LB 16 Flashcards

1
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 1. Modelle des menschlichen Lebenslaufs 1.1 Der menschliche Lebenslauf in der Bibel

  1. 1.1. Dauer und Nichtigkeit des Lebens
  2. 1.2. Abschnitte des Lebens
  3. Kindheit
  4. Jugend
  5. Erwachsenealter
  6. Alter
A

1.1.1 Dauer und Nichtigkeit des Lebens
Bibel (AT) zeigt die Nichtigkeit des Lebens auf. (Jiob 14,1, Psalmen 90,10, Sirach 18,8 f) Angesichts milliardenfachen Sterbens realistische Sichtweise

1.1.2. Abschnitte des Lebens
These: Bewertung der Kindheit als eigenständiger Lebensabschnitt ist Errungenschaft der Moderne
1. Kindheit
Bibel kennt Bezeichnungen für Altersstufen des Kindes (Jesaja 11,8, Ez 9,6, Spr 23,13)
- Pflicht zur Mitarbeit
- Gehorsam und Ehrfurcht gegenüber den Eltern

  1. Jugend
    - Kindheit endet mit 13 Jahren (Sir. 42,9 - 14)
    - mündig aber erst mit 20 steuer- und wehrpflichtig (Num 1,3; 2 Chr 25,5)
  2. Erwachsenenalter
    - Bibel kennt den Begriff nicht (jung-alt wohl älteste Gegenüberstellung)
    - wichtigste Aufgabe: Zeugen, Aufzucht der Nachkommen
  3. Alter
    - galt als erstrebenswert
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2
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 1. Modelle des menschlichen Lebenslaufs 1.2 “Vorwissenschaftliche” Lebenslaufmodelle
- von der Bedeutung bestimmter Zahlen her entwickele

  1. 2.1. Menschliches Leben - Zweiteiler oder Siebenakter?
  2. Zweiteilung
  3. Dreiteilung
  4. Vierteilung
  5. Fünfteilung
  6. Siebenteilung
  7. Neuteilung
  8. Zehnteilung
  9. Grundmuster “Idealer Lebenslauf”
  10. 2.2. Historische Grundmuster des Lebenslaufs
  11. Lebensrad
  12. Linie
  13. Lebenstreppe

1.2.3. Heutige Grundmuster des Lebenslaufs

A

1.2.1.
1. Zweiteilung
Babylonier Zweiteilung in Alter und Jugend
2. Dreiteilung
(Aristoteles 4. Jh v. Chrs): Jugend, Mannesalter, Greisenalter
3. Vierteilung
(Analogie 4 Jahreszeiten, 15. - 18. Jh.) aber auch andere Bezugsgrößen möglich: Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Greisenalter, oder Luft, Feuer, Erde, Wasser
4. Fünfteilung
(Nach Plutarch 2. Jh n. Chr. ): Kleinkind, Kind, Jüngling, Mann, Greis
5. Siebenteilung
In der Antike eher selten, Bekanntheit durch Shakespeare (Hebdomadenlehre): Kindheit, Knabenalter, Jugend, Erstes Mannesalte, zweites Mannesalter, Erstes Greisenalter, Zweites Greisenalter
6. Neunteilung
Die Lebenstreppe (4 aufwärts, 1 oben, 4 abwärts)
7. Zehnteilung
Die Lebenstreppe im 19. Jh. Populär (10. Stufe der Tod)

  1. Grundmuster eines idealen Lebenslaufs
    - vorwissenschaftlich Bezugsgröße symbolisch oder auch an Tieren (verraten viel über Stellenwert Mann/Frau)
    - Frau: Küken, (20) Nachtigall, (30) Pfau, (40) Henne, (50) Kranich, (60) Gans, (70) Taube, (80 Eule), (90) Fledermaus
    - Mann; Zicklein, Hund, Stier, Löwe, Esel

1.2.2. Historische Grundmuster des Lebenslaufs
1. Lebensrad
(Kommt im Psalter vor, mittelalterlich=
2. Lebenslinie
Waagerechte Linie, bloß beschreibend nicht wertend
3. Lebenstreppe
Viele Aufwärts, und Abwärtsstufen, sehr wertend, massive Unterschiede in der Betrachtung für Mann/Frau

