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Flashcards in Qualitätsverständnis Deck (43):
1

Definition Qualität

Qualität ist der Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Forderungen erfüllt. (ISO 9000)

2

Abbildung Aachener Qualitätsmanagement Modell

vgl. Abbildung

3

Was sind die Schritte des Deming-Zyklus

Plan
Do
Check
Act

4

Abbildung Qualitätsbegriff nach DIN ISO 9000:2005

vgl. Abbildung

5

Abbildung Unternehmerisches Qualitätsverständnis

vgl. Abbildung

6

Was versteht man unter Produktqualität

Erfüllungsgrad impliziter und expliziter Kundenforderungen
Folgen schlechter Produktqualität: Imageschäden durch Reklamationen, Rückrufaktionen, Verlust von Konkurrenzfähigkeit, Verschlechterung des Marktwertes

7

Was versteht man unter Prozessqualität

Die Effektivität und Effizienz von Geschäftsprozessen.

8

Wann ist eine Handlung effektiv?

Eine Handlung ist effektiv, wenn sie zweckmäßig ist, also zielgerichtet

9

Wann ist eine Handlung effizient?

Eine Handlung ist effizient, wenn sie ohne Verschwendung Zustandsänderung(en) herbeiruft

10

Was versteht man unter Kundenperspektive im Bezug auf Unternehmerisches Qualitätsverständnis?

Abgleich der Divergenz zwischen Forderungen (Sollen) und
Eigenschaften sowie dem Markenversprechen (Wollen und Können)

11

Was versteht man unter Führungsperspektive im Bezug auf Unternehmerisches Qualitätsverständnis?

Positionierung des Wollen gegenüber Sollen und Können

12

Was versteht man unter Betriebsperspektive im Bezug auf Unternehmerisches Qualitätsverständnis?

Unternehmensinterner Abgleich der Divergenz
zwischen Können und Wollen

13

In welche Teile wird Qualität laut Buschmann aufgeteilt?

technische Qualität
geschmackliche Qualität

14

Was versteht man unter technischer Qualität?

Technische Qualität beschreibt die möglichst vollkommene Erfüllung des gesetzten und gewünschten Gebrauchszwecks

15

Was versteht man unter geschmacklicher Qualität?

Geschmackliche Qualität soll die ästhetischen Anforderungen an das Produkt beschreiben.

16

Wofür steht die Abkürzung Smart?

Spezifisch
Messbar
Anspruchsvoll
Realistisch
Terminiert

17

Mitte der 90er Jahre wurden umfassende Qualitätskonzepte entwickelt. Zu dieser Zeit wurde das Abteilungsdenken durch (...)-Denken abgelöst und Qualität wird als strategischer (...)-Faktor verstanden.

Prozess-
Wettbewerbs-

18

Was wird im Teil "Do" des Deming Zylkus getan?

Im Schritt Do des Deming-Zyklus werden die festgelegten Verbesserungsmaßnahmen bzw. der Test in möglichst kleinem Umfang durchgeführt.

19

Wodurch schuf Deming eine neue Management Lehre?

Er zeigte, dass man Qualität auch ohne zusätzliche Kosten schaffen kann.

20

Was bilden die drei Säulen des unternehmerischen Qualitätsverständnis?

Kundenforderungen ("Sollen") Unternehmensausrichtung ("Wollen") Unternehmensfähigkeiten ("Können")

21

Wofür steht die Abkürzung FMEA?

Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse

22

Woran orientiert sich das Aachener Qualitätsmanagement Modell?

An den Betrachtungsperspektiven des unternehmerischen Qualitätsverständnisses

23

Welcher Schritt des Deming Zyklus sollte die SMART-Kriterien erfüllen?

Plan

24

Worauf basiert das TQM-Modell (Total Quality Management)?

TQC-Ansatz

25

Was beschreibt Systemqualität?

Das Zusammenspiel zwischen Kern-, Befähigungs- und Managementprozessen.

26

Was ist ein Kernprozess?

Es ist ein Prozess, der einen direkten Bezug zum Produkt hat und damit einen Beitrag zur Wertschöpfung im Unternehmen leisten. z. B. Produktionsprozess

27

Was ist ein Befähigunsprozess?

Es ist ein Prozess, der zwar nicht wertschöpfend, jedoch notwendig ist, um einen Kernprozess auszuführen. z. B. Personalbeschaffung

28

Was sind Managementprozesse?

Sie umfassen die Steuerung von Kernprozessen. z. B. Qualitätsmanagement, Entwicklung von Visionen und Strategien

29

Was sind die Kernkompetenzen des Total Quality Managements (TQM)?

Total
Quality
Management

30

Beschreibe die Kernkompetenzen des Total Quality Managements (TQM) - Total.

-Prozessorientierung (Bereichs- und Funktionsübergreifend)
-Kundenorientierung (Partneriches Verhältnis zu Kunden und Lieferanten)
-Mitarbeiterorientierung (Einbeziehung aller Unternehmensangehörigen)
-Gesellschaftsorientierung (Dialog- und mitwirkungsorientierte Öffentlichkeitsarbeit)



31

Beschreibe die Kernkompetenzen des Total Quality Managements (TQM) - Quality.

Der Qualitätsbegriff wird durch Unternehmens-, Arbeits-, Produkt- und Prozessqualität bestimmt.

32

Beschreibe die Kernkompetenzen des Total Quality Managements (TQM) - Management.

-Führungsaufgabe Qualität (sinnorientieres Handeln)
-Führungsqualität (Team- und Lernfähigkeit, Beharrlichkeit)

33

Was ist das BigPicture des Aachener Qualitätsmanagement Modells?

Eine Methode zur grafischen Darstellung eines betrachteten Unternehmensbereichs.

34

Was sind die Ziele des BigPictures?

unternehmerische Zusammenhänge aufzeigen
Schwachstellen identifizieren
Redundanzen erkennen

35

Was sind Begriffe für Qualität?

Luxus
Hochwertigkeit
Image
Fehlerfrei
Kosten
Preis/Leistung
Haltbarkeit

36

Schlechtes Beispiel "Kundenperspektive"

Apple Newton - Markt nicht bereit für das Produkt

37

Schlechtes Beispiel "Führungsperspektive"

Mannesmann- Ändernung der Unternehmensstrateige

38

Schlechtes Beispiel "Betriebsperspektive"

Cargo Lifter- Keine Fähigkeit zur Marktreifen umsetzung

39

Bedeutung smart

Spezifisch
Messbar
Anspruchsvoll
Realistisch
Terminiert

40

PLan

PLan eine Veränderung oder
einen Test mit
dem Ziel der
Verbesserung

41

Do

Führe die
Veränderung oder den
Test durch (mit
möglichst kleinem Unfang)

42

Check

Untersuche die
Ergebnisse: Was
haben wir
gelernt? Was
missglückte?

43

Act

Setze die
Veränderung
um oder
breche ab oder
durchlaufe den
Zyklus erneut