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Flashcards in Ortho Deck (88)
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61

M. Sinding-Larsen-Johansson

asept. Knochennekrose des distalen Tibiapols
10.-14. LJ

62

M. Sever-Haglund

asept. Knochennekrose der Apophysis calcanei

63

M. Köhler I

asept. Knochennekrose des Os naviculare pedis

64

M.Köhler II

asept. Knochennekrose der Mittelfußköpfchen ( oft II)

65

ARCO-Stadien

asept. Hüftkopfnekrose im Erwachsenenalter
O Initalstadium-> Bildgebung unauffällig, histologisch nachweisbare Veränderungen
I - reversibles Frühstadium -> auffälliges MRT
II - irreversibels Frühstadium -> Rö + MRT positiv, Kontur erhalten
III - Übergangsstadium -> radiologisch subchondrale Fraktur
IV - Spätstadium -> Verkalkungen, Resorptionszysten und Knorpelneubildugen im Rö-Bild
->Stadien gelten auch für die anderen asept. Knochennekrosen

66

CCD-Winkel

Collum-Centrum-Diaphysen-Winkel
-> Achsenfehlstellungen des Schenkelhalses

67

Polymyalgia rheumatika

Assoziation zu Artriitis cranialis
-> BSG-Sturzsenkung
insb. ältere Frauen
-heftigste symmetrische Schulterschmerzen insb. nachts
- depressive Verstimmung
-Morgensteifigkeit Schulter- und Beckengürtel
- Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit
- Synovitis, Bursitis

hochdosiert Glukokortikoide

68

Rippstein-Aufnahme

Rö-Aufnahme zur Diagnostik von Schenkelhalsanomaloen

69

Antetorsionswinkel
- Definition-
-physiolog. Werte-

Winkel, der von Hauptachse Oberschenkelhals und Querachse der Oberschenkelkondylen des distalen Oberschenkels gebildet wird
-> physiologisch ca. 12°
-> Coxa antetorta: > 20° , innenrotiertes Gangbild

70

CCD-Winkel
- physiologische + patholog. Werte -

normal: 120-140° ( 126°)
Coxa vara 140°

71

Fibrodysplasia ossificans progressiva

= Myositis ossificans; heterotope Ossifikation progressiva
seltene, autsom. dom. Erbkrankheit
-> bei jeder Art von Trauma produzieren Fibrozyten bei Wundheilung Knochengewebe statt Narbengewebe
-> generalisierte Verknöcherung meist von kranial nach kaudal
- bei Geburt häufig bereits Malformation der großen Zehen
- im Verlauf immer wieder große, schmerzhafte, stark durchblutete Schwellungen, die nach Abheilung Knochengewebe zurücklassen

Therapie: symptomatisch: Traumata vermeiden, NSAID, Bestrahlung, ggf. operative Entfernung einzelner Herde

72

Maßnahmen zur Akutbehandlung von Sportverletzungen

PECH
P ause
E is
C ompression
H ochlagern

73

Skidaumen

Riss des ulnaren Seitenbandes am Daumengrundgelenk

74

Supinationstrauma
-Bänderriss-

Lig. talofibulare ant.
>
Lig. talofibulare post.
>
Lig. calcaneofibulare

75

Pronattionstrauma
-Bänderriss-

Lig. deltoideum
-> meist operatives Vorgehen nötig

76

Böhler-Zeichen

Meniskuszeichen:
- liegender Patient
- U. hebt das im Kniegelenk leicht gebeugte Bein an
- mit andere Hand Ausübung Add- und Abduktionsbewegungen

77

Payer-Zeichen positiv =

= Hinweis auf HINTERHORNläsion des Innenmeniskus

78

Flake-fracture

osteochondrale Abscherfraktur bei Patellaluxation
-> Läsion an der lat. Femurkondyle u/o lat. Patella
Fettaugen bei Hämarthros im Gelenkpunktat

79

Giving- way-Phänomen

Instabilitätsgefühl bei vorderer Kreuzbandruptur

80

unhappy triad

Ruptur vord. Kreuzband, med. Seitenband und med. Meniskus

81

Pivot-Shift-Test

Test vorderes Kreuzband, sehr schmerzhaft nach frischer Ruptur!
aus gestrecktem KKniegelenk heraus wird unter Varusstress und Innenrotation Kniegelenk geneugt
-> ist Kreuzband gerissen, rutscht Tibiaplateau bei ca.30° ruckartig nach hinten
-> bei weiterer Beugung: zurückschnappen druch Tractus iliotibialis, der vom Strecker zum Beuger wird

82

Thompson-Test

Zusammenkneifen der Wadenmuskulatur führt zur passiven Plantarflexion des Fues

83

Morton-Metatarsalalgie

Plötzliche, stechende Schmerzen auf der Plantarseite des Fußes im Versorgungsbereich der Nervi digitales plantares communes (Äste der Nn. plantaris medialis et lateralis aus dem Nervus tibialis)

Die Schmerzen werden verursacht durch den mechanischen Druck auf ein Neurom eines der N. digitales plantares communes (meist zwischen III. und IV. Metatarsalköpfchen). Die Diagnose kann mittels MRT gestellt werden und therapeutisch wird die Ursache (Spreizfuß) behandelt. Weiterhin kommen Infiltration von Glukokortikoiden und Lokalanästhetika und eine operative Exzision des Nervs in Frage.

84

Klumpfuß

Rückfuß:
- Equinus ( Spitzfuß)
-varus = Supinationsstellung Kalkaneus
Vorfuß:
- adductus ( Sichelfuß) ( Zehen zeigen nach medial)
- supinatus/ Inversion
excavatus

85

Spitzfuß häufig als Belgeiterscheinung bei

infantiler Zerebralparese

86

Klassifikation der Arthrose

nach Kellgren und Lawrence anhand konventioneller Rö-Diagnostik

87

Girdlestone-Operation

nur noch selten eingesetzt:
bei schwerer eitriger Coxitis bzw. Hüftkopfnekrose
-> Resektion Caput et Collum femoris + ggf. Ausfräsung Hüftgelenkspfanne
-> es wird KEINE Prothese eingesetzt!

88

Chiagra

Gichtanfall mit Entzündung der Fingergelenke, insb. Daumengrundgelenk