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Flashcards in VWL Allgemein Deck (11):
1

Kernfrage der VWL

Wie funktionieren Märkte

2

Was ist die Voraussetzung dafür, dass Märkte funktionieren?

These (Adam Smith): "Märkte zwingen Unternehmer dazu, dass zu tun was für sie am besten ist, dies ist deckungsgleich mit dem was Kunden/ Gesellschaft möchten, da Unternehmen sonst nichts am Markt absetzen würden und deren Ziel ist es erfolgreich zu sein. Das Handeln wird also nicht aus Menschen sondern Eigenliebe bestimmt."

Dieses Prinzip funktioniert aber nur:
Wenn Egoismus(Eigenliebe) der Unternehmer nicht nach Kurzfristiger Gewinnmaximierung (Finanzkrise) ausgerichtet, sondern langfristiges nachhaltiges Denken, da nur dieses insgesamt einen positiven Nutzen für die Gesellschaft hat.

Bsp.: Metzger nimmt schlechte Zutaten kurzfristig höherer Gewinn. Wenn er aber langfristig bestrebt ist wird er nett zu seinen Kunden sein und gute Qualität anstreben da er ansonsten nicht am Markt bestehen wird.

3

Warum spricht man von der unsichtbaren Hand?

Da wir diese umfassenden Koordinations- und Informationsfunktionen der Märkte werden nicht bewusst wahrgenommen.

Effekte von Märkten:
-Vielfalt von Gütern kann mit Geld erworben werde ohne dass Produzent individuelle Kundenwünsche vorab kennt

-Setzen Anreiz stetig bessere Produkte und Dienstleistungen anzubieten

-Märkte begrenzen Macht, durch
Wettbewerb. Freundliches Auftretten gegenüber Kunden (Aussnahme Monopol)

-Komsumenten, die größten Nutzen sehen, erwerben bestimmtes Gut

-Märkte führen zu wirtschaftlichem(ökonmishen handeln) sparsamer Ressourceneinsatz

4

Wann kommt es zu einem Markt versagen?

-Wenn Güter keine Preise haben. Bsp.: Umwelt (China) -> Eingriff durch Staat nötig
-Unternehmer neigen sich dem Wettbewerb zu entziehen durch Kartellbildung

5

Nennen Sie beratende Wirtschaftsinstitutionen?

Sachverständigenrat (5 Wirtschaftsweisen):
-Sitz Wiesbaden
-politisch unabhängig
-Gesamtwirtschaftliches Gutachten von Deutschland
-Vorsitzender Christoph Schmitdt weitere:
Lars Feld, Peter Bofinger

Bekannte Institute:
-DIW Berlin
-IFO Institut München
-Weltwirtschaftsinstitut Kiel
-ZEW Mannheim

Arbeitgebernah:
- IW Köln, Institut Deutscher Wirtschaft

Gewerkschaft:
-Hans Bröckler Stiftung Düsseldorf

Internatinale Institute
-Internationaler Währungsfond
-Weltbank
-EZB
-Europäische Kommision





6

Mikroökonmie

Analyse von individuellen Märkten.

Bsp.: Preisentwicklung Bier, Öl, Strom usw.

7

Makroökonomie

-Geseamtheitliches Wirtschaftswachstum
-Arbeitslosenqote
-Preisniveauentwicklung

8

Preisniveau

Gesamtheit aller Preise

9

Rationalitätenfalle (Bsp: Supermarkt und Sparparadoxon)

Einzelwirtschaftliche Entscheidungen führen zu gesamtheitlichen Ergebnissen. die von den individuellen Entscheidern nicht beabsichtigt waren.

Individuelle Rationalität:
Entscheidungsträger entscheidet sich für das was ihm den meisten Nutzen bringt ihn verbessert.

Kollektive/ Gesamtheitliche Rationaltiät: Alle versuchen sich zu verbessern, daher verschlechtern sich alle.

Beispiel.:
1. Öffnungszeiten verlängern (begrenter Konsum) wenn alle das machen bleibt Umsatz trotzdem gleich.

2. (Sparparadoxon Statt spart. -> Unternehmen weniger einnahmen -> Mitarbeiter entlassen> Staat weniger einnahmen-> weniger Vermögen als ohne sparen (niemals in Rezession machen)


3. Löhne senken um durch günstigere Preise besser zu sein. wenn alle Deflationsspirale wie in Japan.

10

Wovon hängt Einkommen ab?

-Güterknappheit
-Leistung der Arbeitnehmer

11

Was ist das GWG? Gibt es Ausnahmen?

Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung
1. Missbrauchsrecht (Marktbeherrschende Stellung Facebook, Vergleichsportale)
2. Kartellverbot (OPEC
3. Fusionskontrolle (Monsanto und Bayer
4. Beihilfenrecht (Irland Apple

Ministererlaubnis -> Tengelmann Edeka