2. VL Berufs- und Laufbahnberatung, Personalentwicklung & MAG Flashcards

1
Q

T/F:

Eine Anforderungsanalyse ist ein Kernelement der Personalauswahl.

A

true, wissen welche Kompetenzen gefragt sind

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2
Q

Nach welche Prinzipien können Zielgruppen bei der PE ausgewählt werden?

A
  • Changengleichheit
  • Provilegierung
  • Begabtenförderung
  • Engpassbeseitigung
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3
Q

Was sind Grundvoraussetzunen für PE seitens Mitarbeiter?

A

Motivation und Bildungsbereitschaft

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4
Q

T/F:

Es wird eher Wissen gefördert das schnell vergessen geht.

A

true

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5
Q

Was gibt es für Instrumente in der PE?

A
  • Potentialanalyse
  • Coaching
  • Karriereplanung vs. Nachfolgeplanung
  • Teamentwicklung
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6
Q

Was ist eine Potentialanalyse?

A
  • Mit komplexenVerfahren und Persönlichkeitsdiagnostik will man herausfinden, welche Aufgaben ein Mitarbeiter*in bewältigen kann. Dabei unterscheiden sich die Ziele der Mitarbeiter*in und die des Unternehmens.
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7
Q

«Systematisches Beratungs- und Handlungskonzept, bei dem vorrangig im beruflichen Kontext eine Hilfe zur Selbsthilfe angeboten wird.»

Whats that?

A

coaching

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8
Q

Coaching kann nach Zielen, Zielgruppen, Anzahl Coachees und nach Herkunft eingeteilt werden. Was ist da gemeint?

A
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9
Q

T/F:

Bei der Nachfolgeplanung steht der Mitarbeiter im Mittelpunkt.

A

false das Unternehmen.

Bei Karriere ists Mitarbeiter

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10
Q

Wie äussert sich funktionale und dysfunktionale Kommunikation?

Welche Massnaheen könne bei dysfunktionaler Kommunikation gemacht werden?

A

Emotionale Intelligenz: Mit eigenen und fremden Emos umgehen können. Ist eine Kompetenz

Psychologische Sicherheit: Sich im Team aufgehoben fühlen. Keine Angst vor Konsequenzen haben.

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11
Q

T/F:

Mitarbeitergeschpräch (MAG) ist ein Sammelbegriff für alle Gespräche zwischen Mitarbeiter.

A

False, für Gespräche zw. Vorgesetztem und Arbeiter

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12
Q

Wie unterscheiden sich “kleine” von “grossen” MAGs?

A
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13
Q

T/F:

Formelle Gespräche sollten gut geplant und vorbereitet werden. Informelle Gespräche sollten nicht unnötig formalisiert werden.

A

true

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14
Q

Wie sollte ein Jahresgespräch ablaufen?

A
  1. Eröffnung (kurz, persönlich, Atmosphäre)
  2. Ziele vereinbaren
  3. Beurteilung durchsprechen
  4. Förderungsmassnahmen erörtern
  5. Gesprächsüberblick
  6. Gespräch beenden (positiver Ausklang recency, zusammenfassen , dank)
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15
Q

In der Gesprächsführung gibt es sachorientierte Techniken (lenken, strukturieren) und mitarbeiterorientierte Techniken. Welche können das sein?

A
  • Wertschätzung
  • Wir-Prinzip
  • Lob
  • Konfliktprophylaxe
  • Beteiligung
  • Gesprächsklima
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16
Q

T/F:

Fausregel: Halb so viel reden wie Mitarbeiter, aktiv zuhören, ausreden lassen, Beiträge sprachlich und nvk quittieren, Fragen an Aussagen anknüpfen, Rückfragen zum Verständnis, Redefluss nur in Ausnahmefällen stoppen, nvk beachten.

A

true