Chirurgie Tag 1 - Tag 41 Flashcards Preview

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Flashcards in Chirurgie Tag 1 - Tag 41 Deck (34):
1

Follikulitis, Furunkel, Karbunkel

Definitionen

Erreger

  • Follikulitis: Auf Haarfollikel begrenzte Infektion
  • Furunkel: Moderate Ausbreitung einer Follikulitis mit Ausbildung eines Abszesses (ca. einige mm groß)
  • Karbunkel: Konfluierende Furunkel → Mehrere Zentimeter messende Infektion ggf. mit Abszedierung und Hautnekrose

Erreger: Meist Staphylococcus aureus

2

Ecthyma simplex

Erreger, Klinik

  • Superinfektion kleiner Verletzungen meist durch β-hämolysierende Streptokokken
  • Klinik: Münzgroßes, scharf begrenztes und oberflächliches Ulkus, das wie ausgestanzt wirkt

3

Abzess

Definition, Erreger, Bildgebung

  •  Gewebeeinschmelzung und Eiteransammlung mit umgebender Abszessmembran (in nicht präformierter Körperhöhle)
  • meist Staph aureus
  • CT: hypodense Raumforderung, randständige KM-Anreicherung

4

Empyem

Definition

Therapie: Gelenk-, Pleura- und Gallenblasenempyem

  • Eiteransammlung innerhalb eines schon bestehenden Hohlraums (Pleuraempyem, Gelenkempyem, Gallenblasenempyem)

 

Gelenkempyem:

  •  Notfall → Erfordert die sofortige Eröffnung, Säuberung und Drainage, um eine Zerstörung des Gelenks zu vermeiden; kalkulierte Antibiotikatherapie

Pleuraempyem:

  • Kalkulierte Antibiotikatherapie, Thoraxdrainage bzw. eine thorakoskopische Ausräumung der Empyemhöhle unter Resektion und Dekortikation der viszeralen und parietalen Pleura samt Bindegewebs- und Narbensträngen, um eine Einschränkung der Atemmechanik zu verhindern bzw. zu beheben

Gallenblasenempyem: Cholezystektomie

5

Phlegmone

Bakterielle diffuse, nicht-abszedierende Entzündung des Bindegewebes

  • Unscharf begrenzte, diffuse, sich ausbreitetende Rötung
    Teigige Konsistenz

 

  • V-Phlegmone: Entzündung der Sehnenscheiden des Daumens und des Kleinfinge

  • Differentialdiagnose Erysipel

6

Paronychie- Definition

Panaritium:

Defintion, Ursachen, Sonderformen

 

  • Paronychie (Nagelfalzentzündung): Entzündung am Nagelwall, evtl. mit eitriger Einschmelzung
  • Panaritium: Lokalisierte, eitrig-einschmelzende Entzündung im Bereich der Finger oder (seltener) Zehen
  • Auslöser unter anderem: 
    • Unguis incarnatus = eingewachsener Nagel
  • Sonderform:
    • Kragenknopfpanaritium: Gleichzeitig intra- und subkutane Eiterbildung am Finger, die über einen kleinen Gang verbunden ist

    • V-Phlegmone

7

Tetanus

Erreger

Pathomechanismus

 

Clostridium tetani 

  • grampositives Stäbchen, obligat anaerob, Neurotoxinbildner, ubiquitär

 

  • unter anaeroben wundbedingungen können Toxine Tetanospasmin und Tetanolysin synthetisiert und freigesetzt werden
  • gelangen über die Axone ins zentrale Nervensystem und verhindert die Freisetzung der Neurotransmitter in den Renshaw-Zellen
  • unkontrollierte Aktivierung der alpha-Motoneurone
  • tonisch-klonische Krämpfe

8

Tetanus 

Klinik (Trias)

Diagnostik

Therapie

 

 

  • Grippeähnliche Symptome mit Kopfschmerzen und Schwindel
  • Vermehrter Speichelfluss

klassische Trias

  • Trismus 
  • Risus sardonicus 
  • Opisthotonus 
  • getriggert durch sensorische Reize

Diagnostik

  • Toxinnachweis aus der Wunde

Therapie

  • Gabe von Anti-Toxin
  • Penicillin G

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Tetanus

Impfung

 

