Geschäftsfeldebene Flashcards

1
Q

Geschäftsfeldebene?

A

Spezialisierung auf Teilmarkt, Divisionen.

Aufrechterhaltung der Wettbewerbsvorteil, können sich von Division unterscheiden. Beispiel Volkswagen: Marke Audi, Porsche, Bentley, Seat, Skoda usw.

  • Unterschiedliche Ziele
  • Unterschiedliche Strategien (Sicherung der Wettbewerbsvorteile)
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2
Q

Prozess des Strategischen Managements?

A
  1. Strategische Analyse
  2. Strategieformulierung und Auswahl
  3. Strategieimplementierung
    - Operationalisierung
    - Gestaltung Strukturen Systeme
    - mitarbeiterSchulung und Motivation
  4. Kontrolle der Strategie + Umsetzung
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3
Q

Welche strategischen Analysen gibt es?

A

Externe und interne Strategische Analyse

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4
Q

Was ist Voraussetzung für Strategieauswahl?

A
  1. Welche Informationen werden benötigt?
  2. Woher bekommen wir die Daten?
  3. Daten auswerten und Verdichten.
  4. Handlungen ableiten und Trends prognostizieren und Strategien darauf abstecken!
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5
Q

Wie ist die SWOT Analyse gegliedert

A

Matrix wo die Stärken und Schwächen den Oppurtunities und Risiken gegenübergestellt werden.
Welche Chancen verpassen wir wegen unserer Schwächen. Welchen Risiken sind wir ausgesetzt oder können wir bewältigen wegen unserer Schwächen Störken.

Externe Analyse -> Aufdeckung von Wettbewerbsvorteilen / Kernkompetenzen

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6
Q

Was sind Kernkompetenzen?

A
  • > Starke strategische Bedeutung (nicht einfach imiitierbar, Kostenvorteile dadurch)+
  • > Starke Ausprägung von Fähigkeiten und Ressourcen im Vergleich zum Wettbewerb (Bsp Roche sehr hoher Invest in R&D, aber es gibt bessere Produktion in andern Unternehmen)
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7
Q

Welche Ansatzpunkte zur Analyse der Makroumwelt?

A
  1. Ökonomische Umwelt (Wirtschaftswachstum; Zinsen, Konjunktur)
  2. Ökologische Umwelt (Ressourcen, Emissionen)
    3 Technologische Umwelt (Infrastruktur, Basistechnolgoie
  3. Gesellschaftliche Umwelt( Bildung, Gesellschaftsstruktur Kultur usw.)
  4. Politisch rechtliche Umwelt (Rechtslage, Gewerkschaften, Stabilität des politischen Systems)
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8
Q

Beschreibe das Branchenstrukturmodell nach Porter?

A

Branche als ganzes Betrachten.

Wer ist der Markt Teilmarkt Automarkt nicht gleicher Markt wie Porsche?

  1. Marktmacht der Lieferanten
  2. Marktmacht der Abnehmer
  3. Bedrohung durch Ersatzprodukte
  4. Bedrohung durch potenzielle Konkurrenten
  5. Branchenwettbewerb
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9
Q

Welche Erweiterungen gibt es zur Branchenanalyse?

A
  1. Gewinn durch Ausweitung der Wertschöpfung entlang der Wertschöpfungskette (Apple stellt selbst Computerchips her)
  2. Gewinn durch Kooperation (Zusammenschluss kauf von Teilen ->Mengenvorteile)
  3. Gewinn durch Substitution
  4. Komplementäre Leistungen (Bank Leasing zu Autoverkauf)
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10
Q

Was gibt es zur strategischen Kundenanalyse festgelegt?

A
  1. Art der Kunden -> Konsumgüter, investitionsgütermarkt
  2. Kaufgewohnheiten -> Einkaufgewohnheiten, Entscheidungskriterien, Volumen usw.
  3. Präferenzen der Kunden-> Funktionen, Markenimage, Service Qualität Preis?
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11
Q

Strategische Wettbewerber Analyse?

