Skript 10 Stoffwechselerkrankungen, AGS, Androgenresistenz, Pubertas praexox und tarda Flashcards Preview

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Flashcards in Skript 10 Stoffwechselerkrankungen, AGS, Androgenresistenz, Pubertas praexox und tarda Deck (8):
1

Kohlenhydratstoffwechseldefekte

1. Galaktosämie
- Ätiologie/Pathophysiologie: Autosomal-rezessiv vererbter Mangel an Galaktose-1-Phosphat-Uridyltransferase
Galaktose-1-Phosphat kann nicht in Glukose-1-Phosphat umgesetzt und somit nicht in die Glykolyse eingespeist werden
Akkumulation von Galaktose-1-Phosphat
- Epidemiologie: Etwa 1:40.000 in Deutschland
- Klinik: Trinkschwäche, Gedeihstörung (Gewichtsabnahme), Erbrechen, Durchfall, Hepatomegalie, Ikterus, Gerinnungsstörungen, akutes Leberversagen, Hypoglykämie
- Komplikationen: Unbehandelt kommt es innerhalb von wenigen Wochen zu Katarakt, Leberzirrhose und geistiger Retardierung mit hoher Letalität
- Diagnostik: Neugeborenen-Screening (Nachweis von Galaktose/Galaktose-1-Phosphat im Blut), Nachweis von Galaktose im Urin (Reduktionsprobe), Hyperbilirubinämie
- Therapie: Sofortiger Stopp der Lactose-Zufuhr! Lebenslange Galaktose- bzw. Laktose-freie Diät, auch Muttermilch darf nicht gegeben werden da es Laktose und somit Galaktose enthält

2. Fructoseintoleranz
- Ätiologie: Autosomal-rezessiver Fructose-1-Phosphat-Aldolase-Mangel
Akkumulation von Fructose-1-Phosphat in Leber, Darm und Niere → Hemmung der Glukoneogenese und Glykogenolyse → Hypoglykämie
- Klinik:
Symptome treten erst bei Fructoseexposition auf (bspw. beim Umstellen von Muttermilch/Pre-Nahrung auf saccharosehaltige Säuglingsmilch)
Blässe, Schwitzen, hypoglykämische Krampfanfälle, Erbrechen
Hepatomegalie, Ikterus, Blutungsneigung, Gedeihstörung
- Diagnostik: Leberbiopsie und Enzymmutationsnachweis, Transaminasen↑, Quick↓, Fruktose-Belastungstest obsolet!!!
Therapie: Lebenslange Fructose-, Saccharose- und Sorbitol-freie Diät, da Muttermilch keine Fructose etc. enthält kann gestillt werden

3. Glykogenosen
- Erkrankungen mit Glykogenanreicherungen im Gewebe
- Häufigsten sind Typ I (Gierke) ,II (Pompe) ,III (Cori) und VI (Hers), alle außer VI autosomal-rezessiv
- Die Klinik der einzelnen Glykogenosen kann trotz ähnlichen Defekten sehr unterschiedlich imponieren.
- Typisch sind
Muskuläre Symptome (Schwäche, Schmerzen)
Affektionen der Leber (Hepatomegalie, Zirrhose)
Hypoglykämien
- Therapie bei Typ I und III
Verhinderung von Hypoglykämien durch regelmäßige Nahrungszufuhr (ggf. nächtliche Dauersondierung) und Gabe von Maltodextrin/ungekochter Maisstärke

4. Mukopolysaccharidosen
- Definition: Störungen im Abbau der Glykosaminoglykane
- Ätiologie: >10 bekannte Gendefekte; Vererbung: autosomal-rezessiv (Ausnahme ist die MPS Typ II, die X-chromosomal vererbt wird)
- Klinik: Heterogen aber alle haben Kleinwuchs, Gesichtsdysmorphien, Skelettdeformitäten, Gelenkkontrakturen und Hepatosplenomegalie !
Meist Hornhauttrübung, Kardiomyopathie
- Diagnostik:
Klinik
Röntgenaufnahme des Skeletts mit Dystosis multiplex
Urin: Suche nach sauren Mukopolysacchariden
- Therapie: Je nach Unterform
Enzymersatztherapie: L-Iduronidase
Symptomatisch (orthopädische Versorgung, Hornhauttransplantation)

