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Steuerberaterprüfung 2018 > BewG > Flashcards

Flashcards in BewG Deck (39):
1

Wiederkehrende Nutzungen und Leistungen

Jahreswert x Vervielfältiger = Kapitalwert

  • mit bestimmter Dauer
    Vervielfältiger: Anlage 9a BewG
  • mit immerwährender Dauer
    Vervielfältiger: 18,6 gem. § 13 (2) BewG
  • mit unbestimmter Dauer
    Vervielfältiger: 9,3 gem. § 13 (2) BewG
  • mit lebenslänglicher Dauer
    Vervielfältiger: Anlage zu § 14 BewG gem. § 14 (1) BewG

2

Mindestdauer Lebenslängliche Nutzungen und Leistungen

TB

  • Lebenslängliche Nutzung oder Leistung fällt aufgrund des Todes des Berechtigten innerhalb bestimmter Zeiten weg

RF

  • Rückwirkende Neuberechnung mit der tatsächlichen Laufzeit

§ 14 (2) BewG

Anmerkung: Fällt Last weg, so erfolgt die Berichtigung von Amts wegen, § 14 (2) S. 3 BewG

3

Verschiedene Rentenformen

Zeitrente:

  • Begrenzung durch Laufzeit
  • Ermittlung Kapitalwert gem. § 13 BewG

Leibrente:

  • Begrenzung durch Tod
  • Ermittlung Kapitalwert gem. § 14 BewG

Mischformen:

  1. Mindestzeitrente
    • Ermittlung Kapitalwert: höherer Wert aus § 13 BewG und § 14 BewG
  2. Höchstzeitrente
    • Ermittlung Kapitalwert: niedrigerer Wert aus § 13 BewG und § 14 BewG

4

Berechnung vollendetes Lebensjahr zu Stichtag

Geburtstag nach Bewertungsstichtag:

Jahr Bewertungsstichtag - Geburtsjahr = vollendetes Lebensjahr

Geburtstag vor Bewertungsstichtag:

Jahr Bewertungsstichtag - Geburtsjahr - 1 = vollendetes Lebensjahr

5

Aufschiebend bedingter Erwerb

Wirtschaftsgüter, deren Erwerb vom Eintritt einer aufschiebenden Bedingung abhängt, werden erst berücksichtigt, wenn die Bedingung eingetreten ist.

§ 4 BewG

6

Auflösend bedingter Erwerb

Wirtschaftsgüter, die unter einer auflösenden Bedingung erworben sind, werden wie unbedingt erwoben behandelt.

§ 5 (1) BewG

Tritt die Bedingung ein, ist die Festsetzung auf Antrag nach dem tatsächlichen Erwerb (z.B unentgeltliche Nutzungsmöglichkeit) zu berichtigen.

§ 5 (2) BewG

7

Aufschiebend bedingte Lasten

Lasten, deren Entstehung vom Eintrit einer aufschiebenden BEdingung abhängt, werden nicht berücksichtigt.

§ 6 (1) BewG

Im Falle des Eintritts der Bedingung gilt § 5 (2) BewG, d.h. die Festsetzung wir auf Antrag geändert.

§ 6 (2) BewG

8

Auflösend bedingte Lasten

Lasten, deren Fordauer auflösend bedingt ist, werden, soweit nicht ihr Kapitalwert nach § 13 (2) und (3) , § 14, § 15 (3) BewG zu berechnen ist, wie unbedingte abgezogen.

§ 7 (1) BewG

Tritt die Bedingung ein, so ist die Festsetzung entsprechend zu berichtigen.

§ 7 (2) BewG

9

Befristung auf einen bestimmten Zeitpunkt

Die §§ 4 bis 7 BewG gelten auch, wenn der Erwerb des Wirtschaftsgutes oder die Entstehung oder Wegfall einer Last von einem Ereignis abhängt, bei dem nur der Zeitpunkt ungewiss ist.

§ 8 BewG

Bsp: der Tod ist gewiss, dessen Zeitpunkt aber nicht.