1.2.3. Heutige Grundmuster des Lebenslaufs
Modelle haben ihre Gültigkeit verloren
Kann als stetiger Abstieg gesehen werden
Aber eher: Entstandardisierung des Lebenslaufs

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Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 1. Modelle des menschlichen Lebenslaufs 1.3 Klassische wissenschaftliche Modelle des Lebenslaufs

Wilhelm Dilthey (1833 - 1911): Methode des Verstehens (Hinter das Leben kann das Denken nicht zurückgehen)
Jeder Lebensabschnitt verdient seiner Würdigung (Auch Augustinus 4. - 5. Jh und Thomas von Aquin 13. Jh)
Moderne Forschung: Bedeutung und Würdigung jedes einzelnen Lebensabschnitts (auch Aufgabe der Pastoraltheologie)

  1. 3.1. Lebenslauf als Aufgabe des Menschen
  2. 3.2. Entwicklungsaufgaben
  3. 3.3. Psychosoziale Entwicklungsphasen
A

1.3.1. Lebenslauf als Aufgabe des Menschen
Charlotte Bühler: 5 Abschnitte
0-15 progressives Wachstum (ohne Fortpflanzung)
15 - 25 progressives Wachstum (mit Fpfl)
25 - 45 stabiles Wachstum (mit Fpfl)
45 - 55 stabiles Wachstum (ohne Fpfl)
55 um. Regressives Wachstum

3 Gesichtspunkte:

  • biologische und physiologischen Wachstums- bzw. Alterungsprozesse
  • äußere Vorgänge und Ereignisse
  • psychologische Dimension

1.3.2. Entwicklungsaufgaben
Jeder Lebensabschnitt birgt sog. Entwicklungsaufgaben
Modell nach Havighurst: (vielfach kritisiert)
Säugling: Koordination, Gehenlernen, Nahrungsaufnahme, Sprache
Kindheit: Erwerb Geschlechtsrolle, soziale Kooperation, Lesen-Schreiben-Rechnen, moralische Standards
Adoleszenz: Akzeptieren körperl. Reifung, Erwerb der Geschlechtsrollen-Identität, Peer-Beziehungen, Ablösung von Eltern, Berufswahl
Frühes Erwachsenenalter: Fähigkeit zur Intimität, Parnerwahl, Familiengründung, Kinder, Beginn Karriere
Mittleres Erwachsenenalter: Kindererziehung, Entwicklung Karriere, Übernahme von Verantwortung (sozial, öffentlich), Kinder ziehen aus (Akzeptieren)
Höheres Ew-Alter: Übergang Ruhestand, Anpassung an nachlassende Kraft, evtl. Witwenschaft, Krankheit, Haltung zum Sterben entwickeln
- An Konzept der Entwicklungsphasen kann festgehalten werden

1.3.3. Psychosoziale Entwicklungsphasen
Erikson (20. Jh.) auch von Theologen anerkannt:
1. Säugling: Urvertrauen vs. Urmisstrauen (Mutter)
2. Frühe Kindheit: Autonomie vs. Scham (Eltern)
3. Spielalter: Initiative vs. Schuldgefühl (Familienzelle)
4. Schulalter: Leistung vs. Minderwertigkeitsgefühl
5. Adoleszenz: Identität vs. Kollenkonfusion (Peers, Führer, Partner, Mitarbeiter)
6. Frühes Erw.: Intimität vs. Isolation (Freunde, Partner, Mitarbeiter)
7. Mittl. Erw.: Schöpfertum vs. Stagnation (Arbeitswelt, Ehe, Familie)
8. Spät. Erw.: Integrität vs. Verzweiflung (die gesamte Menschheit)

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4
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 1. Modelle des menschlichen Lebenslaufs 1.4. Die Entstandardisierung des Lebenslaufs in der Postmoderne

