Ferien in Frankfurt Flashcards

1
Q

Der Frankfurter Flughafen ist wie Deutschland: modern, sauber, ordentlich. Aber mein Gepäck ist trotzdem verschwunden.

„Palermo IA3537“, stand auf dem Bildschirm. Nach fünf Minuten startete das Gepäckband. Die anderen Passagiere nahmen ihre Koffer und Taschen. Ich habe eine halbe Stunde gewartet. Aber das Gepäckband war leer.

Ich ging zu einem Schalter mit der Aufschrift „Verlorenes Gepäck“.

A

das Gepäck: luggage
der Bildschirm: screen
der Schalter : counter
verloren: lost

Frankfurt Airport is like Germany: modern, clean, tidy. But my luggage is still missing.

“Palermo IA3537,” read the screen. After five minutes, the baggage carousel started. The other passengers took their suitcases and bags. I waited half an hour. But the baggage carousel was empty.

I went to a counter that said Lost Baggage.

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2
Q
„Gepäckabschnitt“, sagte der Mann.
„Entschuldigung?“, sagte ich.
„Ihre Bordkarte“, sagte der Mann.
Ich suchte in meiner Hosentasche und gab dem Mann die zerknitterte Bordkarte.
wo werden Sie in Deutschland wohnen?

Der Mann seufzte und sagte: „Okay, dann Ihre
Email, bitte!“

„Wissen Sie nicht? Macht nichts. Wiedersehen!“,
sagte der Mann.

A
der Gepäckabschnitt: baggage tag
die Bordkarte: boarding card
die Hosentasche: trouser pocket
zerknitterte: crumpled
seufzen: sigh
Macht nichts: never mind

where will you live in Germany?

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3
Q

Der Mann hinter dem Schalter runzelte seine Stirn.

„Tut mir Leid“, sagte der Mann. „Jedes Jahr gehen 25 Millionen Gepäckstücke verloren. Das sind knapp 3000 Koffer und Taschen pro Stunde! Wenn es Sie beruhigt, Sie sind nicht der einzige.“

A
runzelte seine Stirn: furrowed his brows
gehen verloren: go lost
Gepäckstücke: items of luggage
knapp: almost
wenn es Sie beruhigt: if it will make you feel better,
nicht der einzige: not the only one

The man behind the counter frowned.

“Sorry,” said the man. “Every year 25 million pieces of luggage are lost. That’s almost 3000 suitcases and bags per hour! If that puts your mind at ease, you’re not the only one.”

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4
Q

Der Kofferraum ist sehr klein.

Von der Autobahn kann man Wolkenkratzer sehen. „Die Skyline von Frankfurt“, sagt Alfredo. Es dämmert langsam.

Die meisten Türme sind Banken. Frankfurt ist Deutschlands finanzielles Herz.“

A
die Autobahn : motorway
der/ die Wolkenkratzer: skyscraper
dämmern: dusk is falling
der Turm: tower
die Bank

From the highway you can see skyscrapers see. “The skyline of Frankfurt,” says Alfredo. It’s slowly getting dark.

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5
Q

Und Europa ist ein wichtiger Partner für Amerika

Wir fahren eine Weile durch die Dämmerung.
Die Wolkenkratzer glitzern in der Dunkelheit.
Dann parkt Alfredo den BMW, und wir gehen in seine Wohnung.

A

der Partner
die Dämmerung
die Dunkelheit
glitzern: glitter

And Europe is an important partner for America

We drive through the twilight for a while.
The skyscrapers glitter in the dark.
Then Alfredo parks the BMW and we go to his apartment.

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6
Q

Alfredos Wohnung ist ein Loft mit Ausblick auf den Main, Frankfurts Fluss. „Schön, oder?“, sagt Alfredo und zeigt durch das Fenster auf die Lichter der Stadt.
„Ach so!“, sage ich. „Ein komischer Name für einen Fluss.“

A

das Loft: loft
der Ausblick: view
der Fluss: river

Alfredo’s apartment is a loft overlooking the Main, Frankfurt’s river. “Nice, isn’t it?” says Alfredo, pointing through the windows at the city lights.
“Oh!” I say. “A funny name for a river.”

