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Flashcards in Marketing Deck (21)
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1

Wirtschaftliches Entwicklungsstadium (Verkäufermarkt vs. Käufermarkt)

Verkäufermarkt: Knappheitswirtschaft

Käufermarkt: Überflussgesellschaft

2

Verhältnis von Angebot zu Nachfrage (Verkäufermarkt vs. Käufermarkt)

Verkäufermarkt: Nachfrage größer als Angebot

Käufermarkt: Angebot größer als Nachfrage

3

Engpassbereich der Unternehmung (Verkäufermarkt vs. Käufermarkt)

Verkäufermarkt: Beschaffung und/ oder Produktion

Käufermarkt: Absatz

4

Primäre Anstrengung der Unternehmung (Verkäufermarkt vs. Käufermarkt)

Verkäufermarkt: Rationelle Erweiterung der Beschaffungs- und Produktionskapazität

Käufermarkt: Weckung von Nachfrage und Schaffung von Präferenzen für eigenes Angebot

5

Was sind die wesentlichen Determinanten im Absatzmarkt?

der Nachfrager, das Angebot und die Konkurrenten

6

Welche Grundmodelle für die Marktsegmentierung gibt es?

- Null-Segmentierung (z.B. Bäcker)

- Atomistische Segmentierung (z.B. AKW-Hersteller)

- Einkommensgruppen (z.B. VW-Marken)

- Altersgruppen (z.B. Kosmetik-Hersteller)

- Einkommens- und Altersgruppen (z.B. Mobilfunktarife)

7

Welche zwei wichtige Segmentierungsansätze gibt es?

1. Allgemeine Verbrauchermerkmale:

- Geographisch

- Demographisch

- Psychographisch

2. Spezielle Verhaltensmerkmale:

- Anlässe

- Nutzenangebot

- Verwendung

- Einstellung

8

Was umfasst der Marketing Mix?

Die 4 P's:

- Product (Produktpolitik)

- Price (Preispolitik)

- Place (Distributionspolitik)

- Promotion (Kommunikationspolitik)

9

Welche Perioden enthält der Produktlebenszyklus?

1. Einführung

2. Wachstum

3. Reife

4. Sättigung

10

Wie geht man vor bei der Einordnung der Phasen des Produktlebenszyklus in der BCG Matrix?

- Definition der relevanten Märkte

- Ermittlung der jeweiligen Marktwachstumsraten und relativen Marktanteilen

- Platzierung der Produkte bzw. Geschäftsfelder in der Matrix

- Ableitung der Normstrategie

11

Wie sieht die BCG Matrix aus?

  • Poor Dogs:

Marktwachstum: niedrig

Relativer Marktanteil: niedrig

-> Abbauen

  • Questionmarks:

Marktwachstum: hoch

Relativer Marktanteil: niedrig

-> Ausbauen

  • Stars:

Marktwachstum: hoch

Relativer Marktanteil: hoch

-> Fördern

  • Cash Cows:

Marktwachstum: niedrig

Relativer Marktanteil: hoch

-> Ernten

12

Welche Prinzipien legen dem Preisbildungsprozess zu Grunde?

Kostenorientiert:

- zB. öffentlicher Sektor, Landwirtschaft

Konkurrenzorientiert:

- Reaktiver Ansatz der Preisfindung

- Preis wird als gegeben aufgefasst - zB. Benzinpreise

Nachfrageorientiert:

- Proaktiver Ansatz der Preisfindung

- Wie viel kann und will der Konsument zahlen?

- Hängt vom wahrgenommen Wert des Produktes / der Dienstleistung ab - zB. Smartphones etc.

13

Welche Preisdifferenzierungsmerkmale gibt es?

- Spezifische Kundenmerkmale (Personenbezogen)

- Geographische Kriterien (Räumlich)

- Tages- oder Jahreszeit (Zeitlich)

- Ausprägungen bestimmter Produktmerkmale (Leistungsbezogen)

- Produktmenge (Mengenbezogen)

- Mehrere Produkte werden zu einem Paket zusammengefasst (Preisbündelung)

14

Von welchen Faktoren hängen distributionspolitische Entscheidungen ab?

- Leistungsbezogene Faktoren (zB. Erklärungsbedürftigkeit)

- Kundenbezogene Faktoren (zB. Anzahl der Kunden)

- Unternehmensbezogene Faktoren (zB. Größe)

- Rechtliche Faktoren (zB. Vertriebsbindungen)

- Konkurrenzbezogene Faktoren (zB. Anzahl der Konkurrenten)

15

Welche Grundtypen vom Vertriebssystem gibt es?

Direkter Vertriebskanal (B2B, Investitionsgüter)

Indirekte Vertriebskanäle:

- Einkanalsystem

- Mehrkanalsystem

16

Wie können Kunden-/Vertriebskontakte stattfinden?

- Persönlich direkt

- Persönlich medial

- Unpersönlich medial

17

Welche verschiedene Aspekte der Kommunikationsstrategie gibt es?

- Objekte (Was soll beworben werden?)

- Zielgruppen (Wer soll angesprochen werden?)

- Zeitliche Gestaltung (Wann und wie regelmäßig?)

- Art der Strategie (Mit welchem Medium und wie gestaltet?)

18

Aus den Vorlesungsfolien: was versteht man unter Marktforschung?

Die Marktforschung erhebt marketingrelevante Daten und aggregiert diese zu relevanten Markterkenntnissen

19

Aus den Vorlesungsfolien: Was versteht man unter Customer (Perceived) Value?

- Definiert als: Perceived Value = Customer benefit - Price

- Berücksichtigt den wahrgenommen Wert eines Produktes für den Kunden

20

Aus den Vorlesungsfolien: Was versteht man unter Customer Value Proposition?

Der Gesamtnutzen, den ein Verkäufer einem Kunden verspricht

21

Aus den Vorlesungsfolien: Was versteht man unter Customer (Lifetime) Value?

Der Wert eines Kunden für das Unternehmen (über den Zeitraum der Kundenbeziehung)