  • Grundimmunisierung im 1. Lebensjahr mit Pertussis und Diphterie
  • Toxoid-Totimpfstoff
  • zwei Auffrischungen bis zum 18 LJ
  • ab dem 18 LJ alle 10 Jahre
  • keine Immunität bei durchgemachter Erkrankung

10

Gasbrand 

Erreger

Pathopysiologie

  • Clostridium perfringens
    • obligat anaerober Sporenbildner 
    • seltener: Cl. septicum, Cl. histolyticus
  • Pathophysio
    • Bildung verschiedene Toxine unter CO2-Bildung
    • Zerstörung von Zellmembranen, Leukozytenhemmung
    • circulus vitiosus

11

Gasbrand

Klinik

Diagnostik

Therapie

Prognose

  • schnell ! innerhalb von Stunden kann systemische Infektion entstehen
  • Ödematös geschwollene Haut
  • Wundsekret: Süßlich-faulig durch Anaerobierstoffwechselprodukte
  • Hautkrepitationen 
  • Systemisch : Fieber und Schockzeichen (Tachykardie, RR-Abfall)

Diagnostik:

  • Toxinnachweis im Wundmaterial
  • Rö: Muskelfiederung (Gaseinschlüsse)

Therapie

  • chirurgische Herdsanierung durch Debridement und ggf. Amputation
  • Antibiose: Penicillin G und Metronidazol
  • Hyperbare Oxygenierung

Prognose:

  • unbehandelt: 100% letal
  • behandelt: 50%letal

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Präoperative Diagnostik

Besonderheiten

EKG

RÖ-Thorax

Lunkenfunktion

  • EKG: Bei anamnestisch unauffälligen und kardial asymptomatischen Patienten ist unabhängig vom Alter kein EKG erforderlich
  • RÖ-TH ab dem 60. LJ standard
  • Lungenfunktion: Bei FVC von <50% der Norm (bzw. <2 Liter) ist bei etwa 30% der Patienten mit dem Auftreten einer postoperativen respiratorischen Insuffizienz zu rechnen

13

Medikamente vor der OP

was muss beachtet werden bei:

  • Gerinnung
  • orale Antidiabetika
  • Statine
  • Ovulationshemmer
  • Psychopharmaka
  • Antianginöse Medis

 

  • Marcumar auf Heparin (niedermolekular) umstellen
  • ASS, Clopidogrel: Ggf. ca 5-7 Tage präoperativ pausieren
  • Metformin pausieren: 48 Stunden präoperativ bis 48 Stunden postoperativ → Gefahr einer Laktatazidose
    Einstellung auf Insulin

  • orale Diabetika nicht am OP-Tag nehmen

  • Statine NICHT absetzten

  • Ovulationshemmer wegen erhöhtem Post-op-Thromboserisiko 4 Wochen vorher absetzten (große OPs)

  • Lithium ca. 72 Stunden präoperativ absetzen

  • Nicht-selektive, irreversible MAO-Hemmer (Tranylcypromin) 2 Wochen vorher absetzen

  • Antianginöse Medikamente sollen zur Prävention einer Myokardischämie am OP-Morgen auch weiterhin genommen werden! 

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Perioperative Antibiotika-Prophylaxe

Wann und Wie

 

  • bei OPs mit erhöhtem Risiko
    • DArm-OP
    • offene Frakturen
    • Implantation von Fremdmaterial (z.B. Gefäßprothesen, Port-System)
    • Kolorektalen/gastrointestinalen Operationen
    • Ausgedehnten Operationen
    • Notfalloperationen, Traumata
  • Durchführung 
  • Präoperativ: ca. 30-60 Min. vor OP-Beginn i.v.
  • Intraoperativ: Bei Dauer der OP >3 Std. oder einem Blutverlust >1 Liter ist ggf. eine 2. Dosis i.v. zu verabreichen

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postoperatives Fieber

Ursachen für postoperatives Fieber: 5 W's:

  •  Wind → Lunge (Pneumonie);
  •  Water → Harnwege (Zystitis); 
  • Walking → Thrombose/Lungenembolie; 
  • Wound → Wundinfektion;
  •  What did we do → Katheterinfektionen/Medikamente

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Aortenaneurysma

häufigste Lokalisation, Epidemiologie,

besondere Beschwerden

  • meist abdominal subrenal
  • Häufigkeitsgipfel 60.-70. LJ Männer

 

  • Thorakale Rückenschmerzen
  • Abdominal- oder Flankenschmerz (kolikartig)
  • Horner-Syndrom
  • Stridor
  • Heiserkeit (N. laryngeus recurrens)