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7
Q

Ich bin jetzt fast eine Woche lang in Frankfurt.
Ich schaue viel Fernsehen und surfe im Internet.
Meinen Bruder sehe ich nicht oft. Er steht auf, wenn ich noch schlafe. Und wenn er von der Arbeit kommt, bin ich meistens schon im Bett.
Mein Gepäck ist immer noch nicht angekommen.
Ich habe beim Flughafen angerufen. Sie sagen, sie wissen nichts.

A

die Shoppingtour: shopping trip
surfen: surf

I’ve been in Frankfurt for almost a week now.
I watch a lot of TV and surf the internet.
I don’t see my brother very often. He gets up when I’m still asleep. And when he gets home from work, I’m usually already in bed.
My luggage still hasn’t arrived.
I called the airport. They say they don’t know anything.

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8
Q

In der Zwischenzeit trage ich die Kleidung meines Bruders.
Die Hemden sind ein bisschen zu weit
Vorgestern war ich auf der Zeil. Das ist eine große Fußgängerzone in der Innenstadt. Dort kann man alles kaufen: Italienische Mode, Delikatessen, Plasmafernseher, Meerschweinchen und vieles mehr.
Ich habe eine Zahnbürste, Unterhosen und Socken gekauft.

A
Zwischenzeit: in the meanwhile
weit: wide
Vorgestern: the day before yesterday
die Fußgängerzone: pedestrian zone
die Mode: fashion
Delikatessen: delicacies 
Meerschweinchen: guinea pigs
Zahnbürste: toothbrush
Unterhosen (pl) : panties

In the meantime, I wear my brother’s clothes.
The shirts are a bit too big
The day before yesterday I was on the Zeil. This is a large pedestrian zone in the city center. You can buy everything there: Italian fashion, delicatessen, plasma TVs, guinea pigs and much more.
I bought a toothbrush, panties and socks.

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9
Q

habe eine Gruppe japanischer Touristen gesehen
Ich glaube, die Männer und Frauen mit den grauen Anzügen arbeiten in den Banken. Oder sie haben alle ihr Gepäck verloren und tragen die Kleidung ihrer Geschwister, wie ich.

Leider ist mein Deutsch noch nicht gut genug.

A

der Tourist: tourist

saw a group of Japanese tourists
I think the men and women in gray suits work in the banks. Or they’ve all lost their luggage and are wearing their siblings’ clothes, like me.

Unfortunately my German is not good enough yet.

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10
Q

Ich lerne zur Zeit Deutsch im Internet. Es gibt dort eine Gruppe. Wir sollen auf Deutsch chatten, aber meistens sprechen wir Englisch. Vielleicht muss ich einen Deutschkurs in Frankfurt besuchen?

Ehrlich gesagt ist der Fernseher im Moment mein bester Lehrer. Ich schaue Talkshows und Filme auf Deutsch. Ich verstehe nicht alles, aber das ist egal. Alfredo hat einen großen Fernseher, ein gemütliches Sofa, und mein Deutsch ist gut genug, um jeden Tag Pizza zu bestellen.

A

zur Zeit: currently
besuchen: visit / attend
Ehrlich gesagt: to be honest

I am currently learning German on the internet. There is a group there. We are supposed to chat in German, but mostly we speak English. Maybe I have to attend a German course in Frankfurt?

Honestly, the TV is my best teacher right now. I watch talk shows and films in German. I don’t understand everything, but that doesn’t matter. Alfredo has a big TV, a comfortable sofa, and my German is good enough to order pizza every day.

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11
Q

Als ich aus der Dusche kam, – nur mit einem Handtuch bekleidet – stand eine brünette junge Frau im Wohnzimmer.
„Dasselbe kann ich dich fragen. Was machst du
hier?“, fragte sie.

Ihre grünen Augen starrten mich an. „Aber wie bist du in die Wohnung gekommen?“

A

der überraschungsbesuch: surprise visit
das Handtuch: towel
Dasselbe: the same
starren: stare

When I came out of the shower - wearing only a towel - a brunette young woman was standing in the living room.
“I can ask you the same thing. What are you doing
here?” she asked.

Her green eyes stared at me. “But how did you get into the apartment?”