A

Zwei Dimensionen
1.Produktpalette (Breit ENG)
Bsp. Sportwagen vs VW (alles im Angebot

  1. Regionalität
    regional (England Lenkrad lins vs. Auf der ganzen Welt
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12
Q

In was gliedern sich Kompetenzen? (Interne Analyse)

A

Herausfinden der Kernkompetenzen entlang der Wertschöpfungskette. welche Ressourcen und Fähigkeiten liegen zu Grunde. Diese erhalten!

  1. Ressourcen (materielle und imaterielle Güter (know-how, patente, marken)
  2. Fähigkeiten (Führungssystem, Prozesse, zielgerichtete Orientierung die Ressourcen zu nutzen, Innovation)
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13
Q

Beschreiben Sie Porters Wertkette

A

Gliederung in

  1. Primäre Aktivitäten
    Eingangslogistik, Produktion, Marketing Vertrieb, Ausgangslogistik Kundendienst
2.Unterstützende Aktivitäten
Technologie
Unternehmensinfrastruktur
Beschaffung
Hr
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14
Q

Vorgehensweise zur Ermittlung von Stärken und Schwächen?

A

1 Identifikation von kritischen Erfolgsfaktoren

  1. Erfolgsfaktoren (Zeit, Kosten) Aufzeigen von Stärken von Schwächen in Relation zum Wettbewerb
  2. Entwicklung von Strategy Maps -> Stärken stabilisieren, schwächen Ausgleichen -> Outsourcen wenn nicht einholbar die Schwächen
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15
Q

Was ist eine Strategie?

A

Dienen den langfristigen Zielen der Unternehmen und legen eine Marschrichtung fest.

Abstimmung zwischen Umweltchancen und Risiken sowie internen Fähigkeiten und Ressourcen.

Beruhen auf nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen

  • Alleinstellung
  • Kernkompetenzen
  • Nutzenstiften für Kundengruppen
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16
Q

Welche Arten von Strategien kennen Sie und wie stehen diese in Beziehung zueinander?

A
  1. Produkt/Martkstrategien
  2. Generische Wettbewerbstrategien
  3. Organisatorische Geltungsbereich (Geschäftsfeldstrategien
  4. Kooperationsstrategien
  5. Funktionale Strategien (Absatzstrategien, Beschaffungsstratgien)
17
Q

Beschreibe die Marktstrategie nach Ansoff?

A

Gegenwärtige Produkte auf gegenwärtigem Markt -> Marktdurchdringung

Gegenwärtige Produkte auf neuen Märkten -> Marktentwicklung

Neue Produkte auf aktuellem Markt -> Produkt Entwicklung

Neues Produkt auf neuem Markt -> Diversifikation

18
Q

Beschreibe die Strategieklassifikation nach Miles/ Snow?

A

3 Fragen die gleichzeitig beantwortet werden müssen.

  1. Unternehmerisches Problem -> Wahl des Produkt-Marktbereichs
  2. Technisches Problem -> Wahl der Technologie für Produktion und Vertrieb
  3. Administratives Problem
    - Rationalisierung von Struktur und Prozess
    - Wahl der Bereich für zukünftige Innovationen
19
Q

Nenne die 4 Strategie Typen nach Miles & More?

A

Defender -erfolgreich in weniger dynamischen Märkten, Blick nach innen, abgegrenztes und stabiles Angebot z. B Energieunternehme, etabliert und effiziente Technologien.

Prospector (Bsp Apple, Innovativ, kurzfristig hohe Rentabilität wichtiger als langfristige Stabilität, sucht und nutzt neue Marktchancen, eventuell Rückzug aus alten Marktgebieten

Analyzer -> Kombination von Defender + Prospector
Mix aus etablierten Produkten und Nachahmung erfolgsversprechneer Produkte/ Märkte

Reactor ->keine Konsistente Strategie, oft ungeeignete Strategien oder nicht mehr zeitgemäß verwendet

20
Q

Strategie nach Porter?