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akuter Arterieller Verschluss

Ätiologie

Gewebetoleranz

6 P (Symptome)

  • 80% embolisch (bei Herzerkrankungen, art. Aneurysmen)
  • 20% thrombotisch (bei Arteriosklerose, pAVK)

Ischämietoleranz 

  • Haut: 12 Stunden
  • Muskulatur: 6-8 Stunden
  • Nervengewebe: 2-4 Stunden

6 "P" nach Pratt

  • Pain (Schmerz)
  • Paleness (Blässe)
  • Pulselessness (Pulslosigkeit)
  • Paralysis (Bewegungsstörung)
  • Paresthesia (Sensibilitätsstörung)
  • Prostration (Schock)

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akuter arterieller Verschluss

Komplikation

Tourniquet-Syndrom (Reperfusions-Syndrom, Postischämiesyndrom)

  • komplikation durch das Einschwemmen angesammelter Metabolite (insb. nach > 6 h)
  • Azidose, Hyperkaliämie → Herzrhythmusstörungen
  • Rhabdomyolyse → Myoglobinämie → Crush-Niere
  • Ischämisches Reperfusionsödem → Kompartmentsyndrom 
  • Massives Ödem → Hypovolämischer Schock

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Paget-von-Schroetter-Syndrom

 

  • akute Thrombose der V. axillaris, o. brachialis, o. subclavia
  • tiefe Armvenenthrombose, die zum Beispiel aufgrund extremer Belastung (Tennis) des Arms oder durch einen Fremdkörper (ZVK) entstehen

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Wundversorgung

wie wirkt sich das Wundalter auf die Wundversorgung aus ?

 Bis zu 6-8 Stunden nach Verletzung ist eine Naht möglich, ältere Wunden sollten offen therapiert werden

Grund: erhöhtes Infektionsrisiko

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Vollhauttransplantat

Transplantat (Histo), Vorteile, Nachteile

 

Transplantat: Epidermis + Dermis )+ Hautanhangsgebilde)

Vorteile: kosmetisch günstig

Nachteil: Nekrosegefahr, sekundärer Defekt im Entnahmebereich

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Spalthauttransplantat

woraus besteht es, Vorteile, Nachteile, Sonderform

Transplantat: Epidermis und obere Dermis (ohne Hautanhangsgebilde)

Vorteil: gute Heilung, kein Sekundärdefekt

Nachteil: hässlich, hält nicht gut

Sondeform: Mashgraft, Vergrößerung auf das 3-6 fache

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Bisswunden

häufige Erreger, Antibiose

Staphylokokken, Streptokokken, Pasteurella multocida, Capnocytophaga canimorsus

Antibiose: zB AmoxiClav, Cephalosporine der 2./3. Generation

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Dekubitus

Klassifikation

Grad I: Rötung

Grad II: oberflächlicher Hautdefekt

Grad III: Defekt geht bis auf die Subkutis (evtl. Faszie)

Grad IV: Gewebenekrose oder Muskeln, Knochen usw. betroffen

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Erysipel

Erreger, Varianten, Therapie, Komplikation

Erreger: häüfig Streptokokken, selten Staph aureus, selten Klebsiellen

Varianten: bullös, hämorrhag., nekrotisierend

Therapie: Penicillin, schwerer Verlauf: Cephalosporine, Clindamycin, Heparinisierung

Komplikation: Nekrotisierende Fasziitis

  • 'Streptokokkengangrän'
  • Therapie: ausgedehntes Debridement, i.v. Antibiose

 

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Tetanus

Erreger, Pathophys der Toxine, Symptomtrias,

Erreger: Clostridium tetani (gram positives Stäbchen, obligat anaerob), Neurotoxine: Tetanospasmin, Tetanolysin

Pathophys:

Tetanospasmin: retrogader Transport ins ZNS(Renshaw-Zellen) unkontrollierte Aktivierung der alpha-Motoneurone ausgelöst durch verschiedenste sensorische Reize

Tetanolysin: Hämolyse, kardiotoxisch

Sympt: Trismus, Risus sardonicus, Opisthotonus

27

Tetanus

Diagnostik, Therapie

 

