Name: Maschinencode
Eigenschaften:
-Binäre Befehle z.B. Daten aus dem Speicher in ein Prozessorregister holen (oder umgekehrt) oder einfache Arithmetik mit den Inhalten der Register
Vor- und Nachteile:
+sehr schnell arbeitende Programme
-schwer zu lernen und zu lesen
-stark abhängig vom Prozessor
Name: Assemblercode
Eigenschaften:
Vor- und Nachteile:
+sehr schnell arbeitende Programme
-viel Zeit zur Programmierung notwendig anstatt zur eigentlichen Problemlösung
-abhängig vom Prozessor
Name: Höhere Programmiersprachen
Eigenschaften:
Vor- und Nachteile: \+leicht erlernbar \+schnell \+geringe Abhängigkeit von der Hardware -teilweise Unterschiede zwischen Betriebssystemen, Rechnertypen, Übersetzern
Eigenschaften:
Vor- und Nachteile:
+problemnah
+keine Definition von Einzelschritten notwendig
-wenig flexibel
Eigenschaften:
Vor- und Nachteile: \+allgemein \+maschinenunabhängig \+kurze Programme für komplexe Probleme -langsam
Imperativer Programmierparadigma
Das Programm besteht aus ganz klar formulierten, eindeutigen Anweisungen die beschreiben, wie das Programm seine Ergebnisse erzeugt
Beispiele: C, Pascal, Fortran
Deklarativer Programmierparadima
Programm besteht aus Bedingungen (dem Was), welche die Ausgabe des Programms vollständig erfüllen muss. Der Ablauf des dahinterstehenden Programms und weitere Details sind nicht von Bedeutung.
Beispiele: Prolog, Haskell, SQL
Objektorientierter Programmparadigma
Daten und die darauf arbeitenden Routinen werden zu Einheiten (“Objekten”) zusammengefasst. Ein Computerprogramm ist eine Menge miteinander interagierender Objekte.
Beispiele: Java, Python, C++