VL7 Flashcards

1
Q

Werschöpfung im Immobilienlebenszyklus

A
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2
Q

Elementer nachhaltiger Unternehmen in Wertschöpfungsbereichen

A

Cluster “Erstellen”:

  • Stärlt Verbindung von hoher Dichte und lebenswertem Umfeld
  • Fokus auf recyclingfähige Materialien
  • Vermeidung von Objekten mit hohem Individualverkehr

Cluster “Betreiben & Vermieten”

  • Steigerung MA Zufriedenheit
  • Lebenszyklusbetrachgung
  • Implementierung von Green Leases

Cluster “Investieren” sowie “Finanzieren”

  • Einsatz von Instrumenten wie Nachhaltigkeits DD
  • Veränderungen Portfolio-Allokation und Standortwahl
  • Integration von Nachhaltigkeit in Risikomanagementprozesse
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3
Q

Relevante Bereiche im Kontext nachhaltige Bewirtschaftung

A
  • Betreiben und Vermieten: Handlungspotentiale für Verbesserung von Datenverfügbarkeit & -qualität
  • Beratungskompetenz zum Thema Nachhaltigkeit aufbauen und gezielt einsetzen
  • Nachhaltigkeit identifizieren &implememtieren bei Betrieb, IH und Optimierung
  • Ausgestaltung von FM&PM Verträgen mit Best-Practice Ansätzen
  • Verwendung Green Leases
  • Low Hanging Fruits identifizieren (kleiner Aufwand hoher Nutzen)
    bspw. Haustechnik und Beleuchtung
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4
Q

Nachhaltige Gebäudebewirtschaftung

A
  • Grünes PrM&FM im Fokus
  • PrM koordierende Funktion zw. ET, AM & Nutzer
  • ausgeprägter analytischer Ansatz = Voraussetzung für nachhaltiges PrM
  • Mitarbeiter & Dienstleister müssen sensibilisiert werden & Reglungen einhalten
  • PrM kann auch strategisch eingesetzt werden
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5
Q

Vorgaben für nachhaltige Gebäudebewirtschaftung

(7)

A
  • Einsatz von umweltverträglichen Materialien bei Mieterausbau
  • Energieeffizienzmaßnahmen
  • Ressourcenschonung
  • Moderne Lichtsysteme
  • Gree Leases & langfristige Mieterbindung
  • Grünflächenanteile
  • Nutzungsphase verlängern
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6
Q

Zertifizierung von Sustainable Property und FM

A
  • Ziel Standards für nachhaltige Gebbew. Arbeitsgruppe (WISAG, Cushman, DLA)
  • Katalog mit Handlungsempfehlungen
  • Zertifizeriungssyystem in Planung
  • GEFMA 160 erster Ansatz
  • Bisher nur Auszeichnung im Rahmen Gebäudezertifizierung, künftig: separat zertifizieren
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7
Q

Erweiterung der Nachhaltigkeitsanalysen auf Portfolioebene

A
  • berücksichtigt Wechselbeziehungen einzelner Objekte
  • deshalb sollte von Einzelobjekt auf Portfolioebene
  • aus U-Nachhaltigkeitsstrategie leitet sich die für Immos ab durch Runterbrechen auf gebäudespez. Bedürfnisse
  • Umsetzung nach Kern-Peripherie-Konzept: zuerst mit langer Haltedauer dann auf angemietete
  • Nachhaltigkeits DD bei Portfolioentscheodung wesentliche Rolle
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8
Q

Klimawandel Implikationen auf RE Portfolio Allokation

A
  • kurzfristigen Schutz durch Versicherungen aber neue Ansätze
  • Physikalische Risiken mappen für potentielle und aktuelle Portfolien
  • Klimarisiken in DD und weiteren Entscheidungsprozessen abbilden
  • Diversifikation und direktes Investment in Abschwächende Maßnahmen
  • Städtische Investemens unterstützen
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9
Q

Klimarisiken und potentielle Auswirkungen

(6)

A

Katastrophen (Wetter): Reparaturkosten, Immobilienausfall, höhere Versicherungskosten

Wetterveränderungen (Temperatur, Witterung etc): höhere Wartungskosten, höhere BewKo

Markt (höhere Kapitalkosten): Geringer ökon. Aktivitäte, Wertfall von Assets

Politik und Regulierungen (emissionsreg., Klimarichtlinien): Kostensteigerung, Verlust von Föderungen

Ressourcen Verfügbarkeit: Höhere Versorgungskosten, höhere Investitionen in alternative Quellen

Reputation und Marktposition (Stakholdersicht): Risiko schlechter Reputation ohne Nachhaltigkeitsaspekte, geringere Liquidität

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10
Q

Nachhaltige Erwerbsvorgänge

A
  • Eigentümer haben unmittelbare Einflussmöglichkeit, stehen in der Pflicht
  • Treuhandverpflichtung
  • bereits im Ankauf wichtiges Kriterium
  • Nachhaltigkeits DD
  • Vorhagaben: PRI (principle for rep.inv.), BVI Verhaltensregeln
  • Risikomanagemangtsystem sollte soz,ökol,ökon. Aspekten angepasst werden
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11
Q

Nachhaltige Investitionsprozesse (Inhalte)

(7)

A
  1. Entwicklung formalisierter nachhaltiger Investmentprozess
  2. Entwicklung Nachhaltigkeits DD
  3. Berückstichtigung bei Ankaufsbewertung
  4. Ableiten Optimierungspotenziale und entsprechende Kosten
  5. Überführung Nachhaltigkeits KPIs
  6. Berücksichtigung vorgenannter Punkte bei Ausschreibung der DL
  7. Prüfung Energieausweis
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12
Q

Nachhaltigkeits DD

A

DD= entscheidender Bestandteil der Transaktion

Nachhaltigkeits DD bislang vorweigend mit Zertifizierung

-> Analyse der ökologischen (Ressourcen, Energie, Emissionen)

ökonomischen (LCC, Werststabilität etc)

Sozialen (Behaglichkeit, Funkitonalität)

Qualität des Gebäudes

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