2. Maße der Zentralen Tendenz Flashcards Preview

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Flashcards in 2. Maße der Zentralen Tendenz Deck (26)
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1

Wofür ist die Maße der zentralen Tendenz?

um Auskunft zu geben über die Mitte einer Verteilung

2

Nenne die drei Maßen der zentralen Tendenz

Modus
Median
Mittelwert (AM)

3

Absolute Häufigkeit

Anzahl der Merkmalsträger pro Ausprägung

4

Relative Häufigkeit

Anzahl der Merkmalsträger einer Ausprägung relativiert an der Anzahl aller Merkmalsträger

5

Erfasse die Vorteile von Kategorien

• Erhöhung der Übersichtlichkeit von Daten
• Größere Datenmengen werden schneller erfassbar

6

Erfasse die Nachteile von Kategorien

• Informationsverlust
• Senkung der Genauigkeit
• Rohdaten müssen behaltet werden da sie für weitere Berechnungen verwendet werden

7

Regeln der Kategorienbildung

• keine Überlappung zwischen den Kategorien
• keine Lücken
• an den Rändern sind offene Kategorien erlaubt
• alle geschlossenen Kategorien sind gleich breit
• die Kategorienbreite ist abhängig von N
• Faustregel der Kategorienanzahl:
m = 1+3.32•log(N)
• Breite der Kategorie:
Spannweite / Kategorienanzahl
• Maximale Anzahl = 20

8

Wie wird die Breite der Kategorie gerechnet?

Spannweite / Kategorienanzahl

9

Faustregel der Kategorienanzahl

m = 1 + 3.32•log(N)

10

Maximale Anzahl von Kategorien?

20

11

Wann benutzt man scheinbare Grenzen?

Wenn der Wert nie zwischen zwei Kategorien fallen kann
Diskrete Variable

12

Was für Grenzen benutzt man bei kontinuierliche Daten?

Wahre Grenzen

13

Was für Grenzen verwendet man bei Diskrete Varibalen?

Scheinbare Kategoriengrenzen

14

In was für ein Fall würde man offene Kategoriengrenzen verwenden?
– und warum?

Wenn viele Ausreißer und Extremwerte existieren
– damit nicht leere Kategorien entstehen

15

Definiere den Modalwert

Der Wert aus einer Verteilung der am häufigsten besetzt ist

16

Voraussetzung des Modalwerts?

Nominalsskalenniveau

17

Vorteil des Modalwerts

Nicht empfindlich gegen Ausreißer

18

Nachteil des Modalwerts

Es kann mehrere Modalwerte geben
(Multimodale Verteilung)

19

Definiere den Median

Der Wert der die geordnete Reihe Messwerte in die oberen und die unteren 50% aufteilt

20

Vorsussetzung des Medians?

Ordinalskalenniveau

21

Vorteil des Medians

Nicht empfindlich gegenüber Ausreißer

22

Definiere den AM

Die Summe aller Messwerte geteilt durch deren Anzahl N

23

Voraussetzung des AMs

Intervalskalenniveau

24

Vorteil des AMs

Keine Informationsverlust über die zentralen Tendenz

25

Nachteil des AMs

Empfindlich gegenüber Ausreißer,
Besonders bei kleinen Stichproben

26

Gewichtetes Arithmetische Mittel

Wenn man mittelwerte aus verschiedenen Erhebungen integrieren will, muss die jeweilige Gruppengröße beachtet werden