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Andy Hitzler > Immobilien > Flashcards

Flashcards in Immobilien Deck (71):
1

34c gewerbeanmeldung als Markler

en Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, gewerbliche Räume oder Wohnräume vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen,
2. den Abschluss von Darlehensverträgen, mit Ausnahme von Verträgen im Sinne des § 34i Absatz 1 Satz 1, vermitteln oder die Gelegenheit zum Abschluss solcher Verträge nachweisen,
3. Bauvorhaben
a) als Bauherr im eigenen Namen für eigene oder fremde Rechnung vorbereiten oder durchführen und dazu Vermögenswerte von Erwerbern, Mietern, Pächtern oder sonstigen Nutzungsberechtigten oder von Bewerbern um Erwerbs- oder Nutzungsrechte verwenden,
b) als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung wirtschaftlich vorbereiten oder durchführen
will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde. Die Erlaubnis kann inhaltlich beschränkt und mit Auflagen verbunden werden, soweit dies zum Schutze der Allgemeinheit oder der Auftraggeber erforderlich ist; unter denselben Voraussetzungen ist auch die nachträgliche Aufnahme, Änderung und Ergänzung von Auflagen zulässig.

(2) Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn

1. Tatsachen die Annahme rechtfertigen, daß der Antragsteller oder eine der mit der Leitung des Betriebes oder einer Zweigniederlassung beauftragten Personen die für den Gewerbebetrieb erforderliche Zuverlässigkeit nicht besitzt; die erforderliche Zuverlässigkeit besitzt in der Regel nicht, wer in den letzten fünf Jahren vor Stellung des Antrages wegen eines Verbrechens oder wegen Diebstahls, Unterschlagung, Erpressung, Betruges, Untreue, Geldwäsche, Urkundenfälschung, Hehlerei, Wuchers oder einer Insolvenzstraftat rechtskräftig verurteilt worden ist, oder
2. der Antragsteller in ungeordneten Vermögensverhältnissen lebt; dies ist in der Regel der Fall, wenn über das Vermögen des Antragstellers das Insolvenzverfahren eröffnet worden oder er in das vom Vollstreckungsgericht zu führende Verzeichnis (§ 26 Abs. 2 Insolvenzordnung, § 882b Zivilprozeßordnung) eingetragen ist.

2

Gewerbemarkler

- Collier - Engel und völkers - JLL - Jones Lang LaSalle, ....3 Monatsmieten keine Exklusivität

3

Dienstbarkeit

Die Grunddienstbarkeit unterscheidet sich vom Nießbrauch als dem umfassenden Nutzungsrecht dadurch, dass sie nur einzelne Nutzungen des Grundstücks erlaubt bzw. nur bestimmte Handlungen oder Rechte ausschließt.
Die Grunddienstbarkeit wird – anders als die beschränkte persönliche Dienstbarkeit – nicht zu Gunsten einer bestimmten Person, sondern zu Gunsten des jeweiligen Eigentümers eines anderen Grundstücks bestellt. Damit geht sie bei Übertragung des dienenden oder des herrschenden Grundstücks jeweils mit auf den neuen Eigentümer über.
Die Grunddienstbarkeit als zivilrechtliches Rechtsinstitut ist zu unterscheiden von der öffentlich-rechtlichen Baulast, die Pflichten gegenüber hoheitlichen Rechtsträgern begründet.
Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Grunddienstbarkeit entsteht durch Einigung der Eigentümer und Eintragung im Grundbuch des belasteten Grundstücks und gilt wegen des öffentlichen Glaubens des Grundbuchs auch für Rechtsnachfolger. Die Eintragung zusätzlich im Grundbuch des herrschenden Grundstücks (Herrschaftsvermerk) ist möglich, aber nicht erforderlich. Der Berechtigte ist gegen Störungen seines Nutzungsrechts wie ein Eigentümer geschützt. Die Grunddienstbarkeit ist wesentlicher Bestandteil eines Grundstücks iSv § 96 BGB.

4

Term-Sheet

Term Sheet
Unter einem Term Sheet (übersetzt etwa „Eckdatenpapier“) versteht man in der angelsächsischen Vertragspraxis ein Diskussions- und Arbeitspapier, das die Kernpunkte der zwischen den Vertragsparteien ausgehandelten Vertragsbestandteile beinhaltet und verbindliche Grundlage für die Formulierung des späteren Vertrags bildet.
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Allgemeines
2 Verwendungsgebiete
3 Rechtsfolgen
4 Nutzen
5 Einzelnachweise
6 Literatur
Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die deutsche Vertragspraxis hat das Term Sheet und seine Funktionen aus dem angelsächsischen Rechtskreis übernommen, ohne dass es zu einer allgemein anerkannten Übersetzung dieses Anglizismus oder einer Beschreibung seines Verbindlichkeitsgrades gekommen ist. Es gibt daher keine Legaldefinition. Da es problematisch ist, internationale Gepflogenheiten ohne weiteres zu übernehmen, sollte im Term Sheet der Grad seiner Verbindlichkeit klargestellt werden. Dieser schwankt nämlich zwischen einer bloßen Absichtserklärung („weicher“ Letter of Intent) und einem rechtlich bindenden Vorvertrag. Ganz unverbindlich wird ein Term Sheet allerdings selten sein, denn die hierin oft enthaltenen Geheimhaltungs- und Exklusivitätsklauseln unterliegen einer zumindest einseitigen Erfüllungspflicht.
Verwendungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Ein Term Sheet wird immer dann erforderlich, wenn es um komplexe Vertragswerke, umstrittene Vertragsklauseln oder langwierige Verhandlungen geht. Dann zirkuliert es zwischen den Vertragsparteien und deren Rechtsvertretern, wird nach dem jeweils erreichten Verhandlungsstand aktualisiert und in der Regel von den Vertragsparteien unterzeichnet.[1] Die Endfassung mündet in einen dann abzuschließenden Vertrag oder wird durch die Vertragsparteien als Vertrag deklariert. Das Term Sheet wird insbesondere bei komplexen Unternehmenskäufen und Venture Capital-Transaktionen verwendet, am häufigsten kommt es im Bankwesen bei Syndizierungen und Kreditderivaten vor. Die alltägliche Venture Capital-Finanzierungspraxis zeigt, dass Term Sheet, Beteiligungsvertrag und Gesellschaftervereinbarung in die Verhandlungen eingebracht werden und im Rahmen langwieriger Verhandlungen diskutiert, abgeändert und neugefasst werden.[2] In einem Term Sheet können auch bloße Rahmenbedingungen definiert werden, die später in eine vertragliche Vereinbarung einfließen. Die Geltung umfassender typischer Vertragsklauseln (insbesondere Rechtswahl, Geheimhaltungs- und Exklusivitätsklauseln, Cross-Default-Klausel) wird hierin nur stichwortartig verabredet; deren Ausformulierung wird dem „First Draft“ (erster Entwurf) des Vertrags überlassen. Ausführlich im Term Sheet enthalten sind indes die individuellen Besonderheiten und die umstrittenen Teile der geplanten Transaktion („terms and conditions“). Die im Term Sheet enthaltenen Angaben brauchen zwar nicht abschließend zu sein, sind aber als Grundlage für die spätere Vertragsdokumentation maßgebend.[3]