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12
Q

Sie ging zur Tür. „Einen Moment“, sagte ich und ging ins Schlafzimmer. Dort zog ich schnell etwas an. Dann ging ich zurück ins Wohnzimmer.
„Was dachten Sie?“, fragte ich.
„Lass das Siezen, bitte!“, sagte sie.
„Okay“, sagte ich. „Was dachtest du?“
„Christa“, sagte die Frau und gab mir die Hand.
„Ich wohne im Erdgeschoss. Mein Vater ist der Vermieter.“

Der silberne BMW war nicht auf dem Parkplatz. Und ich dachte …“
Komm, wir gehen jetzt erst einmal einen Äbbelwoi trinken.

A
Lass das … bitte!: Please don’t …!, 
Siezen: to call sb. “Sie”, 
gab mir die Hand: shook my hand, 
das Erdgeschoss: ground floor
der vermieter: landlord

She went to the door. “One moment,” I said and went into the bedroom. I quickly put something on there. Then I went back into the living room.
“What were you thinking?” I asked.
“Stop using the formal form, please!” she said.
“Okay,” I said. “What did you think?”
“Christa,” said the woman and shook my hand.
“I live on the ground floor.

The silver BMW wasn’t in the lot. And I thought …”
Come on, let’s go drink an Äbbelwoi first.

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13
Q

Christa und ich sitzen in einer Apfelwein-Kneipe in Sachsenhausen.
Es gibt auch eine süße Variante.
In der Kneipe sitzen Touristen und Einheimische zusammen.
Sie singen Lieder aus den 80er Jahren.
Vor ihm steht ein großer Bembel und ein Teller voll mit Fleisch.
„Schläft er?“, frage ich. „Er bewegt sich nicht.“
Plötzlich fällt der Tourist mit dem Kopf auf den Tisch. Sein Gesicht landet auf dem Teller. Er schnarcht.
Riechst du das?

A
die Kneipe: bar
die Variante: version
Einheimische: locals
das Leid: song
der Bembel : pitcher
der Teller: plate
sichAkk bewegen: move
schnarchen: snore
riechen: smell

Christa and I are sitting in a cider bar in Sachsenhausen.
There is also a sweet version.
Tourists and locals sit together in the pub.
They sing songs from the 80s.
In front of him is a large Bembel and a plate full of meat.
“Is he sleeping?” I ask. “He’s not moving.”
Suddenly the tourist falls his head on the table. His face lands on the plate. He snores.
do you smell that

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14
Q

Hier, nimm ein Stück!
Christa gibt mir ein Stück Handkäse. Ich versuche, nicht durch die Nase zu atmen.
Ich kaue.Ich schlucke.

Hast du schon einmal Bohnen gegessen?“, fragt Christa. „Der Handkäse macht dieselbe ‚Musik’!

Er öffnet seine Augen, hebt den Kopf und schaut auf seine Uhr. Dann nimmt er einen schwarzen Koffer und verlässt die Kneipe.

A

kauen: chew
schlucken: swallow
Bohnen: beans
heben: lift

Here, have a piece!
Christa gives me a piece of hand cheese. I try not to breathe through my nose.
I chew. I swallow.

Have you ever eaten beans?” asks Christa. “The hand cheese makes the same ‘music’!

He opens his eyes, lifts his head and looks at his watch. Then he takes a black suitcase and leaves the pub.

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15
Q

Ich glaube, hier war einmal ein römisches Militärlager.
Wie alt sind diese Häuser?“, fragte ich und zeigte
auf ein paar Fachwerkhäuser auf der anderen
Seite.
Das sind Rekonstruktionen aus den 80er Jahren“, sagte Christa. „Die Originale wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört.
Man kann auf grünen Wiesen am Ufer sitzen.

A
das Militärlager: military camp 
Fachwerkhäuser: half-timbered houses 
die Rekonstruktion: reconstruction
wurden zerstört: were destroyed,
auf grünen Wiesen sitzen (die Wiese): on green meadows
am Ufer (das Ufer): at the water’s edge,
das Original: origin

I think there used to be a Roman military camp here.
How old are these houses?” I asked, pointing
on a few half-timbered houses on the other
Side.
These are reconstructions from the 1980s,” said Christa. “The originals were destroyed in World War II.
You can sit on green meadows on the shore.

