LÜCKEN 2.0 Flashcards Preview

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Flashcards in LÜCKEN 2.0 Deck (11):
1

Zillmerung

  • Zillmerung ist das Verfahren, einen Vertrag zu Vertragsbeginn einmalig mit Abschlussprovisionen zu belasten, die Tilgung aber auf die gesamte Vertragsdauer zu strecken.

2

Überschussbeteiligung

  • Durch die VORSICHTIGE Kalkulation werden in der Realität weniger Mittel verbraucht 
  • Überschüsse aufgrund von Differenzen zwischen Rechnungsgrundlage 1. und 2. Ordnung werden den VN gutgeschrieben 
    • 1. Ordnung: Eingerechnete Größe
    • 2. Ordnung: Tätsächliche Größen 
  • Mindestzufühungsverordnung 
    • regelt die Überschussbeteiligung bei LV

3

Formen der Überschussbeteiligun

  • laufender Überschuss
  • Schlussüberschussanteiel 

4

Überschussbeteilung

RfB und Direktgutschrift

Überschüsse gehen in dne Rohüberschuss und kommen den VN über die RfB sowie Direktgutschrift zu Gute.

  • RfB: Rst für Beitragsrückerstattung
    • Passivposten
    • "Depot"
  • Direktgutschrift 
    • zuweiseung direkt im Jahr der Entstehung 

5

Ist eine Prämiendifferenzierung Ungerecht ?

Ist sie NICHT

Ungerecht wäre es vielmehr, die Versicherten mit niedriegeren Schadenbedarf für die anderen mitbezahlne zu lassen 

6

Was ist das Key Information Document

  • Produktionformationsblatt
  • wesentiche INformationen zu dem Produkt für VN 
    • Art, Merkmale,...
  • Auskunft ob Kapitalverlustm möglich ist 

7

Produktpolitik

  • hat keine allzu große Bedeutung 
    • Marketing hat in der Versicherungswirtschaft allenfalls ein Mitspracherecht 
    • Entwicklung von Fachleuten aufgrund technischen und jurisitischen Besonderheiten 
  • Konsequenz: F&E spielen KEINE Rolle 

8

Warum sind andere Rechtsformen als die AG, VVaG und AdöR unggeignet

  • Begründung ergibt sich aus der Schutztheorie des Versicherungsaufsicht
  • Die nicht zulässigen Rechtsformen gelten als 
    • ungeeignet 
    • und bieten keinen wirksamen Schutz der Versicherungsnehmer und deren finanziellen Interessen 

9

Adverse Selektion im Versicherungskontext

  • VU kann die Schäden nicht individuell einschätzen und vereinbart daher eine entsprechende Kollektivprämie  
  • VN mit GUTEN RISIKEN werden diese Kollektivprämie nich akzeptieren und keine Vertrag abschließen 
  • Als Folge werden nur noch SCHLECHTE RISIKEN eien Versicherung zu dieser Prämie abschließen und der Risikoausgleich im Kollektiv ist gestört 

 

-> ggf. Ruin des VU

10

SGB V Leistungskatalog der GKV umfasst grdstl. welche Leistungen

  • Leistungen die der Vermeidung und Linderung von Krankheiten dienen
  • Leistungen zur Früherkennung von Krankheiten
  • Leistungen zur Behandlung von Krankheiten

11

Kapitalströme für VN aus LEbensversicherungen

Lebensversicherer organisieren stetige Kapitalströme

  • Altersvorsorgeprodukte sollen sicher, berechenbar und weitesgehend schwankungsfrei sein 
    • bsp. gute Wasserversorung
  • In Ertragreichen Jahren müssen die VU mit den Erträgen Haushalten um sie in Zeiten geringer Kapitalerträge zum VOrteil für die Kunden verwenden können 
  • Leistungen werden so geglättet