisse Rotation

125
Q

M. Masseter : Lage und Funktion

A

Größter Kaumuskel

Bewegen des Unterkiefers (Mandibula)

126
Q

Weitere Kaumuskeln?

A

M. Temporalis

127
Q

Atlantooccipitalgelenk
Atlantoaxialgelenk

Lage und Funktion, Bewegungsrichtung?

A
Atlas = Ja sagegelenk, leichte Seitabstellung, Genickabstellung
Axis = Nein sagegelenk,
128
Q

M. Diaphragma (Zwerchfell): Lage und Funktion

A

Zentrale Atemmuskel

Trennt Brustraum vom Bauchraum

129
Q

Welche Bewegung macht das Brustbein in Inspiration und Extention?

A

Bewegt sich nach vorne/oben beim Einatmen

130
Q

Wieviel Gelenkreihen hat das Karpalgelenk?

A

2 Knochenreihen

3 Gelenkreihen

131
Q

M. Serratus ventralis (cervicis/thoracis)

Lage Funktion

A

Stützbeinph.: Kopfheber
Hangbeinph.: führt Sculterblatt nach vorne, Retraktion der Gliedmaße

Rumpfträger (stärkster)
Atemhilfsmuskel

132
Q

Welche Bewegung gibt es im Art. Coxae (Hüftgelenk?

A

Ext.
Flex.
Eingeschränkte Ab-/adduktion
Geringfügige Rotation

133
Q

M. Tensor fasciae latae : Lage und Funkton

A

Hangbeinph.:
Flexion des Hüftgelenk
Extension des Kniekehlgelenkes
Protraktion der Gliedmaße

Stützbeinph.: Extension des Kniekehlgelenkes
Spanner der Facia lata

134
Q

M. Interosseus medius : Lage(n) und Funktion

fesselträger

A

Sehne am unteren Röhrbein

Nimmt Gewicht des Pferdes auf
Verhindert Hyperextension (Überstreckung)
135
Q

M. Rectus abdominis : Lage u. Funkton

A

Schützt und stützt die inneren Organe
Defäkation (kacken) und Parturition (Geburt)
Unterstützt Flektion im Rücken

136
Q

M. Infraspinatus : Lage u. Funktion

A

Untergrätenmuskel (der kleinere)
Zusammenziehendes (kontraktiles) Spannband
Beuger/Strecker Scapula
Laterale Stabilisation

137
Q

M. Brachiocephalicus : Lage u. Funktion

A

Oberarm-Kopfmuskel
Vorwärtsführer der Gesamtgliedmaße
Nieder-/Seitwärtszieher des Kopfes
Dorsale Begrenzung der Drosselrinne (