Einführung Flashcards

1
Q

Definition “Sozialpsychologie”

A

Sozialpsychologie beschäftigt sich mit dem Erleben und Verhalten von Menschen in Interaktion in ihrer sozialen Umwelt. Gegenstand ist also zum einen das Individuum alleine, zum anderen der Einzelne im Kontext der Gruppe.

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2
Q

Nenne Bereiche mit denen sich die Sozialpsychologie befasst (4+1)

A

☼ interpersonale Bezüge (Beeinflussung zwischen Personen)
☼ sozial bedeutsame Prozesse (zB Bewertung)
☼ persönliche Dispositionen (zBEinstellung)
☼ situative Bedingungen von Erleben und Verhalten (zB Gruppendruck)
- immer das Individuum in Bezug zu anderen Menschen und seiner Umwelt

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3
Q

Nenne die zwei Grundannahmen sozialpsychologischer Forschung

A
  1. Menschen konstruieren aktiv das, was sie subjektiv als Realität wahrnehmen
  2. Verhalten ist stets situationsabhängig - V=f(P,U) nach Kurt Lewin
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4
Q

Welche Formel hat Kurt Lewin geprägt?

A

V=f(P,U)
Verhalten ist eine Funktion aus Pesonenbezogenen- und Umweltfaktoren
Betont gegenseitige Beeinflussung

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5
Q

Nenne die zwei großen Bereiche des Forschungsinteresse der Sozialpsychologie

A
  1. Intra- und interpersonale Prozesse
  2. Intra- und intergruppale Prozesse
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6
Q

Beschreibe Intra- und interpersonale Prozesse

A

Intrapersonale: Prozesse innerhalb der Person wie zB Einstellungen und wie diese ihr Verhalten beeinflussen
Interpersonale: Prozesse zwischen Personen, Beziehungen zueinander oder Bedingungen unter denen sich Personen prosozial oder aggressiv verhalten zB

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7
Q

Beschreibe Intra- und intergruppale Prozesse

A

intragruppal: schwerpunktmäßig Leistung und Kooperation von und in Gruppen
intergruppal: meist Erforschung von Vorurteilen und Diskriminierung sowie Maßnahmen zur Beseitigung

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8
Q

Nenne und beschreibe die drei Ebenen, auf die sich sozial- und verhaltenswissenschaftliche Analysen beziehen können

A

Makro-, Mikro- und Mesoebene
Makroebene: ökonomische, strukturelle, politische Prozesse- Erforschung der Struktur und Funktion von sozialen Gemeinschaften
Mikro: psychologische Prozesse- Bezug auf das Individuum oder dessen funktionale Einheiten (zb Hirn)
Meso: soziale Prozesse- Erforschung sozialer Prozesse zwischen Individuen und innerhalb/ zwischen Gruppen
wie sich objektive Prozesse auf der Makroebene auf das psychische Erleben auf der Mikroebene auswirken können

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9
Q

Nenne Disziplinen deren Forschungsinteresse sich auf der Makroebene befindet

A

Soziologie, Politik-, Wirtschaftswissenschaften

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10
Q

Nenne Disziplinen deren Forschungsinteresse sich auf der Mikroebene befindet

A

biologische Psychologie, Kognitionswissenschaften, Persönlichkeits-/ differentielle Psychologie

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11
Q

Welcher Ebene ist der Forschungsschwerpunkt der Sozialpsychologie zuzuordnen

A

Der Mesoebene
Über die Mesoebene wird die Wirkung der Makroebene auf die Mikroebene vermittelt (und andersherum wahrscheinlich auch lol)- Verbindet Makro- und Mikro- miteinander

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12
Q

Welche Funktion haben die Nebendisziplinen der Sozialpsychologie, mit der sie ständig im Austausch steht?

A

Erklären, wie sich objektive Prozesse auf der Makroebene auf das psychische Erleben auf der Mikroebene auswirken können

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13
Q

Wo ist der Schwerpunkt der sozialpsychologischen Analyse einzuordnen (nach der Abbildung)

A

zwischen Meso- und Mikroebene, zwischen sozialen und psychologischen Prozessen

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14
Q

Beschreibe anhand eines Beispiels die Interaktion der drei Ebenen der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Analysen

A

Makro: Umweltpolitik eines Landes ► Meso: soziale Repräsentation unzureichend► Mikro: individuell epfundene Bedrohung der Zukunft► Mikro: individuelle Entscheidung zur Handlung► Meso: kollektives Handeln (Fridays for Future)► Makro: veränderte Umweltpolitik

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15
Q

Womit beschäftigt sich die Sozialpsychologie als Grundlagenfach? (basic research)

A

wie wir einander wahrnehmen und und wechselseitig beeinflussen. Erkenntnisse dienen zur Lösung wissenschaftlicher Probleme

“mit der Art und Weise, in der Gedanken, Gefühle, Wahrnehmungen, Motive und Verhaltensweisen durch Interaktionen und Transaktionen zwischen Menschen beeinflusst werden”

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16
Q

Womit beschäftigt sich die Sozialpsychologie in der angewandten Forschung?

