SS12 3413 Flashcards Preview

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Flashcards in SS12 3413 Deck (22):
1

Was bedeutet intentionales Lernen?

a) geplantes Lernen
b) ungeplantes Lernen
c) unabsichtliches Lernen
d) absichtliches Lernen
e) beiläufiges Lernen

AD

S.13

2

Welche Aussagen zum impliziten und expliziten Lernen treffen zu?

a) Die Unterscheidung beruht auf zwei unterschiedlichen Testmethoden.
b) Beim impliziten Lernen wissen die VPN nicht, dass nach der Studierphase eine Prüfung stattfindet.
c) Beim expliziten Lernen werden die VPN instruiert zu lernen und wissen, dass sie anschließend geprüft werden.
d) Beim impliziten Lernen wissen die VPN, dass eine Prüfung des Gelernten stattfindet.
e) Beim impliziten Lernen werden die VPN nicht instruiert zu lernen.

ABCE

S. 13

3

Welche Aussagen zur Prägung sind korrekt?

a) Prägung ist eine biologische Grundform des Lernens
b) In sensiblen Phasen sind Lebewesen besonders empfindlich für bestimmte Reize, die dann einen stabilen Eindruck hinterlassen
c) Prägung hinterlässt oft ein stabiles, irreversibles Lernergebnis
d) Prägungsverhalten besteht aus einer komplexen Hierarchie von Reflexen
e) Der Begriff der Prägung ist auf Bandura zurückzuführen

ABC

S. 17

4

Generalisierungsgradient im Zusammenhang mit Reizgeneralisierung

A) Verhaltensweisen, die bei einem Lernprozess mit CS_i gekoppelt wurden, im Folgenden auch durch ähnliche CS_j hervorgerufen werden können

B) Reize immer auch übertragbare Reaktionen hervorrufen

C) Verhaltensweisen, die bei einem Lernprozeß mit einer CR gekoppelt wurden, im Folgenden auch durch ähnliche CR hervorgerufen werden können

D) dass wenn die taktile Reizung eines bestimmten Hautareals zum bedingten Reiz gemacht worden ist, eine entsprechende Reizung anderer Hautpartien ebenfalls bis zu einem gewissen Grad die bedingte Reaktion auslöst

E) dass ihr Gegenteil die Reizdifferenzierung ist

ADE

A: S.19

D: S.19

5

Jennifer wurde kurz nach dem Essen von ... Fleisch in einem Restaurant krank und entwickelte darauf eine Abneigung gegen Fleischgerichte, aber nicht gegen das Restaurant. Dies demonstriert die Abhängigkeit des assoziativen Lernens von:

A biologischer Prädisposition
B intrinsischer Motivation
C spontaner Erholung
D rationalen Überlegungen
E Preparedness

AE

S.20

6

Formen der Verstärkung beim instrumentellen Lernen

A Neutrale Verstärkung
B Neutrale Kontingenz (oder sowas ähnliches)
C Positive Bestrafung
D Positive Verstärkung
E Negative Verstärkung

CDE

7

Welcher Name steht in Zusammenhang mit Modellernen?

C) Bandura
D) Levine
E) Baddeley

C

8

Das Tokenprogramm basiert auf den Prinzipien ...

A Modelllernen
B klassisches Konditionieren
C operantes Konditinionieren
D Law of Effekt
E Adaption

C

S.27
Token: Sekundärer Verstärker

9

Was versteht man unter Reizsubstitution?

a) Die Wirkung des UCS wird durch die Wirkung des CS vertreten
b) Ein wiederholtes Zusammenkommen des Reizes und der Reaktion
c) Signallernen
d) Anstelle des UCS tritt der CS auf
e) Der Reiz wird durch die Reaktion ersetzt

AC

S.17/18

10

Trifft man unerwartete neue Reize aus der Umwelt, wendet man sich der Reizquelle zu. Dies bezeichnet man als...

a) Konditionierung
b) Suchmechanismus
c) Orientierungsreaktion
d) Akkomodation
e) Assimilation

C

S. 16

11

Ein Stotterer wird aufgrund seines stotterns ausgelacht... Zu was wurde das Hören des eigenen stotterns?

a) positiver Verstärker
b) CS
c) konditionierter Reiz
d) UCS
e) CR

BC

12

Welche Aussage ist korrekt?