Diagnostik: Toxinnachweis im Wundmaterial

Therapie: Antitoxin, Pencicillin G

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Tetanus

Grundimmunisierung

Auffrischungsimpfung

bei Verletzung

Grundimmunisierung: 2.-12.Monat: 4 Impfungen

Auffrischungsimpfung: erste: 5.6.LJ, zweite:9.-17.

bei Verletzung

kleine saubere Wunde:

  • Impfstatus: negativ oder unvollst.: →Aktivimpfung mit Toxoid-Totimpfstoff

alle anderen Wunden:

  • Impfstatus negativ o unvollst.: → Simultan: Aktivimpfung+Immunglobuline
  • wenn nur 2 Teilimpfungen oder grundimmu     > 5 Jahre: → Aktivimpfung

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Aktinomkykose (Strahlenpilz)

Erreger, Klinik (Manifestationsformen)

Erreger:

  • KEIN PILZ, Bakt.: Aktinomyces (anaerob, grampositive Stäbchen, phys. Mund und Darmflora), verbreitung durch Verletzung

Klinik:

  • Zervikofaziale Aktinomykose (am häufigsten):
    • Mund, Gesicht (Kanalikulitis)
    • Drusen (1mm Knötchen , Eiterentleerung, Ansammlung von Aktinomyzeten)
    • Fistelbildung
  • weiter Manifestationen
    • Haut (übrige Haut außer Kopf)
    • thorakal (Lunge
    • abdominal (Darm)
    • sonstige (selten)

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Aktinomykose

Diagnostik, Therapie, Prognose

Diagnostik:

  • mikroskop. NW der Drusen (Eiter, Biopsat)

Therapie:

  • OP
  • Aminopenicillin, Tetrcycline, Cephalosporine

Prognose:

  • ohne Therapie: chron. progredient, mit Einwanderung in benachbarte Strukturen
  • mit Therapie: rezidivierend

Abbildung: Druse in einem Abszess H.E.

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Laparoskopie

Komplikationen (6)

  • Pneumothorax
  • Verletzung intraabdomineller Strukturen
  • hämodynamische Beeinträchtigung
  • Atemmechanik beeinträchtigt
  • Reflux ↑ Aspirationsgefahr ↑
  • Anstieg paCO2 (8-10 mmHg)

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Aneurysma

OP-Indikationen

(Bauch, Thorax)

Postoperative Komplikationen

Bauchaortenaneurysma:

Symptomatisch

  • dringend (<24h)

Asymptomatisch

  • Durchmesser >5cm
  • Zunahme des Durchmessers >1cm/Jahr

Thorakales Aneurysma

symptomatisch

  • abwägen

Asymptomatisch

  • Durchmesser >5,5-6 cm (bei Marfan 5)
  • Zunahme des Durchmessers >0,5cm/Jahr

Postoperative Komplikationen:

  • Protheseninfektion
  • Aortointestinale Fistel → massive Blutabgänge über den Gastrointestinaltrakt
  • Komplikationen durch Ischämie

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Aortendissektion

häufigste Lokalisation, Klassifikation

Symptome

  • 65% A.ascendens
  • Stanford-Klassifikation (A=Arcus B=behind brachiocephalica)
  • (Standford A entsprucht DeBakey I und II, B=III)

Klinik:

  • Vernichtungsschmerz, evtl.  kolikartig, wandert nach kaudal
  • evtl. Puls-, RR-Differenz
  • Schock

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Aortendissektion

Therapie

Komplikationen (Stanford A und beide)

Therapie

  • Zieldruck syst <100 β-Blocker i.v.
  • o2 Gabe
  • Analgosedierung
  • OP: Stanford A immer , B nur bei Komplikation (zu hohe OP- Letalität)
  • endovaskulär (Stent-Implant) nur bei Stanford B und zu hohem OP-Risiko

Komplikationen Stanford A:

  • Herzinfarkt
  • Herzbeuteltamponade
  • Aortenklappeninsuffizienz
  • Apoplex

Komplikationen beide Formen:

  • Blutung in Thorax, Mediastinum und Abdomen
  • Verlegung von Arterien mit konsekutiver Ischämie:
    • Truncus coeliacus, A. mesenterica superior/inferior → Akutes Abdomen, Mesenterialischämie
    • Nierenarterien → Niereninsuffizienz (Oligurie, Anurie)
    • Rückenmarksarterien → Akute Querschnittslähmung
    • Komplette Verlegung der distalen Aorta → Leriche-Syndrom

Decks in Examen Class (83):