5

höhe Baunebenkosten

16-19%

6

Stadtplanung - städtebauliche Vorgabe

Die Stadtplanung beschäftigt sich mit der Entwicklung einer Stadt sowie mit ihren räumlichen und sozialen Strukturen. Darauf aufbauend erarbeitet sie Planungskonzepte, im Idealfall unter Abwägung aller öffentlichen und privaten Belange mit dem Ziel der Konfliktminimierung. Sie ordnet sowohl die öffentliche als auch die private Bautätigkeit und lenkt die raumbezogene Infrastruktur­entwicklung. Stadtplanung steuert dabei im Rahmen der Bauleitplanung im Wesentlichen die Bodennutzung im Gemeindegebiet.
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Einführung
2 Geschichte der Stadtplanung
3 Stadtplanung in Deutschland
3.1 Allgemeines Städtebaurecht
3.2 Besonderes Städtebaurecht
3.3 Weitere Regelungen im Baugesetzbuch
3.4 Bauordnungsrecht
4 Stadtplanung in Österreich
5 Stadtplanung in der Schweiz
6 Informelle Pläne und Programme
7 Gestaltungsplanung für den öffentlichen Raum
8 Aktuelle Themen der Stadtplanung
9 Aus- und Weiterbildung
9.1 Studium der Stadtplanung in Deutschland
9.2 Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland
9.3 Studium der Stadtplanung in Österreich und der Schweiz
9.4 Berufsverbände/Kammern
10 Siehe auch
11 Literatur
12 Weblinks
13 Einzelnachweise
Einführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Putbus auf der Insel Rügen, ein Beispiel für Stadtplanung im Klassizismus des frühen 19. Jahrhunderts
Die mit Stadtplanung beschäftigten Fachleute (meist Stadtplaner, aber auch Architekten, Bauingenieure, Geografen, Landschafts- oder Raumplaner sowie Verkehrsingenieure) werden als Stadtplaner bezeichnet; diese Berufsbezeichnung ist allerdings in allen deutschen Bundesländern gesetzlich geschützt und darf nur von den Fachleuten verwendet werden, die in der entsprechenden Liste der Stadtplaner- und Architektenkammern der Länder eingetragen sind. Stadtplaner arbeiten zum überwiegenden Teil in der öffentlichen Verwaltung der Kommunen und in freien Planungsbüros für Städtebau/Stadtplanung, teils aber auch in Architektur-, Landschaftsplanungs-, Ingenieur- und Verkehrsplanungsbüros, in intermediären Institutionen sowie an den einschlägigen Fachbereichen der Universitäten und Fachhochschulen. Die Stadtplanung ist eine Disziplin, die an einigen Hochschulen als eigenständiges Studienfach oder als Vertiefung in einer fachverwandten Ausbildung wie der Architektur, dem Bauingenieurwesen, der Geografie, der Raumplanung oder dem Verkehrswesen gelehrt wird.
Aufgabe der Stadtplanung ist die Erzielung einer nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung der Städte und Gemeinden sowie deren Teilgebiete. Dabei sind die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Anforderungen miteinander in Einklang zu bringen. Eine dem Wohl der Allgemeinheit dienende sozial gerechte Bodennutzung ist zu gewährleisten. Stadtplanung soll dazu beitragen, eine menschenwürdige Umwelt zu sichern und die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen und zu entwickeln, auch in Verantwortung für den allgemeinen Klimaschutz. Darüber hinaus soll die städtebauliche Gestalt und das Orts- und Landschaftsbild baukulturell erhalten und entwickelt werden. Grünordnung und Landschaftsplanung erhalten eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der Stadt- und Ortsplanung und des Stadtumbaus.

