Neurobiologie Flashcards Preview

Biology > Neurobiologie > Flashcards

Flashcards in Neurobiologie Deck (29):
1

Neuronaufbau

Synapse
Axonhügel
Dendriten
Endknöpfchen

2

Stofftransport durch Membranen

Was ist Diffusion?


Diffusion ist die Eigenbewegung in einer Zelle die zu einer gleichmäßigen Verteilung von Teilchen führt

3

Was bedeutet selektiv permeabel?

Membranen die Wasser durchlassen aber nicht die Stoffe die im Wasser zu finden sind

4

Diffusion durch so eine selektiv premeable Membran nennt man?

Osmose

5

EPSP
Was heißt EPSP

Auschlag nach oben oder nach unten?

excitatorisches postsynaptisches Potential

Ausschlag nach oben

6

IPSP
Bedeutung Name

Ausschlag oben oder unten?

inhibatorisches postsynaptisches Potential

Ausschlag nach unten

7

Wozu führt ein EPSP?

Depolarisation

8

Wozu führt ein IPSP?

Hyperpolarisation

9

räumliche Summation?

Signale mehrerer Synapsen gleichzeitig

10

zeitliche Summation?

Signale einer Synapse kurz hintereinander

11

Hypothalamus

emotionale & motivationale Verhaltensweisen

12

Hypophyse

Wachstum, Schwangerschaft, Eireifung

13

Epiphyse

Licht, Schlafrythmus, Jahreszeitenwechsel

14

Thalamus

Schaltstation für Nervenerregungen

15

Hippocampus

Erinnerungen und Weiterleitung

16

Neuronale Plastizität

ständiger Umbau im Gehirn

17

präsynaptischer Mechanismus

vermehrte Transmitterausschüttung in der Präsynapse

18

postsynaptischer Mechanismus

vermehrte Transmitterrezeptoren an der postsynaptischen Membran

19

Langzeitpotenzierung

2 Rezeptortypen für Botenstoff Glutamat

ionotrop

metabotrop (durch MG2+ blockiert)

20

sensorisches Gedächtnis

speichert in Reizen aufgenommene Info in den Sinnesorganen (1-3 Sekunden)

21

Arbeitsgedächtnis

wenig Speicherkapazität
infos werden je nach Interesse und Stimmung verarbeitet
ohne Verknüpfung geht gelerntes verloren
10 Sekunden-einige Minuten

22

Langzeitgedächtnis

Informationen werden gelagert und mit Emotionen verbunden

23

episodisches Gedächtnis

Bewusst erlebte Lebensepisoden
Werden erst gespeichert wenn Info durch perzeptuelles und Wissensgedächtnis lief

24

Wissensgedächtnis

beinhaltet fakten, Schul und Allgemeinwissen
bewusstes speichern von Informationen ohne Bezug zu Raum und Zeit

25

perzeptuelles Gedächtnis

bewusstes erkennen von Gegenständen
man wird in Orientierung flexibel

26

prozendurale Gedächtnis

Speicherung von Fertigkeiten
ganze Motorik

27

Priming (zusammenhang mit gedächtnis)

bereits bekannte Strukturen werden unbewusst anhand von Teilen zusammengesetzt

28

Sympathicus

Leistungsfähigkeit
Beispiele: Pupillenerweiterung, wenig Speichelfluss, hohe Herzfrequenz

29

Parasympathicus

körperliche Ruhe
Beispiele: Pupillenverengung, Herzfrequenz niedrig,Verdauung findet statt