A

Differenzierungstrategie (premium einzigartiges Produkt mit hohem Preis

Kosten/ Preisführerschaft -> Das Unternehmen mit der günstigen Kostenposition in der Branche für vergleichbares Produkt

Fokussierung/Nischen Strategie -> Aber auch hier nicht alleine daher -> wieder Kosten oder Differenzierungsstrategie

Entgegen Porter Möglich -> Zusätzlich Outpacing Strategie -> gleichzeitig Kostenführer und besonders gute Qualität -> Beispiel VW-Golf
-> Erst das eine ausbauen dann das andere ansonsten Gefahr für:

Zwischen den Stühlen Strategie -> nicht die Stückzahlen und schlechteres Gewinn -> schlechter ROI

21
Q

Ansatzpunkte für Kostenführerschaftsstrategie?

A
  • Skaleneffekte (economy of sales)
  • Verbundeffekte (Baukastensystem für Autos weniger -Entwicklung, global anwendbare Werbung)
  • Erfahrungskurveneffekte

Kostenmanagement

22
Q

Was sind Ansatzpunkte für Differenzierungstrategie?

A

Leistungsmerkmale -> subjektiver Nutzen für Kunden

Differenzierung:

  • Qualität
  • Zeit (als erster Innovation, schneller liefern)
  • Marke (Zugehörigkeit zur Gruppe, Image, Sicherheit, Passform)
  • Kundenbeziehung (Kundenbetreuung, Beratung
23
Q

Welche Arten der Strategiebewertung gibt es?

A

Qualitative und Quantitative Bewertung

24
Q

Nenne Qualitative Bewertung derStrategien?

A

Plausibilität der Strategie (Annahmen valide?)

Fit der Strategie (Passt die Strategie mit Zielen normative Strategie zusammen, externe Umwelt (Gesetze zusammen)

Machbarkeit der Strategie
Haben wir die passenden Ressourcen und sind diese verfügbar (finanziell, motivierbar Personal, Zugang zu Distributionskanal)

25
Q

Nenne Quantitative Bewertung der Strategien?

A

FINANZIELLE BEWERTUNG

  • Dicounted value added
  • Economic Value Added

Ergänzende Risiko und Chancen Abschätzung

  • Sensitivitätsanalyse Annahmen Best und Worstcase
  • ERmittlung des Optionswertes (monetäre Bewertung
26
Q

Was versteht man unter Strukturen und System Schaffen innerhalb der Strategieimplementierung?

Wie werden Strategien abgesichert?

A

Dienen als Absicherung einer Strategie

structure follows strategy
Systeme
Anreizsystem schaffen( fixe variable Gehalt / Bonus)
Management informationssystem

Strukturen
Regeln der Zusammenarbeit in Unternehmen

Prozesse:
Strukturierung von Geschäftsprozessen
Regelung von Verantwortlichkeiten

Ablaufstrukturen

27
Q

Welche Organisationsformen gibt es (Struktur)?

A

Funktionale Form (Beschaffung, Produktion…) Effizient aber starr geeignet für Kostenführerschaftsstrategie

Divisionale Organisation (Geschäftsbereiche nach Regionen, Kundengruppen, Produktgruppen) geeignet für Differenzierungsstrategie

Matrixorganisation (Kombi von Obektorientierung und Funktional)

28
Q

Was versteht man unter Operationalisieren der Strategie? (3 Punkte)

A

Funktional (z.b Forschung -> Neue Produkte, Produktions, Produktion -> Mengenplanung)

Faktorbezogen (Anlagen, Personalplanung)

Monetär (Liquiditätsplanung, Kosten-Erlösplanung

29
Q

Durchsetzung von Strategien?

A

Change Management -> Beeinflussen der Mitarbeiter

  • Informationen
  • Motiavion
  • Qualifikation/Schulung
  • Lead by example

Individuelle Ursachen -> Angst kein Platz mehr zu haben,Arbeitsplatz zu verlieren

Unternehmensursachen.: Unternehmensträgheit begründet in Unternehmenskultur (speziell bei Akquisition, Systeme ändern sich nicht schnell genug)

Externe Ursachen (Gesellschaftliche, Politik, Technologie Auto Ladestation)

30
Q

Welche Elemente prägen die strategische Kontrolle?

A
  • Prämissenkontrolle
  • Konsistenzkontrolle (passen Strategien noch zur Kultur zu Zielen)
  • Durchführungskontrolle (Stimmen Zeitpunkte noch müssen wir anpassen oder Hilfe durch Fremdfertigung)