7

Sharedeal

- kein Grunderwerbsteuer (weil du Anteile kaufst und nicht Asset verkaufst)

er Share Deal [engl.] ist neben dem Asset Deal eine Form des Unternehmenskaufs. Hierbei erwirbt der Käufer vom Verkäufer die Anteile an der zum Verkauf stehenden Gesellschaft. Mit dem Begriff Share Deal kann auch die teilweise Übernahme von Anteilen an einer Gesellschaft bezeichnet werden.
Der Share Deal stellt einen Rechtskauf gemäß § 453 I BGB dar, wobei Aktien, GmbH-Anteile (Geschäftsanteile), sowie Gesellschaftsanteile an einer Personengesellschaft Kaufgegenstand sind. Hierdurch wird der Erwerber Anteilseigner und erhält die mit der Beteiligung verbundenen Rechte und Pflichten.
Ein Share Deal lässt sich prinzipiell einfach in einem Kauf- und Übertragungsvertrag über eine gesellschaftsrechtliche Beteiligung (z. B. an einer GmbH oder Aktiengesellschaft) abbilden. In der Regel werden jedoch zusätzlich detaillierte Vereinbarungen darüber getroffen, inwiefern Risiken (z. B. mögliche Steuerverbindlichkeiten oder Garantiefälle) durch Käufer oder Verkäufer zu tragen sind. Verkäufer bevorzugen oft einen Share Deal gegenüber einem Asset Deal, u.a. weil ein Veräußerungsgewinn aus einem Share Deal in vielen Jurisdiktionen steuerlich begünstigt wird.

8

Flächennutzungsplan

Es handelt sich um eine grafische Plandarstellung des gesamten Gemeindegebietes, in dem die bestehenden und für die Zukunft erwünschten Flächennutzungen dargestellt sind. So werden zum Beispiel Flächen von Wohngebieten, Gewerbegebieten und Ackerflächen dargestellt. Dies betrifft Flächen, auf denen diese Nutzungen schon vorhanden sind, und Flächen, auf denen diese Nutzung in Zukunft etabliert werden soll. Zweck des Flächennutzungsplanes ist keine kartographische Darstellung des Ist-Zustandes sondern vielmehr eine in die Zukunft gerichtete konzeptionelle Entwicklungsplanung. Daher stellen die vom Ist-Zustand abweichenden planerischen Darstellungen den wesentlichen Inhalt des Flächennutzungsplanes dar, obwohl sie i. d. R. eine deutlich kleinere Fläche als die Bestandsdarstellungen einnehmen.

9

qualifizierter Bebauungsplan

Einfacher und qualifizierter Bebauungsplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Es besteht kein gesetzlicher Zwang, alle Regelungen, die möglich wären, in einem Bebauungsplan zu treffen. Um jedoch alleinige Rechtsgrundlage für die Beurteilung von Bauvorhaben darzustellen, müssen zumindest vier Festsetzungen getroffen werden:
Art der baulichen Nutzung
Maß der baulichen Nutzung
überbaubaren Grundstücksflächen
die örtlichen Verkehrsflächen.
Sind alle vier Mindestfestsetzungen getroffen spricht man von einem „qualifizierten Bebauungsplan“, in dem die Zulässigkeit von Vorhaben abschließend geregelt ist. Die allermeisten Bebauungspläne gehören zu dieser Kategorie.

10

EnEV- Verordnung

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) ist ein Teil des deutschen Wirtschaftsverwaltungsrechtes. Der Verordnungsgeber schreibt darin auf der rechtlichen Grundlage der Ermächtigung durch das Energieeinsparungsgesetz (EnEG)[1] Bauherren bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergiebedarf ihres Gebäudes oder Bauprojektes vor. Die EnEV gilt für Wohngebäude, Bürogebäude und gewisse Betriebsgebäude, während andere ausgenommen sind.[2]

11

Bauherrenverordnung

Text
Artikel I
§ 1. Im Zusammenhang mit der Anschaffung von Grund und Boden (Gebäuden) durch den Steuerpflichtigen gelten für die Herstellung (Instandsetzung) die §§ 2 bis 4.
Art. 1 § 2
Text
§ 2. Aufwendungen für die Herstellung (Instandsetzung) eines Gebäudes können nur dann gemäß § 28 Abs. 2 und 3 Einkommensteuergesetz 1988 (§ 28 Abs. 2 Z 2 bis 4 Einkommensteuergesetz 1972) abgesetzt werden, wenn der Steuerpflichtige das mit der Herstellung (Instandsetzung) verbundene wirtschaftliche Risiko trägt. Dieses Risiko trägt derjenige, der auf eigene Rechnung und Gefahr ein Gebäude herstellt (instand setzt) oder herstellen (instand setzen) läßt.
Art. 1 § 3
Text
§ 3. Ein wirtschaftliches Risiko gemäß § 2 ist anzunehmen, wenn folgende Voraussetzungen vorliegen:
1.
Die Leistungen der die Herstellung (Instandsetzung) tatsächlich ausführenden Unternehmer müssen dem Steuerpflichtigen gegenüber aufgeschlüsselt werden. Wird gegenüber dem Steuerpflichtigen eine Preisgarantie abgegeben, so darf nicht ausgeschlossen sein, daß Preisunterschiede, die durch den Steuerpflichtigen oder durch Gesetze, Verordnungen bzw. behördliche Anordnungen verursacht worden sind, auf Rechnung des Steuerpflichtigen gehen.
2.
Mit der tatsächlichen Bauausführung darf erst nach der Anschaffung des Grund und Bodens (Gebäudes) durch den Steuerpflichtigen begonnen werden.
Art. 1 § 4
Text
§ 4. Im Falle einer Personenvereinigung (Personengemeinschaft) ohne eigene Rechtspersönlichkeit können Aufwendungen nur von jenen Steuerpflichtigen gemäß § 28 Abs. 2 Z 2 bis 4 EStG 1972 bzw. gemäß § 28 Abs. 2 und 3 EStG 1988 abgesetzt werden, die die Voraussetzungen der §§ 2 und 3 erfüllen.
Art. 2
Text
Artikel II
Artikel I ist auf alle noch nicht endgültig rechtskräftig veranlagten Fälle anzuwenden.

