Lerneinheit I Flashcards Preview

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Flashcards in Lerneinheit I Deck (20):
1

Mood-Prime ist..

..ein Prime, der die Stimmung beeinflusst

2

Repräsentativität ist...

...die Wahrnehmung einer hohen Ähnlichkeit eines Objektes zu typischen oder vielen Vertretern der Objektklasse

3

Homo Oeconomicus ist..

...eine Person die immer rational entscheidet; Nutzenmaximierer im Sinne der Erwartungsnutzentheorie

4

Conditional-probability-fallacy

Personen vertauschen bei bedingten Wahrscheinlichkeiten Bedingung und Ereignis

5

Risky-Shift

Gruppen entscheiden risikoreicher als Mitglieder es alleine tun würden

6

Kognitionen sind...

..die Gedanken eines Menschen über sich und seine Umwelt (Meinungen, Werhaltungen, Erinnerungen,...)

7

Inkonsistenz..

..liegt vor, wenn du einem konsistenten Kognitionensystem eine weitere Kognition hinzukommt die aber mit den anderen Kognitionen nicht übereinstimmt

8

Gamblers Fallacy

falls bei unabhängiger Ereignisfolge disjunktiver Ereignisse ein Ereignis mehrmals hintereinander eintritt, ist subjektive Wahscheinlichkeit für das Eintreten des "anderen" Ereignisses höher als es tatsächlich ist (z.B. Roulette:"nach 10x Rot kommt bestimmt Schwarz")

9

Becoming-Famous-Over-Night-Phänomen

bloßes Gefühl der Vertrautheit dient als Grundlage für Beurteilung von Berühmtheiten

10

Instrumentalziel

"Mittel zum Zweck"; Ziel hat keinen eigenen Wert, ist aber förderlich für ein anderes Ziel

11

Likelihood sind..

..bedingte Wahrscheinlichkeiten der Information unter Bedingung, dass ein bestimmter Zustand eintritt

12

Dissonanz..

..liegt vor, wenn zu einer getroffenen Entscheidung Kognitionen entstehen, die im Widerspruch zu den Entscheidungen stehen.

13

Closed minded..

..ist eine Person, die nur Informationen wahrnimmt, die zu ihrem Kognitionensystem passen um somit Dissonanzen zu vermeiden (auch "Consitency Seeker")

14

Open minded..

..ist eine Person, die auch dissonante Informationen wahrnimmt und möglicherweise in Erwägung zieht

15

Beim Priming-Effekt..

..wird die Bewertung von Informationen durch vorangegangene Informationen beeinflusst bzw. verändert.

16

Risikoprämie

...= ErwartungsWert-Sicherheitsäquivalente

17

Yerkes-Dodson-Gesetz besagt...

..dass es für jede Aufgabe ein optimales Aktivierungsniveau gibt (bei einfachen Tätigkeiten höher als bei komplexen Aufgaben => d.h. einfache Aufgaben können durch Druck gefördert werden bzw. Leistung wird durch Ablenkung (z.b. Lärm) nicht verschlechtert)

18

Mere-Exposure-Effekt

Personen zeigen gegenüber gesehenen Objekten positive Gefühle bzw. geben positive Einschätzungen

19

Preference-Reversal-Phänomen

Umkerhrung der Präferenzen bzgl. zweier Alternativen je nach Abfrageart

20

Confirmation Bias ist..

..die menschliche Neigung, Informationen auf eine Art&Weise zu sammeln und zu verarbeiten, die den eigenen Einstellungen bzw. Vorurteilen entspricht