10

Grundbesitzbewertung

  • Einfamilienhaus/Zweifamilienhaus
    • Vergleichswertverfahren
    • Sachwertverfahren
  • Mehrfamilienhaus
    • Ertragswertverfahren
  • Etagenwohnung/Teileigentum
    • Vergleichswertverfahren
    • Sachwertverfahren
  • Geschäftsgrundstück
    • Ertragswertverfahren (wenn ortsübliche Miete vorhanden)
    • Sachwertverfahren
  • gemischt genutztes Grundstück
    • Ertragswertverfahren (wenn ortsübliche Miete vorhanden)
    • Sachwertverfahren
  • sonstige bebaute Grundstücke
    • Sachwertverfahren

11

Grundbesitzbewertung Ertragswertverfahren

Rohertrag (§ 186 BewG)

- Bewirtschaftungskosten (§ 187 BewG, Anl. 23)

= Reinertrag (§ 185 (1) BewG)

- Bodenwert x Liegenschaftszinssatz (§ 185 (2) BewG)

= Gebäudereinertrag (§ 185 (2) BewG)

x Vervielfältiger (§ 185 (3) BewG, Anl. 21)

= Gebäudeertragswert (§ 185 (1) bis (3) BewG)

 

Bodenrichtwert

x Grundstücksfläche

= Bodenwert (§ 179, § 184 (2) BewG)

 

Gebäudeertragswert

+ Bodenwert

= Ertragswert / Grundbesitzwert

 

Siehe auch H B 184

12

Bodenwert

Fläche x Bodenrichtwert

§ 179 S. 1 BewG

13

Reinertrag des Grundstücks

Rohertrag gem. § 186 BewG

- Bewirtschaftungskosten gem. § 187 BewG

= Reinertrag des Grundstücks

§ 185 (1) S. 2 BewG

 

14

Bewirtschaftunsgkosten

Die Bewirtschaftungskosten sind nach Erfahrungssätzen anzusetzen. § 187 (2) S. 1 BewG

Wenn keine Erfahrungssätze von den Gutachterausschüssen zur Verfügung stehen, so ist von den pauschalierten Bewirtschaftungskosten in Anlage 23 BewG auszugehen. § 187 (2) S. 1 BewG

Achtung! Bei der Ermittlung der Restnutzungsdauer ist vereinfachend das Jahr der Bewertung vom Baujahr abzuziehen (keine Berücksichtigung, ob das Jahr schon "voll" ist). Die Differenz ist sodann von der Gesamtnutzungsdauer aus Anlage 22 BewG abzuziehen.

15

Rohertrag des Grundstücks

Rohertrag ist das Entgelt, das nach den vertraglichen Vereinbarungen für 12 Monate zu zahlen ist (ohne Umlagen).

§ 186 (1) S. 1, S. 2 BewG

Ansatz der ortsüblichen Miete für Grundstücke die 

  • eigengenutzt
  • ungenutzt
  • zum vorrübergehenden Gebrauch überlassen
  • unentgeltlich überlassen
  • zu einer Miete, die um mehr als 20 Prozent von der ortsüblichen Miete abweicht, überlassen

sind.

§ 185 (2) BewG

16

Grundstücksbewertung Sachwertverfahren

Regelherstellungskosten (§ 190 (1) BewG, Anl. 24 BewG)

x Baupreisindex (§ 190 (2) BewG)

x Brutto-Grundfläche (BGF)

= Gebäuderegelherstellungswert (§ 190 (1) BewG

- Alterswertminderung (§ 190 (4) BewG)

= Gebäudesachwert (§ 190 (1) bis (4) BewG)

 

Bodenrichtwert

x Grundstücksfläche

= Bodenwert (§ 179, § 184 (2) BewG)

 

Gebäudesachwert

+ Bodenwert

= Vorläufiger Sachwert (§ 189 (3) BewG)

x Wertzahl (§ 190 BewG, Anlage 25 BewG)