12

Säkularisation

m weiteren Sinn versteht man unter Säkularisation oder Säkularisierung allgemein den Übergang von „ewigen“ zu „zeitlichen“ Werten. Die Abwendung von der Religion und von religiösen Werten beziehungsweise die Hinwendung zum Weltlichen als gesellschaftliche Entwicklung wird gelegentlich ebenfalls als Säkularisation bezeichnet, jedoch häufiger als Säkularisierung oder Verweltlichung.

13

Katechismus

Der Katechismus ist seit dem Beginn der Neuzeit ein Handbuch der Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens. Mit dem Wort Katechismus wurde auch die Taufkatechese für die Erwachsenen und seit der Einführung der Kindertaufe das Glaubensexamen der Taufpaten bezeichnet.

14

Equanimity

Gelassenheit
Gleichmut

15

To abide

Bleiben
festhalten
befolgen
verweilen
wohnen

16

discursiv prayer

Discursive prayer is a type of prayer in which the mind reflects. It is distinguished from prayer that relies on the affections of the will.
In discursive prayer the mind moves from one truth to another.

17

Metta

Freundlichkeit, aktives Interesse an Anderen, Liebe, Freundschaft, Sympathie.[1] Metta wird häufig noch mit dem Terminus „liebende Güte“ oder „Allgüte“ übersetzt, da in den Augen mancher buddhistischer Autoren das Wort „Liebe“ zu stark mit Tendenzen des Habenwollens, also mit egoistischen Tendenzen behaftet ist.

18

idolatry

Vergötterung

19

Distortion

Verzerrung
Verfälschung

20

Affluent

Wohlhabend
Reichlich
Im Überfluss schwimmen

21

Tattle

Ausquatschen
Ausplaudern
Lästern
Plappern

22

Sketchy

Skizzenhaft

23

Dingliche Sicherheit

Dingliche Sicherheiten sind Sicherheiten, die als Sachwert vorhanden sind und die Kreditinstitute zur Sicherung von Darlehen verwenden. Zu den dinglichen Sicherheiten zählt die Eintragung einer Grundschuld oder Hypothek auf einem Beleihungsobjekt.

Der Kreditnehmer bleibt zwar Eigentümer des Grundstücks, aufgrund der im Grundbuch eingetragenen Sicherheit hat das Kreditinstitut aber das Recht, die Zwangsvollstreckung des Objektes zu betreiben, wenn der Schuldner seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommt.

Bei der Aufnahme eines Immobilienkredites ist die Eintragung einer Grundschuld als dingliche Sicherheit obligatorisch.

Weitere dingliche Sicherheiten sind beispielsweise die Verpfändung von Wertpapieren oder Sparguthaben oder die Abtretung bestimmter Forderungen an die Bank. Das kann beispielsweise die Abtretung einer Lebensversicherung an die Bank sein.

Insbesondere bei gewerblichen Finanzierungen kommt häufig auch die Sicherungsübereignung von Maschinen oder Fahrzeugen als dingliche Sicherheit in Frage.

24

Capex

Investitionsausgaben (auch CapEx, englisch für Capital expenditure; umgangssprachlich auch Investitionskosten) werden die bei einer Anschaffung getätigten Ausgaben für längerfristige Anlagegüter genannt, beispielsweise für neue Betriebs- und Geschäftsausstattung, Geräte, Maschinen oder Immobilien.

25

Opex

Operational expenditure: Betriebskosten ist ein Sammelbegriff in der Betriebswirtschaftslehre für alle Kosten, die durch die Aufrechterhaltung des operativen Geschäftsbetriebes eines Unternehmens verursacht werden.

26

Bootstrap-Startup

Bootstrapping bezeichnet eine Finanzierungsart der Unternehmensgründung, die gänzlich ohne externe Finanzierung funktioniert. Der Begriff Bootstrapping leitet sich von dem englischen Wort „Bootstrap“ ab und bedeutet so viel wie Stiefelriemen. Angelehnt an die Baron-Münchhausen-Geschichte, bei der dieser sich selbst an seinen Haaren aus einem Sumpf zieht, beschreibt auch Bootstrapping einen Prozess, bei dem Gründer auf externe Hilfe verzichten und eigenständig finanziert ein Unternehmen aufbauen.

27

digital natives

Als digital native (deutsch: „digitaler Ureinwohner“; Plural: digital natives) wird eine Person der gesellschaftlichen Generation bezeichnet, die in der digitalen Welt aufgewachsen ist.[1] Als Antonym existiert der Begriff des digital immigrant (deutsch: „digitaler Einwanderer“[2] oder „digitaler Immigrant“) für jemanden, der diese Welt erst im Erwachsenenalter kennengelernt hat.

28

shared autonomous fleet

You will also be able to add your car to the Tesla shared fleet just by tapping a button on the Tesla phone app and have it generate income for you while you’re at work or on vacation, significantly offsetting and at times potentially exceeding the monthly loan or lease cost. This dramatically lowers the true cost of ownership to the point where almost anyone could own a Tesla. Since most cars are only in use by their owner for 5% to 10% of the day, the fundamental economic utility of a true self-driving car is likely to be several times that of a car which is not.”