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16
Q

Danach sind wir zum Maintower gegangen. Das ist ein Wolkenkratzer mit einer Aussichtsplattform. Man muss Eintritt bezahlen und durch einen Sicherheitscheck gehen, wie im Flughafen. Dann kann man mit dem Fahrstuhl 200 Meter nach oben fahren.

A

die Aussichtsplattform: observation platform
der Eintritt : entrance fee
der Sicherheitscheck: security check
der Fahrstuhl: elevator

Then we went to the main tower. This is a skyscraper with an observation deck. You have to pay an entrance fee and go through a security check like in the airport. Then you can take the elevator 200 meters to the top.

17
Q

Es wurde langsam Abend. Der Himmel war rot.
„Machst du Witze?“, sagte Christa. „Das ist der Taunus!“
Christa gähnte und sagte: „So, jetzt hast du Frankfurt gesehen. Du hast recht, es ist ein bisschen langweilig hier.“
„Nein“, sagte ich. „Ich habe sehr viel gesehen heute. Frankfurt ist sehr interessant!“
„Ich hoffe, du sagst das nicht nur“, sagte sie.
„Nein, ehrlich“, sagte ich.

A

gähnen :yawn

It was getting late. The sky was red.
“Are you kidding?” said Christa. “That’s the Taunus!”
Christa yawned and said: “So, now you’ve seen Frankfurt. You’re right, it’s a bit boring here.”
“No,” I said. “I saw a lot today. Frankfurt is very interesting!”
“I hope you’re not just saying that,” she said.
“No, honestly,” I said.

18
Q

Er hat viele Beulen und Kratzer.
Zum ersten Mal seit sieben Tagen hat er Zeit für mich gefunden.
Ich habe einen Kater von dem Apfelwein.
Wusstest du, dass Frankfurts Bevölkerung am Tag höher ist als in der Nacht?
Mehr als 300.000 Menschen sind Pendler
Sie denkt, du arbeitest in einer Bank, Dino
Nein, Dino. Das ist kein Problem. Mein Einkommen ist sehr gut.

A
das/die Beulen: dents
der/ die Kratzer: scratches
der Kater: hangover
die Bevölkerun: population
der/ die Pendler: commuter
das Einkommen: income

He has many dents and scratches.
For the first time in seven days he found time for me.
I have a hangover from the cider.
Did you know that Frankfurt’s population is higher during the day than at night?
More than 300,000 people are commuters
She thinks you work in a bank, Dino
No, dinosaur. This is not a problem. My income is very good.

19
Q

Ich habe heute Ted getroffen. Ted war mein Mitbewohner in einer WG in Berlin. Er war auf dem Weg nach New York und hatte sechs Stunden Aufenthalt in Frankfurt.
Er grinste und sagte: „Hi Dino, wie geht’s?
Mein Visum ist abgelaufen.
Verdammt schade
Ich habe einen Kater in der Größe von Texas
Ich mag diese Atmosphäre
Eine junge Spanierin ist in dein Zimmer eingezogen.

A
der Mitbewohner: roommate
auf dem Weg nach: on the way to
der Aufenthalt: layover
grinsen: grin
das Visum: visa
ablaufen: expire
Verdammt: damn
in der Größe von: the size of
die Atmosphäre: atmosphere
einziehen: move in

I met Ted today. Ted was my roommate in a shared flat in Berlin. He was on his way to New York and had a six-hour layover in Frankfurt.
He grinned and said, “Hi Dino, how are you?
My visa has expired.
Damn shame
I have a cat the size of Texas
I like this atmosphere
A young Spanish woman has moved into your room.

20
Q

Sie war sehr hübsch. Aber sie hatte einen schlechten Charakter
Neben uns stand eine Familie mit drei Kindern vor einem Aquarium mit einem Clownfisch.
Die Kinder klopften an das Glas und schrien: „Mami, Mami!
Lass uns gucken, was die Affen machen
Ein großer, schwarzer Gorilla saß auf einem Stein.

A
der Charakter: character
neben: next to
klopfen: knock
Affen (pl): monkeys 
saß: sat
der Stein: stone

She was very pretty. But she had a bad character
A family with three children was standing next to us in front of an aquarium with a clown fish.
The children knocked on the glass and yelled, “Mommy, Mommy!
Let’s see what the monkeys are doing
A large black gorilla sat on a rock.