2

Eiweißstoffwechsel

1. Phenylketonurie

- Erbgang: Autosomal-rezessiv
- Pathophysiologie: Defekt in 98% der Fälle der Phenylalaninhydroxylase (PAH) in der Leber → Umwandlung von Phenylalanin in Tyrosin gestört → Kumulation von Phenylalanin (im ZNS, nicht in der Leber!) → Beeinträchtigung des Hirnwachstums sowie Ausscheidung des Phenylalanins als Phenylketone (auch von Metaboliten) im Urin↑-> Zudem Tyrosinmangel mit verminderten Bildung vin Neurotransmittern (Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin und Serotonin)
- Klinik: Auffällig erst nach einigen Monaten !
Ab dem 4.-6. Monat fällt beim Kind ein psychomotorischer Entwicklungsrückstand auf
Zerebrale Krampfanfälle, Psychosen, Demenz
Oft helle Haare und helle Haare durch Melaninmangel
- Diagnostik/Prophylaxe:
Heute: Direkte Bestimmung von Phenylalanin im Rahmen des Neugeborenenscreenings aus Fersenblut am 2. Lebenstag
Bei Nachweis einer Hyperphenylalaninämie: Oraler Tetrahydrobiopterin-Belastungstest
Indirekte Phenylalaninmessung am 5. Lebenstag (Guthrie-Test) (veraltet)
- Therapie: Lebenslange Phenylalanin-arme Diät und Meidung eiweißreicher Nahrung (Trotzdem Phenylalanin lebenswichtige essentielle Aminosäure und sollte eine Unterversorgung vermeiden, Spiegel zwischen 1-20mg/dl

2. Ahornsirupkrankheit

- autosomal-rezessiv, Enzymdefekt der den Abbau von verzweigtkettigen Aminosäuren behindert
- Akkumulation von alpha-Ketosäuren
- Klinik: Urin riecht nach Ahornsirup (Maggi) durch Sotolon, ein Zwischenprodukt des Leucinstoffwechsels, Enzephalopathi, Somnolenz, Koma, Hirnödeme
- Diagnostik: Neugeborenenscreening -> Erhöhung der Serumwerte von Leucin, Isoleucin und Valin
- Therapie: Spezielle Diät

3. Homozystinurie
- Einordnung: Autosomal-rezessiv, Gruppe von Erkrankungen, bei denen es zu erhöhten Werten der Aminosäure Homozystin in Blut und Urin kommt (Homozystein ensteht beim Abbau von Methionin zu Zystein) -> Homzystinämie -> Kollagensoffwechselschädigung und Gefäßendothel
- Folgen (der Schweregrad der Erkrankung variiert)
Augen: Linsenluxation, Myopie
Knochen: Überlange Röhrenknochen, Arachnodaktylie, Marfanoide Merkmale, Osteoporose
ZNS: Retardierung, Epilepsie
Gefäßsystem: Thromboembolie, Arteriosklerose
- Diagnostik: Homozysteinämie und Methioninämie, Zugabe von Natriumnitroprussid zum Urin → Intensive Rotfärbung spricht für das Vorliegen der Erkrankung
- Therapie: Hochdosierte Gabe von Pyridoxin sowie Vitamin B12 und Folsäure, Methioninreduzierte und Zystinangereicherte Diät