29

Abuzz

Washington Is Abuzz With Surround Sound of Scandal

Aufgeregt

30

Resentment

Feindseeligkeit, Ärger, Missgunst, Groll

31

Remorse

Reue - Gewissenbisse - schlechtes Gewissen

32

under siege

Im Belagerungszustand

33

congestion

Verstopfung, Stau, Verkehrsbelastung, Überlastung

34

lashed out

geißeln, um sich schlagen,

35

Legitimate concern

legitimes Anliegen

36

disjunctive

trennend, disjunktiv

37

to straddle

überspannen, spreizen, krätschen

38

Abrechnung nach MaBV

Die Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) ist eine aus der Gewerbeordnung abgeleitete Rechtsverordnung, die im deutschen Gewerberecht vor allem Vorgaben zum Schutz des Immobilienerwerbers bei der Gestaltung und beim Abschluss eines Bauträgervertrages erteilt. Mit ihrer Inkraftsetzung zum 1. September 1974 wurden die bis dahin verbindlichen landesrechtlichen Maklerverordnungen aufgehoben.
Einen Schwerpunkt bildet in der MaBV die Absicherung von Kundengeldern (§§ 2 bis 4 MaBV). Das Recht, Zahlungen eines Erwerbers entgegenzunehmen, besteht für einen gewerblichen Bauträger nur dann, wenn ein rechtsgültiger Vertrag vorliegt, eine Auflassungsvormerkung an der vereinbarten Rangstelle im Grundbuch eingetragen wurde, die Sicherung der Lastenfreistellung erfolgt ist und eine behördliche Baugenehmigung erteilt wurde (§ 3 Abs. 1 MaBV).
Die Gelder, die der Bauträger vom Erwerber einer Immobilie erhält, muss er entsprechend absichern und darf sie nur für das betreffende Projekt verwenden. Grundsätzlich darf der Bauträger Zahlungen nur entsprechend dem Baufortschritt entgegennehmen. Die von seinen Kunden empfangenen Zahlungen muss er im Sinne der getrennten Vermögensverwaltung (§ 6 MaBV) von seinen privaten Geldern strikt trennen. Sofern die genannten Voraussetzungen nicht sämtlich erfüllt werden können, hat der Bauträger die Möglichkeit, gegenüber dem Kunden eine umfassende Bürgschaft zu stellen (§ 7 Abs. 1 MaBV). Diese soll die Leistungserfüllung bzw. alle etwaigen Ansprüche des Auftraggebers auf Rückgewähr oder Auszahlung seiner eingebrachten Vermögenswerte absichern. Eine Fertigstellung des Bauobjekts wird durch eine Bürgschaft nach der MaBV nicht garantiert. Für den Fall, dass der Erwerber bereits Zahlungen leistet, obwohl das Objekt noch nicht fertiggestellt ist, sieht die MaBV eine Staffelung vor, die an bestimmten Bauabschnitten orientiert ist (§ 3 Abs. 2 MaBV).

39

BHKW

Blockheizkraftwerk

40

§ 18 KWG

Kreditwesensgesetz

Die Kreditinstitute prüfen vor Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrags die Kreditwürdigkeit des Darlehensnehmers. Das Kreditinstitut darf den Verbraucherdarlehensvertrag nur abschließen, wenn aus der Kreditwürdigkeitsprüfung hervorgeht, dass bei einem Allgemein-Verbraucherdarlehensvertrag keine erheblichen Zweifel an der Kreditwürdigkeit bestehen und dass es bei einem Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag wahrscheinlich ist, dass der Darlehensnehmer seinen Verpflichtungen, die im Zusammenhang mit dem Darlehensvertrag stehen, vertragsgemäß nachkommen wird.

41

BGF und GIF

In der Vergangenheit wurde die Mietfläche oftmals über die Brutto-Grundfläche (BGF) gemäß DIN 277 festgelegt. Der Vorteil dieser Mietflächendefinition liegt darin, dass hierdurch die Mietflächen eindeutig abgegrenzt werden und kaum Auslegungsmöglichkeiten hinsichtlich der Berücksichtigung bzw. Nicht-Berücksichtigung von Flächen existieren. Als Nachteil bleibt festzuhalten, dass in der BGF große Flächenanteile enthalten sind, die durch den Mieter tatsächlich nicht nutzbar sind. Dies sind in erster Linie die Grundflächen aller aufgehenden Bauteile (Konstuktions-Grundflächen, KGF), wie z.B. (Fassaden-)Wände und Pfeiler. Der Anteil dieser Flächen an der BGF beträgt durchschnittlich etwa 15 %.

Aus diesem Grunde wird heute im Bürobereich anstelle der BGF häufig die Netto-Grundfläche (NGF) gemäß DIN 277 für die Mietflächenfestlegung zugrunde gelegt. Die Netto-Grundfläche entspricht der BGF abzüglich der KGF. Diese Mietflächendefinition spiegelt die tatsächlich nutzbare Fläche besser wider als die BGF, jedoch sind auch hier Flächenanteile enthalten, die für den Mieter keinen direkten Nutzen erkennen lassen. Dies sind beispielsweise die Technischen Funktionsflächen (TF), die die Grundflächen von Räumen betriebstechnischer Anlagen beinhalten. Ferner werden bei einem Mieterwechsel in der Regel die nichtragenden Trennwände zwischen den einzelnen Büroräumen versetzt, teilweise entfernt oder durch neue Trennwände ergänzt, um eine auf den neuen Mieter angepasste Raumstruktur zu erzielen. Dies hat zur Folge, dass sich die Mietfläche ändert.

Um diesen Punkten Rechnung zu tragen hat die Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (GIF) ein Regelwerk formuliert, das die Mietfläche als eine Größe auffasst, die direkt aus den Gebäudeeigenschaften abzuleiten ist, und zwar die Richtlinie zur Berechnung der Mietfläche für gewerblichen Raum (MF/G). Diese Richtlinie geht mit den Begriffen und Wesenszügen der DIN 277 konform, betrachtet die Flächen jedoch weniger aus technischer sondern vielmehr aus kaufmännischer Sicht, ohne jedoch eine monetäre Bewertung vorzunehmen. Die MF/G zielt darauf ab, dass eine Veränderung des Zuschnitts von Mieteinheiten innerhalb eines Gebäudes (ohne statische Veränderungen) keine Auswirkung auf die Mietfläche hat. Im Vergleich zur NGF werden daher nichttragende Wände in die Mietfläche einbezogen. Technische Funktionsflächen, Treppenläufe, Aufzugsschächte und ausschließlich der Flucht und Rettung dienende Wege bleiben dagegen außen vor.

