Wasser- und Elektrolythaushalt Flashcards Preview

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Flashcards in Wasser- und Elektrolythaushalt Deck (92):
0

Wie groß ist der Wassergehalt des Menschen. Wie ist die VErteilung auf Intra- und Extrazellulärraum?

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1

Wie kann über die Indikatorverdünnungsmethode das Volumen eines Kompartiments bestimmt werden?

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2

Welche Stoffe müssen zur Bestimmung für das Plasma-/Blutvolumen verwendet werden? Nennen Sie Beispiele

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3

Mit welchen Stoffen kann das EZR-Volumen bzw. interstitielle Volumen bestimmt werden?

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4

Welche Flüssigkeiten eignen sich zur Bestimmung des Gesamtkörperwassers?

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5

Über welches Organ wird das Durstgefühl ausgelöst und durch welchen Reiz?

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6

Welche Form der Störung des Wasserhaushalts liegt bei Gabe einer isotonen Glukoseinfusion bei einem niereninsuffizienten Patienten?

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7

Wodurch entsteht eine hypotone Dehydratation?

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8

Machen Sie Angaben zu Störungen des Wasserhaushalts (s. Tab. 3.1)

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9

Wovon sind Na- und K-Ausscheidungen abhängig?

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10

Wovon hängt der Anteil an freiem Calcium im Blut ab?

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11

Wie hoch ist die Phosphatkonzentration im Plasma?

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12

Welche Wirkungen hat Magnesium? Warum führt ein Mg-Mangel zu einer gesteigerten neuromuskulären Erregbarkeit?

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13

Wie wird die Mg-Aufnahme reguliert?

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14

Wie liegt das Mg im Blut vor?

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15

Wie viel Prozent des HZV fließen durch die Niere? Wie viel Liter pro Min sind das?

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16

Welche Hormone produziert die Niere?

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17

Welche Funktion hat der proximale Tubulus?

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18

Welche Funktion hat die Henle-Schleife? Welcher wichtiger Transporter wird dafür benötigt?

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19

Welche Strukturen gehören zum juxtaglomerulären Apparat?

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20

Beschreiben Sie die Grundzüge der tubuloglomerulären Rückkopllung

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21

Welche Funktionen haben die Sammelrohre?

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22

Beschreiben Sie den Energiestoffwechsel in den Nieren

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23

Wie hoch ist der renale BLutfluss?

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24

Wie ist die O2-Extraktion in der Niere?

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25

Wie ist die Durchblutung der Nierenrinde bzw. des Nierenmarks?

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26

Welche Folgen hat eine vermehrte Markdurchblutung und warum muss die Markdurchblutung gering gehalten werden?

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27

Welche Strukturen sind am Aufbau des glomerulären Filters beteiligt und wie?

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28

Welche Funktion haben die Mesangiumzellen?

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29

Was sind frei filtrierbare Substanzen? Nennen Sie Beispiele

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30

Wie groß ist die normale GFR?

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31

Welche Größen beeinflussen die GFR?

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32

Wie groß ist der Blutdruck in den Glomeruluskapillaren?

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33

Wie groß ist der onkotische Druck in der Bowman-Kapsel?

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34

Welche Größen wirken der Filtration entgegen? Wie groß sind sie? Wie groß ist damit der effektive Filatrationsdruck?

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35

Wie verändert sich der onkotische Druck im Verlauf der Glomeruluskapillaren? Welche Auswirkung hat das auf die Filtration?

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36

Wie berechnet sich der RPF bzw. RBF?

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37

Wie groß ist der normale RPF?

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38

Was ist die Filtrationsfraktion?

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39

Über welche beiden Mechanismen erfolgt die Autoregulation der Nierendurchblutung und damit die Konstanthaltung der Nierendurchblutung? (nennen)

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40

Beschreiben Sie die myogene Regulation in den Nieren

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41

Beschreiben Sie den tubuloglomerulären Feedback-Mechanismus in der Niere

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42

In welchen Blutdruckwerten ist die Autoregulation der Niere begrenzt?

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43

Welche Zellen bilden Renin? Wann wird Renin freigesetzt? Welche Wirkung hat Renin?

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44

Welche Wirkungen hat Angiotensin II auf die Nierendurchblutung?

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45

Wie erfolgt die nervale Steuerung der Nierendurchblutung?

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46

Was versteht man unter der Clearance?

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47

Wie wird die Clearance berechnet?

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48

Was gilt für Stoffe, deren Clearance gleich, größer, kleiner als die GFR ist?

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49

Was versteht man unter der fraktionellen Ausscheidung?

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50

Wie ist die Inulin-Clearance?

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51

Wie ist die Kreatinin-Clearance? Wie hoch ist demnach die fraktionelle Ausscheidung von Kreatinin?

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52

Ein Anstieg der Kreatininkonzentration im Plasma führt zu...

...einer erhöhten Kreatininausscheidung

53

Wie ist der Zusammenhang zwischen der Kreatinin-Konzentration im Blutplasma und GFR?