a) klassisches & operantes Konditionieren = beides assoziatives Lernen
b) Sowohl zur Klassischen Kond. als auch zur Operanten Kond. gehören Erwerb,Löschung und spontane Erholung
c) sowohl zur Klassischen Kond. als auch zur Operanten Kond. gehören Generalisierung und Diskriminierung
d) Klassisches Kond. und Operantes Kond. sind beide von kognitiven Prozessen beeinflusst
e)Klassische Kond. und Operante Kond. sind beide von biologischen Prädispositionen beeinflusst

ABCDE

S.25 mitte
S.13 unten

13

Welche sind Hierarchische Relationen

A)Meronymie
B)Instanzrelation
C)Antonymie
D)Partitive Relation
E)Kausation

ABD

S.76/77

14

Was gehört zu den Prozessebenen des Modells zur Sprachproduktion von Levelt

A)Konzeptualisator
B)Formulator
C)Parser
D)Artikulator
E)Akustisch Phonetische Verarbeitung

ABCD

E: ist ein Teil aber keine Ebene

15

Was ist im Zusammenhang mit der Klassischen Konditionierung richtig

A) Ein UR ist ein Ereignis, dass natürlicherweise in Reaktion auf irgendeinen Reiz auftritt.

B)US ist etwas, dass natürlicherweise und automatisch eine nicht gelernte Reaktion auslöst.

C)Ein CS ist ein ursprünglich neutraler Reiz, der durch Lernen mit irgendwelchen nicht gelernten Reizen gekoppelt wird.

D)Ein CS ist ein ursprünglich neutraler Reiz, der durch Lernen mit irgendwelchen gelernten Reizen gekoppelt wird.

E)CR ist eine gelernte Reaktion auf einen ursprünglich neutralen Reiz, der später zum konditionierten Reiz wir

ABCE

D: noch nicht gelernter Reiz --> wird mit neuem Reiz gekoppelt

16

Serielle Positions Effekte sind...

A)Positive Effekte der Wiederholung
B)Primacy Effekt
C)Receny Effekt
D)Dekodierung bildlicher Vorstellungen E)Mnemotechniken

ABC

S.49

17

Welche sind Methoden der Gedächtnisprüfung

A)Methoden der Hilfen
B)Wiedererkennen
C)Methoden des verteilten Lernens
D)Seriell gebundene Reproduktion
E) Seielle Suche

BD

18

Nach Buchner & Brandt lässt sich das Gedächtnis nach welchen Ebenen unterscheiden?

A)Phänomenologisch-deskriptive Ebene
B)Phänomenologisch-funktionelle Ebene
C)Funktionell-neuronale Ebene
D)Funktionell-aufgabenorientierte Ebene E)Neuronale Ebene

ADE

S.42

19

Was passt zum Prototypenansatz

A)Die Synapsenstruktur ist variabel

B)Es existiert eine untergeordnete Ebene spezieller Konzepte, die jeweils einem Basis Konzept zugeordnet werden

C)Prozesse des Kategorisierens sind kontextabhängig

D)Kategorisierung eines neuen Objekts auf Bewertung der Ähnlichkeit diesselben mit dem Prototyp

E)Instrumentelles Lernen ist situationsspezifisch

BD

S.78

B: Basiskonzept: Prototyp

20

Semantische Wissen...

A)ist implizit
B)hat keine persönliche Komponente
C)umfasst Bewegungsabläufe
D)kann verbalisiert werden
E)ist angeboren

D

S.72

21

Sapir-Whorf?

A Die Sapir-Whorf-Hypothese besagt, dass die Art, wie ein Individuum denkt, stark durch die Semantik seiner Muttersprache beeinflusst wird.

B Besteht aus 2 Thesen: Grundsatz der sprachlichen Relativität und Abhängigkeit der Begriffsbildung von der Sprache

C abstrakte Begriffe sind Medium des Denkens

D ...,dass die semantische Sprachstrukturdie Begriffsbildung determiniert oder limitiert?

E Denken ist ohne Sprache nicht möglich

ABD

S.103

22

Welche logischen Schlüsse gibt es?

A) konditional
B) induktiv
C) abduktiv
D) deduktiv
E) analog

ABCDE