42

Ceteris paribus

Ceteris paribus bedeutet sinngemäß „unter sonst gleichen Bedingungen“. Es spielt eine große Rolle bei Experimenten. Will man herausfinden, wie eine erste Variable eine zweite beeinflusst, schaut man sich mehrere Situationen an, in denen beide auftauchen. Ceteris paribus verlangt nun, dass alle anderen Bedingungen gleich bleiben müssen. Damit soll ausgeschlossen werden, dass doch eine dritte, vierte … Variable den beobachteten Effekt mit beeinflusst, und somit sichergestellt ist, dass die Ergebnisse der Untersuchung rein den Zusammenhang zwischen abhängiger und unabhängiger Variable beschreiben.

43

Die Abzinsung (auch Diskontierung

Die Abzinsung (auch Diskontierung, engl. discounting; oft fälschlich auch Abdiskontierung genannt) ist eine Rechenoperation aus der Finanzmathematik, bei der der Wert einer zukünftigen Zahlung für einen Zeitpunkt, der vor dem der Zahlung liegt, berechnet wird. Häufig, aber nicht notwendigerweise, wird mittels Diskontierung der gegenwärtige Wert (Barwert) einer zukünftigen Zahlung ermittelt.
Entsprechend ist die Aufzinsung (auch Askontierung) die umgekehrte Rechenoperation. Bei ihr wird der Wert, den eine Zahlung zu einem späteren Zeitpunkt hat, ermittelt.

44

§ 34

Baugesetzbuch (BauGB)
§ 34 Zulässigkeit von Vorhaben innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile

45

Bridge loan

bridge loan
Webdefinitionen
Brückenfinanzierung ist der Oberbegriff für die durch Kreditinstitute vorgenommene, kurzfristig angelegte Vor- oder Zwischenfinanzierung bestimmter Transaktionen bis zur endgültigen Anschlussfinanzierung.

46

Triple Net

Die Bezeichnung Triple – Net – Miete kann man in der Geschäftsraummiete finden. Sie bedeutet eine dreifache Nettomiete und liegt vor, wenn der Mieter neben Steuern und Abgaben, Kosten der Versicherung und den Betriebskosten auch die Kosten für Instandhaltung/ Instandsetzung an Dach und Fach trägt

47

Leverage

Als Leverage wird die Hebelwirkung der Finanzierungskosten des Fremdkapitals auf die Eigenkapitalverzinsung verstanden. So kann durch Einsatz von Fremdkapital die Eigenkapitalrendite einer Investition gesteigert werden. Dies trifft jedoch nur zu, wenn ein Anleger Fremdkapital zu günstigeren Konditionen aufnehmen kann als die Investition an Gesamtkapitalrentabilität erzielt.

48

Was wird zum Gewerbesteuersatz hinzugrechnet

100% Schuldzinsen nach § 8 Nr. 1a GewStG ………. Euro
+ 20% Mieten, Pachten (inkl. Leasing) für bewegliche Gegenstände nach § 8 Nr. 1d GewStG ………. Euro
+ 50% Mieten, Pachten (inkl. Leasing) für unbewegliche Wirtschaftsgüter nach § 8 Nr. 1e GewStG ………. Euro
+ 25% für Lizenzen, Patente, Rechte nach § 8 Nr. 1f GewStG ………. Euro
= Zwischensumme ………. Euro
- Abzgl. Freibetrag von 100.000 Euro nach § 8 Nr. 1 GewStG ………. Euro
= Zwischensumme ………. Euro
x 25% = Hinzurechnungsbetrag ………. Euro

49

Profan

Alltäglich

Profanität ist im eigentlichen, ursprünglichen Sinne Weltlichkeit, also das "normale" Leben ohne Religiosität.

50

KoGr - Kostengruppen DIN 276

100 Grundstück
110 Grundstückswert
120 Grundstücksnebenkosten
130 Freimachen
200 Herrichten und Erschließen
210 Herrichten
220 Öffentliche Erschließung
230 Nichtöffentliche Erschließung
240 Ausgleichsabgaben
250 Übergangsmaßnahmen
300 Bauwerk – Baukonstruktionen
310 Baugrube
320 Gründung
330 Außenwände
331 Tragende Außenwände
332 Nichttragende Außenwände
333 Außenstützen
334 Außentüren und -fenster
335 Außenwandbekleidungen, außen
336 Außenwandbekleidungen, innen
337 Elementierte Außenwände
338 Sonnenschutz
339 Außenwände, sonstiges
340 Innenwände
350 Decken
360 Dächer
361 Dachkonstruktionen
362 Dachfenster, Dachöffnungen
363 Dachbeläge
364 Dachbekleidungen
369 Dächer, sonstiges
370 Baukonstruktive Einbauten
390 Sonstige Maßnahmen für Baukonstruktionen
400 Bauwerk – technische Anlagen
410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen
420 Wärmeversorgungsanlagen
430 Lufttechnische Anlagen
440 Starkstromanlagen
450 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen
460 Förderanlagen
470 Nutzungsspezifische Anlagen
480 Gebäudeautomation
490 Sonstige Maßnahmen für technische Anlagen
500 Außenanlagen
510 Geländeflächen
520 Befestigte Flächen
530 Baukonstruktionen in Außenanlagen
540 Technische Anlagen in Außenanlagen
550 Einbauten in Außenanlagen
560 Wasserflächen
570 Pflanz- und Saatflächen
590 Sonstige Außenanlagen
600 Ausstattung und Kunstwerke
610 Ausstattung
620 Kunstwerke
700 Baunebenkosten
710 Bauherrenaufgaben
720 Vorbereitung der Objektplanung
730 Architekten- und Ingenieurleistungen
740 Gutachten, Beratung und Vermessung
750 Künstlerische Leistungen
760 Finanzierungskosten
770 Allgemeine Baunebenkosten
790 Sonstige Baunebenkosten