= Sachwert = Grundbesitzwert (§ 189 (3) BewG)

 

Siehe auch H B 189

17

Abgeltungswirkung des Sachwertes gem. § 190 BewG

Der Gebäudesahwert umfasst grundsätzlich auch die Außenanlagen, d.h. deren Wert ist bereits mit abgegolten, § 189 (1) S. 2 BewG

Außnahmen: besonders werthaltige Außenanlagen, R B 190.5 ErbStG

18

Prüfung des niedrigeren gemeinen Wertes

Weist der Steuerpflichtige nach, dass der gemeine Wert niedriger ist, als der nach § 179, § 182 bis § 196 BewG ermittelte Wert, so ist der niedrigere Wert anzusetzen.

§ 198 S. 1 BewG

Anmerkung: immer erwähnen dass kein niedrigerer gemeiner Wert nachgewiesen wurde.

19

Alterswertminderung

Verhältniss des Alters des Gebäudes am Bewertungsstichtag zur wirtschaftlichen Gesamtnutzungsdauer (nach Anlage 22 BewG).

§ 190 (4) S. 2 BewG

Achtung: Anwendung der Vereinfachungsregelung zur Ermittlung des Alters (Bewertungsjahr - Baujahr).

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Besonders werthaltige Außenanlagen

Kriterien:

  • bestimmte Größenmerkmale werden erreicht
    R B 190.5 S. 3 sowie Tabelle
  • Summe des Sachwertes aller Außenanlagen (Regelherstellungskosten - Alterswertminderung) > 10 % des Gebäudesachwertes
    R B 190.5 S. 4 sowie Tabelle

Anmerkung: in der Klausur sind Außenanlagen in jedem Fall zu bewerten, damit die 10 % - Grenze geprüft werden kann.

21

22

Erbbaurecht

Das Erbbaurecht ist das Recht, meist gegen Zahlung eines regelmäßigen Erbbauzinses, auf einem Grundstück ein Bauwerk zu errichten oder zu unterhalten.

Ein aufgrund eines Erbbaurechts errichtetes Bauwerk gilt als wesentlicher Bestandteil des Erbbaurechts (und nicht des Grundstücks).

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Bewertung des Erbbaurechts

Grundsätzlich ermittlung im Vergleichswertverfahren, § 193 (1) BewG.

In allen anderen Fällen gem. § 193 (2) BewG:

Bodenwertanteil

+ Gebäudewertanteil

= Wert des Erbbaurechts

 

Bodenwertanteil:

angemessener Verzinsungsbetrag des Bodenwerts

- vertraglich vereinbarter jährlicher Erbbauzins

= Unterschiedsbetrag, § 193 (3) S. 1 BewG

x Kapitalsierungsfaktor (Anlage 21 BewG)

= Bodenwertanteil, § 193 (3) BewG

 

Gebäudewertanteil:

Gebäudeertragswert oder Gebäudesachwert

- Minderung bei nicht vollständiger Entschädigung gem. § 193 (5) S. 2, § 194 (4) BewG

= Gebäuderwertanteil, § 193 (5) BewG

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Bewertung Ebbaugrundstück

Grundsätzlich Vergleichswertverfahren, § 194 (1) BewG

In allen anderen Fällen:

Bodewert x Abzinsungsfaktor (§ 194 (3) BewG)

+

jährl. Erbbauzins x Vervielfältiger

+

bei keiner oder teilweiser Entschädigung: abgezinste Differenz zu tatsächlichem Gebäudewert

 

§ 194 (2) BewG

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Erbbaurecht: Behandlung Gebäudewertanteil falls dieser nicht oder nur teilweise erstattet wird

Gebäudewertanteil bei Ablauf des Erbbaurechts, § 193 (5) S. 1 BewG

x Prozentsatz, der dem Eigentümer entschädigungslos zufällt

x Abzinsungsfaktor, Anlage 26 BewG (Zinssatz gem. § 193 (4) BewG

= Gebäudewertanteil gem. § 194 (4) BewG

 