3

Harnstoffzyklusdefekte und Organoazidopathien

1. Harnstoffzyklusdefekte
- alle Autosomal-rezessiv außer der häufigste OTC-Mangel (X-chromosomal-rezessiv)
- Klinik: Hyperammoniämie, Erbrechen, Trinkschwäche, muskuläre Hypotonie, Verwirrtheit, Lethargie, Psychosen
- Diagnostik: Neugeborenenscreening -> Hyperammoniämie
- Therapie:
Akuttherapie: Proteinzufuhr stoppen, Gabe von Natriumphenylbutyrat und Natriumbenzoat zur Elimination von Stickstoff aus dem Blut, ggfs Hämodialyse
Dauertherapie: Streng proteinarme, kohlenhydrat- und fettreiche Diät etc

2. Organoazidopathien
- Glutaratazidurie Typ I und Isovalerianazidurie
- Krampfanfälle im Kindesalter
- Neugeborenscreening

4

Lipidstoffwechselstörungen

1. Carnitinzyklusdefekte
- Autosomal-rezessiv
- Langekettige Fettsäuren müssen über Carnitinzyklus aus dem Zytoplasma in die Mitochondrien transportiert werden um dort durch Beta-Oxidation abgebaut zu werden -> verminderte Nüchterntoleranz da besonders Symptome durch katabole Lage ausgelöst werden
- hypoketotische Hypoglykämien, plötzlicher Kindstod
- Diagnostik: Neugeborenenscreening
- Therapie: Lange Fastenperioden meiden, Nahrung mit vermehrt mittelkettigen TRIG

2. Fettsäureoxidationsdefekte
- Defekte der mitochondrialen B-Oxidation der Fettsäuren
- besonders katabole Situationen können Symptome auslösen
- hypoketotische Hypoglykämien, Hyperurikämie, Laktatazidose, Enzephalopathie
- Diagnostik: Neugeborenenscreening, Nachweis von vermehrten Anzahl von Mittel-Lang bzw sehr langekettigen Fettsäuren
- Therapie: Lange Fastenperioden meiden, Nahrung mit geringem Fettanteil, im Notfall hochdosierte Glucoseinfusionen

3. Sphingolipidosen (Lipidspeicherkrankheiten)
- Spingolipide kommen hauptsächlich in Nervengewebe vor -> Hauptsächlich neurologische Symtpome
3.1 Morbus Gaucher
- Definition: Häufigste lysosomale Lipidspeicherkrankheit
- Pathophysiologie: Verringerte Aktivität der Glukozerebrosidase führt zur Anreicherung von Glucosylceramid in Zellen des retikuloendothelialen Systems
- Klinik: Vergrößerung von Leber und Milz, Störungen des Skelettsystems, hämatologische Veränderungen, in seltenen Fällen Neurodegeneration, Krampfanfälle und Lungenbefall, bei Säuglingen Fütterstörungen
- Diagnostik: Bestimmung der Aktivität der Glukozerebrosidase in Leukozyten oder Haut-Fibroblasten
- Therapie: i.v Enzymersatztherapie mit Imiglucerase

3.2 Morbus Fabry
Einordnung: Lysosomale Sphingolipidose
Ätiologie: Seltene X-chromosomal-rezessiv übertragene Erkrankung; hauptsächlich sind Jungen betroffen
Epidemiologie: Manifestationsalter je nach Aktivität der α-Galaktosidase A im Kindes- bis Jugendalter oder in der sechsten bis achten Lebensdekade
Pathophysiologie: Mangel an α-Galaktosidase A → Akkumulation des Stoffwechselzwischenproduktes Globotriaosylceramid, das in Lysosomen nicht weiter abgebaut werden kann → Ansammlung im Endothel von Gefäßen, im Epithel von Organen und in Zellen der glatten Muskulatur → Erkrankung vieler Organsysteme
Klinik
Frühsymptome
Periodisch auftretende akrodistale Parästhesien in Form von brennenden Schmerzen (="Fabry-Krisen")
An- oder Hypohidrose
Unspezifische gastrointestinale Beschwerden
Angiokeratome
Hornhauttrübung
Katarakt
Spätsymptome
Kardiomyopathie
Zerebrovaskuläre Läsionen (TIA und Schlaganfall)
Fabry-Nephropathie
Therapie: Enzymersatztherapie mit α-Galaktosidase A