51

VPI

"Wertgesichert"

VPI VerbraucherPreisIndex

Betrag wird wertgesichert, d.h., Index läuft ab Gründung der Gesellschaft, VPI 2010=100, Anpassung zum Stand am Schluss jeden Geschäftsjahrs

52

Colocation

Managed Services

Colocation bezeichnet das Betreiben eines Data Centers im Gebäude eines Drittanbieters. Unternehmenskunden können dabei Platz für Server und andere IT-Hardware anmieten und dort betreiben. Typischerweise bietet Colocation neben dem tatsächlichen Platz zusätzlich auch das Gebäude sowie Kühlung, Strom, Netzwerkanbindung und den physischen Schutz der IT-Hardware des Kunden, während dieser dort dann Server und Storage betreibt. Viele Colocation-Betreiber bieten inzwischen allerdings auch Managed Services an, um auf gestiegene Kundenanforderungen eingehen zu können.

53

Pari-Passu

Pari-passu-Klausel. Die Pari-passu-Klausel (lateinisch pari passu, „im gleichen Schritt“; Gleichrangerklärung) ist eine Vereinbarung in Form einer Klausel in Anleihebedingungen oder in Kreditverträgen, die auf den Gleichrang gegenwärtiger und künftiger unbesicherter Forderungen gegen einen Schuldner abzielt.

54

Credit Enhancement

Credit Enhancement ist ein wesentlicher Bestandteil einer Verbriefungstransaktion und wird meist von Ratingagenturen ermittelt, um das Rating eines forderungsbesicherten Wertpapiers zu ermitteln. Es gibt unterschiedliche Arten von Credit Enhancements. Generell wird zwischen strukturbedingtem Credit Enhancement und externem Credit Enhancement unterschieden.

55

Economies of Scale (deutsch: Skaleneffekte, Skalenerträge, Skalenvorteile) .

Economies of Scale (deutsch: Skaleneffekte, Skalenerträge, Skalenvorteile) bezeichnen Größenvorteile, die darin zum Ausdruck kommen, dass die Selbstkosten je Stück – d.h., die im Unternehmen für ein Produkt anfallenden Kosten – mit steigender Produktionsmenge (und damit der Unternehmensgröße) sinken.

56

prolongieren

Bedeutungen:
[1] etwas hinausschieben oder aufschieben
[2] stunden
[3] etwas über den dafür vorgesehenen Zeitraum verlängern
[4] eine Frist verlängern

57

ESOP - Anteil

Employee Stock Ownership
also für einen Plan, nach dem Mitarbeiter Eigentumsrechte an Aktien oder GmbH-Anteilen erhalten sollen.

58

Betriebsaufspaltung

Eine Betriebsaufspaltung ist ein steuerliches Konstrukt, bei dem ein Unternehmen in zwei oder mehrere rechtlich selbständige Einheiten aufgespaltet wird, wobei die beteiligten Einheiten personell und wirtschaftlich aneinandergebunden bleiben

59

Planungsrechtlicher Vorbescheid

Nach ART / MASS und NUTZUNG
Der Vorbescheid ist in § 71 BauO NRW geregelt. Demnach kann zu »Fragen des Bauvorhabens« ein Vorbescheid erteilt werden. Den Prüfungsumfang Ihrer Bauvoranfrage bestimmen Sie dabei als Antragsteller selbst.

Ein Vorbescheid soll dazu dienen, dass bestimmte kritische Fragen bereits im Vorfeld abschließend geklärt werden, damit der Bauherr nicht eine vollständige Genehmigungsplanung erstellen lassen muß, um dann zu hören, dass sein Grundstück ohnehin nicht bebaubar ist.

Wenn anschließend für dasselbe Vorhaben ein Bauantrag gestellt wird, wird die einmal beschiedene Frage dort überhaupt nicht mehr geprüft, die Bauaufsichtsbehörde ist - innerhalb der Geltungsdauer des Vorbescheides - an den Vorbescheid gebunden.

Häufig wird mit einem Vorbescheid daher die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit abgefragt.

60

Fakulative Option

es ist freigestellt ist, ob man etwas tut oder nicht.

61

Liegenschaftskataster

Das Liegenschaftskataster wird vom zuständigen Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung geführt. Die Amtsbezirke der Dienststellen sind deckungsgleich mit den Landkreisen. Veränderungen an Flurstücken und Gebäuden werden zeitnah in das Liegenschaftskataster übernommen.

62

Good Leaver - Bad Leaver

So wird in der Regel vorgesehen, dass der Good Leaver mehr erhält als der Bad-Leaver. Maßstab kann sein: Einstandspreis, Nominalwert oder Verkehrswert (ggf. auch anteilig).

63

kongruẹnt
.

Adjektiv
1.
MATHEMATIK
deckungsgleich.
2.
gehobenübertragen
in allen Punkten übereinstimmend

64

Büschel Gruppe

ie Büschl Unternehmensgruppe hat Ihren Ursprung in dem von Herrn Dipl.-Ing. Architekt Günter Büschl 1963 gegründeten Architekturbüro. Dieses entwickelte sich über die Jahre durch die Integration von ingenieurtechnischen und betriebswirtschaftlichen Fachkompetenzen zum Generalplaner, Bauträger und Projektentwickler.