Früher: vorhersehbarer Lebenslauf (Bauernsohn …)
Heute: keine Prognose möglich

  1. 4.1. Auflösung von Altersnormen
  2. 4.2. Auflösung der Rahmenbedingungen
  3. 4.3. Schwinden der Normalbiographie
A
  1. 4.1. Auflösung der bürgerlichen Ständegesellschaft
    - Verantwortung für den Lebenslauf immer mehr dem Subjekt anheim gegeben.
    - individuell gestaltbar geworden
    - Grenzen verschwommener
  2. 4.2. Auflösung der Rahmenbedingunen
    - Rollenbilder verflüchtigen sich
    - Entscheidungen sind vielfach revidierbar
  3. 4.3. Schwinden der Normalbiographie
    - Problem: keine Standards, man muss sich stets neu entscheiden
    - Lebenslauf wird zum “Patchwork”
    - Aber dennoch keine völlige Beliebigkeit (Schule, Ausbildung)
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5
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 2. Frühe Kindheit
2.1. Der vorgeburtliche Lebensabschnitt
Bei der Geburt sind schon sämtliche genetischen Informationen vorhanden

2.1.1. Entwicklung des werdenden Kinds

  1. Ausbildung des Zentralen Nervensystems
  2. Entwicklung von Fähigkeiten
  3. Elementares Lernen
  4. Bezug zur Mutter
  5. 1.2. Soziologische Aspekte des Geburtenrückgangs
  6. Zahlen und Gründe zum Geburtenrückgang
  7. Folgen für die Pastoral
A
  1. 1.1. Entwicklung des werdenden Kinds
  2. Ausbildung des Zentralen Nervensystems
    - nach 30 Tagen, Rückenmark, Hinterhirn, Mittelhirn
  3. Entwicklung von Fähigkeiten
    - 8. Woche erste Bewegungen, Schluckauf geübt
    - 11. Woche erste Hand-Gesichtskontakte
    - 21. Woche Mutter spürt Bewegung
    - 25. bis 28. Woche unregl. Atembewegungen
  4. Elementares Lernen
    - Gehörsinn (Sprache, Musik,
  5. Bezug zur Mutter
    - Stimme der Mutter
  6. 1.2. Soziologische Aspekte des Geburtenrückgangs
  7. Zahlen zum Rückgang
    - 19. Jh : 5 Kinder
    - 1980: 1,3 Kinder
    - höhere Lebenserwartung, die Pille 60er Jahre
  8. Folgen für die Pastoral
    - wenige Geschwister => weniger Onkel,Tanten => Kontakte reduzieren sich auf die Kasualien
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6
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 2. Frühe Kindheit
2.2. Entwicklung in der frühen Kindheit

Nach Jean Piagnet (1896 - 1980) in 4 Abschnitte geteilt:

  1. 2.1 Motorische Entwicklung
  2. zielgerichtete Bewegungen
  3. freies Laufen
  4. 2.2. Kognitive Entwicklung
  5. 2.3. Sprachentwicklung
  6. 2.4. Emotionale Entwicklung
  7. 2.5. Soziomoralische Entwicklung
  8. mittels Interaktion
  9. mittels Spiel

2.2.6 Geschlechtstypische Aspekte der frühen Kindheit

A
    1. Entwicklung in der frühen Kindheit
  1. Sensomotorisch
  2. Präoperatorisch (Symbolfunktion, Sprachvermögen, Orientierung am Konkreten
  3. Konkret- operatorisch ( elementare arithmetische Operationen)
  4. Formal-operatorisch (hypothetische-deduktives Denken)
  5. 2.1 Motorische Entwicklung
  6. zielgerichtete Bewegungen
    - entscheidend Entwicklung des Greifens
    - sitzen und krabbeln
  7. freies Laufen
    - Meilenstein, später folgt Routine und Eleganz
    - 2 jährige: rennen ohne falllen
    - 4 jährige: alle Arten der Fortbewegung
    - 6 jährige: Auge-Hand-Koordination ausgeprägt (Zeichnen, Schreiben)
  8. 2.2 Kognitive Entwicklung
    - Kind weiß um Dinge, die außerhalb des Gesichtsfeldes sind (Objektpermanenz)
    - Differenzierung von Begriffen (Mann und Frau)
    - Beseelung der Umwelt (Animismus, Stein tut Feuer weh)
    - Natur ist gemacht (Artifizialismus) (Schöpfungsbericht beliebt)
    - Magie im kindlichen Denken
  9. 2.3. Sprachentwicklung
    - 9 Wörter pro Tag
    - lexikalisches Gedächtnis
    - grammatikalische Kompetenz (neue Satzbildungen, kreativ)
  10. 2.4. Emotionale Entwicklung
    - Säuglinge nehmen Emotionen wahr (Behaglichkeit, Zufriedenheit, Angst, Kummer, Zorn)
    - im ersten Lebensjahr nicht nur auf eigene Gefühle fixiert (auch Ärgern und Verletzen anderer möglich)
    - Kummer muss jedes Kleinkind erleben
    - Trotz als Reaktion auf “Störung im Lebensvollzug”
    - Furcht vor lauten Geräuschen und Dunkelheit
  11. 2.5. Soziomoralische Entwicklung
  12. mittels Interaktion
    - In der ersten Lebenswoche: Interesse an der Mitwelt
    - Bemühen nach Interaktion mit Bezugsperson
    - Interaktion zwischen Mutter und Kind wichtig für Kognitionen und Sprache
    - moralisches Empfinden ist vorhanden
  13. mittels Spiel
    - wichtigstes Merkmal dieses Lebensabschnittes (Erlernen und Erprobung von Moral)
    - muss gefördert werden (mitspielen, einfach geformtes Material)
  14. 2.6. Geschlechtstypische Aspekte der frühen Kindheit
    - eine wichtige Entwicklungsaufgabe ist die Unveränderlichkeit des eigenen Geschlechts zu erkennen
    - geschlechtstypische Vorlieben bei Jungen stärker ausgeprägt
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7
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 2. Frühe Kindheit
2.3. Religiosität der frühen Kindheit - Pastorale Implikationen