A

Erforschung von Praxisfeldern auf Basis von psychologischen Modellen und Methoden, Empfehlungen für die Praxis
kann sowohl als independent research (unabhängig, nicht kommerziell) als auch contract research (kommerzielle Auftragsforschung)

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17
Q

Nenne die Grundlegenden Ziele (sozial-)psychologischer Forschung (5)

A

Beschreiben, Erklären, Vorhersagen, Beeinflussen/Verändern von Erleben und Verhalten - zusätzlich Verbesserung der Lebensqualität

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18
Q

Beschreibe die grundlegenden Ziele der psychologischen Forschung (Beschreiben, Erklären, Vorhersagen, Verändern/Beeinflussen)

A

Beschreiben: objektiv! beobachten und erfassen. ausschließlich wahrnehmbare Informationen, ohne subjektive Bewertungen
Erklären: Ziel: Verhaltens- oder Denkmuster verstehen, zugrunde liegende Faktoren (person/ umwelt) aufspüren
Vorhersagen: Aussagen über welche Mechanismen Ereignisse mit bestimmten Prädikatoren verbinden
Beeinflussen/Verändern: Training, Beratung, Therapie etc um Verhaltenskontrolle zu unterstützen (Lebensqualität+)

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19
Q

Was sind Prädikatoren?

A

Einflussfaktoren, die die Ausprägung einer anderen Variablen (Kriterium) erklären

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20
Q

Nenne Nachteile von alltagspsychologischen Vorgehensweisen und auf welcher Basis (4) Überzeugungen entstehen

A

Bewertung fällt sehr unterschiedlich aus durch Urteilsfehler, Verzerrungen, Vorurteile

Alltagswissen, Tradition, Bauchgefühl oder gesunder Menschenverstand

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21
Q

Was setzt wissenschaftliches Vorgehen von alltagspsycholgischen Vorgehensweisen ab?

A

Die Möglichkeit, ein objektives Bild über bestimmte Sachverhalte zu erhalten, Ursachen und Folgen zu ermitteln, und sinnvolle Maßnahmen ableiten zu können

22
Q

Was ist Attribut Substitution? (attribute substitution)

A

Urteilsverzerrung die entsteht, wenn Personen eine schwierige Frage mit einer ähnlichen aber einfacheren substituieren (unbewusst oder bewusst) - zum Beispiel: Eindruck vom Klimawandel ersetzt durch die Tagestemperatur

23
Q

Nenne fünf wissenschaftliche Methoden in der sozialpsychologischen Forschung

A

qualitative Befragung (Interview)
quantitative Befragung (Fragebogen)
Beobachtungsstudie
Korrelationsstudie
Experiment (echtes, Quasi- und Feldexperiment)

24
Q

Nenne die drei Hauptgütekriterien in der sozialpsychologischen Forschung
Welche Konsequenzen hat die Nichtbeachtung dieser?

A

Objektivität, Reliabilität und Validität
kann zu einer ungünstigen Beeinflussung der Untersuchung und Verzerrung der Testergebnisse führen

25
Q

Beschreibe Objektivität

A

der Grad, in dem die Ergebnisse eines Tests unabhängig vom Untersucher sind. Dies gilt für Durchführung, Auswertung und Interpretation

26
Q

Beschreibe Reliabilität

A

der Grad der Genauigkeit- die Verzerrung durch Messfehler ist möglichst gering
Aufgaben sollten so eindeutig wie möglich formuliert und verständlich präsentiert werden, um Verständnisproblem-basierte Verzerrungen zu verhindern