Die langjährige Erfahrung und engagierte Umsetzung überregional bedeutungsvoller Baumaßnahmen verschafften dem Unternehmen ein erstklassiges Renommee in der Öffentlichkeit, in Fachkreisen und bei Kunden: Auf diesem Selbstverständnis basierend wuchs die Gruppe bis in ihre jetzige Gestalt. Die Büschl Unternehmensgruppe ist national wie international bekannt für die Entwicklung, Planung und Realisierung von Bauvorhaben des Wohnungsbaus, Gewerbe- und Industriebaus sowie von Infrastrukturmaßnahmen. Im Laufe der Jahre wurden Projekte mit Investitionswerten von 12 Milliarden Euro bearbeitet.

65

Sweet-Spot

Mit dem Begriff Sweet Spot, Sweetspot oder Sweet Area wird in unterschiedlichen Themengebieten eine Art effektive Zone bezeichnet. Wenn sich etwas im Sweetspot befindet, hat es bzw. erhält es die optimale Wirkung

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High-Net-Worth-Individual (HNWI)

High-net-worth individual (HNWI) is a term used by some segments of the financial services industry to designate persons whose investible assets (such as stocks and bonds) exceed a given amount. Typically, these individuals are defined as holding financial assets (excluding their primary residence) with a value greater than US$1 million.[1][2][3]

However, there are distinct classifications of HNWI and the exact dividing lines depend on how a bank wishes to segment its market. For example, an investor with less than US$1 million but more than US$100,000 is considered to be "affluent", or perhaps even "Sub-HNWI".[1] "Very-HNWI" (VHNWI) can refer to someone with a net worth of at least US$5 million.[4]

By 2007, the expansion of HNWI assets led to the creation of a super class of HNWIs, known as ultra-high-net-worth individuals (UHNWIs), i.e. those with US$30 million in liquid financial assets according to the Capgemini and Merrill Lynch World Wealth Report 2006[3][5] or with a disposable income of more than US$20 million.[6]

At the end of 2016, there were just over 13 million HNWIs in the world. The United States of America had the highest number of HNWIs (4,400,000) of any country, whilst London had the most HNWIs (357,200) among cities as based on data from the Knight Frank Wealth Report.[7]

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RICS: Royal Institution of Chartered Surveyors

Royal Institution of Chartered Surveyors

Logo der Royal Institution of Chartered Surveyors
Die Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS) ist ein britischer Berufsverband von Immobilienfachleuten und Immobiliensachverständigen.

Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Aufgabe der RICS
2 Organisation
3 RICS in Deutschland
4 Aufnahmeverfahren
5 Weblinks
6 Einzelnachweise
Aufgabe der RICS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Berufsverband wurde 1868 gegründet und erhielt 1881 die königliche Charta des Vereinigten Königreichs, verliehen durch Königin Viktoria.

Aufgrund der Charta entstand die Berufstitulierung des Chartered Surveyor und die Berufsbezeichnungen MRICS (Professional Member of the Royal Institution of Chartered Surveyors) und FRICS (Fellow of the Royal Institution of Chartered Surveyors); FRICS kann verliehen werden nach mindestens 5 Jahren als qualifiziertes Mitglied und entsprechender Eignung.

Chartered Surveyor kann werden, wer entsprechende Eignungsverfahren (APC-Verfahren Assessment of Professional Competence und das FA Final Assessment) durchläuft und ein Studium an einem durch die RICS akkreditierten Institut erfolgreich absolviert hat. Weltweit sind es etwa 400 Studiengänge durch RICS akkreditiert (Stand 2008).

RICS setzt sich für die internationale Standardisierung ein und veröffentlicht eigene RICS Appraisal and Valuation Standards („Red Book“). Die Red Books gelten als Standardwerk in der Immobilienbewertung.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die RICS ist als Berufsverband weltweit tätig. Die Hauptaufgaben der RICS sind:

Regulierung und Förderung des Berufsstandes
Aufrechterhaltung hoher Standards in der Ausbildung sowie in der Berufsausübung
Schutz der Kunden und Verbraucher durch Einhaltung eines strengen Verhaltenskodex
Unparteiische Beratung, Analyse und Orientierung

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(SPC)

special purpose corporation (SPC)

Legal entity created to insulate the issuer of an asset based security (such as one based on a pool of mortgages) from the originator (such as the mortgagee) of the asset collateralizing the security. It is a type of special purpose vehicl

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RETT blocker

Real Estate Transfer Tax

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CIC

Culpa in contrahendo (lateinisch: Verschulden bei Vertragsschluss), oft auch c.i.c. abgekürzt, bezeichnet die schuldhafte Verletzung von Pflichten aus einem vorvertraglichen Schuldverhältnis.

- / Bindungswille /

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Projektsteuerung AHO

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Seitens des Deutschen Verbandes der Projektmanager in der Bau- und Immobilienwirtschaft (DVP) und des AHO (Ausschuss der Verbände und Kammern der Ingenieure und Architekten für die Honorarordnung) wurde das Leistungsbild der Projektsteuerung seit 1996 weiter entwickelt, um ein klarer abgegrenztes Leistungsbild für Projektsteuerungsleistungen zu schaffen.
Das Leistungsbild der Projektsteuerung umfasst demnach die Leistungen von Auftragnehmern, die Funktionen des Auftraggebers bei der Steuerung von Projekten mit mehreren Fachbereichen in Stabsfunktion übernehmen.
Die Leistungen sind in fünf Handlungsbereiche und fünf Projektstufen gegliedert.
Die Handlungsbereiche
A Organisation, Information, Koordination und Dokumentation
B Qualitäten und Quantitäten
C Kosten und Finanzierung
D Termine, Kapazitäten und Logistik
E Verträge und Versicherungen
Die Projektstufen
Projektvorbereitung
Planung
Ausführungsvorbereitung
Ausführung
Projektabschluss