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54

Wie ist die PAH-Clearance? Welche Größen lassen sich damit berechnen?

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55

Wie ist die Glukose-Clearance?

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56

Wie hoch ist das Transportmaximum/Resorptionsmaximum für Glukose? Was geschieht bei Überschreitung dieses Maximums?

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57

Was ist die freie Wasserclearance? Was gilt, wenn sie gleich Null, größer als Null bzw. kleiner als Null ist?

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58

Wie lässt sich der relative Anteil freien Wassers am Urinvolumen bestimmen?

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59

Welche Stoffe werden größtenteils im prox. Tubulus rückresorbiert?

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60

Wie sind die Epithelzellen des prox. Tubulus strukturell aufgebaut und wozu?

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61

Wie unterscheidet sich die Osmolarität im prox. Tubulus von der Osmolarität im Glomerulusfiltrat?

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62

Woran sind die Transportprozesse im prox. Tubulus gekoppelt?

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63

Beschreiben Sie Na-Resorption im prox. Tubulus

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64

Wodurch entsteht das lumennegative transepitheliale Potenzial?

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65

Beschreiben Sie die Cl-Resorption im prox. Tubulus

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66

Wie kommt es, dass das Lumen im spätprox. Tubulus positiv geladen wird? Welche Auswirkungen hat das?

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67

Wodurch wird die Flüssigkeitsaufnahme aus dem Interstitium zurück ins Gefäßbett begünstigt?

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68

Wie erfolgt die Glukose-Resorption in der Niere: frühprox. und spätprox. Tubulus, basolateraler transport ins Blut

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69

Wie kommt es zur Glukosurie und welche Auswirkungen hat es?

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70

Wie erfolgt die AS-Resorption in der Niere?

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71

Wie erfolgt die Resorption der Proteine/Oligopeptide?

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72

Beschreiben Sie die Resorptionsmechanismen des Na im prox. Tubulus

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73

Wie erfolgt die Na-Resorption in der Henle-Schleife (dünner und dicker Teil)?

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74

Wie erfolgt die Na-Aufnahme in den Sammelrohren? Welcher Zusammenhang besteht hier zwischen der Na-Aufnahme und der K-Abgabe? Welche Wirkung hat das Aldosteron?

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75

Wie wird Cl in den einzelnen Abschnitten des Tublussystems rückresorbiert? Wie viel des filtrierten Cl wird rückresorbiert?

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76

Wie hoch ist die Cl-Konzentration im frühen proximalen Tubulus im Vergleich zr Plasmakonzentration? Woran liegt das?

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77

Wie und wo erfolgt die Resorption des HCO3-? Beschreiben SIe die jeweiligen Transportprozesse. Über welchen Transporter verlässt HCO3- die Zelle wieder?

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78

Wie viel HCO3- wird tgl. rückresorbiert?

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79

Wie wird Ca in den einzelnen Tubulusabschnitten rückresorbiert? Was ist jeweils die treibende Kraft? Wie wird Ca basolateral ins Blut transportiert? Wie viel des filtrierten Ca wird mit dem Urin ausgeschieden?

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80

Wie wirkt sich eine Hyperkalziämie auf die Ca-Resorption aus? Über welche Hormone wird die Ca-Resorption gesteigert?

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81

Wie erfolgt die Mg-Resorption im Tubulussystem? Was ist hierbei die treibende Kraft?

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82

Wie wird Phosphat in der Niere rückresorbiert? Welche Faktoren beeinflussen die Phosphataufnahme? Wann wird Phosphat über den Urin ausgeschieden?

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83

Wie erfolgt die K-Resorption in prox. Tubulus und in der Henle-Schleife? Was ist die Triebkraft?

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84

In welchen Abschnitten des Tubulussystems wird die K-Resorption stark reguliert?

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85

Woran ist die K-Resorption/-Sekretion im distalen Tubulus bzw. im Sammelrohr geknüpft? Wodurch wird die K-Sekretion gefördert bzw. vermindert?

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86

Wie erfolgt die Harnsäureausscheidung in der Niere? Wie viel Prozent der filtrierten Harnsäure werden ausgeschieden?

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87

Welche Abschnitte des Tubulussystems sind für Harnstoff gut permeabel? Wie wird der Harnstoff in diesen Abschnitten rückresorbiert?

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88

Welche Abschnitte des Tubulussystems sind für Harnstoff nicht permeabel? Welche Folgen hat das für Harnkonzentrierung? Wie wird die Harnkonzentrierung im Tubulussystem bewerkstelligt?

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89

Wie viel Prozent des filtrierten Harnstoffs werden ausgeschieden? Wie ist die fraktionelle Ausscheidung?

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90

Vergleichen Sie die Konzentrationen von Harnstoff in A. renalis im Vergleich zur V. renalis

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91

Wie ist die Harnstoff-Clearance bei starker Diurese bzw. bei Antidiuerese? Wie ändert sich dadurch die Osmolalität des Urins?

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