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Tag 83 > gestzliche_Unfallversicherung_Brainscape > Flashcards

Flashcards in gestzliche_Unfallversicherung_Brainscape Deck (7)
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1
Q

gestzliche Unfallversicherung: Versicherte

  • Pflichtversicherte (1)
  • Freiwillig Versicherte (1)
A

Pflichtversicherte: Beschäftige, Schüler, Landwirte…

Freiwillig Versicherte : Unternehmer, Freiberufler…

2
Q

gestzliche Unfallversicherung: Aufgaben (3)

A

verhütung vor Verlust und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit (auch nach Reha) bei Arbeits- und Schulunfällen sowie Berufskrankheiten

Förderung beruflicher Wiedereingliederung nach Verletzung

Entschädigungszahlungen z.b. in Form von Verletztengeld und -rente, Hinterbliebenenrente und Sterbegeld

3
Q

gestzliche Unfallversicherung: Arbeits und Wege Unfälle

  • Def (2)
  • Wegeunfälle zur oder von der Arbeit (siehe gesonderte Lernkarte)
  • Selbstsändige versicherung? (1)
  • D-(Durchgangs)-Arzt (siehe gesonderte Lernkarte)
  • Meldepflicht durch Arbeitgeber (1)
  • Träger (1)
  • Beiträge (2)
A

Def

  • versichert sind alle Erkankungen und Unfälle die im Rahmen der durch den Unfallsversicherungsträger versicherten Tätigkeit entstehen und nicht absichtlich herbeigeführt werden
  • unfälle = zeitlich begrenzte von ausßen auf den köper einwirkten Ereignisse –> Schaden oder Tod

Selbstsändige versicherung?: könnensich freiwillig versichern (private oder gesetzliche Unfallversicherung)

Meldepflicht durch Arbeitgeber : wenn für mehr als 3 Tage ausfällt –> an BG durch ArbeitGEBER an GB innerhalb 3 Tage zu melden

Träger: Berufsgenossenschaften oder Unfallkassen

Beiträge

  • nur von Arbeitgeber
  • bemessung anhand Unfallgefahr –> erhöhung bei Häufung von Unfällen möglich
4
Q

gestzliche Unfallversicherung: Ärztliche Anzeigefplicht

  • wenn begründeter Verdacht auf Berufskrankheit was tun? bei wem? (3)
  • gegenüber Arbeitgeber? (1)
  • Nennung erfolgt wie? (1)
  • Öffnungsklausel (2)
A

wenn begründeter Verdacht auf Berufskrankheit was tun? bei wem?

  • –> unverzüglich anzuzeigen
  • –> bei Unfallversicherungsträger
  • ANZEIGE PFLICHT auch gegen Willen des Versicherten

gegenüber Arbeitgeber?: Schweigepflicht

Nennung erfolgt wie?: über Ziffer

Öffnungsklausel

  • wenn noch nicht als BK anerkannt aber neue wissenschafltiche erkenntisse weisen auf einen Zgh auf und Erkrankung beim betoffenen wahrscheinlich
  • –> dann kann Anzeige mit Verdacht auf BK gestellt werden
5
Q

gestzliche Unfallversicherung: Rentenzahlung bei Berufserkrankungen/ nach Arbeitsunfall

  • Def (1)
  • wonach gerichtet (1)
  • ab wann rentenzahlung anerkann (1)
  • was drückt GdS aus? (2)
  • unterschied von GdS zu Grad der Behinderung (GdB) (2)
A

Def: Der GdS ist nach den allgemeinen Auswirkungen der Funktionsbeeinträchtigungen die durch die als Schädigungsfolge anerkannten körperlichen, geistigen oder seelischen Gesundheitsstörungen bedingt sind, in allen Lebensbereichen zu beurteilen

wonach gerichtet: nach Minderung der Erwebsfähigkeit MdE = Grad der Schädigung GdS

ab wann rentenzahlung anerkann: ab GdS 20

was drückt GdS aus?

  • die prozentuale Erfassung der Verluste der Unversehrtheit bezüglich der Arbeitsfähigkeit
  • –> ist eine abstrakte Größe und nicht in Abhängigkeit von bestimmten Tätigkeiten festgelegt

unterschied von GdS zu Grad der Behinderung (GdB)

  • MdE/GdS berücksichtigt die Kausalität - die GdB hingegen nicht!
  • GdB von Versorgunsamt festgelgt -> über vorzüge (Parken etc…)
6
Q

gestzliche Unfallversicherung: Arbeits und Wege Unfälle: Wegeunfälle zur oder von der Arbeit

  • versichert (3)
  • nicht versichert (2)
A

versichert

  • unmittelbarer weg (egal zeitlich oder weglich den kürzesten Weg - und egal was für Verkehrsmittel)
  • Umwege um Kinder von Schule abzuholen
  • Umwege für Arbeitskollen zur Bildung einer Fahrgemeinschaft

nicht versichert

  • jeder Unfall 2h nach arbeitsende
  • umwege und tätigkeiten privater Natur = eingenwirtschaftliche Tätigkeiten (einkaufen, bank etc)
7
Q

gestzliche Unfallversicherung: Arbeits und Wege Unfälle: D-(Durchgangs)-Arzt

  • wofür? (1)
  • erstversorgung? (1)
  • Ausnahmen einer VorstellungsPFLICHT (2)
A

wofür?: für die anerkennung durch die GUV muss derVerunfallte von einem Durchgangsarzt untersucht werden

erstversorgung?: auch durch anderen arzt

Ausnahmen einer VorstellungsPFLICHT
- Arbeitsunfähigkeit sofort zum Facharzt