5

Adrenogenitales Syndrom

- Autosomal-rezessiv Enzymdefekt der 21-Hydroxylase (in 90-95%)
- Pathogenese: In Folge des Enzymdefektes wird Kortisol zu wenig gebildet -> negative Rückkopplung fehlt -> ACTH-Anstieg -> Überstimulation der Nebennierenrinde -> Hyperplasie der Nebennierenrinde -> vermehrte Bildung von Androgenen durch Blockade der Cortisol und ggfs Mineralcorticoidsynthese

- Klinik:
1. Klassisches Kompliziertes AGS mit Salzverlust (Häufigste Form)
-> Hypokortilismus: Trinkschwäche, Müdigkeit, Apathie, Hypoglykämie, Addison-Krise, erhöhte Temperatur
-> Salzverlustsyndrom durch Aldosteronmangel: Erbrechen, Durchfall, Exsikkose, Hypotonie, Schock, Hyperkaliämie, Hyponatriämie, Metabolische Azidose
-> Androgenexzess, Pseudopubertas praecox mit Kleinwuchs (im Kindesalter größer und im Erwachsenenalter durch frühzeitigen Epiphysenschluss eher Minderwuchs)
-> Bei Mädchen: Pseudohermaphroditismus feminimus (Klitorishypertrophie)
-> Bei Jungs: Vergrößertes Genitale

2. Nicht Klassisches (Late-onset) AGS
- Enzym besitzt Restaktivität
- Hochwuchs im Kindesalter, Kleinwuchs im Erwachsenenalter
- besonders bei Frauen symptomatisch als ausbleibende Thelarche, Menarche, Hirsutismus, Zyklusbeschwerden, tiefe Stimme, Alopezie

Diagnostik:
- ACTH und Androgene erhöht sowie Zwischenprodukte wie 17-Hydroxy-Progesteron und 21-Desoxakortisol
- Bei Salzverlust: Hypotone Dehydratation mit Hyponaträmie, Hyperkaliämie und metabolischer Azidose und ggfs Hypoglykämie
- Neugeborenenscreening: Erhöhtes 17-Hydroxy-Progesteron
- ACTH-Kurztest bei Late-Onset v.a

- Therapie: Lebenslange Substitution von Glucocorticoiden und ggfs Mineralcorticoiden, bei Mädchen mit intersexuellen Genitale ggfs operative Korrigierende Operation

- Prophylaxe: Schwangere Patientinnen mit AGS oder Risikoschwangerschaften (Eltern heterozygote Träger, bzw. Geschwister mit AGS) -> Steroidgabe in der SS, anschließend Chorionzottenbiopsie zum genetischen Nachweis des Defektes und Geschlecht des Kindes -> bei Jungs oder fehlendem Defekt Stoppen der Zufuhr -> bei Mädchen weitere Gabe

6

Pubertas praecox

1. Pubertas praecox vera (Zentrale Pubertas praecox)
- Auftreten von sekundären Geschlechtsmerkmalen bei Mädchen vor dem vollendeten 8.LJ und bei Jungs vor dem vollendetem 9.LJ, normale Reihenfolge der Reifungsprozesse

2. Pseudopubertas praecox
- vorzeitige Pubertätsentwicklung mit gestörter Reihenfolge der pubertären Reifungsprozesse

Eine zentrale Pubertas praecox hat einen zentralen Ursprung (z.B. Hypothalamus), eine Pseudopubertas praecox einen peripheren (z.B. Keimzelltumoren) !!