Bei Erbbaurecht: 

Abziehen vom Wert

 

Bei Erbbaugrundstück:

Addieren zum Wert

26

Bewertung von

  • Anteilen an Kapitalgesellschaften
    (§ 97 (1) Nr. 1 BewG)
  • Betriebsvermögen = Einzelunternehmern
    (§§ 95, 96 i.V.v. § 109 (1) BewG)
  • Anteilen am Betriebsvermögen  = Personengesellschaften
    (§ 97 (1) Nr. 5 i.V.m. § 109 (2) BewG)

Bewertung gem. § 11 (2) BewG

  1. Vorrangig: Ableitung aus Verkäufen der Vergangenheit
    § 11 (2) S. 2 HS 1 BewG
  2. Unternehmensbewertung (insb. vereinfachtes Ertragswertverfahren § 11 (2) S. 4 BewG i.V.m. § 199 bis 203 BewG)
    § 11 (2) S. 2 HS 2 BewG
  3. Substanzwert (= Mindestwert)
    § 11 (2) S. 3 BewG

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Vereinfachtes Ertragswertverfahren

§ 199 bis 203 BewG

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Ableitung Substanzwert gem. R B 109.2 (2) bis (4) ErbStR

Vereinfachungsregelung

TB

  • Einzelunternehmen oder Personengesellschaft
  • Bilanzstichtag <> Bewertungsstichtag
  • Kein Zwischenabschluss zum Bewertungsstichtag

RF

  • Ableitung des Wertes des Betriebsvermögens zum Bewertungsstichtag aus letztem Bilanzsstichtag durch Vornahme von Korrekturen

 

Korrekturen:

+ Gewinn

- Verlust

- Entnahmen

+ Einlagen

+ Grundstücksaufwand (insb. Geb. Afa)

+ Erwerb Anlagevermögen

- Veräußerung Anlagevermögen

 

Anmerkung: R B 11.4 ErbStR enthält ähnliche Regelung für Kapitalgesellschaften

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Abspann

Abspann bei Bewertungsfällen nicht vergessen!

"Der Wert des ... auf den Bewertungsstichtag ... ist gem. § 151 (1) S. 1 Nr. ... mit ... gesondert festzustellen. Gem. § 151 (2) Nr. 2 S. 2 BewG ist eine Festellung über Art und Zurechnung des Betriebsvermögens zu treffen.

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Vereinfachtes Ertragswertverfahren

Jahresertrag x Kapitalisierungsfaktor (13,75)

+ nicht betriebsnotwendiges Vermögen (g. W. Wirtschaftsgüter abzgl. g. W. damit zusammenhängender Schulden), § 202 (2) BewG

+ g. W. Beteiligungen (kein Abzug zusammenhängender Schulden), § 202 (3) BewG

+ junges Betriebsvermögen (g.W. Wirtschaftsgüter abzgl. g.W. damit zusammenhängemder Schulden), § 202 (4) BewG

= g.W. des Unternehmens nach dem vereinfachten Ertragswertverfahren

§ 200 BewG

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Vereinfachtes Ertragswertverfahren: Ermittlung Jahresertrag

Gewinn gem. § 4 (1) S. 1 EStG

+ Hinzurechnungen gem. § 202 (1) S. 1 Nr. 1 BewG

- Abzüge gem. 202 (1) S. 2 Nr. 2 BewG

+ / - Hinzurechnung/Abzug wirtschaftlich nicht begründeter Vermögensminderungen/-erhöhungen

= Zwischenergebnis, § 202 (1) oder (2) BewG

- typisierter Ertragssteueraufwand: 30 % x positives Zwischenergebnis, § 202 (3) BewG

= Betriebsergebnis i.S.d. 202 BewG

Summe der Betriebsergebnisse für die letzten drei (vollständig) abgelaufenen Wirtschaftsjahre / 3

= Durchschnittsertrag gem. § 201 (2) S. 3 und 4 BewG

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Vereinfachtes Ertragswertverfahren: Besonderheiten gem. § 200 (2) bis (4) BewG

Writschaftsgüter gem.