27
Q

Beschreibe Validität

A

Gültigkeit- wichtigstes Hauptgütekriterium- misst der Test das Merkmal, welches er vorhersagen soll?
☼ Augenscheinvalidität: können Probanden (Laien) auf das zu untersuchende Kriterium schließen? (ja? ►verfälschbarkeit)
☼ inhaltliche Validität: das Merkmal ist in Bezug auf inhaltliche Bedeutung vollständig repräsentiert - durch das Urteil von Experten zugesprochen
☼ Konstruktvalidität: konvergente und divergente Validität mit verwandten oder fremden Konstrukten
☼ Kriteriumsvalidität: “Vorhersagevalidität” oder “prädikative Validität” - Testergebnisse mit min. einem reliablen und einem validen Außenkriterium korreliert

28
Q

Nenne ein Beispiel für Konstruktvalidität und Kriteriumsvalidität

A

Konstruktvalidität:
Soziale Achtsamkeit korreliert hoch mit einer prosozialen Wertorientierung und auch mit der Verträglichkeit und Empathie von Personen (konvergente Validität)

Kriteriumsvalidität:
Die Abiturnote wird zb oftmals als Leistungsmaß herangezogen, um Studienerfolg vorherzusagen

29
Q

Beschreibe qualitative Befragungen (Interviews)

A

üblicherweise kleine Stichproben oder Fallstudien
Zentrum des Interesse sind Personen und deren persönliche Sicht- tiefere Einblicke
unstrukturiert oder halbstrukturierte Interviews in der alltäglichen Umgebung

Anforderungen: Subjektbezogenheit- Offenheit zu Fragen, Antworten und Methoden- Untersuchung in alltäglichen Situationen

Ziele qualitativer Forschung:
empirische Sachverhalte und soziale Prozesse beschreiben, Klassifikationen oder Typologie aufstellen, Hypothesen anhand empirischen Material gewinnen, Forschungshypothesen überprüfen

30
Q

Nenne die 3 Hauptanforderungen qualitativer Forschung

A

Subjektbezogenheit-
Offenheit zu Fragen, Antworten und Methoden-
Untersuchung in alltäglichen Situationen

31
Q

Nenne die 4 Ziele qualitativer Forschung nach Skript

A

empirische Sachverhalte und soziale Prozesse beschreiben
Klassifikationen oder Typologie aufstellen
Hypothesen anhand empirischen Material gewinnen
Forschungshypothesen überprüfen

32
Q

Nenne Nachteile qualitativer Methoden (3)

A

keine Aussagen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge möglich
Gefahr subjektiver Verzerrungen durch Forschende und Befragte
keine objektiv vergleichbaren, quantifizierbaren Ergebnise

33
Q

Wozu werden qualitative Methoden idR eingesetzt?

A

Zur Hypothesenbildung, um durch quantitative Methoden überprüft zu werden.

34
Q

Beschreibe quantitative Methoden

A

Ziel: Ergebnisse verallgemeinern, generalisieren können - numerische Auswertung ermöglichen - vergleichbar
oberflächlich
benötigt eine repräsentative Zufallsstichprobe, je größer desto besser, und wird mittels eines vollstrukturierten Interviews durchgeführt
sehr reliabel

35
Q

Nenne Vorteile einer schriftlichen Befragung gegenüber einer mündlichen (6)

A

Ökonomie (geringer Aufwand)
geringer Materialaufwand
standardisierbar
sehr objektiv in der Durchführung
maschinell auswertbar
hohe Vergleichbarkeit der Daten

36
Q

nenne Vorteile mündlicher Befragung gegenüber schriftlicher

A

höhere Flexibilität und Verfälschungen bei Gruppenbefragungen werden eher entdeckt

37
Q

Beschreibe eine Beobachtungsstudie

A

im allgemeinen können alle empirischen Methoden als Beobachtungsverfahren betrachtet werden

“die direkte Beobachtung menschlicher Handlungen, sprachlicher Äußerungen, nonverbaler Reaktionen, und anderer sozialer Merkmale”

basiert auf Forschungshypothesen, Durchführung ist geplant, genau und systematisch und erfolgt unter kontrollierten Bedingungen

Feldforschung vs Labor: unstrukturiert in natürlichen Bedingungen ohne eingreifen (verdeckt) vs sturkturiert mit eingreifen
Kombination: unstrukturiert Hypothesengenerierung und strukturiert Hypothesenüberprüfung

38
Q

nenne 3 nonverbale Reaktionen und 4 soziale Merkmale

A

Mimik, Gestik, Körpersprache (Tonfall, Blickkontakt)
Kleidung, Symbole, Gebräuche, Wohnformen