  1. 3.1. Können Kleinkinder religiös sein?
  2. 3.2. Recht auf Naivität
A

Ddd

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8
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 3. Schulkindheit
3.1 Soziologische Aspekte

  1. 1.1. Glückliche Kindheit
  2. Zeit zum Spielen
  3. genügend Wohnraum
  4. Familienkindheit

3.1.2. Kennzeichen der Kindheit heute

A
  1. 1.1. Glückliche Kindheit
  2. Zeit zum Spielen
  3. genügend Wohnraum
  4. Familienkindheit

3.1.2. Kennzeichen der Kindheit heute

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9
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 3. Schulkindheit

    1. Entwicklungsaufgaben in der Schulkindheit
  1. 2.1. Anforderungen in der Schule
  2. 2.2. Entwicklung des Denkens und Wahrnehmens
  3. 2.3. Emotionale Entwicklung
  4. 2.4. Soziomoralische Entwicklung
  5. Sich-Einfügen in eine Gruppe
  6. moralisches Urteilen
  7. Identifikation mit dem eigenen Geschlecht
A

3.2.1.

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Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 3. Schulkindheit
3.3. Gefährdung und Risiken

  1. 3.1. Schulversagen
  2. 3.2. Scheidung der Eltern
  3. 3.3. Tod der Eltern
  4. 3.4. Sexueller Missbrauch
  5. Folgen
  6. Ausmaß
  7. Hilfen
  8. Präventive Maßnahmen
A
  1. 3.1. Schulversagen
  2. 3.2. Scheidung der Eltern
  3. 3.3. Tod der Eltern
  4. 3.4. Sexueller Missbrauch
  5. Folgen
  6. Ausmaß
  7. Hilfen
  8. Präventive Maßnahmen
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11
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 3. Schulkindheit
3.4. Religiöse und Pastorale Aspekte

  1. 4.1. Stufen der religiösen Entwicklung
  2. 4.2. Entwicklungstheorie des Glaubens
A
  1. 4.1. Stufen der religiösen Entwicklung

3. 4.2. Entwicklungstheorie des Glaubens

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12
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 4. Das Jugendalter
4.1. Soziologische Aspekte

  1. 1.1. Terminierung der Jugend
  2. 1.2. Pluralität der Jugendkultur
A

4.1.1 Terminierung der Jugend

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13
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 4. Das Jugendalter
4.2. Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz

  1. 2.1. Körperliche Veränderung annehmen
  2. Wachstumsschub
  3. Hormonelle Umstellung
  4. unterschiedlich verlaufende Reifungsprozesse
  5. 2.2. Bedachtes Sexualverhalten entwickeln
  6. 2.3. Ich-Identität aufbauen
  7. Begriffsbestimmung
  8. Formen der Identitätsbildung
  9. Probleme
  10. 2.4. Moralische Entwicklung
  11. 2.5. Berufs- und Zukunftsperspektive entwickeln
A
  1. 2.1. Körperliche Veränderung annehmen
  2. Wachstumsschub
  3. Hormonelle Umstellung
  4. unterschiedlich verlaufende Reifungsprozesse

4.2.2.

