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Flashcards in Nahrungsnetze Deck (21)
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1

Definieren Sie die Begriffe Nahrungsnetz

Abbildung einer Lebensgemeinschaft nach ihrer trophischen Struktur

2

Def. trophische Stufe

Stellung innerhalb des Nahrungsnetzes

3

Def. Nahrungsgilde

Artengruppe mit ähnlicher Ernährung

4

Welche 3 Hauptproblme treten bei der Analyse von Nahrungsnetzen aus?
Beschreiben Sie ein Problem konkret

Omnivore, Destruenten nicht Berücksichtigt, Aggregation

Omnivore: Nahrungsnetze funktionieren als Verknüpfung trophischer Stufen, Omnivore gehören in mehrere trophische Stufen, erhöhen stark die Konnektanz und sind somit nur schwer oder gar nicht Abzubilden.

5

Welche Faktoren beeinflussen die Konnektanz in einem Nahrungsnetz?
Erklären Sie warum

Omnivore, Generalisten/ Spezialöisten, Aggregation -> Verbindung mit vielen Arten.
Konnektanz = realisierte Verknüpfungen/ mögliche Verknüfungen

6

Interspezifische Wechselwirkungen

-Nahrungsnetze bilden sich nur dann ab, wenn sie auf trophischen Interaktionen basieren.

-Direkte Beziehungen sind klassischerweise binäre Verknüpfungen, d.h. Räuber-Beute-Beziehungen

-Mechanismen direkter Beziehungen:
+Auf Verhalten basieren (z.B. Konkurrenz)
+auf trophischen Interaktionen basierend (Kommensalismus, Mutuaklismus)

7

Def. Nahrungskette

Linearer Fluss von Energie und Nährstoffen

8

Konnektanz

Maß für die Flexibilität eines Nahrungsnetzes.
Ist die Anzahk realiesierter Verknüpfungen in Relation zur Anzahl maximaler Verknüpfungen

9

Trophische Art

-Grundelement eines Nahrungsnetzes
-eine Art oder (meist) Artengruppe mit ähnlihcer Ernährungsweise-> Nahrungsgilde oder funktionelle Gruppe

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Probleme
Aggregationsniveau

-Nahrungsnetze oft hoch aggregiert
-Eigenschaften von Nahrungsnetzen (Konnektanz, Stabilität) hängen vom Aggregationsniveau ab

11

Problem mit Omnivorie

-Theorie geht m eist von seltenem Auftreten aus
-beeinflusst die Anzahl der trophischen Ebenen und damit die Funktionsweise der Gemeinschaft

12

Problem mit Destruenten

-meist nur Primärproduzenten als Basis
-Zersetzergemeinschaft unberücksicht

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Typen von Nahrungsnetzen

Binäre Netze
Enegriefluss-Netze
Interaktionsstärke Netze

14

Pro trophischer Ebene werden etwa 10% der Energie in Biomasse umgewandelt (allokiert). Beschreiben Sie welche Konsequenzen das auf die Biomassenverhältnisse von terrestrischen und planktonischen Nahrungsketten hat.

Dies resultiert in Biomassenpyramiden in Terrestrischen und Makrophytischen Bereich.
Unten: Primärproduzent-> Primärkonsument, Sekundärkonsument, Tertiärkonsument

Außnahme: Plankonlebensgemeinschaft. Primärproduzenten = Phytoplankton ist weniger als Konsumenten (Zooplankton)

Pyramide In Trockenmasse [g/m2]

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Worin liegt die Verbindung von Stoffkreisläufen und Energiefluss?

Alle Lebewesen müssen Stoffe und Ernergie Aufnehmen, um leben zu können. Stoffe und Energie werden in den Zellen umgewandelt.
-> Stoffwechsel: Alle Organismen setzen verschiednene Stoffe ineinander um A>B

Es ist nur eine gedankliche Trennung zwischen Stoffkreisläufen und Energiefluss möglich, da beide untrennbar miteinander verwoben sind. Letzendlich treibt der Energiefluss die Stoffkreisläufe an.
Eine Direkte Verbindung besteht dadurch, dass eine Reihe von Stoffen als Energeireserven dienen.
Niedrige Stoffkonz. erfordern mehr Energie für die Stoffaufnahme und assimilation.

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Warum würde die globale Landwirtschaft mehr Menschen ernähren können, wenn sie sich aussließlich pflanzlich ernähren würden?

Hoher Energieverlust von Trophischer Ebene zur nächsten. Nur rund 10% wird in nächste Nahrungsebende weitergegeben.
Hoher Biomassenverlust. Würden die Menschen sich ausschließlich Vegetrarisch ernähren wären sie die Primärkonsumenten, anstelle von Sekundärkonsumenten. (Nahrungspyrmaide)
Fleischproduktion verbaucht viel Wasser!

Verlust durch Respiration, Wachstum und Exkremente fällt weg

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Interspezifische Wechselwirkungen

Beziehung zwischen Individuen oder Populationen unterschieldicher Art

18

Intraspezifische WW

Innerartliche Konkurrenz um Ressourcen ( Futter, bester Partner, Nist Möglichkeiten, Revier....

19

Bsp. Interspezifische WW in Nahrungsnetzen

Ausbeutungskonkurrenz= Konsument und Konsument -> Konkurrenz um Nahrung

Schlüssel-Prädatoion:
Prädator beeeinflusst die Konkurrenz wischen Beutier und dessen Nahrungskonkurrenten

Löwe frisst lieber Gazelle als Giraffe, mehr Futter für die Giraffe

20

Die 2 Hauptnahrungsketten in Ökosystemen

Lebendfresserkette: von unten nach Oben:
Primärproduzenten-> Herbivoren-> Canivoren

Zersetzerkette: Unten nach Oben:
Detritus-> Saprophagen->Canivoren

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Wodurch sind die Zwei Hauptnahrungsketten miteinander Verbunden?

Energieflus von Einer Trophischen Stufe zur näcshten und zwischen Saprohagen zu Canivoren.

abgestorbenes organisches Material und Ausscheidungsprodukte