11. VL - Kreisläufe allgeimein Flashcards

1
Q

Welchen zwei Prozessen verdanken Ökosysteme ihre Existenz?

A

Stoff- und Energieflüsse

–> Biochemische Kreisläufe

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2
Q

In welche Teilkreisläufe lässt sich der globale Enregie- und Stroffkreislauf unterteilen?

A

athmosphärischen-

hydrosphärischen-

lithosphärischen Teilkreislauf

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3
Q

Wie ist ein Stoffkreislauf definiert?

A

ein System aus miteinander verbundenen Reservoiren, durch welche sich Material kreisförmig bewegt

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4
Q

Was ist Maßgebend für die Veränderung eines Speichers eines Kreislaufes (bezogen auf bestimmten Material von Interesse) und welche Grundprozesse sind beteiligt?

A

Flux-in und Flux-out

3 Prozesse (in jedem Stoffkreislauf):

  • Eintrag
  • interner Kreislauf
  • Austrag
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5
Q

Welche Arten von Speichern gibt es?

A

Speicher erster Art:
ein großer, langsam ablaufender, im allgemeinen nicht-biologischer Teil, der mit dem Reservoir der Elemente im Ökosystem verbunden ist

Speicher zweiter Art:
ein kleinerer, aber aktiverer Teil, mit sehr schnellem
Austausch zwischen Organismen und der unmittelbaren
Umwelt

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6
Q

Nenne ein Beispiel für einen Speicher erster Art

A

Kohlenstoff in Lithosphäre, Tiefsee –> kaum biologisch verfügbar

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7
Q

Was treibt die Stoffkreisläufe an?

A

Der Energiefluss

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8
Q

Was sind wichtigsten Umwandlungsprozesse zur

Energiebereitstellung?

A
  • Photosynthese
  • Zellatmung
  • Gärung
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9
Q

Was sind die drei “Haupt-Arbeitsgruppen” eines Stoffkreislaufs und wie tragen sie zum Energiefluss bei?

A

Produzenten:
Phototrophe bauen energiereiche Nährstoffe auf

Konsumenten:
Insbesondere Tiere, Mensch und andere Organismen verbrauchen diese Nährstoffe als Nahrung

Destruenten:
Tiere, Pilze und Bakterien zersetzen totes organisches
Material zu H_2O, CO_2 und Mineralstoffen

Produzenten können die so zersetzten Stoffe wiederum aufnehmen –> der Kreislauf schließt sich

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10
Q

Wie hoch ist der Anteil an Energie, die in einer Nahrungskette an die nächste Stufe abgegeben wird?

A

in der Regel etwa 10%

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11
Q

Wie ist die Energieverteilung bei Sonnenlicht als Energiequelle für Produzenten?

A

• ein Teil wird bei Umwandlungsprozessen verbraucht
• ein Teil wird an die nächste Nahrungsebene
weitergegeben (typischerweise < 10%)
• der Rest wird in Wärme umgewandelt und letztlich
wieder in die Biosphäre abgestrahlt

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12
Q

Nenne ein Beispiel für die Verteilung in Energiefluss eines Konsumenten

A

Bsp.: Raube

Bei Aufnahme von 200J

  • -> 100J in Exkrementen (50%)
  • -> 33J Wachstum
  • -> 67J Zellatmung
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13
Q

Wie sind C und N in den trophischen Stufen verteilt (durch die Ausscheidung)?

A

C ist in allen Stufen zu finden –> wird bereits von Primärproduzenten wieder ausgeschieden (Respiration)

N wird vor allem bei den Konsumenten ausgeschieden

  • Konsumenten leben im N-Überfluss
  • Produzenten leben im N-Mangel
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