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14
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 4. Das Jugendalter
4.3. Risiken und Gefährdungen

  1. 3.1.Rauchen, Alkohol, Drogen
  2. 3.2 Jugendkriminalität
  3. 3.3. Politischer Radikalismus
  4. 3.4. Formen der Selbstausbürgerung
A

4.3.1.

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15
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 4. Das Jugendalter
4.4 Religiöse und Pastorale Aspekte

  1. 4.1. Entwicklungstheoretische Erklärungsmodelle
  2. Wunsch nach Selbstbestimmung
  3. Orientierung an anderen
  4. 4.2. Bekehrung erwünscht?
  5. 4.3. Pastoraltheologische Konsequenzen
A
  1. 4.1. Entwicklungstheoretische Erklärungsmodelle
  2. Wunsch nach Selbstbestimmung
  3. Orientierung an anderen
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16
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 5. Jüngeres Erwachsenenalter
5.1. Soziologische Aspekte

  1. 1.1. Zeitliche Abgrenzung
  2. 1.2. Sesshaftwerden
A

5.1.1. Zeitliche Abgrenzung

17
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 5. Jüngeres Erwachsenenalter
5.2. Entwicklungsaufgaben im jüngeren Erwachsenenalter

  1. 2.1. Partnerschaft
  2. fähig werden zu Intimität
  3. Partnerwahl
  4. 2.2. Elternschaft
  5. ein Krise?
  6. Leben zu dritt
  7. 2.3. Berufstätigkeit
A

5.2.1. Partnerschaft

18
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 5. Jüngeres Erwachsenenalter

5.3 Mögliche Risiken

A

5.3 Mögliche Risiken

19
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 5. Jüngeres Erwachsenenalter

    1. Religiöse und Pastorale Aspekte
  1. 4.1. Stand der Glaubensentwicklung
  2. individuierend-reflektiernder oder synthetisch-konventioneller Glaube
  3. Anspruch auf Selbstbestimmung

5.4.2. Folgerungen für die Pastoral

A

5.4.1. Stand der Glaubensentwicklung

20
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 6. Mittleres Erwachsenenalter
6.1. Mitte als Krise?

A

6.1. Mitte als Krise?

21
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 6. Mittleres Erwachsenenalter

    1. Entwicklungsaufgaben
  1. 2.1. Kindererziehung
  2. 2.2. Ausgleich von Alterungsprozessen
  3. 2.3. Prioritätenverlagerung
A

6.2.1. Kindererziehung

22
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 6. Mittleres Erwachsenenalter
6.3 Religiöse und Pastorale Aspekte

  1. 3.1. Religion als Sinnrahmen
  2. stärkere Zuwendung zum Religiösen
  3. unterschiedliche Entwicklungsstufen
  4. unterschiedliche Eintstellungen
  5. 3.2. Konsequenzen für die Pastoral
A

6.3.1. Religion als. Sinnrahmen

23
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 7. Das Alter

    1. Umgang mit dem Alter
    1. Soziologische Aspekte
  1. Verschiebung der Lebenspyramide
  2. Fortschritte
  3. Beginn dieses Lebensabschnitts
  4. Häusliche Situation
A

7.1 Umgang mit dem Alter

24
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 7. Das Alter

  1. 3 Alterserscheinungen
  2. 3.1. Abnahme der Leistungsfähigkeit
  3. 3.2. Wie altern?
  4. Disengagement-Theorie
  5. Aktivitätstheorie
  6. 3.3. Konstruktiv altern
A

7.3.1. Abnahme der Leistungsfähigkeit

25
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 7. Das Alter

  1. 4 Entwicklungsaufgaben im Alter
  2. 4.1. Anpassung an das Alter
  3. 4.2. Altersweisheit
A

7.4.1. Anpassung an das Alter

26
Q

LB 16 Menschen in Lebensabschnitten - 7. Das Alter

    1. Religiöse und pastorale Aspekte
  1. 5.1 Religiösität im Alter
  2. 5.2. Die Kunst des Sterbens
A

7.5.1. Religiösität im Alter