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Flashcards in Einführung Deck (17)
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1

Formel fürs Populationswachstum

dN/dt = rN (1-N/K)

2

Was macht die Ökologie?

Untersuchung der Beziehung der Organismen untereinander und mit ihrer Umwelt
-Erhebung von Daten
-repräsentative Stichproben
-Überprüfen von Hypothesen

3

Def: Ökosystem

Ein Ökosystem ist eine Umgebung, in der die Organismen mit ihrer spezifischen Umwelt in Wechselbeziehung treten.
-besitzt strukturelle und funktionelle Eigenschaften
-Stabilität durch Komplex an Komponenten gewährleistet.
-gesetzmäßig und regelhaft angeordnet
-Stehen in WW von Positiven/ Negativen einfluss

4

Def: Biozönose

=Lebensgemeinschaft
Ist die Biotische Komponenete eines Ökosystems. Gesamtheit aller Organismen eines Biotops die sich gegenseitig bedingen und durch Fortpflanzung in einem abgemessenen Gebiet dauerhaft erhaltern.

5

Def: Biotop

= Lebensraum. Setzt sich aus unbelebten ( abiotischen) Komponenten zusammen.
-Bestimmter Lebensraum mit gleichen Umweltbedingungen.
- beherbergt lokale Populationen verschiedener Art

( Die Physikalisch-Chemischischen Bedingungen des Biotops prägt und formt Organsimengesellschaft)

6

Erklären Sie Ökologische Nachhaltigkeit?

Input (Zufuhr) = Output (Verbrauch) = Nachhaltig

7

Wie kann die Bewirtschaftung eines Waldes nachhaltig gestaltet werden?

Die einfachte Form der ökologischen Nachhaltigkeit durch Beschränkung von Angebot und Nutzung.
Nachhaltige Waldbewirtschaftung nur möglich durch aussreichend lange Turnuszeit ( Regenerationszeit). Ist die Turnuszeit zu kurz, nimmt Ertrag ab.

8

Minimaler Lebensraum
MDA

M-minimun
D-dynamic
A- area

9

Wie setzt sich der Minimallebensraum zusammen?

Minimallebensraum= Flächenbedarf x Individuendichte

-nimmt mit der Körpergröße zu
-abhängig vom Lebensformtyp

10

Überprüfung von Hypothesen

In Kontollierter Umweltbedingung (Gewächshaus)oder Unkontollierbarer Umgebung (Acker). Erkenntnisse aus Gewächshaus lassen sich nicht direkt Übertragen.-> Prinzipielle Reaktion kann bestimmt werden.

-kontrollierte Änderung der unabhängigen Variable ( Stickstoff, Wasser)
-Messung der Änderung der abhängigen Variable (Wachstum, Ernte)
-> Vergleich

11

Wodurch wird der Globale Ressourcenverbrauch bestimmt?

2 Hauptfaktoren:
-Bevölkerungsanzahl
-Pro-Kopf-Verbrauch

12

Wofür stehen die Buchstaben in der Wachstumsrate
N
t
dN/d/t
r

N= Populationsgröße -> Fangrate
t=Zeit
dN/dt = Populationswachstum-> Ertrag
r= intrinsische Wachstumsrate

13

Wie Entwickelt sich eine Polpulation wenn die intrinsische Wachstumsrate r>0, r=0, r<0 ist?

r ist die intrinsische Wachstumsrate und entspricht der Geburtenrate abzüglich der Sterberate.
r>0 (Exponentielles) Wachstum
0 = konst.
r< Abnahme der Populationszahl

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Was ist das MSY model?

Maximum sustainable yield= Prinzip des maximalen Nachhaltigen Dauerertrags durch: Begrenzung der Ressourcennutzugg. Einrühren eines Nutzungsturnus, der es ermöglicht, das Nachwachsen so zu optimieren, dass der Ertrag maximiert wird.

15

Beschreiben sie ein einfaches Model der Ressourcennutzung. Welcher Zustand gilt dabei als Nachhaltig?

Prinzip des maximalen Dauerertrags (MSY)
bei K/2 ( K= Kapazitätsgrenze) ist die Produktivität eines Systems am höchsten, an diesem Punkt hat man also dauerhaft den höhsten Ertrag ohne dem System zu schaden.
Achtung! K/2 gilt nur bei schnell wachsenden Populationen. z.B bei Wald gilt Input= Output

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Welche Faktoren bestimmen den Minimallebensraum einer Art?
Wie wirken sie sich aus?

Minimall..= IndividuendichtexFlächenbedarf

Fakor
1: Größe- je größer, deso mehr platz
2: Lebensform: Herdentier, Herbivor, Sessil
3. Einzelgänger Predator Nomade

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SLOSS Problematik

Single Large or Several Small

1große Fläche:
-wenig Randeffekte,
-Minimallebensraum gegeben
-> Bestanderhaltung großer Räuber

viele Kleine Flächen:
-Netzwerk schafft hohe Habitatvielfalt
-> Langfristig Bewahrung der Artenvielfalt