Ätiologie des zentralen: Eine vorzeitige Aktivierung der Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse kann durch eine verfrühte Ausschüttung von Gonadotropinen (LH und FSH) eine "zentrale Pubertas praecox" zur Folge haben. Die „zentrale Pubertas praecox“ unterscheidet sich von der Pseudopubertas praecox durch ein erhöhtes GnRH. Meist idiopathisch, aber auch durch Hypothalamische Tumore möglich

Ätiologie des peripheren (Pseudopubertas): Kurzbeschreibung: Bei einer Pseudopubertas praecox kommt es zu einer vorzeitigen Pubertätsentwicklung ohne Erhöhung von GnRH. Die Überproduktion von Geschlechtshormonen (Androgenen und Östrogenen) erfolgt peripher und gonadotropinunabhängig.
Ätiologie
Erhöhte Androgenproduktion, z.B. durch:
Adrenogenitales Syndrom
Virilisierender Nebennierenrinden- oder Ovarialtumor
Leydig-Zell-Tumor
Erhöhte Östrogenproduktion, z.B. durch:
Hormonproduzierende Keimzelltumoren (z.B. Granulosazelltumoren)

Diagnostik:
Erhöhtes Testosteron und Östradiol
Nur beim zentralen: Erhöhte FH und LH- Werte, stimulierbar im GnRH-Test
Nur beim peripheren (Pseudopubertas): Erniedrigte FH und LH-Werte

Therapie:
Bei idiopathischer zentraler Ursache: Gabe con GnRh-Agonisten z.b Leuprorelinacetat als s.c Depotpräparat und somit Suppresion von GnRH durch kontinuierliche GnRH-Wirkung

Bei peripehrem Pseusopubertas therapie der Grundkerkrankung

7

Pubertas tarda

- Ausbleiben des physiologischen Pubertätsbeginn bis zum 14.LJ (Mädchen) bzw. 15.LJ (Jungs)

Ätiologie:
1. Konstitutionelle Entwicklungsverzögerung
- Prävalenz 1:50, familiäre Normvariante
- verspäterter Eintritt der GnRH-Sekretion
- Körpergröße und Körpergewicht im unteren Perzentilenbereich bei normalen Körperproportionen

2. Weitere Ursachen sind Mangelernährung sowie Hypogonadismus bei z.b Ulrich-Turner-Syndrom, Klinefelter-Syndrom, Androgenresistenz

8

Androgenresistenz (Testikuläre Feminisierung)

- X-chromosomal rezzesiv vererbter Defekt der peripheren Androgenrezeptoren
- trotz funktionstüchtiger Hoden ist das periphere Gewebe resistent gegen Testosteron und die Entwicklung eines männlichen Genitals bleibt aus und es entsteht ein weiblicher Phänotyp, jedoch fehlende Entwicklung des Uterus und Adnexen da die Sertoli-Zellen des Hodens Anti-Müller Hormone bilden, zudem fehlende Sekundärbeeharung
- Klinik: Weiblicher Phänotyp mit Ausbleiben der Sekundärbehaarung sowie primärer Amenorrhö mit normaler Entwicklung der Brüste und äußeren Geschlechtsorganen (DD: Mayer-Blabla Syndrom wo auch Uterus fehlt aber Adnexe und Ovar angelegt sind, zudem dort 46 XX, hier 46 XY), blind endende Vagina, häufig überdurchschnittlich groß (Models)
- Diagnostik: Meist im Jugendalter da primäre Amenorrhö und ggfs Schwierigkeiten beim Sexualverkehr, evtl. Oval-Runde Resistenzen (Hoden) beim Abtasten der Leistenregion oder der äußeren Schamlippen, im Labor findet man normale Gonatropinspiegel, erhöhte Testosteronwerte sowie erniedrigtes Östradiol (Hypergonatroper Hypergonadismus)
- Therapie: keine kausale Therapie möglich, intraabdominelle Hoden müssen entfernt werden da erhöhtes Risiko der Entartung, je nach Wunsch des/der Patient(in) nach Geschlecht entweder Androgensubstitution oder Östrogen/Gestagengabe

Decks in Staatsexamen Class (66):