Live-Plattformen: Holzmarkt Flashcards Preview

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Flashcards in Live-Plattformen: Holzmarkt Deck (12):
0

Einzelunternehmen

kein Mindestkapital, 100% beim Inhaber, großer Gestaltungsspielraum, aber gesamte Verantwortung beim Inhaber

1

GbR

Zusammenschluss mindestens zweier Personen, einfach zu gründen, aber unbeschränkte Haftung, keine vertragsmäßige Grundlage

2

GmbH

Kapitalgesellschaft mit Eintragung ins Handelsregister, handelt durch Geschäftsführer; Anforderungen: Stammkapital 25.000€
- bei mehreren Gesellschaftern können 50% auch erst bei der Liquidation eingereicht werden
- aufwendige Gründung
- bei Überschuldung: Anmeldung der Insolvenz

3

Verein

- große Anzahl von Mitgliedern
- Mitglieder bestimmen Ausrichtung des Vereins
- geringer Gründungsaufwand
- kein Mindestkapital
- Auflösung durch qualifizierten Mehrheitsbeschluss möglich
- ideeller Bereich: steuerbefreit

4

Stiftung

- engargiert sich für gemmeinnützigen Zweck
- nachhaltige Realisation
- Verwaltungsorganisation, eigentümerlos, verwaltet sich selbst
- 50.000 € zur Errichtung der Stiftung erforderlich, Stiftungszweck muss dauerhaft und nachhaltig erfüllt werden
- Auflösung nur strikt möglich: wenn die Erfüllung des Stiftungszwecks unmöglich wird und nicht mehr erfüllt werden kann

5

Genossenschaft (Holzmarkt) + aufbau

- wenn das Verfolgen eines wirtschaftlichen Ziels die Leistungsfähigkeit eines Einzelnen überschreitet
- man tritt gemeinsam am Markt auf, um günstige Absatzkonditionen zu erlangen
- Identitätsprinzip: man vereinigt zwei Funktionen, die sich sonst gegenüberstehen: zB Mieter und Vermieter (Wohnungsgenossenschaft)
- Demokratieprinzip: anders als bei Kapitalgesellschaften
- Förderprinzip: fördert ihre Mitglieder
- Unterschied zum Verein: wirtschaftliche Zwecke
- kein Mindestkapital nötig
- Aufbau: Generalversammlung, Aufsichtsrat, Vorstand

6

Diskurs mit der Stadt

-1990 Mediaspree = Büros, Firmenzentralen etc.
- Widerstand: Höhepunkt 2008, "Spreeufer für alle"

7

Stadt-Mehrwert des Holzmarktes

- Anlockung Gründer und Unternehmer
- Arbeitsplätze
- Integration
- familiengerecht
- nachhaltig
- Bürgerpark
- studentisches Wohnen

8

Holzmarkt als Genossenschaft

-Beteiligungsmodell, das Investoren konstruktiv einbezieht
-Holzmarkt bietet Interessierten die Möglichkeit zur Mitgestaltung

9

funktionierender Genossenschaftsbund des Holzmarktes

-Bürgerbeteiligung (Mörchenpark eV)
-Kapital (Genossenschaft für urbane Kreativität eG)
-Quartiermanagement (Holzmarkt Plus eG)

10

Finanzierung des Holzmarktes

-Stiftung Abendrot
-Genossenschaft für urbane Kreative Urbanität

11

wirtschaftliche Ansätze für den Holzmarkt

schlanke Kostenstruktur
vermögenserhaltende Rendite
Gleichbehandlung aller Kapitalgeber