  • § 200 (2) BewG: nicht betriebsnotw. Vermögen
    • Hinzurechnung: gemeiner Wert
    • Schulden: abziehbar
    • Erträge: abziehen
    • Aufwendungen: hinzurechnen
  • § 200 (3) BewG: betriebsnotw. Beteiligungen
    • Hinzurechnung: gemeiner Wert
    • Schulden: nicht abziehbar
    • Erträge: abziehen
    • Aufwendungen: hinzurechnen
  • § 200 (4) BewG: junges Betriebsvermögen
    • Hinzurechnung: gemeiner Wert
    • Schulden: abziehbar
    • Erträge: abziehen
    • Aufwendunge: hinzurechnen

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Gemeiner Wert

Bei der Bewertung ist, soweit nichts anderes vorgeschrieben ist, der gemeiner Wert zugrunde zu legen, § 9 (1) BewG

gemeiner Wert = Wert der bei der Veräußerung zu erzielen wäre, § 9 (2) S. 1 BewG

Anmerkung: gemeiner Wert ist immer inklusive Umsatzsteuer (Bruttowert)

Ausprägungen: 

  • Kurswert
  • Nennwert
  • Gegenwartswert
  • Grundbesitzwert
  • ...

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Prüfreihenfolge Bewertungsvorschrift

  1. Spezielle Regelung im Einzelsteuergesetz
    nein, dann
  2. Besondere Bewertungsvorschrift im 2. Teil des BewG (§ 17 bis 203 BewG)
    nein, dann
  3. Allgemeine Bewertungsvorschrift des ersten Teil des BewG (§ 1 bis § 16 BewG)

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Aufbau Bewertungsgesetz

  1. Allgemeiner Teil
    § 1 - 16 BewG
  2. Besonderer Teil
    § 17 - 203 BewG
    (erst am § 176 BewG wirklich interessant)
  3. Schlussbestimungen
    § 204 - 205 BewG

 

 

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Bewertung Kapitalforderungen / Kapitalschulden

Grundsatz: Ansatz mit Nennwert, § 12 (1) S. 1 BewG

Ansatz des Gegenwartswerts (d.h. des auf- oder abgezinsten Wertes) nur bei besonderen Umständen.

Forderung ist:

  • unverzinslich und Laufzeit > 1 Jahr
    § 12 (1) und (3) BewG
  • niedrig verzinslich (< 3 %) und Laufzeit >= 4 Jahre
    § 12 (1) BewG
  • hoch verzinslich (> 9%) und Laufzeit >= 4 Jahre
    § 12 (1) BewG

 

 

37

Teilwert

Für Wirtschaftgüter, die einem Unternehmen dienen, § 10 S. 1 BewG

Teilwert = Wert, den ein Erwerber des ganzen Unternehmens im Rahmen des Gesamtkaufpreises für das einzelne Wirtschaftsgut ansetzen würde, § 10 S. 2 BewG

Dabei ist von der Fortführung des Unternehmens auszugehen, § 10 S. 3 BewG

In der Regel Nettowert.

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Bewertung Kapitalforderungen / Kapitalschulden: Berechnung

BMF Schreiben vom 11.10.2010 / 200 § 12/1

  • unverzinslich / Falligkeitsdarlehen
    ​Tabelle 1
  • unverzinslich / Tilgungsdarlehen
    Tabelle 2
  • hoch / niedrigverzinslich / Fälligkeitsdarlehen
    Tabelle 2 (stimmt das?)
  • hoch / niedrigverzinslich / Tilgungsdarlehen
    Tabelle 3

Besonderheit: Aufschubzeit (Tilgunsfreie Zeit)

  1. Berechnung der Annuität (Tabelle 2)
  2. Ausgehen von Annuitätenwert Barwert ermitteln (Tabelle 1)

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