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Flashcards in Sonstiges Deck (36)
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1

Trichobothrien

Tasthaare

2

Tasthaare

Trichobothrien

3

Buchlungen

Fächertracheen

-> Etstehung direkt aus Kiemen
Kiemen werden durch Einstülpungen zu Fächertracheen

Archnida

4

extraintestinale Verdaauung

Verdauung bei der Vorverdauung außerhalb des Verdauungstraktes stattfindet, wobei die Verdauungsenzyme entweder in das Beutetier injiziert werden, so dass dieses quasi von innen verflüssigt wird, oder aber die Verdauungssäfte werden über die Beute erbrochen. Die auf diese Weise außerhalb des Körpers vorverdaute Nahrung wird danach vom Tier aufgeschlürft oder aufgesaugt und in seinem Darmtrakt weiterverdaut

Bei Archnida

5

Labium

Unterlippe/Kiefer

verschmelzung 2er Maxille

Hexapoda

6

Maxille

Kopfextremitäten

Bei Hexapoda und Crustacea

7

Mixocoel

Leibeshöhle der Gliederfüßer (Arthropoden)

gemisch aus prim. + sek. Leibeshöhle

8

Kiefernklaue

Celicere

Chelicerata

9

Pedipalpen

zweites Extremitätenpaar (Extremitäten) der Chelicerata. Sie können als normale Laufbeine ausgebildet sein (z.B. bei Xiphosura), sind aber häufig zu Tast- oder Greiforganen umgebildet (z.B. Taster der Weberknechte, Greifpedipalpen bei Geißelspinnen, "Scheren" der Skorpione) und dienen dem Tasten und Ergreifen der Nahrung, bei männlichen Webspinnen als Gonopoden der Übertragung des Spermas

10

Prosoma

Vorderleib bei Chelicerata

11

Opistrosoma

Hinterleib

12

Vorderleib bei Chelicerata

Prosoma

13

Hinterleib bei Chelicerata

Opistrosoma

14

zweites Extremitätenpaar (Extremitäten) der Chelicerata

Pedipalpen

15

Leibeshöhle der Gliederfüßer

Mixocoel

16

Unterlippe/Kiefer

verschmelzung 2er Maxille

Hexapoda

Labium

17

Kopfextremitäten

Bei Hexapoda und Crustacea

Maxille

18

Einzelaugen

Ommatidien

19

Ommatidien

Einzelaugen

20

Medianaugen

am Kopf median gelegene Einzelaugen

21

am Kopf median gelegene Einzelaugen

Medianaugen

22

aus was besteht ein komplexgehirn?

Protocerebrum

Deutocerebrum

Tritocerebrum

23

was ist die superfizielle Furchung?

meroblastischen (partiellen) Furchung dotterreicher Eier

Aus dem Zellkern der Zygote entstehen durch viele synchrone und schnell aufeinander folgende Kernteilungen ohne nachfolgende Zellteilungen viele weitere Zellkerne, woraus ein vielkerniges Syncytium resultiert. Anschließend wandern die meisten Kerne in die Peripherie des Syncytiums, und zwischen ihnen stülpt sich die Plasmamembran ein (superfizielle, d. h. oberflächliche Furchung), so dass jeder Kern in einer zum innen liegenden Dotter hin offenen Wabe liegt. Dieses Stadium wird als syncytiales Blastoderm bezeichnet. Schließlich grenzt sich jede Wabe als geschlossene Zelle vom Dotter ab. Dieses zelluläre Blastodermstadium wird bei D. melanogaster nach etwa zweieinhalb Stunden erreicht, und das Blastoderm besteht dann aus etwa 6.000 Zellen. Anschließend beginnt die Gastrulation

24

Pleon

intere Körperabschnitt (oder Tagma) bei den Höheren Krebsen (Klasse Malacostraca)

25

intere Körperabschnitt (oder Tagma) bei den Höheren Krebsen (Klasse Malacostraca)

Pleon

26

Cephalothorax

bezeichnet den in sich unbeweglichen Vorderleib der Höheren Krebse (Malacostraca)

27

bezeichnet den in sich unbeweglichen Vorderleib der Höheren Krebse (Malacostraca)

Cephalothorax

28

Planulalarve

ist eine Larvenform der Nesseltiere (Cnidaria). Sie bildet sich durch Gastrulation der Blastula, ist zweischichtig (Ektoderm und Entoderm) und bewimpert. Der Mund (Blastoporus) wird meist direkt nach der Bildung wieder geschlossen. Die Planula ernährt sich von Plankton (planktotroph) oder von Dotter (lecithotroph). Die Begeißelung ist nicht überall gleichmäßig, bei den Larven der Krustenanemonen (Zoanthidea) ist sie auf einen Längsstreifen beschränkt. Die Planula bewegt sich rotierend fort und setzt sich nach einem planktonischen Stadium von wenigen Tagen bis mehreren Wochen mit ihrem aboralen Pol auf einem festen Untergrund fest und bildet eine Haftscheibe. Danach erfolgt mit der Bildung des Mundes, wenn nicht schon vorhanden, und der Tentakel die Metamorphose zum Polypen. Bei den Hydrozoen (Hydrozoa) und den Zylinderrosen (Ceriantharia) bilden sich die Tentakel schon während der planktonischen Phase. Die so entstandenen Actinula- und Arachnactis-Larven sind dann zunächst freischwimmende Polypen und gehen erst später zum Leben auf dem Meeresgrund über. Bei medusenartigen Hydrozoen ohne Generationswechsel plattet sich die Planula an ihrer Mundfläche ab und der Rand der abgeplatteten Region wird zur Medusenglocke

29

Larvenform der Nesseltiere

Planulalarve

30

Cnidozyten

nesselzelle