39
Q

Beschreibe eine Korrelationsstudie

A

Herausfinden in welchem Maß bestimmte Eigenschaften miteinander korrelieren aka zusammenhängen - Vorhersage von Phänomenen
lassen keine Kausalschlüsse zu
Korrelationskoeffizient r nach Pearson, auch Produkt-Moment-Korrelation, zwsichen -1 und +1 (negative Korrelation, 0 keine, 1 positive Korrelation)

40
Q

Beschreibe Experimente als Methode

A

“Echte”, Quasi- und Feldexperimente
Experimente liefern kausale- bzw Aussagen zu Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen
“Königsweg der Erkenntnis
Manipulation unabhängiger Variablen um ihre Auswirkung auf abhängige Variablen zu messen (AV // UV)
Störvariablen (kofundierende Variablen) sollen beseitigt werden (zB beeinflussung durch Versuchsleiter)

41
Q

Nenne die wichtigste Kontrolltechnik, um Störvariablen bei Experimenten zu vermeiden

A

Die Randomisierung
Zufallszuweisung der Stichprobe zu einer Experimental- und einer Kontrollgruppe

42
Q

Beschreibe Quasi-Experimente

A

Bei Quasiexperimenten findet keine randomisierte Zuteilung der Studienteilnehmer statt. Hierdurch ist die interne Validität von Quasiexperimenten im Vergleich zu “echten” Experimenten reduziert

43
Q

Was sind Moderator- und Mediatorvariable?

A

Begriffe im Bezug auf Experimente
Moderatorvariable beeinflusst die Stärke des Kausaleffekts der UV auf die AV. Sie erklärt, unter welchen Bedingungen ein Effekt zu erwarten ist.
Mediatorvariable vermittelt den Prozess zwischen UV und AV- sie erklärt warum die Auswirkung stattfindet

Beispiele:
Moderator: Familienkonflikte im Zusammenhang mit Mediengewaltkonsum von Jugendlichen und Aggressivität- Familienkonflikte moderieren aggressives Verhalten von jugendlichen
Mediator: Konsum prosozialer Medien wirkt sich positiv auf prosoziales Verhalten aus - Empathie als Mediatorvariable

44
Q

Beschreibe und nenne Vorteile von Feldexperimenten gegenüber Laborexperimenten (4)

A

meistens höhere externe Validität
finden in der natürlichen Umgebung statt
heterogenere Stichproben, da Laborexperimente oft mit Studierenden durchgeführt werden
leichter generalisierbar

45
Q

Wie ist es möglich mit einem Laborexperiment höhere externe Validität zu erreichen?

A

mit hohem psychologischem Realismus im Labor. Es muss möglich sein im Labor die selben psychologischen Prozesse wie im realen Leben auszulösen. Dies ist zum Beispiel durch Coverstories möglich (Täuschung)

46
Q

Beschreibe und nenne Vorteile von Laborexperimenten gegenüber Feldexperimenten (3)

A

höhere interne Validität da
Störvariablen leichter zu kontrolieren
für externe validität muss das Experiment durch zB psychologischen Realismus gut übertragbar sein

47
Q

Wer veröffentlicht berufsethische Richtlinien in Deutschland?

A

DGP und BDP
Deutsche Gesellschaft für Psychologie
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen

48
Q

Was bedeutet das Grundrecht auf Wissensfreiheit?

A

Ethische Verpflichtung in Forschung und Lehre tätiger Psychologen diese von Fremdbestimmung und wissenschaftsfremder Parteilichkeit freizuhalten

49
Q

Welche Werte stehen in ethischen Grundsätzen ganz weit vorne? (3)

A

♣Die Wahrung der Würde und Integrität der teilnehmenden Personen
♣Sicherstellung des Wohlergehens und Sicherheit der Teilnehmenden (und Forscher)
♣und die persönliche Einwilligung

50
Q

Was ist bei Täuschung in Rahmen der Forschung zu beachten? (5)

A

Dass sie nur zulässig ist, wenn die Studie einen ♣bedeutsamen Erkenntnisgewinn verspricht und es ♣keine alternative Vorgehensweise gibt. Täuschung ist ebenfalls nicht erlaubt, wenn davon auszugehen ist, dass hierdurch physische oder psychische ♣Belastungen entstehen.
Teilnehmer müssen ♣möglichst früh über die Täuschung aufgeklärt werden und ihnen muss die Möglichkeit gegeben werden, ihre ♣Daten zurückzuziehen.