a1.Intellectual Academy Flashcards

To raise my ability to speak about dynamic high brow topics. (10 cards)

1
Q

Welcher akademische Begriff beschreibt die Idee, dass Konzepte wie „Kapitalismus“ durch soziale Übereinkunft entstehen?

A

Der Sozialkonstruktivismus (oder die Soziale Konstruktion der Wirklichkeit).

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2
Q

Was ist die Kernaussage des philosophischen Nominalismus?

A

Nominalismus besagt, dass Universalien (allgemeine Begriffe) keine eigene Existenz haben, sondern nur Namen oder Etiketten für eine Sammlung von Einzeldingen sind.

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3
Q

Nennen Sie die Autoren des Schlüsselwerks „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“.

A

Peter L. Berger und Thomas Luckmann.

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4
Q

Wie nennt man in der Philosophie die Auffassung, dass nur Einzeldinge (Partikularien) existieren und allgemeine Begriffe nur sprachliche Hilfsmittel sind?

A

Nominalismus.

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5
Q

Nennen Sie einen wichtigen Philosophen des Mittelalters, der den Nominalismus vertrat.

A

Wilhelm von Ockham (Ockham).

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6
Q

Geben Sie mir eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte über Otto von Bismarck

A

Otto von Bismarck (1815–1898) war ein preußischer Staatsmann und der erste Reichskanzler des Deutschen Kaiserreichs. Er gilt als Architekt der deutschen Einheit. Durch geschickte Diplomatie und drei Kriege – gegen Dänemark (1864), Österreich (1866) und Frankreich (1870/71) – gelang es ihm, die deutschen Staaten unter preußischer Führung zu vereinen. 1871 wurde das Deutsche Kaiserreich gegründet, mit Wilhelm I. als Kaiser und Bismarck als Kanzler.

Innenpolitisch führte Bismarck den Kulturkampf gegen die katholische Kirche, führte Sozialgesetze ein (z. B. Kranken-, Unfall- und Rentenversicherung), um die Arbeiterbewegung zu schwächen, und verfolgte eine konservative Politik zur Stabilisierung des Reiches.

Außenpolitisch sicherte er den Frieden durch ein Bündnissystem, das Frankreich isolieren und den Status quo in Europa bewahren sollte. Nach 1890 wurde er von Kaiser Wilhelm II. entlassen. Sein Spitzname „Eiserner Kanzler“ steht bis heute für seine Entschlossenheit und politische Weitsicht.

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7
Q

Prinzip der Gewaltenteilung

A

The Prinzip der Gewaltenteilung is one of the foundational principles of German and modern democratic states. It means the power of the state is deliberately divided among three separate, independent branches.

German Definition (as per your drill):
Die Aufteilung der Staatsgewalt in Legislative (Gesetzgebung), Exekutive (Ausführung) und Judikative (Rechtsprechung) zur gegenseitigen Kontrolle und Verhinderung von Machtmissbrauch.

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8
Q
A
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9
Q

Irredentismus

A

Unter Irredentismus versteht man die Ideologie, Gebiete eines anderen Staates oder den Staat selbst dem eigenen Staatsgebiet anzuschließen, um dadurch etwa möglichst alle Vertreter einer bestimmten Ethnie in einen Staat mit festen Territorialgrenzen zu vereinen.

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10
Q

Situationsbedingter Zwang

A

G.A Cohen dass Privateigentum und die Struktur einer kapitalistischen Gesellschaft von Natur aus zwanghaft sein können, selbst ohne explizite Drohungen von einer einzelnen Person. Die durch soziale Strukturen geschaffenen Bedingungen oder Umstände, wie beispielsweise das Recht auf Privateigentum, die die Wahlmöglichkeiten der Menschen erheblich einschränken und sie faktisch zu bestimmten Handlungen (wie etwa der Erwerbstätigkeit) zwingen, um zu überleben.

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