21
Q

Die Orang-Utans hingen faul von einem künstlichen Baum. Aber die Schimpansen waren sehr aktiv. Sie rannten und sprangen wie verrückt.
Warum hat Berlin nicht das Klima von San Francisco?
Ted schaute auf sein Telefon und sagte:
„Verdammt, ich habe nur noch zwei Stunden.“
Der Zug zum Flughafen stand schon auf dem Gleis. „Okay, ich muss los!“

A
hängen: hang
faul: lazy
künstlich: artificial
das Klima: climate
das Gleis: train platform

The orangutans hung lazily from an artificial tree. But the chimpanzees were very active. They ran and jumped like crazy.
Why doesn’t Berlin have the climate of San Francisco?
Ted looked at his phone and said:
“Damn, I only have two hours left.”
The train to the airport was already on the platform. “Okay, I have to go!”

22
Q

Im Bahnhofsviertel gibt es viel Neonlicht. Dort sind viele Kneipen, Restaurants und Bordelle
Das ist ein Junkie, sagte Alfredo.
Keine Sorge“, sagte einer der Banker. „Wir ignorieren sie, sie ignorieren uns.
Wir Banker arbeiten zu viel und haben immer schlechte Laune.
Da ist unsere Stammkneipe

A

das Bordell: brothel
Junkie: drug addict
die Laune: mood
Stammkneipe: favourite bar

23
Q

Aber die Tür war blockiert. Vor der Kneipe stand eine Gruppe von Männern. Ein Mann schrie etwas.
Ein anderer Mann schlug ihm auf den Kopf. Er blutete.
Also gingen wir in einen Dönerladen in der Innenstadt.
Berlin ist wie ein anderer Planet.
Vielleicht kann ich in Italien als Touristenführer arbeiten.
Von dort kann man in die ganze Welt fliegen: Asien, Amerika, Australien, Afrika – nur ein Ticket entfernt.
Alles, was ich brauche, ist ein besseres Deutsch

A

blockieren: lock
schlagen: hit
bluten: bleed
der Laden: shop
der Planet
der Touristenführer: tourist guide
But the door was blocked. A group of men were standing in front of the bar. A man shouted something.
Another man hit him on the head. He was bleeding.
So we went to a kebab shop downtown.
Berlin is like another planet.
Maybe I can work as a tourist guide in Italy.
From there you can fly anywhere in the world: Asia, America, Australia, Africa - just one ticket away.
All I need is better German

24
Q

Ich drehte mich um und verließ den Flughafen.
Da sah ich ein Schild mit der Aufschrift: „Alle Städte, ein Preis – Busreisen von Frankfurt nach Hamburg, Berlin, Köln, Dortmund, München und mehr. Nur 30 Euro!“
Eine halbe Stunde später stand ich am Busbahnhof.
Ich kaufte ein Ticket und setzte mich in den erstbesten Bus.

A

das Schild: sign
in den erstbesten Bus: on the first bus that came along

I turned and left the airport.
Then I saw a sign that said: “All cities, one price - bus trips from Frankfurt to Hamburg, Berlin, Cologne, Dortmund, Munich and more. Only 30 euros!”
Half an hour later I was at the bus station.
I bought a ticket and got on the first bus that came along.

25
Q
Einheimische 
der Bembel 
der Teller
schnarchen
Riechst du das?
Ich kaue.
Ich schlucke.
heben
Militärlager
Man kann auf grünen Wiesen am Ufer sitzen.
gähnen 
Ich hoffe, du sagst das nicht nur
Er hat viele Beulen und Kratzer. das Beulen der Kratzer
der Kater
Bevölkerung 
der die Pendler
das Einkommen
der Aufenthalt 
grinsen
Mein Visum ist abgelaufen.
das Aquarium
klopfen 
der Affe die Affen
der Stein
hängen(inf) hingen(pp)
Die Orang-Utans hingen faul von einem künstlichen Baum
rennen(inf) rannten(pp)
springen(inf) sprangen(pp)
das Klima 
das Gleis: track
das bordell
ignorieren 
Stammkneipe
blockieren
schlagen(inf) schlugen(pp)
bluten
Touristenführer 
das Schild 
Ich kaufte ein Ticket und setzte mich in den erstbesten Bus.
A