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Flashcards in Job Design Deck (17)
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1

Kernelemente einer Stellenbeschreibung

Berufsbezeichnung, Job-ID, Kernfunktion/ Aufgabenbereiche, Anforderungsprofil

2

Berufsbezeichnung

o Status im Unternehmen
o Aufgabenbereiche
o Ebene in der Unternehmenshierarchie

3

Job-ID

o Abteilungszugehörigkeit der Position
o Position des Vorgesetzten
o Datum letzte Überarbeitung der Stellenbeschreibung
o Kennnummer
o Anzahl MA in gleicher Position/ Abteilung
o O*NET Kennzahl

4

Kernfunktion/ Aufgabenbereiche

o Aufzählung der Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit und der auf sie zu verwendenden Zeit
o Verantwortlichkeiten und Ziele
o Arbeitswerkzeuge und Equipment
o Einhaltung der Rechtsvorschriften → Konzentration auf Kernfunktionen

5

Anforderungsprofil

o Qualifikationen und Fähigkeiten, die zum Bewältigen der Aufgaben und Verantwortungsbereichen nötig sind
➢ Qualifikationen und Fähigkeiten: Ausbildung, Erfahrung, spezielle Weiterbildungen, persönliche Kompetenzen oder besondere Eigenschaften
o Körperliche Arbeitsanforderungen (laufen, stehen, greifen, heben, etc.)

6

Job Design

Jobs durch technische und soziale Maßnahmen attraktiver gestalten, um sowohl Effizienz als auch Arbeitsunzufriedenheit zu verbessern

7

Job Characteristics Model "Modell der Arbeitsmerkmale"

Die Job Design Theorie besagt, dass drei psychische Verfassungen eines Mitarbeiters zu besserer Arbeitsleistung, intrinsischer Motivation und niedrigeren Fehlzeiten und Fluktuation führen

8

Arbeitsmerkmale

Aufgabenvielfalt, Aufgabenidentität, Aufgabenbedeutung, Autonomie, Feedback

9

Psychische Verfassungen

Bedeutsamkeit der Arbeit, Verantwortung für Resultate der Arbeit, Wissen über die Resultate der getanen Arbeit

10

Job Enrichment/ Job Enlargement

Jobs durch das Hinzufügen wichtigerer und anspruchsvollerer Aufgaben aufwerten, um die Arbeit attraktiver und befriedigender zu gestalten
= Anerkennung, Wachstum, Verantwortung, Performance, Chancen für individuelle Erfolge

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Employee Involvement Gruppen (EIs)

MAgruppen, die sich zusammenfinden, um Probleme zu lösen oder Vorschläge zur Verbesserung der Organisation zu machen → Auch: Qualitätszirkel

12

Dynamik von EI Gruppen

1) Brainstorming Ideen 2) Verbesserungsvorschläge 3) Evaluation durch Manager 4) Umsetzung und Belohnung der MA

13

Flexibilisierung des Arbeitsplatzes

Arbeitszeiten, Flextime, Job-Sharing, Telecommuting

14

Flexibilisierung: Arbeitszeit

Zahl der Wochen AT, durch tägliche AZ verringern

15

Flexibilisierung: Flextime

Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit etc.
Vorteile: Rekrutierung, MA-Bindung, Abstimmung AZ auf Produktionspläne, mehr persönliche Zeit, Arbeitsmoral/ MA-Zufriedenheit
Nachteile: gesetzlich vorgeschriebene Sonderzahlungen (<40 Stunden pro Woche), zusätzlicher Stress durch längere Arbeitstage

16

Flexibilisierung: Job-Sharing

zwei TZ-Kräfte besetzen eine VZ-Stelle

17

Flexibilisierung: Telecommuting

Nutzen von PCs und anderweitigen Kommunikationstechniken
Vorteile: Flexibilität, Arbeitende Eltern, Produktivität, geringere Fehlzeiten
Erfolgreiches Telecommuting: Identifikation von Arbeitsstellen, verantwortungsvolle MA auswählen, Abläufe einrichten, Trainingsprogramm, ständiger Informationsfluss, Fehlerberücksichtigung
Nachteile: unwirtschaftlich, mangelnde Datensicherung, höherer Koordinierungsbedarf