Marktakteure und Märkte Flashcards Preview

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Flashcards in Marktakteure und Märkte Deck (14):
1

Was besagt das erste Gossen'sche Gesetz?

- Gesetz des abnehmenden Grenznutzen
- der nutzen den ein Gut stifften, hängt von der konsumierten Menge ab
- gesamt Nutzen steigt an bis er die Sättigungsmenge erreicht, danach nimmt er ab

2

Was besagt das zweite Gossen'sche Gesetz?

Der maximale Nutzen eines Haushaltes ist erreicht, wenn der Grenznutzen der letzten konsumierten Einheit aller Güter gleich ist
- im Gegensatz zum 1. Gossenschen GEsetz, hat man jetzt die Wahl zwischen Zwei Produkten
- WiSu stellt Grenznutzenskala auf, und konsumiert so, dass der NUtzen maximiert wird

3

Definiere den Begriff" Indifferenzkurve"

- Indifferenzkurve repräsenteirt verschiedene Kombinationen von Güterbündeln, die für den Haushalt den gleichen Nutzen stiften

4

Welche Eigenschaften haben Indiffernezkurven?

-Indiff.Kurven mit unterschiedlichem Nutzenniveau dürfen sich nicht schneiden
- dürfen Achsen nicht schneiden/tangieren

5

Definiere die Grenzrate der Substitution

gibt an, auf wieviel eines gutes der hh verzichten muss um mehr von einem anderen gut zu bekommen und dabei den nutzen gleich zu halten

6

Was versteht man unter (vollkommenen) Substitutionsgütern?

- Nimmt der Preis eines Gutes zu, führt das wiederum zur Nachfrageerhöhung des anderen Gutes


Vollkommen:
- es besteht keine Präferenz für ein Gut
- Grenzrate der Substitution beider Güter entspricht 1

7

Was versteht man unter (vollkommenen) Komplementärgütern?

Erhöhung des Preises eines Gutes führt zu Nachfragerückgang des anderen Gutes

VOllkommen:
- aus dem Besitz eines GUtes kann kein nutzen gezogen werden ohne den Besitz des anderen Gutes
- Güter stehen in einem festen Verhältnis

8

Grenzproduktivität

Zuwachs des Ertrags bei Einsatz einer weiteren Einsatzmenge eines Produktionsfaktors, C.P.

9

Definiere " Isoquante"

Genau wie Indifferenzkurve aber mit Produktionsmenge statt Nutzen

10

Definiere" Grenzrate der technischen Substitution"

- gibt an, auf wie viel eines Inputfaktors verzichtet werden muss, um einen anderen Inputfaktor zu erhalten und dabei die gleiche Produktionsmenge zu erzielen

11

Definiere Minimalkostenkombination

Das Minimum seiner Kosten erhält das UN, bei einem gegebenem Produktionsniveau wo sich Isoquante und Isokostenlinie tangieren

12

Welche Annahme bzgl der Bevorzugung von Güternbündeln seitens eines Haushaltes existieren?

- Vollständige Vergleichbarkeit(Rangfolge über Güterbündel eindeutig(vorziehen oder indifferent))

- Transitivität (Widerspruchsfreiheit A>B, B>C = A>C))

- Nicht sättigung ( Haushalt nie zufrieden, größere Güterbündel werden immer bevorzugt)

- Konvexität der Präferenzen (Video erklärt das graphisch aber schriftlich zu kompliziert)

13

Was ist Nutzen? Welche Eigentschaften haben Nutzenfunktionen?

Subjektiver Gebrauchswert eines bestimmten Gutes für ein bestimmtes Individuu zu einem bestimmten Zeitpunkt

1. Nutzen steigt mit zusätzlich konsumierten Einheit
2. Nutzen jeder zusätzlich konsumierten Einheit wird immer kleiner(Grenztnutzen)

14

Wann erreicht ein Haushalt ein Gleichgewicht?

Wenn Budgetgerade und Indifferenzkurve sich tangieren